Ansichten Der Berge Und Des Meeres Machen Dieses Südafrikanische Haus Wirklich Atemberaubend

April 26, 2018 8:59 am by oliviacheryl
5 6 märz 2017 kolonialgeschichte pur
Manni trifft unimog
Ansichten Der Berge Und Des Meeres Machen Dieses Südafrikanische Haus Wirklich Atemberaubend

Die knappe Stunde hier war zu schnell vorbei. Mit Verbesserung der Wetterlage änderte sich auch unser Reiseprogramm. Statt morgen früh auf Safari zu gehen, schlug Dayan vor am Abend beim Sonnenuntergang in Geländewagen auf der Suche nach Elefanten zu fahren. Da die Wagen „oben ohne“ fahren konnte,, hatten wir die Möglichkeit wie die Einheimischen hinten zu stehen und zu fotografieren. Wir konnten von den zufriedenen Gesichtern in den Jeeps, die uns entgegen fuhren, schnell erkennen, dass es heute tatsächlich wilde Elefanten zu sehen gibt.

Den Botanischen Garten von Peradeniya besuchen und dabei ein Stück Alltagskultur erleben: Der über 60 Hektar große Park, nur wenige Kilometer von der Stadt Kandy entfernt, ist mehr als eine Touristenattraktion mit 4.000 verschiedenen Pflanzenarten. Unter gigantischen Ficus–Bäumen und Raritäten wie der seltenen Seychellennusspalme treffen sich Familien zum Picknick auf dem Rasen, spielen Kinder und kann man Pärchen sehen, die Händchen haltend auf Parkbänken sitzen.

„That city that never sleeps“, sang schon Frank Sinatra. Und gerade in der Adventszeit ist die ohnehin schon glitzernde Metropole am Hudson besonders stimmungsvoll. Neben den blinkenden Werbetafeln am Times Square konkurrieren die Geschäfte mit märchenhaft kreativen Schaufensterdekorationen und verwandeln den Big Apple in ein strahlendes Lichtermeer. Bei einem Besuch des weltbekannten Weihnachtsbaumes am Rockefeller Center in der 6th Avenue kann man sich wie einst der junge Macaulay Culkin in „Kevin allein in New York“ von der eindrucksvollen Szenerie begeistern lassen.

Ein Tipp für alle, die gerne Fisch essen: Das Harbour House am Hafen bietet super leckere Fischgerichte und Sushi. Mit einem guten Glas Weißwein aus der Region und Blick auf die vielen Boote und Yachten direkt am Wasser auf der einen und den Bergen auf der anderen Seite lässt sich der Tag perfekt ausklingen.

Auch sollte man unbedingt bei einem Ausflug zu Pferd am Strand dem Sonnenuntergang entgegen reiten. Ein Erlebnis, das man so schnell nicht mehr vergisst…

Nach dem vielen Regen waren die Zufahrtswege an vielen Stellen stark aufgeweicht und wir erlebten wie die Jeep-Fahrer sich gegenseitig halfen, weil einer steckenblieb. Am Ziel angekommen sahen wir wie drei große Gruppen von Elefanten sich am Seeufer trafen.

Bevor wir wieder in den Bus einstiegen, versuchten einige schnell herbei geeilte Anwohner, uns ihre „Edelsteine“ zu verkaufen. Da unser Fahrer in der Nähe von Colombo einige Schleichwege kannte, konnten wir die überfüllten Hauptstraßen vermeiden und erreichten die Küstenstadt Negombo noch vor Sonnenuntergang.

Dayan, unser Reiseführer, hatte auf jeden Fall recht mit seiner ersten Aussage, dass wir heute besseres Wetter haben würden. Als der Bus kurz nach sieben losfuhr, konnten wir die ersten blauen Flecken am Himmel erkennen. Je weiter wir nach Norden fuhren, desto mehr zeigte sich die Sonne.

Etwas enttäuscht fuhren wir weiter und wurden von der herrlichen Landschaft entschädigt. Obwohl die Teeindustrie vor Jahren verstaatlicht wurde, haben die Firmen ihren englisch oder besser gesagt schottisch klingenden Namen beibehalten. Wir besuchten die Glenloch Fabrik und durften während der Arbeit durch die Räumlichkeiten laufen.

Der Standard bei den von uns besuchten Hotels war recht unterschiedlich. Während der sechs Tage konnten wir jedoch jede Menge neue und interessante Dinge erleben. Vor allem die Freundlichkeit der dortigen Menschen wird bei mir lange in Erinnerung bleiben.

Oben angekommen wartet die doch etwas wackelige 100 Meter lange Hängebrücke. Unter ihr geht es etwa 400 Meter steil hinab in die Tiefe. Nach der winterlichen Action in schwindelerregender Höhe lohnt sich eine heiße Erbsensuppe mit Würstel in der Dachstein-Südwandhütte in 1.900 Metern über Normalnull.

300 Kilometer sind keine allzu große Entfernung in Deutschland, aber bei den Verkehrsverhältnissen in Sri Lanka hatten wir achteinhalb Stunden Fahrtzeit vor uns. Es gab heute keine Besichtigungshöhepunkte außer einem Stopp bei einer Edelsteingrube in der Nähe von Ratnapura. Hier zeigten uns die Arbeiter, gegen ein kleines Trinkgeldes, wie sie in einfachen Schächten unter den Reisfeldern nach Edelsteinen suchen. Bei den heutigen Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit keine angenehme Tätigkeit.

Diese tolle Reise könnte man, meiner Ansicht nach, mit ein paar Verschiebungen deutlich verbessern.

Kurz nach Mitternacht starteten wir in einem nur halbvollen Flugzeug Richtung Frankfurt. Wer im Flugzeug schlafen kann, konnte hier das problemlos machen, denn viele Passagiere konnten zwei Sitzplätze benutzen. Wir landeten problemlos und pünktlich in Frankfurt und stellten enttäuscht fest, dass das Weiße neben der Landebahn doch nicht Sand war.

Quirlig, modern, bunt, vergnügt und ziemlich „in“ ist Londons Stadtteil Soho. Dort liegt auch das 2014 eröffnete Restaurant HipChips. Statt der klassisch britischen Tea Time, mit Earl Grey und Scones, gab es für uns Chips. Und zwar in allen Variationen: frisch hergestellt, aus unterschiedlichen Kartoffelsorten, mit ausgefallenen Dips, wie „Baba Ganoush“ aus Auberginen, Joghurt und Knoblauch. Zum Hauptgang testeten wir salzig, zum Dessert süß – unter anderem mit Schoko-Marshmallow-Dip. Yummy, einfach nur lecker und jetzt schon für‘s nächste Mal London fest eingeplant. 

San Francisco? Rio de Janeiro? Nein, Lissabon! Nur schwer kann man die knallrote Brücke “Ponte 25 de Abril”, die der Golden Gate Bridge zum Verwechseln ähnlich sieht, vom kalifornischen Wahrzeichen unterscheiden. Noch genauer hinsehen muss man bei der portugiesischen Christusstatue „Christo Rei“, die am Ufer des Tejos in den Himmel ragt. Lissabon bietet aber nicht nur Parallelen zu Nord- und Südamerika, sondern hat auch selbst einiges zu bieten. 

Einmal im Leben Nordlichter sehen, das steht wohl auf den meisten Entdeckerlisten. Ich hatte das Glück, während eines Auslandsaufenthaltes in Schweden hoch oben im Norden in der Stadt Umeå, mehrfach das Farbenspiel am Himmel bestaunen zu können. Auch wenn der Lichtertanz über die ganze Stadt zog – die im Jahr 2014 Europas Kulturhauptstadt war – , am schönsten konnte man es aber am Nydalasjön sehen, einem See im Norden der Stadt. Keine Lichtemission oder große Gebäude stören da den Blick. Bei -23 Grad bibberten wir uns also mitten in der Nacht zum See. Nach einer geschlagenen Stunde warten war es endlich soweit: Ein kleiner dünner grüner Streifen zog sich über den Himmel und verdichtete sich immer mehr zu einem Strang, der mit der Zeit anfing zu tanzen. Gänsehaut pur!

Im Berge & Meer-Hotelschatz „Horse Country Resort“ im Westen der italienischen Mittelmeerinsel Sardinien fühlen sich nicht nur Pferde-Fans wohl. Direkt am feinen Sandstrand gelegen bietet das Hotel wirklich alles, was man für den perfekten Entspannungs-Urlaub braucht.

Mein absoluter Lieblingsstrand ist der Strand von Is Arutas, rund 43 Kilometer von unserem Hotelschatz, dem Horse Country Resort & Spa, entfernt! Der naturbelassene Abschnitt auf der Sinis-Halbinsel im Westen Sardiniens ist circa 600 Meter lang und von Macchiasträuchen umgeben. Neben dem wunderbar klaren Wasser ist das Besondere, dass er aus Reiskorn großen hellen Quarzkörnern besteht, die rosa, hellgrün, weiß und bernsteinfarben schimmern. Ideal für eine angenehme natürliche Fußmassage. Wer sich stärken möchte, hat die Wahl zwischen zwei hölzernen Restaurants direkt am Strand:

Nach Ende meiner Studien habe ich mich 1980 am deutschen Kulturellen Institut (Institut von Goethe) in Colombo eingeschrieben und 1983 meinen Abschluss gemacht. Im selben Jahr reiste ich nach Deutschland und lebte eine kurze Weile in München.

Besonders schön ist ein Spaziergang entlang der Seepromenade in Bad Wiessee, von wo aus man den Ort Tegernsee auf der gegenüberliegenden Seite sehen kann. An verschiedenen kleinen Anlegern kann man auch für eine Bootstour einsteigen und einfach wieder an dem Ort aussteigen, der einem am besten gefällt. Abendessen geht super im Restaurant Seepferdchen direkt am Yachthafen. Hier gibt es neben der traditionellen „Brotzeit“ auch tolle Fischgerichte.

Für den Abend empfehle ich ein typisches Wiener Schnitzel mit warmem Kartoffelsalat im Figlmüller, nur 200 Meter vom Stephansplatz entfernt. Das gemütliche Restaurant wird nicht umsonst auch die „Heimat des Schnitzels“ genannt.

Auf einer Rundreise bei einer äthiopischen Familie zur traditionellen Kaffeezeremonie einkehren: Ein besonderes Erlebnis, das Berge & Meer seinen Gästen möglich macht. Sobald wir Platz genommen hatten, begann unsere Gastgeberin damit, Grashalme auf den Boden zu streuen. Ein Symbol für die Verbundenheit mit der Natur. Anschließend röstete sie die Kaffeebohnen in einer leicht gewölbten Pfanne über dem Feuer und reichte selbstgebackenes Brot zum landestypischen Honigwein Tej. Die zu Pulver zerstoßenen Bohnen wurden dann mit kochendem Wasser aufgegossen. Der Kaffee schmeckte himmlisch! Überhaupt nicht vergleichbar mit dem aus der Maschine.

Freunde haben uns nur Positives von Sri Lanka erzählt und die Malediven waren bisher nur ein Traum. Diese Kombinationsreise hat uns daher sofort angesprochen und wir warten jetzt angespannt auf den Abflug. Wenn ich bloß vorher noch unsere Schnorchelausrüstung finden könnte!

Anfang Mai konnten wir die neue Mein Schiff 6 bei einer Einführungsfahrt exklusiv kennen lernen. Ab Hamburg ging es über die Elbe bis in die Nordsee. Über Kopenhagen dann in die Ostsee bis nach Kiel. Gerade gegen Abend ist die Relax-Lounge mit ihren bodentiefen Panoramafenstern einen Besuch wert. Bei einem Blick bis zum Horizont hat man das Gefühl, über dem Meer zu fliegen.

Während meiner Tätigkeit als Fremdenführer für verschiedene Reiseveranstalter habe ich Hunderte von deutschen Tour-Gruppen begleitet.

Nach den himmlischen Tagen auf Meedhupparu und die nicht gerade erfreulichen Wetterberichten aus Europa, war die Enttäuschung groß, als wir am Vorabend unserer Rückfahrt erfuhren, dass wir die Insel schon um 14.00 Uhr verlassen sollten.

Die sechs erholsamen Tage auf den Malediven mit so vielen positiven Eindrücken und angenehmen Überraschungen machten diesen Urlaub unvergesslich. Dennoch ist diese Reise eine Kombination und das Kombinieren der zwei Teile ist eindeutig der Schwachpunkt dieser Zusammenstellung. Der Transfer von Negombo nach Meedhupparu und besonders die sehr anstrengende Rückreise nach Deutschland könnte man kundenfreundlicher gestalten.

Ein weiteres Highlight: Man schaut direkt auf die Stadt Ilulissat und die Diskobucht mit ihren beeindruckenden Eisbergen. Bei Anekdoten von Koch Kim und seinem selbst angesetzten Kräuterschnaps klingt der eindrucksvolle Tag dann aus.

Im mexikanischen Tieflanddschungel in ein Schlauchboot steigen und die Stromschnellen des Rio Lacanjá mutig hinuntersausen: Kurz bevor das Rafting-Abenteuer beginnt, gibt es kein Zurück mehr. ¡Todos adentro! (Alle ins Boot!) ruft der Bootsführer und dann rauschen wir auch schon mehrere kleine und auch größere Wasserfälle hinunter. Wir werden pudelnass. Was für ein Spaß! An der Grenze zu Guatemala kann man auf einer Kleingruppenreise von Berge & Meer nicht nur geheimnisvolle Maya-Stätten besuchen, sondern auch wunderbar das Raften ausprobieren. In dem Gebiet lebt außerdem das Volk der Lacandonen. Die unmittelbaren Nachfahren der Maya hatten bis Mitte des letzten Jahrhunderts größtenteils keinen Kontakt zur Außenwelt. Man erkennt sie leicht an ihrer traditionellen Kleidung, einem gerade geschnittenen weißen Leinenkleid. Die Männer tragen lange Haare mit Pony.

