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In diesem Artikel Babyzimmer – die Grundausstattung Sicherheit im Babyzimmer Wandgestaltung im Babyzimmer Bodenbelag im Babyzimmer Licht im Babyzimmer

Mit Bordüren können Sie mit relativ wenig Aufwand wundervolle Akzente in Ihrem Babyzimmer setzen. Dazu ist kein vollflächiges Tapezieren nötig und die Bordüren halten auch auf Raufaser. Egal ob Sie sie mit farblich passenden Tapeten oder mit uni gestrichenen Wänden kombinieren – Bordüren sind immer ein schöner Blickfang und im Babyzimmer sehr beliebt. Positiver Nebeneffekt: die Bordüren definieren einen Raum und teilen ihn optisch in der Höhe – das empfinden Babys und Kleinkinder als sehr angenehm, weil ihnen die Wände nicht “unendlich hoch” erscheinen.Babybordüren können Sie hier kaufen: Babybordüren

Da Babys und Kinder nicht im völlig Dunkeln schlafen wollen, ist es sinnvoll, neben der Hauptlampe zusätzlich eine kleinere, am besten dimmbare Lampe ins Babyzimmer zu integrieren. Die wirft ein stimmungsvolles Licht, das beim Einschlafen hilft.

Wandgestaltung mit Tapetenbäumen und Tapetentieren hat sich in den letzten Jahren stark durchgesetzt – zu Recht! Denn hier gilt: erlaubt ist was gefällt. Mit Farb- und Mustermix von Inke lassen sich wundervolle, individuelle Tapetenwelten zaubern. Was bei vollflächigem Tapezieren ein Tabu ist, ist bei Tapetentieren und Bäumen gerade so unverwechselbar und schön. Eltern lieben Inke Produkte weil sie nicht “babyhaft” wirken und sich immer wieder ergänzen lassen.Diese Produkte können Sie hier kaufen: Tapetenbäume / Tapetentiere

Bilderrahmen, Wandregale und Lampen müssen fest und sicher im Babyzimmer befestig werden, damit das Baby nicht gefährdet wird. Außerdem sollte das Babyzimmer noch genügend freien Platz haben, damit das Kind sich frei bewegen kann – schließlich steht bald flinkes Krabbeln und später Laufen lernen auf dem Programm.

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Ein weiteres, unverzichtbares Element im Babyzimmer ist der Wickeltisch. Dank ihm kann man sein Baby komfortabel im Stehen sauber machen und muss sich nicht herunterbeugen – das würde beim vielen Wickeln jeden Tag sehr anstrengend. Es gibt fertige Wickeltische, man kann ihn sich aber auch aus einer schönen Kommode und einer Wickelauflage selber bauen. Die Kommode bietet dann gleichzeitig Stauraum für alle wichtigen Utensilien. Da das Baby im Laufe der Zeit immer wendiger wird, sollte man am Wickeltisch seitliche Begrenzungen anbringen. Die Eckdaten der Maße für einen Wickeltisch: Er sollte wischen 80 Zentimeter und 100 cm breit und etwa 70 Zentimeter tief sein. Von der Höhe sind 85 cm meist ausreichend.Viele Kinder mögen das An- und Ausziehen nicht so gerne, deshalb kann es sinnvoll sein, über der Wickelkommode ein Mobile anzubringen oder ein kleines tönendes Spielzeug bereitzuhalten. Außerdem sollte eine Wärmelampe über dem Wickeltisch angebracht werden. Dabei die angegebenen Abstände beachten.

Das Babyzimmer sollte hell, freundlich und sicher sein. Lassen Sie sich von unseren Ideen für Deko, Möbel und Lampen inspirieren – sowohl für Jungen als auch Mädchen.