Empfehlenswert ist vor allem die Fahrt in den südlichen Teil der Stadt, nach Hongkong Island. Mit der Fähre geht es in kurzer Zeit auf die Insel. Mein Tipp auf Hongkong Island ist die Fahrt mit dem Bus zum Aussichtsturm The Peak. Auch hier bietet sich bei guter Sicht ein fantastischer Ausblick über Hongkong. Zum Abschluss eines gelungenen Tages darf natürlich die köstliche Speise Dim Sum (Frühlingsrollen) nicht fehlen.

Namibia: Janine Hulshof – Produktbetreuerin Bade-/Rundreisen

Die kurze Regenunterbrechung – als wir im Hotel schliefen – ist schon vorbei, wenn wir uns auf den Weg zum Stadtzentrum mit unserem Reiseleiter Dayan, dem Busfahrer und unserem ewig nachzählenden „Busboy“ machen.

Es gehört immer etwas Glück dazu, die Golden Gate Bridge in San Francisco nicht in Nebel gehüllt vorzufinden – und das hatten wir! Windig war es allerdings trotzdem und manchmal konnte man das Schwanken der Brücke spüren. Nachdem unsere Reiseleiterin erzählte, dass noch vor wenigen Tagen, Wale in der Bay von San Francisco gesichtet wurden, waren unsere Augen immer auf das Wasser unter uns gerichtet. Doch leider konnten wir nur ein paar Robben beobachten. Am Ende der Brücke stiegen wir wieder in den Bus und fuhren weiter in das etwas nördlich der Bucht gelegene und nur knapp drei Kilometer entfernte Sausalito. Dort hatten wir noch einmal einen tollen Blick auf San Francisco und die Golden Gate Bridge. Noch ein kleiner Extra-Tipp: “The Holiday Shoppe”, ein ganzjährig geöffneter Christmas- und Festtagsstore, versetzt einen sogar im Sommer in besinnliche Weihnachtsstimmung. Natürlich im typisch amerikanischen und damit extrem kitschigen Stil. Das muss man einfach gesehen haben.

Ich hatte daher etwas Zeit, um zu schauen wie die Flugzeuge dort landeten und dann wie Boote mit zwei Seilen am Steg fest gebunden wurden. Zum ersten Mal konnte ich persönlich feststellen, dass mein Gepäck tatsächlich mitgenommen wurde. Rechts im Flugzeug gab es zwei Sitze pro Reihe, links nur Einzelsitze. Wir saßen in der zweiten Reihe und konnten während der ganzen Fahrt beobachten, was der Pilot machte, da die Kabinentür offen blieb.

 Für alle die es gerne aktiver mögen, bietet die Eisbahn die ideale Gelegenheit bei weihnachtlicher Musik einige Runden mit den Schlittschuhen zu drehen. Wer sich das weihnachtliche Treiben lieber aus der Höhe anschauen möchte, fährt einfach nach oben in die 70. Etage. Dort findet man auf den Aussichtsplattformen des „Top of the Rock“, im Herzen des Rockefeller Centers, den Rundumblick auf die leuchtende Skyline Manhattans. Kleiner Tipp: um längere Wartezeiten zu vermeiden, kaufen Sie die Tickets am besten schon im Voraus online.

Nur 30 Kilometer vom Gardasee entfernt liegt die Region Trentino, die bekannt für ihre zahlreichen kleinen Wasserfälle ist. Kurz vor der Stadt Storni befindet sich der Schönste, der Wasserfall Cascata Ampola. Dieser ist quasi direkt neben der Straße SS240. Nach einem kurzen Spaziergang in den Wald liegt er schon vor einem: Aus zwölf Metern Höhe fällt das glasklare Wasser des Flusses Palvico in das türkisfarbene Becken – ein toller Anblick. Das Wasser eignet sich übrigens super für eine Abkühlung, es ist wirklich sehr kalt.

In der Region Puerto Viejo de Sarapiqui im Landesinneren von Costa Rica werden in erster Linie tropische Früchte auf weitläufigen Plantagen angebaut, darunter auch die costa-ricanische Ananas. Für alle, die einmal selbst beim Aufforsten auf den Ananasfeldern behilflich sein wollen, bietet die familiengeführte Finca mit dem Namen „Finca Sura“ verschiedene Touren über die dazugehörigen Plantagen an. Bei einer der Führungen über das weitläufige Gelände bleiben keine Wünsche und Fragen rund um den Anbau und die Verarbeitung der tropischen Früchte offen. Unter dem Gebrüll der Brüllaffen, die sich in diesem Moment durch die Baumkronen des nahegelegenen Regenwaldes schwangen, pflanzte ich den Ananas-Setzling in die lockere Erde. Ein tolles Erlebnis! Als Dankeschön für meine Hilfe standen schon Köstlichkeiten wie die frisch gepflückte Ananas, Kokosnüsse und Bananen bereit. An der Zuckerrohrpresse wird dann noch in Eigenregie eine leckere Erfrischung gezaubert: frisch gepresster Zuckerrohrsaft garniert mit etwas Ingwer – eisgekühlt ein wahrer Hochgenuss.

Sie haben noch keine Idee, wohin Sie Ihre nächste Reise führen soll? Die Weite der Wüste spüren bei einer Übernachtung im Beduinen-Camp, durch die Shoppingmalls in Los Angeles bummeln, auf Entdeckungstour gehen zu bedeutenden Weltkulturerbestätten oder lieber auf einem Kreuzfahrtschiff Entspannung pur genießen? – Egal, welche Reisewünsche Sie haben, hier finden Sie garantiert Anregung für Ihren nächsten Traumurlaub.

Vor den Häusern stehen keine Sitzbänke sondern „Sitznetze“ an einem einfachen Metallrahmen befestigt. Dort saßen zu dieser Tageszeit einige Inselbewohner und schauten die Touristen neugierig zu. Wir konnten beobachten wie die Einheimischen ihre Schuhe vor dem Lebensmittelladen auszogen. Der Besitzer vom nächsten Souvenirladen war etwas verblüfft, als dann einige aus der Gruppe vor seinem Geschäft auch die Sandalen auszogen.

Der Flug von Meedhupparu nach Male mit dem Wasserflugzeug war nicht ganz so spannend wie bei der Hinfahrt. Mehrere Fluggäste sind unterwegs eingeschlafen. Ich hatte den Fehler gemacht, dass ich auf der rechten (westlichen) Seite des Flugzeugs saß und wegen der Sonne kaum Fotos machen konnte. Die zweite unangenehme Überraschung war, dass das Flughafengebäude nicht durchgehend geöffnet ist. Wer schon vor 15 Uhr mit Koffern vor dem Eingang stand, konnte fast drei Stunden warten, bis er in die Check-in Halle durfte.

Südostasien hat mich schon immer fasziniert. Auf einer Erlebnisreise durch Vietnam und Kambodscha kann man noch ein bisschen tiefer in die Kultur der Länder eintauchen als auf einer “normalen” Rundreise. Während einer Fahrradtour in Cai Be in der Nähe von Saigon, dem wirtschaftlichen Zentrums Vietnams, haben wir zum Beispiel gleich drei Mal den Mekong-Fluss mit der Fähre überquert und waren mittendrin im täglichen Geschehen: Die Bauern hatten gerade Körbe voller Rambutan geerntet und boten uns die Litschi ähnlichen Früchte zum Probieren an. Köstlich süß!

Aus der Wettervorhersage sind die Azoren jedem ein Begriff. Aber als Reiseziel? Dabei können sie so einiges: Blaue und grüne Kraterseen, dampfende Quellen und Fumarolen erinnern an den vulkanischen Ursprung der Inselgruppe mitten im Atlantik. Die Erdwärme wird von den Einwohnern clever zur Energiegewinnung und zur Zubereitung von Essen genutzt. Das vulkangekochte Gericht Cozido – traditionell bestehend aus Kohl, Kartoffeln, Möhren und Fleisch – ist hier eine Spezialität. Jeden Tag um die Mittagszeit kann das Ausgraben der Kochtöpfe am Furnas-See auf der Insel São Miguel beobachtet werden. Vier bis sechs Stunden wird das Essen in der Erde gegart und ist dann zum Verzehr bereit. Wer selbst nicht so viel Geduld hat, der geht am besten ins Restaurant Tony‘s im nordöstlich des Sees gelegenen Furnas und genießt das Erd-Essen dort. 

Der Stadtstaat, der gleichzeitig auch der kleinste Staat in Südostasien ist, hat mich wirklich beeindruckt. Tagsüber kann man einfach mit der super modernen S-Bahn in andere Viertel fahren und bewegt sich dort wie in einer anderen Welt: In Chinatown gibt es allen möglichen Kram von Glückskeksen über Teetassen bis zu chinesischem Essen.

Von der Kolonialstadt Trinidad im Süden der Karibikinsel aus lohnt sich ein Ausflug in das Valle de los Ingenios. In dem „Tal der Zuckermühlen“, das seit 1988 zum Weltkulturerbe gehört, lernt man alles über die Kolonialzeit: Vom Anbau des Zuckerrohrs, der der Region zu enormem Reichtum verhalf, bis hin zur damit einhergehenden Sklaverei. Hier sieht man noch Überreste von alten Zuckermühlen, Herrenhäuser und die Plantagen aus längst vergangenen Zeiten. Natürlich kann man auch einfach nur die herrlich grüne Landschaft genießen. Das geht am besten auf dem siebenstöckigen Turm von Manaca Iznaga, dem ehemaligen Wachturm des gleichnamigen Zuckerbarons. Von hier aus hat man eine herrliche Aussicht über das Dorf, das Herrenhaus und auf das scheinbar endlos weite Land.

Heute stand die Pflanze „Camelia Sinensis“ ganz im Mittelpunkt unserer Tour. Sie ist besser bekannt als die Teepflanze.

Und um den Abend perfekt ausklingen zu lassen, bietet sich das hoteleigene Restaurant Paguro direkt am Strand an. Wer es nicht zum Reitausflug geschafft hat, kann auch hier bei einem Glas Weißwein den Sonnenuntergang genießen.

Unsere Nachbarn sind viel mit dem Rad und noch lieber mit dem Wohnmobil unterwegs, lieben Käse und Tulpen kommen aus Amsterdam – es gibt so einige Klischees, die sich hartnäckig über das Herkunftsland von Frau Antje halten. Am besten geht man den Vorurteilen im Frühling auf den Grund! Wieso Frühling? Weil man dann herrlich mit dem Rad und einem Stück Gouda im Gepäck durch die blühenden Tulpenfelder radeln kann. Der absolute Hotspot für Blumenliebhaber liegt in Lisse, 40 Kilometer östlich von Den Haag und nur unweit vom floralen Freizeitpark, dem Keukenhof, entfernt. Hyazinthen, Tulpen und Narzissen tauchen die Landschaft hier in ein herrlich buntes Blütenmeer. Und wenn man dann bei Sonnenuntergang mit einem Stück Käse in der Hand über die Felder guckt, dann weiß man, dass eben nicht alle Tulpen aus Amsterdam kommen.

Auf meinem Roadtrip durch den Westen der USA machte ich im Zion Nationalpark Halt. Der Nationalpark im Südwesten des US-Bundesstaates Utah ist vor allem durch seine zahlreichen Hiking Trails bekannt, die sich quer durch die gewaltigen Felsformationen schlängeln. Angels Landing, also der “Landeplatz der Engel”, befindet sich in einer Flussschlinge des Virgin River im Zion Canyon. Der Trail auf die Spitze der markanten Formation beginnt an der Haltestelle “The Grotto” und geht zunächst einmal in einem steilen aber nicht allzu anspruchsvollen Pfad hinauf bis zum Scout Lookout, einer Plattform, die bereits vor dem eigentlichen Ziel ein unverwechselbares Panorama bietet und daher für viele bereits die Endstation der Wanderung darstellt. Wer hier steht muss all seinen Mut zusammen nehmen, um den letzten Teil des Anstiegs zu bewältigen. Über einen engen Gebirgskamm, der an der schmalsten Stelle nur knapp 1.5 Meter breit ist und auf beiden Seiten tief in die Schlucht abfällt, führt eine Art Klettersteig hinauf auf den Gipfel. Zur Sicherung sind aber Eisenketten angebracht an denen man sich festhalten sollte. Für all die Mühe wird man schlussendlich aber mit einem wundervollen Ausblick in den Zion Canyon und auf den Virgin River belohnt.

Die Rückreise erfolgte in der Dunkelheit und wir erreichten erschöpft aber dennoch glücklich das nächste Hotel in Giritale.

Die Fahrt meiner Träume brachte uns auf eine Trauminsel, aber mehr davon beim nächsten Bericht.

Fernab der Touristenströme lohnt sich ein Ausflug zu den Bunkern „del Carmel“ hoch über der katalanischen Hauptstadt. Von hier hat man einen einzigartigen Blick, besonders in der Abendsonne. Das Stadtviertel L’Eixample mit vielen gemütlichen Cafés, Restaurants und Bars lädt zu einem Kaffee oder Sangria ein.

Hallo, ich bin Ihr Reiseleiter Dayan Jayasinghe. Ich wurde 1957 in Colombo geboren und habe eine der bekanntesten buddhistischen Schulen des Landes, das Ananda College, besucht. Während meiner Schulzeit und danach war ich ein guter Sportler und spielte Rugby-Fußball.

Als Dayan von den über tausend Stufen und wir den Felsen tatsächlich sehen konnten, waren einige Personen in der Gruppe unsicher ob sie es schaffen würden, ganz bis oben zu klettern. Dayan ermunterte uns alle es zumindest bis zum „Löwenplateau“ zu versuchen.

Auf der Rundreise von Bukarest bis nach Brasov in Rumänien hat mir die Altstadt von Sighisoara (zu Deutsch Schäßburg) in Siebenbürgen besonders gut gefallen. Hier fühlt man sich in einer der schönsten Festungen Europas noch wie im Mittelalter. Den besten Blick auf Jahrhunderte alte Wehr- und Kirchtürme, Kopfsteinpflastergassen und Arkadengänge hat man vom 64 Meter hohen Uhrturm aus, dem Wahrzeichen der Stadt.

Dänemarks wunderschöne Hauptstadt ist ja für vieles bekannt. Für ihre wartende Meerjungfrau zum Beispiel, den Vergnügungspark Tivoli oder das Königshaus. Mein Highlight aber ist das typisch dänische Softeis. Am besten aus der kleinen Eisdiele Vaffelbageren im hippen Kopenhagener Stadtteil Nyhavn. Schon seit 1953 befindet sich das Geschäft inmitten bunter Häuser und verkauft neben Eis auch seine berühmten Waffeln. Bis heute werden sie nach einem streng geheimen Rezept von 1920 gebacken. Ist die schwere Entscheidung „Eis oder Waffel?“ gefallen, kann man seine Wahl noch mit einer Vielzahl an Soßen verfeinern. Wer es typisch dänisch mag, der wählt Lakritz. Mein extra-lecker-Tipp: Schokosoße!

Beeindruckend ist auch die Sicht in die Tiefe, auf den weit unten fließenden Fluss Rivière des Galets. Sollte es noch irgendwo Dinosaurier geben, dann hier. 

Wir sahen die ehemalige Audienzhalle, die Berge & Meer abgebildet hat in der Werbung für diese Reise, und begegneten wenig später vielleicht auch den zwei Mönchen, die dort abgebildet sind. Es waren zumindest zwei bei der einheimischen Reisegruppe dabei, als wir etwas später die sogenannte „Steingruppe“ besichtigten.

9. – 13. Tag – Malediven. Genießen Sie entspannte Tage auf den Malediven.

Ich freue mich auch Ihnen mein Land während der Rundreise näher zu bringen.

Am Morgen lag das wohl an dem vielen Verkehr auf den Straßen in Richtung Flughafen. Am Nachmittag wurde es im Bus etwas unruhig, als die angekündigten 90 Minuten sich auf über drei Stunden dehnten bevor wir eine Harmonie -und Mittagspause einlegen konnten. Die Ereignisse an diesem Tag haben aber deutlich die langen Fahrtzeiten kompensiert und bei beiden standen Elefanten im Mittelpunkt.

Das kleine Fischerdorf Algajola im Norden Korsikas bietet die mit Abstand schönste Sonnenuntergangskulisse der ganzen Insel. Sobald es anfängt zu dämmern, sollte man sich auf den Weg zur alten Festung machen. Von dort aus blickt man auf das Meer, den Strand und das korsische Hochland. Und schon beginnt das Farbenspiel: Die untergehende Sonne färbt den Horizont in kräftiges Orange und den Himmel in sattes Lila. Die kleinen Fischerboote schaukeln im Wasser und über Algajola legt sich die Ruhe der einbrechenden Nacht. Einen schöneren Ort, um den Urlaubstag ausklingen zu lassen, gibt es nicht.

Die Schönheit der Natur des Nationalparks Iguazú mit den größten Wasserfällen der Welt macht Brasilien für mich magisch. Vom Eingang des Nationalparks aus geht es mit der kleinen Bahn durch den Regenwald bis zur sogenannten Teufelsschlucht. Die 20 größeren und 255 kleineren Wasserfälle, deren Wassermassen von einer Höhe von bis zu 82 Meter ins Tal stürzen, sind einfach gigantisch. 

Da so viele Kinder auch die letzte Stufe über verschiedene Metalleiter und Steintreppen hochgingen, haben wir es auch versucht. Im nach hinein kann ich sagen, dass es gar nicht so schwierig war wie manche Strecke weiter unten. Ich kann nur jedem empfehlen, der so weit kommt, bis ganz oben zu klettern. An einem Tag wie heute war es wirklich wunderschön dort oben.

Überall grüne Hügel mit Morgennebel in den Tälern und ein sanftes Sonnenlicht. Es ist zwar umständlich zu diesem Hotel Topaz zu fahren, aber die Lage ist wirklich sehr schön und wir sind der Meinung, dass dieses Hotel bisher deutlich das Beste auf der Rundreise war. Das Personal hat sich sehr viel Mühe gegeben. Mit dem Zimmer sowie mit dem Essen waren wir rundherum zufrieden. Wenn man auf der Suche nach Mängeln ist, kann man immer welche finden, aber das Gesamtbild stimmt. Schön, dass wir hier eine zweite Nacht verbringen!

Am Kap der Guten Hoffnung sollte man mit der Seilbahn zum Aussichtspunkt fahren oder den Weg zu Fuß erklimmen – das Panorama auf die Felsen und das tiefblaue Meer ist unglaublich! Zurück in Kapstadt lässt es sich super Shoppen: Wer Kunsthandwerk kaufen möchte, der kann beispielsweise den Handwerksmarkt in der Church Street besuchen und anschließend auf die Long Street gehen. Abends ist auf jeden Fall ein Besuch an der Waterfront angesagt.

Die vier verschiedenen Schlangen nahmen dann einige Zeit in Anspruch. Wir durften anschließend sehr früh zum Boarding gehen. Der Grund dafür war schnell sichtbar. In Ägypten fährt man 80 Meter vom Terminal bis zum Flugzeug in einem Reisebus. Hier läuft man dieselbe Strecke zu Fuß und kann problemlos unterwegs alles fotografieren. Wir landeten pünktlich in Colombo und hatten noch reichlich Zeit im Dutyfree-Bereich die letzten Souvenirs und Weihnachtsgeschenke einzukaufen.

Unser Reiseleiter erzählte uns später noch mehr über die Entstehung und Zubereitung des Kaffees, der im Leben der Äthiopier eine sehr wichtige Rolle spielt. Eine Frau ist zum Beispiel erst dann heiratsfähig, wenn sie die Abläufe einer Kaffeezeremonie kennt und Kaffee auf diese Weise zubereiten kann.

Und wer am Nachmittag eine kleine Erfrischung braucht, dem empfehle ich die Gelateria del Teatro, nur zehn Minuten vom Petersplatz entfernt und direkt am Tiber. Besonders lecker: Die Eissorten Lemon-Cheesecake und natürlich Tiramisu – ein echter Klassiker. 

Im Restaurant konnten wir nach einem Tag einen Tisch für sechs Personen bekommen. Wie oben erwähnt, konnten wir den Bungalow gemeinsam wechseln und die Mitarbeiter an der Rezeption waren sehr hilfreich. Wer nicht so gut Englisch sprechen kann, hat manchmal Probleme sich verständlich zu machen. Die Touristenmischung war ziemlich bunt. Im Restaurant und am Strand hörte man viele Sprachen. Kurz vor unserer Abfahrt kamen viele Engländer, die während der Feiertagen „Roast Turkey“ lieber unter Palmen verspeisen.

Das Wichtigste zuerst: Es stimmt nicht, dass die Piloten der Wasserflugzeuge auf den Malediven immer barfuss fliegen. Der Co-Pilot und der Flugbegleiter hatten zwar keine Schuhe, aber das war eindeutig nicht der Fall bei unserem Pilot. Er trug nämlich Flip-Flops für den 45-minutigen Flug.

Heute war auch der letzte Schultag für die Schulkinder in Sri Lanka. Ob sie deswegen uns schon an der ersten Haltestelle so freundlich zuwinkten oder, ob sie immer Touristen gegenüber so aufgeschlossen sind weiß ich allerdings nicht. Mir ist dennoch heute aufgefallen wie viele verschiedene Menschen uns zulächelten, zuriefen und immer wieder zuwinkten. Die Leute scheinen sich zu freuen, dass fremde Menschen ihr Land bereisen.

Weiße lange Strände, viele Tiere und leckere Weine: Das Westkap von Südafrika hat mich besonders durch seine Vielseitigkeit beeindruckt! Auf dem Weg von Kapstadt entlang der Küste bis zum Kap der Guten Hoffnung liegt der Boulder’s Beach – der bekannte Strandabschnitt, an dem circa 3.000 Brillenpinguine zu Hause sind. Von der Besucherplattform aus kann man den kleinen Kerlchen super beim Sonnen und beim ins-Wasser-platschen zuschauen.

Sich in der wunderschönen Altstadt von Alcúdia durch mallorquinische Feinkost probieren – herrlich! Die älteste Stadt der Insel im Nordosten ist beinahe noch vollständig von der Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert umgeben.In den verwinkelten Gässchen gibt es neben Restaurants und Cafés auch eine Menge kleiner Feinkostgeschäfte, in denen sich viele Delikatessen vor dem Kauf kosten lassen.

¡Hola! Während meiner Rundreise über die größte Antilleninsel Kuba kam ich nicht nur in den Genuss von karibischer Sonne und exzellentem Rum.

Hier regnet es auch – sogar zeitweise noch kräftiger als in Frankfurt.

Der Ausblick ist einmalig – von der Fjordlandschaft, mit ihren kleinen traditionellen Holzhäusern auf den Inseln, über die Stadt Oslo selbst, bis zu den Hügeln und Bergen im Hintergrund, hat man einen tollen Panoramablick vom berühmtesten Dach Oslos. Einen Blick ins Innere sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen und für Musikliebhaber: die Akustik ist der Wahnsinn! 

Wem das Flusskreuzfahrtschiff nicht genug ist, dem empfehle ich eine Grachtenfahrt bei Nacht. So lässt sich besonders gut die abendliche Beleuchtung der Gebäude und vieler Brücken bewundern und die romantische Atmosphäre genießen. Und abends geht man dann ganz bequem wieder an Bord und freut sich, dass man am Morgen in einer neuen, interessanten Stadt aufwacht…

Es folgte eine relativ kurze Verkaufsveranstaltung, wo ich immerhin noch gelernt habe, dass die Gestalten, die wir in manchen Reisfeldern unterwegs gesehen haben, keine Vogelscheuchen waren. Tatsächlich deuten sie auf einen Eingang zu einem einfachen Minenschacht, wo per Hand nach „gem stones“ gegraben wird, hin.

Sommer, Sonne, Strand – und eine riesige Portion Gelato: So lässt sich der Sommer in Italien am besten genießen! Aber es muss nicht immer die Adria-Küste sein. Auch an Italiens Stiefelspitze, im alt-urigen Kalabrien, ist la dolce vita, das süße Leben, Programm. Mein Tipp: das hübsche Städtchen Pizzo, nicht nur bekannt für fangfrischen Thunfisch, sondern auch für das weltberühmte Tartufo-Eis, das dort kreiert wurde. Für alle, die es nicht kennen: Tartufo-Eis wird aus Nuss- und Schokoladeneis hergestellt und mit einer Schokoladensoße gefüllt. Vor dem Servieren wird die dicke Kugel dann noch in Kakaopulver gewälzt. Am Ende sieht Tartufo aus wie eine Trüffelpraline und schmeckt einfach himmlisch. Sich einfach mit einem Eisbecher zurücklehnen, dabei das quirlige Treiben auf dem Marktplatz beobachten oder den Ausblick aufs Meer genießen – perfekt!

Die Rundreise in Sri Lanka war anstrengender als ich erwartete, hauptsächlich wegen den schwierigen Straßenverhältnissen, die deutlich längere Reisetagen zur Folge hatten. Da das Land seit dem Tsunami vergleichsweise wenige Touristen bekommt, konnten die Hotels nicht so viel investieren.

Und hat man einmal genug vom Dösen in der Sonne, einfach mit nackten Füßen am Meer entlang wandern und im Zweifel doch in Puerto del Carmen stranden. Zum Sundowner mit Meerblick kehrt man zum Beispiel wunderbar in der Malibu Surf Bar oder im Sunset Beach ein.

Die 26 Teilnehmer der Reisegruppe wurden auf zwei verschiedene Wasserflugzeuge aufgeteilt. Nach welchem Prinzip dies erfolgte, ist mir ein Rätsel. Nach der Reihenfolge des Check-ins hatte es offensichtlich wenig zu tun. Wir fuhren vom Hauptgebäude des Flughafens zum Wasserflugzeugbereich mit einem tief gekühlten roten Minibus. Die ersten fünfzehn Personen flogen mit dem ersten roten „Taxi“ weg und wir mussten auf das zweite Flugzeug anderthalb Stunden später warten.

Als wir los fuhren kam die Überraschung, dass einige Teilnehmer im Hotel Shuttle Bus fehlten. Dayan erzählte schmunzelnd, dass sie zum Flughafen wollten, um früher auf die Malediven zu kommen. Am Bus angekommen mussten wir lachen, als wir feststellten, dass die frühe Abreise lediglich eine kurze Fahrt bergab mit dem Gepäck war, um die erwünschten Plätze im Bus zu sichern. Seitdem machen die Spitznamen ARD und ZDF die Runde.

Die Fenster sind recht niedrig und vorne hat man als Fotograf immer ein Propeller am Bildrand. Es ist auch recht laut im Flugzeug. Ich war überrascht wie hoch wir flogen und wie viele Inseln schon Hotelanlagen haben. Nach 45 Minuten erreichten wir unser Ziel – Meedhupparu im Raa Atoll.