Sanfte, zarte Farbtöne sind im Babyzimmer immer eine gute Idee! Egal ob Sie ein geschlechtsneutrales Babyzimmer einrichten möchten – weil Sie sich überraschen lassen möchten ob Sie ein Mädchen oder einen Jungen bekommen – oder ob Sie weiche, dezente Töne einfach schön finden und eine zurückhaltende Babyzimmergestaltung bevorzugen – mit beige und grau Tönen liegen Sie immer richtig. Besonders hochwertige, ausgefallene Stoffe wie bestickte Wolken, Makobaumwolle mit fröhlichen Punkten oder klassischen Streifen – bei Babystoffen in warmen Naturtönen ist Casadeco die Marke, die Sie wählen sollten. In jeder Babykollektion des französischen Herstellers dürfen klassische Muster in Naturtönen nicht fehlen und sie gehören immer zu den Bestsellern!

Was kann alles als Wickelkommode dienen, wo ist sie am besten aufgestellt und was gehört zur Wickelkommode dazu: die wichtigsten Informationen und besonders schöne Modelle.

Unser Tipp: Widmen Sie der Decke im Babyzimmer etwas Aufmerksamkeit, denn das Baby richtet seinen Blick in den ersten Monaten meist nach oben. Für die Deckengestaltung bieten sich fröhliche Deckenbilder oder ein Mobile an, dem das Baby mit seinen Augen folgen kann. Fluoreszierende Aufkleber an der Babyzimmerdecke (beispielsweise in Form von Mond und Sternen) machen dem Baby auch im Dunkeln Spaß. Mit solch einer Wandgestaltung und angebrachten Nachtlichtern kann man beim nächtlichen Stillen und Wickeln das volle Licht im Babyzimmer vermeiden.

Um all die Babyutensilien wie Kleider, Zubehör vom Kinderwagen (Sonnenschirmchen, Fußsack etc.) unterzubringen, und das auch noch hinter verschlossenen Türen, eignet sich ein kleiner Kleiderschrank oder eine größere Kommode. Es gibt auch schöne Körbe für Regale, zum Beispiel von ferm Living.

Ein wichtiger Aspekt bei der Einrichtung ist, dass sämtliche Möbelstücke im Babyzimmer abgerundete Ecken und Kanten haben, damit sich das Baby nicht verletzt. Die Wickelkommode sollte ausreichend Fallschutz vorweisen, damit das Baby nicht herunter fällt. Beim Babybett sollte unbedingt auf die seitliche Verkleidung mit Gitterstäben geachtet werden. Sie sorgt nicht nur dafür, dass das Baby nicht aus dem Bett fällt, sondern auch für eine gute Luftzirkulation im Babybett. Entsprechende DIN-Normen sorgen in Deutschland dafür, dass der Gitterabstand gering genug ist und der Kinderkopf nicht hindurchpasst. Nestchen, Betthimmel und dergleichen – bis vor wenigen Jahren Grundbestandteil der Einrichtung im Babyzimmer – empfehlen Kinderärzte zum Schutz vor dem so genannten “Plötzlichen Kindstod” heute nicht mehr.

Klar, anfangs hat Mamas oder Papas Wohngeschmack das Sagen, dennoch ist das Babyzimmer der Raum, der extra für das Baby eingerichtet wird. Er sollte daher nicht “nur” schön und einladend sein, sondern auch die Sinne des Babys anregen und allen Möbel ein Zuhause geben, die das Wohnen mit Baby entspannter gestalten. Gewöhnlich wird aus dem Babyzimmer später das Kinderzimmer, so dass es sich lohnt, schon beim einrichten des Babyzimmers an später zu denken: Namhafte Hersteller bieten Mitwachsmöbel, an denen die Familie über viele Jahre hinweg Freude hat, bei ausgefallenen Einrichtungsideen und Wandfarben lohnt gerade im Babyzimmer die Frage: “Haben wir daran mehr als eine Saison Freude?”.