Einer meiner Lieblingsplätze hier: Das Café Oma. Dort gibt es frische Säfte, Smoothies und selbstgebackenen Kuchen in gemütlicher Atmosphäre. Und wer statt Kuchen und Säften lieber ein selbstgebrautes Bier probieren möchte, sollte sich nebenan durch die Karte des „Brew Dog“ testen.

Die spürt man auch in der Medersa Ben Youssef, einst größte islamische Hochschule für Theologie. Wer sie im Gassen-Gewirr des Souk ausmacht, wird belohnt mit Baukunst aus 1.001 einer Nacht. Das fensterlose Gebäude ist ein Kunstwerk mit Kachelmosaiken, Stuckornamenten und beschnitzten Zedernholzbalken.

Aber nicht nur die großen Meeressäuger kann man auf der rund dreistündigen Tour über den Atlantik sehen, sondern auch Delfine, die uns neugierig beobachteten. 

Die Insel sieht genau so aus wie auf den Werbeplakaten. Der Sand ist weiß, der Himmel (zumindest an vier der sechs Tagen) azurblau, das Wasser türkis und die üppige Vegetation dunkelgrün. Palmen gibt es überall. Trotz den sichtbaren Umweltschäden am Riff gibt es eine bunte und vielseitige Unterwasserwelt.

15. Tag – Abreise. Kurz nach Mitternacht Rückflug nach Deutschland und Ankunft am gleichen Tag.

Vietnam & Kambodscha: Ramona Burbach – Leiterin Online-Vertrieb

Bei der Inseleinführungsveranstaltung wurde uns erklärt, dass wir uns mit dem Ausflugsvoucher von Berge & Meer einen beliebigen Ausflug aussuchen könnten. Da wir unbedingt etwas von den nicht-touristischen Inseln sehen wollten, wählten wir den Ausflug am späten Nachmittag zur Nachbarinsel Meedhu.

In der Region Serra de Tramuntana in Mallorcas Nordwesten findet man Ruhe und Erholung. Idyllische Orte wie Fornalutx, am Rande des Tals der Orange, und das Künstlerdorf Deià zeigen die Insel abseits von Strand und Meer.

Cocktails auf einem Rooftop in Bangkok trinken: Wo ist da bitteschön die Besonderheit? Ganz einfach diese Bar hat Kultfaktor! Das Sirocco im 63. Stock des 5-Sterne-Hotels “Lebua” im Herzen der thailändischen Metropole diente als Drehort des Films “Hangover 2”, in dem vier Freunde in das Nachtleben der Stadt abtauchen und die verrücktesten Dinge erleben. Als Hommage an den Blockbuster kann man hier oben beim 360°-Blick auf die Stadt der Engel den ‘Hangovertini’ schlürfen, bestehend aus Schnaps, grünem Tee, Apfelsaft und Martini Rosso. Wirklich lecker! Und wenn man nur einen trinkt, garantiert auch ohne Hangover am nächsten Tag! 

5. Tag – Kandy – Peradeniya – Kandy (ca. 70 km). Besuch des botanischen Gartens in Peradeniya. Diese grüne Oase mit ihren über 4.000 Pflanzenarten wird als schönster botanischer Garten der Welt angesehen. Im Anschluss erkunden Sie Kandy, das religiöse Zentrum Sri Lankas, mit seinen Basaren, Kunst- und Handwerksausstellungen. Ein unvergesslicher Höhepunkt Ihrer Rundreise ist der Besuch des einzigartigen “Zahntempels“ Dalada Maligawa in Kandy. Beschützt von einer imposanten Buddha-Statue aus purem Gold wird hier der “Zahn des Erleuchteten“, Buddhas Zahn, aufbewahrt. Sie nehmen an einer Folkloreshow teil.

Jeden Tag bequem eine neue Stadt erkunden. Das geht mit einer Flusskreuzfahrt mit Arosa über den Rhein. Mein persönliches Highlight: Amsterdam. Der Hafen ist direkt in der Nähe des Hauptbahnhofes. So kann man einfach von Bord gehen und direkt in das bunte Treiben der multikulturellen Trend-Stadt mit den vielen kleinen Szene-Cafés eintauchen. Von der beeindruckenden Zahl an Fahrrädern mal abgesehen, prägen die vielen Wasserkanäle das typische Erscheinungsbild der beliebten niederländischen Hauptstadt.

Bei einem Zwischenstopp in Bandarawela war sich die Reisegruppe nicht einig. Während eine große Gruppe etwas länger dort bleiben wollte, um eine kurze Einkaufstour zu machen, waren andere unzufrieden, dass wir nicht möglichst schnell weiterfuhren. Rundreise,n sind halt nicht Individualreisen. Manchmal muss man Entscheidungen akzeptieren, die einem selbst nicht gefallen.

Dayan erklärte die verschiedenen Arbeitsstufen. Die alten Maschinen scheinen noch sehr gute Arbeit zu leisten. Es gab jedoch auch neue elektronische Geräte, um die getrockneten Blätter zu sortieren. Am Ende erfuhren wir, dass die beste Teequalität vielleicht doch nicht B.O.P.F. sei, sondern eher die sogenannten Silver Tips oder Golden Tips von dieser Qualität. Wir konnten Tee probieren und Weihnachtsgeschenke erwerben.

„Welcome to Heaven“ lautet der Spruch bei der offiziellen Einführung am Anfang des zweiten Tages auf Meedhupparu. Wir stellten in den sechs Tagen auf dieser Insel immer wieder fest, dass es uns wirklich himmlisch gut ging – fast wie im Paradies.

14. Tag – Male – Colombo. Tag zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und Flug nach Colombo.

Auf dem Weg nach Nuwara Eliya säumten Teeplantagen die Straße. Tee so weit das Auge reicht. Unser Besuch auf einer Plantage war nur ein kurzer Fotostopp an der Rothschild Estate zu einem Zeitpunkt als keine Pflückerinnen in Sicht waren.

Dayan konnte uns im Vorfeld nichts von diesem Hotel erzählen, weil es neu im Programm aufgenommen wurde. Wir können das nur begrüßen. Auch wenn das Hotel relativ klein und das Essensangebot nicht so vielfältig wie bei manchen anderen ist, haben wir keine Beanstandungen. Das Personal, sowohl beim Empfang als auch im Restaurant und Room Service, war wirklich sehr aufmerksam und hilfsbereit. Die Einrichtung ist modern und in sehr gutem Zustand. Die Bergluft und das bequeme Bett halfen, dass wir besonders gut schlafen konnten. Das war auch gut so, denn wir hatten eine sehr lange Fahrt vor uns.

Von Makarska lohnt ein Abstecher zu den nahe gelegenen Krka-Wasserfällen im gleichnamigen Nationalpark. Auf 56 Kilometern ergießt sich der Fluss Krka über sieben große Wasserfälle und dutzende kleiner Anstauungen. Ein breiter Holzsteg führt über das smaragdgrüne Wasser, in dem sich Unmengen an Fischen tummeln. Die filmreife Naturkulisse diente schon in den 60er Jahren als Schauplatz für Winnetou-Filme. An so mancher Stelle erwartet man, dass jeden Augenblick Pierre Brice und Lex Barker auf ihren Pferden um die nächste Biegung reiten.

Tauchen Sie ein in quirlige Metropolen, atemberaubende Natur, paradiesische Strände und lernen Sie faszinierende Kulturen kennen.

Nuwara Eliya liegt weit oben in den Bergen. Die Engländer und Schotten haben dort in der kühleren Luft Urlaub gemacht. Wir sahen mehrere Zeichen dieser Zeit. Unsere Mittagspause war in dem noblen holzgetäfelten Grand Hotel. Auf den Weg in die Stadt sahen wir drei Golfplätze und ein Postamt mit einem runden roten Briefkasten davor. Die vielgepriesenen roten Bananen haben wir dort auf dem Markt entdeckt. Entweder hatten wir Pech oder sie schmecken nicht viel anders als die normalen.

Heute Abend gehen alle früh ins Bett. Morgen werden wir früh geweckt. Vielleicht regnet es dann nicht mehr oder nicht mehr so viel.

Für alle, die gerne sportlich in der Natur unterwegs sind, ist eine Wanderung auf die Kramerspitz ganz bestimmt ein Erlebnis. Der 1.985 Meter hohe Berg nordwestlich von Garmisch-Partenkirchen ist für geübte Wanderer leicht zu begehen, nur die letzten 100 Höhenmeter erfordern ein wenig mehr Kraxel-Geschick.

Warum mussten wir mitten in der Nacht aufstehen, um zwischen 11.00 und 13.00 Uhr auf der Insel zu sein, wenn es tagsüber so viele Flüge von Colombo nach Male gibt? Andere Wasserflugzeuge warteten oft genug über Nacht an der Insel und flogen nicht leer nach Male zurück. Warum konnten wir nicht länger am letzten Tag auf der Insel bleiben, um die Wartezeiten am Flughafen zu verkürzen?

Lounge-Musik und leckere Cocktails: In einem der gemütlichen Sessel in der Himmel & Meer Lounge auf Deck 12 bei fantastischem Meerblick relaxen – das kommt definitiv auf unsere Liste.

Wir sahen auf dieser Rundfahrt viele wichtige Bauten aus der Kolonialzeit und danach. Da ich aber viel mit der Müdigkeit gekämpft habe und wir nur selten wegen dem Regen aussteigen konnten und wahrscheinlich weil ich früher auch Cricket gespielt habe, bleiben die vielen Cricketplätze und die großen Anzeigetafeln, für die bevorstehenden Spiele gegen der Mannschaft der „West Indies“ (die Karibikinseln), besser in Erinnerung.

Auf einer Bootstour vor Island Wale beobachten, das Highlight meiner Island-Rundreise. Am besten kann man diese im Sommer vor der Küste der Hauptstadt Reykjavík sehen, wobei mit Sommer hier milde 15 Grad im August gemeint sind. Von hier aus geht es mit einem Boot einige Kilometer weit raus bis in den natürlichen Lebensraum der großen Säugetiere. Schönster Moment: Einer der Wale kam ganz nah und schwamm einige Zeit neben uns her. 

Mein Highlight am Abend: Ein Spaziergang am „Malecón“ mit Blick auf den traumhaften Sonnenuntergang über dem offenen Meer. An der sieben Kilometer langen Uferpromenade treffen sich abends vor allem die Einheimischen auf eine Zigarre und ein Cerveza, um gemeinsam den Tag ausklingen zu lassen. Neben den Wellen des Meeres, die in regelmäßigen Abständen gegen die Kaimauern platschen, ist hier überall Stimmgewirr und Musik zu hören – für mich der schönste und authentischste Ort der Stadt. 

Dass der im Nordosten von Mallorca gelegene Urlaubsort Cala Ratjada einiges zu bieten hat, erfuhr ich auf meinem Tagesausflug vom etwa 20 Kilometer entfernten Cala Millor. Waldgebiete, feinsandige Strände und kristallklares Wasser treffen im 6000-Seelen-Städtchen Cala Ratjada aufeinander. In der Küstenstadt ist der Charme des altertümlichen Mallorcas noch erhalten und die Fischerei-Kultur greifbar. Neben dem historischen Hafen und Ortskern, gibt es auch eine wunderschöne Felsküste zu bestaunen. Während eines Spaziergangs vom Hafen der Stadt entlang der schroffen Felsen entdeckte ich nach knapp 15 Minuten fast zufällig eine der schönsten Buchten der Region: die Cala Agulla. Der Strand bietet einen tollen Blick auf den versteckten Sandstrand umringt von markanten Felsformationen, die für eine einzigartige Kulisse sorgen und zum Baden im türkisblauen Wasser einladen – hier lernt man die Baleareninsel von der schönsten Seite kennen.

Mit am besten gefallen hat mir die bunte Küstenstadt Hoi An. Die kleinen Gassen mit den vielen Lampions, die abends in allen Farben leuchten – der Ausflug ans Südchinesische Meer hat sich da schon gelohnt! Zum Essen kann ich das „The Cargo Club“ in der Altstadt empfehlen: Es gibt leckere vietnamesische Gerichte und von der Dachterrasse aus schaut man direkt auf den Thu Bon Fluss.

Einmal im Leben ins Land der aufgehenden Sonne. Ein Highlight meines Aufenthaltes in der japanischen Hauptstadt war der Tokyo Tower. Der rot-weiße Fernsehturm thront 333 Meter über der Stadt und erstrahlt vor allem bei Nacht in hellem Licht. Einfach ein wahnsinnig schöner Anblick. Mit dem Aufzug lassen sich zwei Aussichtsplattformen erreichen, von denen man einen wunderbaren Blick über die ganze Stadt genießt – bei gutem Wetter kann man sogar den Fuji-san sehen. Erklimmt man die erste Plattform zu Fuß, erhält man für die erbrachte Leistung ein hübsches Zertifikat – ein schönes Erinnerungsstück. Zu besonderen Anlässen gibt es immer eine spezielle Lichtershow, die an die Fenster projiziert und von passenden Musik begleitet wird. Ich hatte das Vergnügen, die schaurig-schöne Halloween-Lightshow mitzuerleben. Wirklich ein tolles Erlebnis.

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In den nostalgischen Waggons der Transsibirischen Eisenbahn auf den alten Schienen vom Baikalsee bis in die Mongolei fahren: Ein unglaubliches Abenteuer! Auf den 1.115 Kilometern geht’s von Irkutsk nach Ulaanbaatar und vom tiefblauen Baikalsee inmitten grüner Berge bis zu den kargen Steppen-Landschaften der Mongolei. 

Dayan zeigte ein hervorragendes Timing bei unserem Besuch, so dass wir die Zeremonie miterleben konnten. Täglich um 10.00 Uhr wird der Schrein geöffnet, wo angeblich ein Schneidezahn des Buddha aufbewahrt wird. Nach den Scharen von Gläubigen zu urteilen, die mit Lotusblumen und Wasserlilien dorthin strömten, zweifeln wenige Singhalesen an die Echtheit diese Reliquie. Nach einer Viertelstunde in dem Gedränge war ich aber froh, meine Schuhe draußen wieder anziehen zu können.

Auf dem Gipfel einer gigantischen Sanddüne sitzen und den Ausblick über die Namib-Wüste genießen: Der Abstecher ins Sossusvlei war das Highlight meiner Namibia-Rundreise.

Alle wollen nach Dubrovnik! Dabei zeigen sich Süddalmatiens schönste Seiten erst, wenn man die Küste in Richtung Korcula entlang fährt. Mein persönliches Highlight: Orébic, eine Kleinstadt auf der kroatischen Halbinsel Pelješac. Von hier aus legen die Fähren auf die berühmte Insel Korcula ab. Orébic selbst lohnt aber schon einen Besuch. Das alte Städtchen hat einen hübschen Strand und das eine oder andere Restaurant, in dem man herrlich nah am Wasser prima den Abend verbringen kann. Mein Tipp: Das Croccantino, ein Café, in dem es fantastisches selbstgemachtes Eis und ausgefallene Torten und Gebäck gibt. http://www.croccantino.be

Bogotá mit dem Fahrrad entdecken? Das geht tatsächlich wunderbar bei einer geführten Tour durch die Hauptstadt Kolumbiens! Sehr gut gefallen hat mir der lebendige Stadtteil La Candelaria, das historische und kulturelle Zentrum, mit seinen kleinen Gassen und Bars. Unbedingt mal probieren sollte man hier die leckeren Arepas con queso (runde Maisfladen mit Käse gefüllt).

Das erste Ziel war das Elefanten-Waisenhaus in Pinnawela, aber eigentlich hatten wir gar nicht vor das Haus zu besuchen, sondern diese wunderbare Tiere beim Baden am Oya Fluss zu beobachten. Das Areal dort ist ganz weitläufig und die Tiere konnten sich überall im Wasser aufhalten. Eine Gruppe hatte sich auf einer kleinen Insel gesammelt. Zwei schafften es bis zum gegenüberliegendem Ufer, wo anscheinend alles besser schmeckte. Ein anderer lag genüsslich im Schlamm und andere rauften und schubsten wie Kinder auf dem Schulhof.

Was mich an Kubas Hauptstadt Havanna fasziniert, ist ihre Mischung aus Tradition und Moderne. Die zum UNESCO-Welterbe gehörende Altstadt Habana Vejo mit ihren verwinkelten Gässchen, den farbenfrohen Kolonialbauten und den bekannten bunten Oldtimern auf den Straßen ist wirklich sehenswert. Ein absoluter Gegensatz dazu ist das Viertel Vedado. Das Kultur-, Finanz- und Wirtschaftszentrum mit seiner modernen Skyline ist noch relativ jung. Hier befinden sich die wichtigsten Hotels der Stadt und viele Regierungs- und Botschaftsgebäude. 

Die Strecke zu unserem Hotel erforderte etwas Geduld, da wir am Anfang durch eine riesige Baustelle fuhren, durch die in Deutschland kein Auto hätte fahren dürfen.

Und damit man unterwegs recht komfortabel ruht, bezieht man einen Schlafwagen. Vom Schaffner bekommt man Bettwäsche und macht erst mal sein Bett selbst. Auf den ersten Blick wirkt es im Schlafwagen sehr eng, wenn man sich aber erst einmal eingerichtet hat, ist es richtig gemütlich. 

Auf einer Ranch mit echten Cowboys zusammen arbeiten und reiten: Diesen Traum habe ich mir bei einem längeren Aufenthalt in den Black Hills in South Dakota erfüllt. Der Gebirgszug im Westen des US-Bundesstaats ist aber nicht nur für Western-Reiter ein Highlight. Neben dem Mount Rushmore National Memorial, einem der berühmtesten Denkmäler Amerikas, finden Naturliebhaber und Wanderer viele spannende Sehenswürdigkeiten im Custer Nationalpark. Ob Sylvan Lake, ein von Felsen gerahmter spiegelsauberer See, oder die Gesteinsformation “Needles Eye” – überall zeigt sich die Natur hier von Ihrer beeindruckendsten Seite. Und wer zwischendurch ein bisschen City-Luft atmen mag, macht sich ins eher beschauliche Rapid City auf. Die Stadt mit gerade mal 75.000 Einwohnern wurde von Goldsuchern gegründet und ist heute der perfekte Ausgangspunkt für Touren in die Black Hills. Hier kann man unter anderem die Bronzestatuen von bisher 43 US-Präsidenten in Lebensgröße besichtigen. 

Auf meiner Mietwagentour durch das Tramuntana-Gebirge im Nordwesten von Mallorca, habe ich das “Red Rubber Duck”-Café in Peguera entdeckt. Viele dürften das direkt am Strand gelegene Lokal aus der VOX-Fernsehserie “Goodbye Deutschland – Die Auswanderer” kennen. Beim Betreten fallen einem sofort die roten Badeentchen ins Auge, die einem in dem vom Deutschen Sascha Thielen geführten Restaurant überall begegnen. Neben einer leckeren Auswahl an Texmex-Gerichten, Kaffeevariationen und Desserts bietet das “Red Rubber Duck” auch eine umfangreiche Cocktailkarte. Meine absoluten Favoriten waren der Solero (mit Wodka und Orangen- und Maracujasaft) und der Frozen Erdbeer Daiquiri. Damit lässt sich die traumhafte Umgebung mit Blick aufs Meer noch besser genießen. Vor allem, wenn man in den frühen Abendstunden herkommt. Es geht doch schließlich nichts über einen Sonnenuntergang direkt am Strand!

Mit seinen circa 4.500 Kilometern fließt der Mekong durch sechs asiatische Länder und ist somit einer der größten Ströme der Welt. Vom Tonle Sap See in Kambodscha aus schippert man gemütlich über “die Mutter des Wassers” und kann dabei einiges entdecken. Zum Beispiel schwimmende Dörfer und Bauernmärkte, bis man dann schließlich in der Hauptstadt Kambodschas, in Phnon Penh, anlegt. Ein Muss hier ist ein Spaziergang entlang der Uferpromenade gegen Abend. An einem der vielen Essenstände sollte man unbedingt eines der traditionellen Gerichte der Kambodschaner kosten: Das echte Khmer Curry beispielsweise mit vielen Gewürzen und Ingwer ist wirklich lecker! 

Bei meiner Rundreise durch Marokko hat mich die Mischung aus arabischer und europäischer Kultur besonders fasziniert. Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch des Basars in Fés: Gewürze, frischer Fisch, Obst und Gemüse werden hier in allen erdenklichen Größen und Farben verkauft. Ein faszinierendes Erlebnis!

Beim Frühstück hatten Gäste mit Gluteinallergie nicht sehr viel Auswahl, aber ansonsten gab es ein großes Sortiment an täglich wechselnde Speisen, sowohl aus der einheimischen Küche aus auch internationale Gerichte. Wer gerne Fisch oder Curry isst, findet hier immer etwas Leckeres. Der Service war hervorragend. Wir hatten immer wieder das Gefühl, dass die Menschen, die hier arbeiten, stets versuchten auch die schwierigsten Gäste zufrieden zu stellen.

Wir sollten, hieß es, zweieinhalb Stunden vor dem Flug nach Male am Flughafen sein, weil die Sicherheitskontrollen und andere Formalitäten so lange dauerten. Am Ende verbrachten wir fast zwei Stunden im Duty-Free-Bereich. Hier hätten wir meiner Meinung nach den Tag problemlos eine Stunde später anfangen können.

Um Freunde zu besuchen, plante ich einen Kurztrip nach Göteborg. Und die nach Stockholm größte Stadt Schwedens hat mich sofort begeistert. Vor allem die Nähe zum Wasser und zur Natur macht die Hafenstadt mit 550.000 Einwohnern zu einem idealen Ziel für eine Städtereise. Die Altstadt Haga lädt mit ihren unzähligen kleinen Cafés und Geschäften zum Bummeln ein. 

Empfehlenswert ist eine Erkundungstour durch das Hinterland der Algarve. Von der Küste geht es auf fast 900 Meter hinauf in die Berge, wo man mit einem wunderschönen Blick über die Algarve bis hin zur Küste belohnt wird.

Mein absolutes Highlight in Havanna war eine Oldtimer-Fahrt am Abend entlang der Uferpromenade „El Malecón“, natürlich „mit oben ohne“. Die einzige Herausforderung ist es, sich für eine quietschbunte Wagen-Farbe zu entscheiden! Hat man seine Wahl getroffen, versinkt man in den alten Ledersitzen und die Fahrer erfreuen sich an strahlenden Gesichtern auf den Rücksitzen. Während sie die kubanische Musik immer lauter drehen, spürt man den etwas salzigen Fahrtwind auf den Lippen. Es geht durch die Altstadt, die verschiedenen Wohnviertel und unter anderem vorbei am festlich beleuchteten Nationalballett und dem Capitol. Ein super Weg, die Hauptstadt Kubas zu erleben!

Der Anstieg hatte seine Tücken und es waren viele einheimischen Familien mit Kindern unterwegs. Alle, die es versucht haben schafften es bis zum Plateau und konnten sowohl die schönen „Wolkenmädchen“ – Wandmalereien aus dem 7. Jh. als auch die schöne Aussicht bewundern.

Eine Wanderung durch die berühmten Reisterrassen im Hinterland der balinesischen Kleinstadt Ubud ist definitiv ein Erlebnis! Auf den hügeligen Wegen liegen oftmals kleine Opfergaben aus Bananenblättern mit bunten Blumen und Räucherstäbchen – traditionell der balinesischen Fruchtbarkeitsgöttin Dewi Sri gewidmet. Die Reisgöttin soll für eine gute Ernte sorgen. Kein Wunder also, dass alles saftig grün wie im Bilderbuch ausschaut! 😉 Und mit etwas Glück sieht man auch Reisbauern bei ihrer Arbeit an den Hängen.

Große Kulturschätze besitzt die Insel nicht, aber wer einen Eindruck bekommen möchte, wie die Menschen auf einer „normalen“ Insel leben, wird zufrieden nach Meedhupparu zurückkehren. Die Zufriedenheit bei mir wäre größer gewesen, wenn die Moskitos nicht so aufdringlich gewesen wären.

Mexiko ohne Maya-Ruinen? Ein Besuch der Jahrtausend alten archäologischen Stätten ist ein Muss für alle, die das Land der Azteken entdecken wollen. Eine tolle Alternative zu den touristischen Hotspots wie Chichén Itzá bietet die alte Ruine Ek Balam, die sich unweit der wunderschönen Kolonialstadt Valladolid im Osten des Bundesstaates Yucatán befindet.  

Hongkong ist tagsüber ein wahrer Großstadtdschungel. Wer die vielen Schriftzeichen nicht versteht, kann sich inmitten der Hochhäuser und dem Gedränge der Menschen leicht verlaufen. Wenn die Nacht anbricht, lädt die Hongkong Eye Bar im Süden des Bezirks Kowloon City mit einem atemberaubenden Blick über die ganze Stadt und einer Lasershow ein.

Mein persönliches Highlight: Die Wanderung zu den Flamingos. Durch dichte Pinienwälder geht es rund zweieinhalb Stunden bis zum Ufer der Laguna “S‘Ena Arrubia“, wo man die pinken Vögel bewundern kann.

Die Doppelbungalows befinden sich in Halbkreisen am Strand. Auf der Südseite liegen sie zum Teil direkt am Wasser, westlich des Südstegs, wo wir angekommen sind, mit einer nicht ganz so ansehnlichen Schutzmauer davor. An der Nordseite der Insel sind die meisten Bungalows weiter zurück gesetzt unter Bäumen. Die Bungalows sind geräumig, sehr bequem und geschmackvoll eingerichtet. Wir wurden am Anfang auf der Südseite untergebracht und waren von der Sauberkeit und fantasievollen Ideen des dortigen „Roomboy“ begeistert.

Wir haben jedoch unsere Koffer, Dayan den Reiseführer und den Bus zum Hotel ohne Probleme gefunden und nach einem schnellen Frühstück uns für vier Stunden schlafen gelegt.

Wir waren wieder in der Wirklichkeit – im winterlichen Deutschland. Nach fast 24 Stunden unterwegs war ich allerdings erleichtert, als wir endlich die Koffer zu Hause abstellen konnten.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – unsere Reise-Experten zeigen Ihnen Ihre ganz persönlichen Lieblingsziele und nehmen Sie mit auf ihren Traumurlaub.

Die bis zu 380 Meter hohen Dünen gehören zu den höchsten der Welt und bilden mit ihrem knallorangefarbenen Sand einen besonderen Kontrast zu den weißen Lehmbodensenken der Salz-Ton-Pfanne, die Teil des UNESCO-Welterbes ist.

Begeben Sie sich auf die Spuren der Geschichte Sri Lankas. Die Tropeninsel bietet ein faszinierendes, landschaftliches Panorama mit einzigartigen Gartenanlagen und tropischen Parks. Im Anschluss genießen Sie entspannte Tag auf den traumhaften Malediven!

Vor dem Krankenhaus stand das einzige Auto auf der Insel, ein Krankenwagen. Später am Hafen sahen wir fünf weitere Fahrzeuge alle Lkws, die Waren von einem Versorgungsschiff abholten. Die neuen Häuser sind oft blau und türkis gestrichen. Hier und dort gab es noch die alten grauen Häusern, die aus Korallen und Muschelkalk gebaut wurden.