Stoffe und Textilien werden in die Babyzimmer Gestaltung einbezogen: sie sollten auf Tapeten und Bordüren abgestimmt sein und Wärme und Gemütlichkeit versprühen. In einem klassischen Babyzimmer werden häufig Vichykaros und Streifen gewählt – diese Muster lassen sich mit nahezu allen anderen Motiven kombinieren. Sorgen Sie für einen verspielten Farb- und Mustermix in Ihrem Babyzimmer und setzen Sie Akzente auf Vorhängen, Nestchen, Kissen oder Decken. Wir bieten Ihnen eine breite Stoffauswahl in unserem Shop an. Haben Sie Ihre Wahl getroffen, können Sie Meterware bei uns bestellen oder unseren Nähservice in Anspruch nehmen.Traumhafte Stoffe können Sie hier kaufen: Babystoffe

Die Frage, die Eltern vermutlich am meisten spaltet, ist die, ob das Baby im elterlichen Schlafzimmer schläft oder im eigenen. Mit einem Stubenwagen ist beides möglich: Man kann diese Form des Babybetts immer dahin schieben, wo man sich gerade aufhält.  Das ist vor allem praktisch, weil Babys in der ersten Zeit viel schlafen. Abends kann man den Stubenwagen mit schlafendem Baby dann in sein Zimmer oder das eigene Schlafzimmer schieben. Alternativ gibt es auch schöne Gitterbettchen fürs Babyzimmer. Das wird nach spätestens sechs Monaten notwenig, weil das Baby dann zu groß wird für einen Stubenwagen. Es gibt Babybetten mit höhenverstellbarem Rost. Für die erste Zeit liegt die Matratze etwa Höhe des Gitters, sodass man sich beim Ablegen des Babys nicht so weit hinunterlehnen muss. Wenn das Baby größer ist und beginnt, sich hochzuziehen und aufzustehen, montiert man das Gitter eine Etage tiefer. Noch eine Zeit später, kann das vordere Gitter bei Bedarf herausgenommen werden, und das Bett öffnet sich – das Kind kann heraus- und hineinkrabbeln.Zum Schlafen benötigt das Baby einen Schlaf- oder Pucksack. Kopfkissen soll man wegen Erstickungsgefahr nicht benutzen. Ebenso sollen Kuscheltiere nur in Maßen, wenn überhaupt, im Babybett zu finden sein. Zum Zudecken eignen sich leichte Decken. Zusätzliche Geborgenheit schafft ein Betthimmel.

Ein Babyzimmer einrichten bringt viel Verantwortung mit sich: Das Kind soll in einer sicheren Umgebung aufwachsen, in der es sich wohl fühlt. Die wichtigsten Bestandteile eines Babyzimmers sind ein Stubenwagen oder Gitterbett, Decken, ein Pucksack, ein Wickeltisch, ein Mobile oder Lampions, Stauraum in Form einer Kommode oder eines Schrankes und die richtige Beleuchtung. Wir zeigen hier allen werdenden Eltern die schönsten Einrichtungsideen fürs Babyzimmer.

Da Babys viel liegen und nicht den ganzen Tag im Stubenwagen verbringen wollen, ist es wichtig, dass ein weicher Teppich oder eine Krabbeldecke auf dem Boden liegt. Eine Krabbeldecke hat den Vorteil, dass man sie schnell und einfach ins gewünschte Zimmer transportieren kann, weil die Kleinen erfahrungsgemäß gerne da sind, wo die Eltern sich auch gerade aufhalten. Babys liegen gerne unter einem sogenannten Babytrainer. Das ist ein Gestell, an dem Figürchen und Greiflinge baumeln, nach denen das Baby, wenn es etwas größer ist, greifen kann.

Wände und Decken vom Babyzimmer können unterschiedlich gestaltet werden, zum Beispiel mit schönen Wandfarben, bunten Tapeten oder Wandstickern. Die Wandgestaltung mit heller Wandfarbe schafft im Babyzimmer eine freundliche Atmosphäre. Allerdings sollte man bei der Wandfarbe darauf achten, dass sie der Gesundheit des Babys nicht schadet, hier unbedingt die Inhaltsstoffe überprüfen! Tapeten und Wandsticker werden auch mit kinderfreundlichen Motiven, großen Mustern und starken Farben angeboten. So bildet die Wandgestaltung im Babyzimmer einen Blickfang für das Kind. Bilder mit großen Motiven an den Wänden können im Babyzimmer die Aufmerksamkeit des Babys erregen.