Die Jungs führten unsere kleine Gruppe zuerst zur neuen Moschee und dann zur Inselschule – Raa Atoll Education Centre – wo die Schüler in zwei Schichten vormittags und nachmittags unterrichtet werden. Wir waren zum Anfang der Schulferien dort und dürften nur in einem teilweise ausgeräumten Klassenzimmer schauen. Überall an den Wänden konnten wir mahnende oder aufmunternde Sprüche lesen – Sweet things are bad for the teeth – oder Plakate lesen wie Schüler ihre schlechte Stimmung durch Sport, Arbeit und Gebet in gute Laune umwandeln können.

Gestartet wird in Garmisch in Richtung Martinshütte. Von dort wandert man langsam dem Gipfel entgegen. Und wer den nach einer durchaus anspruchsvollen Tagestour erreicht hat, wird mit einer großartigen Aussicht belohnt. Weit schweift der Blick über Garmisch-Partenkirchen, die Zug- und Alpspitze, bis hin zu den ersten Alpengipfeln Österreichs.

4. Tag – Giritale – Minneriya – Sigiriya – Matale – Kandy (ca. 170 km). Am Vormittag unternehmen Sie eine Geländewagensafari durch den ca. 9 ha großen Minneriya National Park. Neben seltenen Bambusbäumen sehen Sie wilde Elefanten ganz aus der Nähe. Im Anschluss fahren Sie nach Sigiriya, das seit 1982 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Auf 200 m über dem Dschungel erhebt sich der “Löwenfelsen“, auf dem im Laufe des 5. Jahrhunderts eine Festung erbaut wurde. Noch heute zu sehen sind die Ruinen dieser historischen Felsenfestung und die weltberühmten Fresken der “Wolkenmädchen“. Sri Lanka ist auch bekannt für seine Gewürze. In Matale besichtigen Sie einen Gewürzgarten und können sehen, wie diese angebaut werden. Außerdem sehen Sie während einer Kochshow deren Verarbeitung.

Ski- und Snowboardurlaub in der Schweiz? Für viele zu teuer. So dachte ich auch. Doch im Rahmen eines Snowboardlehrer-Lehrgangs kam ich in den Genuss, eines der schönsten Skigebiete Europas kennenzulernen. Saas-Fee, ein autofreies Bergdorf im Herzen des Saastals, lockt mit einem atemberaubenden Bergpanorama. Umringt von 18(!) Viertausendern wurde das Skigebiet als das schneesicherste in den Alpen ausgezeichnet und lockt mit durchschnittlich 300 Sonnentagen pro Jahr. Die bestens präparierten Abfahrten von über 3.600 Metern bei perfekten Bedingungen bis ins Tal hinunterzubrausen, lässt Wintersportlerherzen garantiert höher schlagen. Das Besondere: Die rund 100 Pistenkilometer sind bei weitem nicht so überfüllt wie die berühmten Ski-Hochburgen in Österreich und laden daher zu einem unvergleichlichen Ski-und Snowboardvergnügen in der Schweizer Berg- und Gletscherwelt ein. Allen Freestylern bietet der direkt über der Mittelstation gelegene Funpark am Allallin einige abwechslungsreiche Parcours und Sprünge, die keinen Wunsch offen lassen. Für Skihasen, die lieber fahren als feiern, ist die freie Ferienrepublik Saas-Fee also das absolute Paradies für hochalpinen Wintersport – auch wenn man in der Schweiz natürlich etwas mehr für die Unterkunft und die Verpflegung zahlt. Seit einigen Jahren wird hier mit der WinterCard sogar eine besonders kostengünstige Variante der Saisonkarte für nur 233 Schweizer Franken angeboten. Vor allem für Wintersportler, die mehrmals im Winter die Bretter anschnallen, ein unschlagbares Angebot.

2. Tag – Colombo. Ankunft in Colombo. Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel. Die Zimmer können sofort bezogen werden. Am Nachmittag lernen Sie Colombo kennen. Während einer Stadtrundfahrt sehen Sie den berühmten Uhrenturm, die alten britischen Kolonialbauten und das Basarviertel Pettah mit seinen hinduistischen und buddhistischen Tempeln.

Akrobaten, die in Rädern Überschläge machen, Tänzer in bunten Kostümen und mitreißende Musik machen die Parade so besonders. Da kommen nicht nur die Kleinen ins Staunen. Und mein Lieblingsschneemann Olaf hat dem sonnigen Wetter auch getrotzt und blieb standhaft.

Wer früh genug dort ist, hat das Kunstwerk fast ganz für sich alleine. Es ist faszinierend zu sehen, wie gut diese architektonischen Wunder bis heute erhalten sind. Auf die Acropolis, das Gebäude Nr.1, kann man sogar hinaufklettern. Wer sich wagt, wird mit einem atemberaubenden Ausblick über den mexikanischen Dschungel belohnt. 

Wer sich dann an der Aussicht satt gesehen hat, kann sich danach noch satt essen. Das geht zum Beispiel super in der Casa Vlad Dracul, dem Geburtshaus des Grafen Dracula im 15. Jahrhundert. Hier befindet sich heute ein Restaurant, in dem man in gemütlich-schauriger Atmosphäre unter mittelalterlichen Kronleuchtern eine leckere Bohnensuppe im Brot essen kann.

7. Tag – Nuwara Eliya/Bandarawela – Kitulgala – Negombo (ca. 300 km). Von Nuwara Eliya führt Sie der Weg heute in das kleine Dorf Kitulgala. Hier befindet sich das berühmte Film-Viadukt, das dem Hollywood-Film “Die Brücke am Kwai“ als Kulisse diente. Anschließend erfolgt die Fahrt nach Negombo.

8. Tag – Negombo – Colombo – Male. Transfer zum Flughafen Colombo und Flug nach Male im Anschluss Transfer zu Ihrem Badehotel.

Ich liebe die Makarska Riviera mit ihren vorgelagerten Inseln und dem glasklaren Wasser, das selbst im Herbst noch mit Temperaturen von über 20 Grad zum Baden einlädt. Unbedingt einen Stopp wert: Die Küstenstadt Makarska mit ihrem historischen Stadtkern und schöner Uferpromenade. Mit Blick aufs Wasser sitzt man wunderbar im Restaurant „Konoba Intrada“, wo man den Abend gemütlich mit fangfrischem Fisch und einem Glas kroatischen Wein ausklingen lassen kann.

Die Schönheiten des Baltikums erkundet man am besten aktiv während geführter Wanderungen. Die Kurische Nehrung ist dafür perfekt. Vor der Küste von Litauen und Kaliningrad gelegen, kann man auf der rund 98 Kilometer langen Halbinsel bei ausgedehnten Spaziergängen wunderbar den Kopf frei bekommen. An zahlreichen Aussichtspunkten genießt man immer wieder einen herrlichen Blick über die Wanderdünen und die Geräusche des Windes und des Meeres, bevor es weiter durch den Sand geht. 

Spannend: Die bunten Graffitis und die häufig politisch motivierte Street Art. Eine super Kulisse für ein besonderes Urlaubsfoto. Ein weiteres Highlight auf der Tour ist der Besuch einer Kaffeerösterei. Man kann zuschauen, wie der leckere Kaffee verarbeitet wird und selbst mal probieren.

USA, Westen – Kathrin Steul, Assistentin der Geschäftsführung

Besonders während der frischen Herbsttage sollte man unbedingt nach der Dünenwanderung auf eine wärmende Suppe oder einen heißen Früchtetee in einem der vielen gemütlichen Restaurants und Cafés in Nida einkehren. Sehr zu empfehlen: Das Restaurant Nidos Seklyčia, direkt zwischen den Dünen und nur 300 Meter vom Pier entfernt. 

Die Minnie-Mouse-Ohren gehören genauso zu einem Besuch im Disneyland Paris wie ein Foto vor dem märchenhaften Schloss. Im Juni hatten meine Kollegen und ich die Chance, unseren Kindheitshelden ganz nah zu sein. Wer wie ich seit den Filmen dem Disney-Zauber verfallen ist, der kann bei der Parade „Disney Stars on Parade“ täglich um halb sechs all seine Helden bestaunen.

Der beste Weg, die Algarve und ihre traumhaften Steilküsten zu entdecken, ist mit dem Mietwagen.Entlang der schmalen Küstenstraßen warten zahlreiche versteckte Buchten und malerische Städtchen, die zum Verweilen einladen. Am Cabo de São Vicente, nahe der abgelegenen Gemeinde Sagres steht man am südwestlichsten Punkt des europäischen Festlandes. Von dort bietet sich ein traumhafter Ausblick über die atemberaubenden Steilküsten der Algarve.

Als erstes besichtigten wir den berühmten Zahntempel von Kandy. Hier gab es zwar zwei Sicherheitskontrollen, aber sie scheinen jetzt nach dem Ende des Bürgerkriegs sehr oberflächlich zu sein. Viel strenger waren sie mit zu leicht bekleideten Touristen, deren Reiseführer sie nicht ausreichend gewarnt hatten. Die Schuhe wurden bei unserem Besuch offiziell bewacht. Es gab keine unangenehmen Verluste wie beim „Slumdog Millionaire“ in Kandy.

Die Yasawa-Inseln sind eine kleine Inselgruppe, die zu den Fidschi-Inseln im Südpazifik gehören. Wasser, wie ich es bisher noch nie gesehen habe und eine faszinierende Vielfalt an Korallenriffen laden regelrecht dazu ein, Schnorchelausflüge zu machen. Besonders beeindruckend: mit Mantarochen schnorcheln. Diese majestätischen Tiere schwimmen zur Nahrungsaufnahme durch eine Engstelle zwischen zwei kleinen Inseln gegen die Strömung und lassen sich so das Futter regelrecht in den Mund treiben. Wenn man selbst mit der Strömung auf die Rochen zu schwimmt und die Ruhe unter Wasser genießt, ist das ein ganz besonderer Moment. Die Manta-Touren kann man saisonal im Barefoot Manta Resort oder unter www.awesomefiji.com buchen. Von der Gebühr werden maritime Forschungsprojekte unterstützt. Das Schöne an einem Urlaub auf den Yasawa-Inseln ist, dass ein Teil der Kosten in Bildungsprojekte auf den Inseln fließen. Durch eine nachhaltige und vorsichtige Touristik-Strategie werden die Inseln nicht überrannt und die Bevölkerung wird nachhaltig an der Entwicklung beteiligt – noch ein Grund mehr, diese Ausflüge zu unternehmen.

Wir konnten sehr bequem unser Handgepäck hinter dem Sitz verstauen und konnten Bücher, Brille usw. schnell holen ohne aufzustehen. Wir wurden am Anfang zuerst bedient und hatten nur kurze Wege für Toilette und Getränke in der Nacht. In der Nähe der Toilette und der Küche gibt es jedoch viel Verkehr und wenn man zu breit einschläft, wird man schnellstens mit einem Schubs wieder geweckt. Da die Toilettentür auch nicht gerade die leiseste war, bedeutete dies insgesamt wenig Schlaf während des Fluges.

Die spanische Mittelmeer-Metropole hat mich besonders durch ihre Vielseitigkeit fasziniert. Von der belebten Uferpromenade Barceloneta, die gegen Abend zu einer Feiermeile für Touristen und Einheimische wird, hin zur Altstadt mit ihren kleinen verwinkelten Gässchen, beeindruckt in Barcelona auch die Gaudí-Architektur. Der spanische Architekt entwarf unter anderem die berühmte Kirche Sagrada Família und den Park Güell.

Mein Schiff 6: Monique Haßdenteufel (Vertrieb), Saskia Neumann (eCommerce)

Unser Reiseführer Dayan ist wirklich ein wandelndes Lexikon und konnte uns unzählige Jahreszahlen und Fakten erzählen. Nach einer kurzweiligen Fahrt durch eine sehenswerte Landschaft, erreichten wir buchstäblich den nächsten Höhepunkt unserer Reise, den „Löwenfelsen“ von Sigiriya.

Die perfekte Erkundungstour durch die hügelige Hauptstadt Portugals bietet die Tram 28. Die schönste aller Routen der berühmten Lissaboner Straßenbahn führt über das schwarze und weiße Marmor der Baixa, dem Stadtbezirk im Herzen Lissabons, vorbei an den bunt schillernden Fassaden aus aufwendig verzierten Kacheln der steilen, engen Gassen Lissabons. 

Und wenn man Glück hat, trifft man vielleicht Paul McCartney, der nur ein paar Straßen entfernt wohnt. In diesem Sinne: Viel Spaß und „mind the gap …“!

Auf der größten Insel der Welt gibt es nur sehr viel Schnee und noch viel mehr Eis? Falsch gedacht! Grönland hat auch kulinarisch einiges zu bieten. Nach einer anstrengenden und zugleich wundervollen Schlittenhundefahrt bei -38 Grad trieb uns der Hunger in das kleine, unscheinbare Restaurant Marmatut. Gemütlich, urig und warm beschreibt den Gästeraum wohl am besten. Auf der Speisekarte erwartete uns dann außergewöhnliches, wie Walcarpaccio oder grönländische Tapas. Sehr zu empfehlen!

Bis wir abends im Hotel ankommen, ist es schon längst dunkel und wir können die Umgebung nur erahnen. Die Überraschung war groß heute morgen, als wir erst um 7.00 Uhr geweckt wurden und zum ersten Mal aus dem Fenster schauten.

6. Tag – Kandy – Nuwara Eliya/Bandarawela (ca. 85 km). Heute führt Sie Ihre Reise in die Region des bekannten Ceylon Tees, wo einige der weltbesten Tees angebaut und produziert werden. Besuch einer Teeplantage. Entlang zauberhafter Berglandschaften und Teeplantagen gelangen Sie in die Stadt des Lichts, nach Nuwara Eliya. Von hier können Sie Sri Lankas höchsten Berg, den Pidurutalagala mit 2.524 m sehen.

Entsprechend entspannt erreichten wir Candy und kamen nach einem Transfer in einem kleineren Minibus gegen 20.00 Uhr im Hotel an. Morgen brauchen wir erst um 7.00 Uhr aufzustehen.

Es gibt viele Dinge, die man in Oslo gemacht haben muss – und auf der Eisscholle zu spazieren gehört definitiv dazu. Und nein, einem wird nicht kalt und gefährlich ist es auch nicht. Denn bei der Eisscholle handelt es sich um das 2008 eröffnete Opernhaus im Norden der Hauptstadt Norwegens. Die Architekten haben sich dabei von der Lage und dem Wetter Norwegens inspirieren lassen und so gleicht das imposante Gebäude mit seinem weißen Marmor und seiner Form einer treibenden Eisscholle, auf der man herrlich spazieren oder die Sonne genießen kann.  

Mein Favorit: Das Chiosco da Marco (Marcos Bude): Hier gibt es leckere Meeresfrüchte, aber auch kleine Snacks für zwischendurch, Meerblick inklusive.

Dayan hatte auch recht mit seiner zweiten Aussage – eine Rundreise sei keinen Urlaub. Er will uns auch morgen um halb sechs wecken und um sieben abfahren. Wir müssen jeden Tag einige Stunden im Bus sitzen, um die angekündigten Kilometer zurückzulegen, da es noch keine einzige Autobahn auf Sri Lanka gibt und die Hauptstrassen reichlich überfüllt sind. Erholung kommt später, hat er gemeint. Leider hatte er nicht so viel Glück mit seinen Schätzungen bezüglich die voraussichtlichen Fahrtzeiten.

Das machte auch all die Überlegungen mit der Uhrzeit zunichte. Man sollte sich zu Hause frühzeitig auf dei Zeit in Sri Lanka einstellen, d. h. früh aufstehen am Tag des Abflugs und versuchen zur gewohnten Zeit dort im Flugzeug einschlafen, damit man halbwegs in der Lage ist, um um 4.50 Uhr in Sri Lanka den eigenen Koffer zu finden; Oder ist es besser vor der Abfahrt möglichst viel zu schlafen, die Filme im Flugzeug zu genießen und ohne Schlaf bis zum Hotel durchzuhalten? Ich kann es nicht beantworten, da mir weder das eine noch das andere gelungen ist.

Nach drei herrlichen Tagen zogen dicke Regenwolken auf und wir haben besser verstanden warum ein großer grüner Regenschirm in jedem Bungalow steht. An diesem Tag haben wir wesentlich mehr Zeit im Restaurant verbracht. Glücklicherweise ließ der Regen am vorletzten Tag nach, damit wir den erwünschten Ausflug auf die Nachbarinsel Meedhu machen konnten. Bei der Abfahrt strahlte die Sonne wieder wie im Paradies.

Wir staunten über die Naturvielfalt in diesem Land, schmunzelten über die Jugendlichen, die verbotenerweise hinter den meterhohen Wurzeln in einer Allee schmusten und suchten den Schatten unter einem Ficus Benjamini Baum, der unglaubliche Dimensionen hat. Als die Müdigkeit einsetzte, dirigierte Dayan uns zum Café mitten in diesem Park. Anschließend hatten wir fast zwei Stunden in der Stadtmitte frei.

Besonders fasziniert hat mich hier die vielfältige Tierwelt: Mauersegler brüten hinter den Wasserfällen in Felswänden und Höhlen und auch Schildkröten und Kormorane kann man beobachten. Am schönsten haben mir die vielen Schwärme der neonfarbenen Schmetterlinge gefallen, die vor den Wasserfällen ein herrlich buntes Bild abgeben. Achtung: Die Nasenbären, die überall herumlaufen, sind gar nicht so süß, wie sie aussehen. Sie sind sehr geschickt darin, den Touristen das Essen aus den Taschen zu klauen… 

Mein absoluter Favorit: Das berühmte Mandelöl und der super leckere Dattelbalsamico, die ich unbedingt mit nach Hause nehmen musste. Ideal für Tomaten-Mozzarella und auf Salat.

Kilometer lang, mehr als hundert Meter breit und nie überlaufen: Der Playa de los Pocillos im Osten von Lanzarote gehört ganz sicher zu den schönsten Stränden der Kanarischen Inseln! Liegen- und Sonnenschirmverleih, zahlreiche Restaurants entlang der Promenade und doch keineswegs so rummelig, wie im nur einen längeren Spaziergang entfernten Puerto del Carmen – wer auf der viert größten Kanaren-Insel einen entspannten Badeurlaub verbringen möchte, liegt an dem rötlich-braunen Sandstrand genau richtig.

Auch sollte man unbedingt Rick’s Café am Rande der Altstadt von Casablanca besuchen, welches dem berühmten Film “Casablanca” nachempfunden ist und das schon von vielen Prominenten besucht wurde. Hier entspannt man am besten zur Filmmusik bei einem guten Glas lokalen Rotweins und genießt ein typisches marokkanisches Gericht aus der täglich wechselnden Speisekarte.

Eine besondere Adresse ist das Beach-Restaurant “De Dam” in Vrouwenpolder. Hier sitzen die Eltern herrlich entspannt auf der windgeschützten Terrasse während die Kinder auf dem Spielplatz in Sichtweite toben. Lecker: Frische Fischsuppe oder Salat mit Fisch und Meeresfrüchten. Und für den Nachwuchs gibt’s die Piratenbox mit Überraschung zum Kindermenü. 

Nach zwei Tagen und einer zufälligen Begegnung mit dem General Manager am Strand konnten wir gemeinsam mit unseren Freunden an die Nordseite wechseln. Hier arbeitete das Personal auch recht gewissenhaft aber ohne Überraschungen. Das Essen wurde für „All-inclusive“ Gäste dreimal am Tag im Hauptrestaurant in Buffetform serviert. Der Chefkoch Guru – er heißt wirklich so – kocht offensichtlich genauso leidenschaftlich wie er über das Essen redet.

3. Tag – Colombo – Pinnawela – Polonnaruwa – Giritale (ca. 360 km). Nach dem Frühstück Fahrt nach Pinnawela. Dort besuchen Sie das Elefantenwaisenhaus, welches 1975 gegründet wurde. Dieses Areal verfügt über eine atemberaubende Pflanzenwelt und ist sehr weitläufig, so dass die Tiere genügend Platz haben sich zu bewegen und fortzupflanzen. Anschließend Fahrt nach Polonnaruwa, der ehemaligen zweiten Hauptstadt Sri Lankas, die zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurde. Hier können Sie die Ruinen des Königspalastes mit vier großartigen Buddha-Statuen sehen. Einer der bekanntesten Tempel ist der Shiva-Tempel.

Nach einem Spaziergang über den Wiener Prater mit seinem Riesenrad in Leopoldstadt kann man von hier aus prima die U-Bahn bis zur Hofburg im Zentrum nehmen. Neben der Besichtigung der Kaiser-Apartments und der Silberkammer lässt sich auch etwas über das Leben der berühmten Kaiserin Sissi im gleichnamigen Museum lernen. Von hier aus ist auch der Stephansdom nur einen kleinen Fußmarsch entfernt. Er gilt als das wichtigste Wahrzeichen Österreichs.

Den Abend lässt man am besten in einem kleinen Restaurant, mit dem für die Region typischen Gericht Cataplana, einem im Kupfertopf zubereiteten Fisch- und Muscheleintopf, und einem schönen Glas Wein ausklingen. Mein Tipp: Das Restaurant O Paulo in Arrifana – da ist es besonders lecker.

Die Tatsache, dass wir am Ende des Tages in dem kleinen und sehr geschmackvoll eingerichteten Hotel Olympus Plaza übernachteten, fand jedoch bei (fast) allen Gästen Zustimmung, aber mehr davon morgen.

Es zeigte sich heute, wie gelungen die gestrige Vorverlegung der Safaris wirklich war. Nachdem wir wirklich viele Tiere am Abend im Nationalpark erleben konnten, schlenderten wir am frühen Morgen durch die Ruinen von Polonnaruwa. als das Gras noch taufrisch war und eine einzige andere Reisegruppe dort unterwegs war.

Da die Müdigkeit jetzt bei mir sehr deutlich wurde, war ich erleichtert, dass wir danach das Hotel schnell wieder erreichten.

Noch verrückter geht es in Little India zu: Die Straßen sind voll mit Menschen, die auf den vielen Märkten um alle möglichen Waren feilschen. Meine schönste Erfahrung: Der Besuch in einem indischen Tempel. Dort fällt man definitiv auf. Auf dem Vorplatz muss man die Schuhe ausziehen und schauen, ob man noch ein freies Plätzchen für diese findet. Dann muss man sich die Füße unter Wasserhähnen waschen, bevor es nach drinnen in das Gewusel zwischen Gesängen, Tänzen und traditionellen Ritualen geht.

Mit der Gondel geht es rauf zur Bergstation des Dachsteins, dem höchsten Berg der Steiermark, auf 2.700 Meter Höhe. Schon hier gibt es ein besonderes Highlight – der “Balkon”, wo man außen auf dem Dach der Gondel mitfahren kann und die perfekte Sicht über die Berggipfel Österreichs genießt. Bei gutem Wetter reicht der Blick hier sogar bis nach Tschechien und Slowenien. Das verspricht besonderen Nervenkitzel und spektakuläre Fotos vom Dachstein.

Mein Tipp für eine ausgiebige Fika, eine schwedische Kaffeepause, ist das Café Husaren direkt in der Fußgängerzone Haga Nygata. Das traditionellste und bekannteste Café Göteborgs liefert seine ausschließlich hausgemachten Köstlichkeiten auch nach London und in die Schweiz. Neben einer Tasse starken schwedischen Kaffees sollte man unbedingt einmal die enorm großen Zimtschnecken „Kanelbullar“ probieren, für die das „Husaren“ berühmt ist. Superlecker! 

Die Insel La Réunion ist der südlichste Punkt Europas und erinnert mit ihrer atemberaubenden Natur mitten im Indischen Ozean an den Actionfilm Jurassic Park. Die kraterhafte, aber wunderbar grüne Landschaft lässt sich am besten vom Cap Noir bestaunen. Der Aussichtspunkt auf knapp 1.000 Metern eröffnet den Blick in den Cirque de Mafate – einen der drei Talkessel. Die Bewohner gelangen entweder zu Fuß über steile Wege oder per Hubschrauber dorthin. 

Ich hatte mich auf diesen Flug seit dem ersten Augenblick gefreut, als ich davon in der Werbung von Berge & Meer las. Dafür mussten wir jedoch schon um 3 Uhr aufstehen, damit wir eine Tasse Kaffee und ein Frühstückspaket vor der Abfahrt zum Flughafen um 4.30 Uhr bekommen konnten.

Für alle, die nach der Erkundungstour eine Pause benötigen, bietet das Banana Café auf der Avenida da Liberdarde, das nur wenige Gehminuten von der Baixa entfernt ist, mit kühlen Drinks und frischen Sandwiches den idealen Ort zum Rasten. Mein Tipp: unbedingt die Sangria probieren! 

Das Hotel „Pegasus Reef“ liegt nördlich vom Colombo in der Nähe von dem sogenannten Zimtkanal, die Holländer vor Jahrhunderten bauten, um die Gewürze schneller an die Küste zu transportieren. Leider sind die Straßen entlang des Kanals und auch sonst wo so beschädigt nach dem ganzen Regen in den letzten Wochen, dass der Fahrer für die hiesige Verkehrsverhältnisse sehr geduldig fahren musste.

Museen, Wolkenkratzer und riesige Leuchtreklamen – der Lifestyle und die Energie des Big Apple sind wirklich beeindruckend. Tagsüber sollte man alle wichtigen Sehenswürdigkeiten besuchen: Zum Beispiel die Statue of Liberty auf Liberty Island, die man mit der Fähre anfährt. Zurück auf dem Festland kann man vom Anleger aus in Brooklyn super Richtung Süden nach Coney Island gehen, um einen Spaziergang entlang der Strandpromenade zu machen. Und abends erwacht die Stadt dann zu einem richtigen Farbenmeer. 

Wo sitzt man am bequemsten oder am günstigsten im Langstreckenflugzeug? In unserer kleinen Reisegemeinschaft (4 Personen) gab es mindestens genau so viele Meinungen. Da wir aber so früh am Flughafen waren, so dass wir den Eindruck bekamen das Personal am Check-in hätte nur auf uns gewartet, bekamen wir die Qual der Wahl. Im Nachhinein kann ich feststellen, dass die Reihe 64, die letzte Reihe überhaupt, sowohl Vor- als auch Nachteile hat.

Du bunte Stadt der 1.001 Eindrücke: Mein Marrakesch fängt im Schatten der roten Stadtmauern an, wo man sich im Labyrinth der Medina-Gassen vortrefflich verlaufen kann! Marrakeschs Altstadt-Basar ist das Mekka für alle Jäger und Sammler. Duftende Gewürze, orientalisches Porzellan, reich verzierte Lampen und Lederwaren – ein Weltkulturerbe für Shoppingfreunde und alle, die Marokkos Kultur von allen Seiten erleben wollen. 

Mein persönliches Highlight auf der Schiffsreise: Das geschäftige Mekong-Delta in Vietnam. Durch diese wunderbar grüne Natur und entlang der kleinen Dörfer am Ufer zu fahren, die bunten schwimmenden Märkte zu sehen und den Einheimischen beim Fischen zuzuschauen ist fast wie in einer anderen Welt.