Hoch oben sitzen und den Rest der Familie gut im Blick haben – der Hochstuhl ist bei Kindern heiß geliebt. Für die Eltern ist er ein praktischer Helfer im Alltag. Wir zeigen, was Sie beim Kauf beachten sollten.

Die Grundbeleuchtung im Babyzimmer wird am besten durch eine Pendelleuchte gewährleistet. Da das Babyzimmer in den ersten Monaten aber hauptsächlich zum Wickeln, Anziehen und Schlafen genutzt wird, sollte bei der Beleuchtung auf Dimmbarkeit geachtet werden. Ein kleines Lämpchen am Bett des Babys oder spezielle Nachtlichter können außerdem als Einschlafhilfe dienen. Lichterketten oder bunte Wandlampen mit niedlichen Kindermotiven sorgen in erster Linie für Behaglichkeit im Babyzimmer und eignen sich eher zu Dekozwecken als zur Beleuchtung.

Gold und Kupfer erobern nicht nur die Interiorwelt von Erwachsenen – auch Babyzimmerwände mögen es stylisch! Mit glänzendem Kupfer setzen Sie wunderbare, super trendige Akzente in Ihrem Babyzimmer. Denn wir finden, jedes Babyzimmer braucht auch ein paar Erwachsenenelemente – denn schließlich verbringen Mama und Papa dort viel Zeit mit ihrem Sprößling und sollen sich auch wohl fühlen.

Fototapeten im XL Format und Panorama Tapeten “füllen” einen Raum und sorgen für außergewöhnlich schöne Effekte, ohne ihn zu überladen. Eijffinger aus Holland bietet hier eine sehr schöne Auswahl an hochwertigen Produkten. Unsere Fototapeten sind aus Vlies und dadurch einfach anzubringen – Sie kleistern nur die Wand ein und bringen trockene Tapetenbahnen an die Wand. Auch Jahre später lassen sich diese problemlos entfernen. Mit Fototapeten setzt man eine bestimmte Wand in Szene: Der Rest des Babyzimmers wird dezent gestaltet und passt sich der Wandgestaltung an. Die restlichen Wände im Raum gestalten Sie am besten uni oder mit dezenten, farblich passenden Streifen- oder Karotapeten. Auch feine Pünktchentapeten können zum Einsatz kommen, je nach Motiv des Wandbildes.Hier können Sie XL Tapeten kaufen: Fototapeten

Hübsche Textilien wie Teppiche und Kissen machen das Babyzimmer gemütlich.

Daneben sollte das Babyzimmer Geborgenheit und Sicherheit ausstrahlen, damit sich der kleine Bewohner gern in seinem Zimmer aufhält. Und: Für die Eltern kommt im Babyzimmer außerdem noch ein praktischer Aspekt der Einrichtung hinzu.

Babyzimmer schnell und einfach dekorieren mit selbstklebenden Bordüren

Fertig tapeziert und Tapetenreste übrig? Seien Sie kreativ und kreieren Sie kleine Lieblingsstücke für Ihr Babyzimmer:

Das Babybett ist im Babyzimmer eines der wichtigsten Möbelstücke. Nachdem Stubenwagen, Babybay oder Wiege meistens noch im elterlichen Schlafzimmer untergebracht sind, braucht das Baby nach ca. sechs Monaten ein eigenes, größeres Bettchen – und das gehört natürlich ins eigene Babyzimmer! Die meisten Gitterbetten sind in der Höhe verstellbar und mit Gitterstäben zum Abnehmen ausgestattet. So wächst das Möbelstück mit dem Kind mit und durch kleine Umbauten wird aus dem Babybett schnell ein Kinderbett.