Die Hauptstadt Italiens mit ihrem altehrwürdigen Flair und den modernen Geschäften und Einkaufsstraßen ist eine meiner Lieblingsstädte! Gerade, weil man alle Sehenswürdigkeiten super zu Fuß erreichen kann, lässt sich bei jedem Besuch so Vieles in den Gassen und Geschäften entdecken. Kleiner Geheimtipp für alle, die den Petersdom besuchen möchten: Sonntagmorgens um 9 Uhr ist auf dem Petersplatz kaum etwas los, sodass man gar nicht lange anstehen muss und super bequem die größte katholische Kirche der Welt mit ihrer prächtigen Kuppel und ihrer über 500 Jahre alten Geschichte besichtigen kann. 

Kaum waren die Koffer auf dem Zimmer, eilte fast die ganze Reisegruppe zum Strand direkt hinter dem Hotel. Beim Sonnenuntergang im Meer verabschiedeten wir uns erschöpft aber zufrieden von Sri Lanka.

Die Ruhe der malerischen Landschaft lässt sich am besten von der Mitte des Sees aus genießen, die mit dem Kanu ganz leicht zu erreichen ist. Während des ein- bis zweistündigen Ausflugs inklusive idyllischem Picknick auf dem Wasser geraten nicht nur Naturliebhaber ins Schwärmen. 

Ein Tipp für die Abendplanung ist das brasilianische Restaurant „Panthera Rodizio“ inmitten des Portugiesenviertels in der Nähe des Hafens. Hier werden Fleischspezialitäten direkt vom heißen Spieß auf den Teller geschnitten und die Beilagen ebenfalls heiß am Tisch serviert und das so lange und so oft man möchte. Dazu kann man noch einen leckeren Caipirinha aus der hauseigenen Cocktail Bar genießen – ein wenig Zuckerhutambiente mitten im kühlen Norden.

Die meisten Menschen verhielten sich umweltfreundlich, aber leider fütterten doch einzelne Personen die Fische mit Brot oder warfen ihre Kippen ins Wasser. Die anderen Inselbewohner waren eine echte Überraschung. Zwei Hähne haben uns fast jeden Morgen geweckt, ein Storch verbrachte einen Vormittag in der Palme vor unserem Bungalow, Chameleon-ähnliche Tiere liefen überall auf den sandigen Wegen herum und der Tongefäß mit Wasser vor unserer Terrasse wurde regelmäßig von verschiedenen Vögeln als Badewanne benutzt.

Meine Frau und ich haben uns sehr auf den Besuch im Botanischen Garten gefreut, der in dem Reiseführer als schönster Garten in ganz Asien beschrieben wird. Wir wurden nicht enttäuscht. Auch wenn der Garten an einem Sonntag ein beliebtes Reiseziel bei den Einwohnern von Kandy ist, gibt es hier wirklich genug Platz für alle – sogar für ein paar Kühe im Schatten unter den Bäumen.

Wer gerne an der frischen Luft ist, wird die Region um Ladis, Serfaus und Fiss in den Tiroler Alpen lieben. In meinem Familienurlaub durfte ich die Erfahrung machen, dass die Wintersportorte auch in der Sommersaison einiges zu bieten haben – und das Ganze zu einem mehr als fairen Preis. Die Ferienregion hat sich stark auf Familien mit Kindern spezialisiert und ein breites Angebot für Eltern und Kinder geschaffen. Neben tollen Wanderrouten und einem traumhaften Bergpanorama gibt es auch mehrere Erlebnisparks. Einer davon ist das Serfauser Murmliwasser. Hier gibt es wirklich alles was das Kinderherz begehrt: große Spielflächen, eine begehbare Murmeltierhöhle und eine kleines Murmeltiergehege. Während sich die Kids austoben, haben wir Eltern auf der Sonnenterrasse mit zugehörigem Restaurant einfach mal die Zeit zu zweit genossen. Kleiner Tipp: Für die Kleinen unbedingt ein paar Ersatzklamotten einpacken. Denn einige Spielstationen laden dazu ein, sich mal so richtig dreckig zu machen. Herrlich! 

Mein Highlight: Das Empire State Building bei Dämmerung besuchen: In 373 Meter Höhe hat man einen atemberaubenden Rundumblick und kann super den Sonnenuntergang genießen. Beim Schlendern über den Times Square, der abends mit seinen vielen bunten Lichtern und Werbeanzeigen wie die Stadt am helllichten Tag aussieht, erkennt man dann auch, woher „Die Stadt, die niemals schläft“ ihren Namen hat. Und in „Nathan’s Famous Restaurant“ direkt am Broadway klingt der Tag mit einer großen Cola und einem Burger am besten aus. 

Mit dem Aufzug ging es schließlich wieder hinunter. Unten angekommen, kann man im Food Court bestens schlemmen. Außerdem gibt es hier zahlreiche Möglichkeiten Tokyo Tower-Souvenirs zu kaufen. Am Fuße des Turms gibt es derzeit auch noch die Chance das One Piece-Museum, das Figuren und Szenen aus der beliebten japanischen Anime-Serie ausstellt, zu besuchen. Auch für alle, die nicht zu den Manga-Fans gehören absolut sehenswert. 

Am Ende meiner dreiwöchigen Vietnam-Rundreise hatte ich sehr viele tolle Momente gesammelt, die sicher auf vielen Entdeckerlisten zu finden sind. Doch vor allem der herrliche Blick auf die berühmte Halong-Bucht im Nordosten des Landes wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Natürlich ist der malerische Ort alleine schon eine Reise wert. Doch bestaunt man die Bucht vom höhergelegenen Felsen von Ti Top Island, toppt das noch einmal alles. Mit dem Boot gelangt man auf eine kleine Insel. Von der Anlegestelle führen gut 400 Stufen hinauf auf den Felsen, was ein bisschen anstrengend ist, aber sogleich belohnt wird. Mit einen Erinnerungsfoto vor der wohl schönsten Kulisse meiner Reise – ein absolutes Glücksgefühl. Um dem Gewimmel auf der kleinen vorgelagerten Insel etwas zu entgehen, lohnt es sich übrigens, am frühen Morgen mit den ersten Booten überzusetzen.

Die Steingruppe besteht aus vier Buddhafiguren, eine liegende, eine sitzende, eine stehende und eine kleine vierte, die wohl wegen Restaurierung nicht sichtbar war. Die Anlage ist sehr weitläufig und mit den vielen Bäumen erinnerte sie mich an Sukothai in Thailand.

Der Flug nach Male verlief reibungslos und wir landeten in einer ganz anderen Welt – die Malediven! Die Warnschilder im Flughafengebäude wegen Drogenschmuggels usw. verkünden drakonische Strafen. Die sonstigen Einreiseformalitäten sind jedoch deutlich lockerer als in Europa. Unsere Einreiseformulare wurden kaum beachtet.

Nicht nur im Winter zum Skifahren lohnt sich ein Besuch am Tegernsee, sondern auch im Sommer, wenn sich Sonne und bewaldete Hügel im See spiegeln und man den Enten am schilfigen Ufer beim Nestbauen zuschauen kann.

Es gibt vieles, was ich mit der Sommerheimat meiner Kindertage verbinde. Und einiges davon, das man essen kann. Kroket und Frikandel zum Beispiel, Stroopwafels, Vla und Hagelslag … Das alles schmeckt so wunderbar. Allerdings nur im Urlaub. Und am besten in einer typisch holländischen Strandbude mit Meerblick. 

Als Führer hatten wir drei Jungs, die zum Teil im Hauptrestaurant arbeiteten, aber leider nicht von Meedhu stammten. Die Fahrt zur westlich von Meedhupparu liegenden Insel dauerte eine Viertelstunde. Die Straßen sind im Schachbrett-Muster angelegt und nicht asphaltiert.

Nach einer ausgiebigen Wanderung kann man im Rice Terrace Café die tolle Aussicht auf die Reisterrassen bei einem kühlen Getränk besonders gut genießen.

Niederlande: Nina Meyer – Leiterin Marketing & Kommunikation

Nicht nur die bekannten Sissi-Verfilmungen, sondern auch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die tollen Shopping-Möglichkeiten und der gemütliche, typische Wiener Heurige am Abend machen die Hauptstadt Österreichs aus.

Für den Abend empfehle ich einen Drink in der Bar des berühmten Hotel Marina Bay Sands im Downtown Core mit Blick über die Wolkenkratzer der Stadt, bevor es zu der sehr beeindruckenden und mit Musik untermalten Lasershow am Fuße des Hotels geht. Hier hat man auch einen tollen Blick auf das wohl berühmteste Wahrzeichen Singapurs, dem berühmten Merlion.

Nach meiner Rückkehr nach Sri Lanka nahm ich am Nationalem Reiseführer-Kurs teil und erwarb meine Berufsqualifikation als Fremdenführer in Sri Lanka.

Der Flug von Male nach Colombo war erst um 20.30 Uhr Ortszeit – 21.30 Uhr Meedhupparu-Zeit. Eine Menge Wartezeit auf einer reinen Flughafeninsel! Da eine zweite Gruppe erst um 15.45 Uhr abfliegen sollte und innerhalb der Gruppe getauscht werden durfte, konnten diejenigen, die einen kurzen Ausflug zur Hauptstadt Male machen wollten, früh fliegen, während die anderen noch einen letzten Spaziergang am weißen Strand machten.

Dort gibt es auch die beste Coca Mallorquina der Insel. Die spanische Version der Pizza sieht zwar aus wie eine italienische, ist aber doch etwas anders. Sie kommt nämlich ganz ohne Tomatensoße aus. Stattdessen wird das Gemüse – traditionell Spinat, Paprika und Zwiebeln – direkt auf den Teig gelegt. Die Coca Mallorquina kann man warm oder kalt essen. Auch wenn es sie überall auf Mallorca gibt, in der traditionellen Bäckerei Pasteleria Ca‘n Molinas an der Via Blanquerna in Valldemossa hat sie mir am allerbesten geschmeckt. Auf der idyllischen Terrasse im Hinterhof kann man auch ganz wunderbar draußen sitzen und Kaffee trinken.

Nach der Fahrradtour lohnt sich auch noch ein Ausflug mit der Zahnradbahn zum Berg Monserrate, wo man einen super Blick über diese Acht-Millionen-Metropole hat.

Nach einer erholsamen Mittagspause fuhren wir fast drei Stunden in Richtung Candy und kehrten bei einem „Spice Garden“, wo ein Fachmann uns diverse Gewürze und die Pflanzen in dem dortigen Schaugarten näherbrachten, Wir sahen eine kurze Kochvorführung und bekamen von den dortigen Ayurveda-Studenten eine Kopf- und Rückenmassage.

Die Schönheit der kanadischen Rocky Mountains mit ihren kristallklaren Gletscherseen, der klaren Bergluft und den gemütlichen, für Kanada typischen Orten, wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Neben Highlights wie dem Columbia Icefield, der größten Ansammlungen von Eis südlich des Polarkreises, und der wunderschönen Stadt Banff, lohnt sich ein Stopp am Lake Emerald. Im Herzen des Yoho Nationalpark gelegen, fasziniert der größte der insgesamt 61 Seen des Nationalparks mit seinem eiskalten und türkisfarbenen Wasser inmitten der kanadischen Rockies. 

Beeindruckend: die prachtvolle Königspalmen-Allee und der Kräutergarten mit einer interessanten Auswahl an ayurvedischen Heilpflanzen. Nicht verpassen sollte man auch das eigens für Staatsgäste reservierte Areal. Hier hat zum Beispiel schon Queen Elisabeth II. einen Baum gepflanzt.

Meine Frau und ich reisen sehr gern. Wir sind schon mehrfach mit Berge & Meer in den Urlaub gefahren und haben schon bei zwei Rundreisen in Thailand und Marokko mitgemacht.

Auch an diesem Morgen begrüßte uns die singhalesische Sonne. Wir wurden allerdings etwas früher von einem „Hundechor“ geweckt, der in dieser Gegend wohl die Hähne beim Sonnenaufgang ersetzt. Der Blick aus dem Fenster – wo sind wir denn hier? – zeigte einen traumhaften Fernblick über die Berge und Stauseen.

Wir freuten uns wie Schüler auf einer Klassenfahrt, die für kurze Zeit nicht unter Aufsicht sind. Shopping war in! Die meisten kehrten mit so vollen Einkaufstüten zum Treffpunkt zurück, dass wir einen kleinen Umweg zum Busparkplatz machten, bevor wir zum letzten Programmpunkt für heute gingen. Eine Tanzveranstaltung nicht „at der Y.M.C.A.“, sondern bei dem buddhistischen Pendant YMBA. Die Folkloreshow dauerte 45 Minuten mit Trommlern, Tänzern und gekonnter Akrobatik.

Moin Moin aus Hamburg. Bei einem Trip in die Hansestadt gehört für mich ein Spaziergang entlang der St. Pauli-Landungsbrücken genauso dazu, wie das UNESO-Welterbe Speicherstadt oder ein Besuch der berüchtigten Reeperbahn am Abend. Aber seit der Eröffnung im Januar 2017 hat die Stadt nun ein weiteres Wahrzeichen bekommen, die Elbphilharmonie am rechten Ufer der Nordelbe. Das imposante Konzerthaus gibt nicht nur von außen ein tolles Bild ab, sondern auch von innen. Über die längste Rolltreppe Europas führt der Weg zur Plaza. Die Aussichtsplattform in 37 Metern Höhe bietet dann ein tolles Panorama auf den Hafen, den Hamburger Michel sowie die Speicherstadt.

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