Tapeten sind aus der anspruchsvollen Babyzimmer Gestaltung nicht mehr wegzudenken. Sie können dezent und zurückhaltend sein, farbintensiv und dominant, süß und verspielt, oder elegant und edel. In den letzten Jahren haben Karo-, Streifen- und ganz besonders Punktetapeten viel Sympathie gewonnen – sie haben ein klassisches Muster und lassen sich mit vielen weiteren Motiven auf Textilien und Accessoires gut kombinieren. Wer nicht das komplette Zimmer tapezieren möchte, beschränkt sich auf eine Wand und tapeziert diese bis zur Decke.Mit Streifentapeten können auch ungünstige Grundrisse optisch ausgeglichen werden – senkrecht angebracht strecken sie den Raum bei etwas niedrigerer Raumhöhe. Etwas zu kurz bzw. zu schmal geratenen Wände tapeziert man am besten mit Querstreifen, dadurch gewinnen sie optisch an Breite. Tipp: auch senkrechte Streifentapeten können problemlos quer angebracht werden! Babytapeten können Sie hier kaufen: Babytapeten

Ob Wickelkommode, Wickeltisch oder Wickelbrett: Die Wickelkommode sollte eine Wickelauflage haben, die gepolstert und abwaschbar ist. Die Höhe der Wickelkommode ist ebenfalls nicht unwichtig, denn Eltern sollten immer mit geradem Rücken wickeln können und sich dabei nicht Bücken oder Strecken müssen.

Mehr zum Thema: Babybetten | Wickelkommoden | Wickeltisch | Stubenwagen

Als Bodenbelag im Babyzimmer eignet sich vor allem Teppich. Er schluckt Lärm und Staub, dämpft Trittgeräusche und bietet dem Baby einen weichen Untergrund zum Krabbeln. Allerdings muss er regelmäßig abgesaugt werden und ist bei größeren Verschmutzungen schwer zu reinigen. Auch Kork- und Holzparkett oder Laminat können im Babyzimmer einen guten Bodenbelag darstellen. Sie haben im Babyzimmer den Vorteil, dass man sie schnell reinigen und auch wischen kann. Als kleine Inseln auf dem eher kalt wirkenden Fußboden können kleine Rundteppiche oder Läufer eine gemütliche Atmosphäre schaffen.

Solche Bastelarbeiten machen während der Schwangerschaft viel Spaß und verkürzen die spannende Wartezeit auf Ihren Liebling!Hier finden Sie unsere komplette Tapetenübersicht: Tapeten

Beim Wickelplatz ist erlaubt, was gefällt. Denken Sie allerdings an die Absturzgefahr für das Baby. Auf dem Foto wird die durch die keilförmige Wickelauflage gemindert, mittlerweile sind andere, deutlich sicherere Lösungen auf dem Markt.

Hier haben wir schöne Babyzimmer Bilder unserer Hersteller zusammen getragen, die Sie bei Ihrer Gestaltung inspirieren sollen. Tapeten, Bordüren und Stoffe für ein Babyzimmer auszuwählen ist oft sehr schwer: die große Auswahl an entsprechenden Produkten macht die Wahl zur Qual. Wenn man jedoch in etwa eine Vorstellung davon hat wie das Babyzimmer eingerichtet werden soll und auf sein Bauchgefühl vertraut, wird die Wandgestaltung und das Einrichten im Babyzimmer zum (schönen) Kinderspiel. Alle hier gezeigten Tapeten, Bordüren und Stoffe sind natürlich bei uns erhältlich. In unserem Ladengeschäft in Lörrach können Sie sich alle Tapetenbücher sowie dazu passende Stoffe anschauen.Traumhafte Babymöbel entdecken: Babymöbel

Dem Babyzimmer steht Farbe immer! Trotzdem muss auf ein harmonisches Farbkonzept geachtet werden, schließlich hält sich nicht nur das Baby hier auf sondern auch die Eltern. Eine dezente Wandfarbe – Pastell ist immer schön – lässt sich am besten mit Mustervorhängen, bunten Mobiles, Papierlampions, Lampen, Kissen, Decken und farbigen Teppichen kombinieren. Mit schönen Mustern und Farben wird der Raum babyfreundlich. Tapetentierchen, Wandsticker, gerahmte Bilder und Fotos an der Wand setzen weitere fröhliche Akzente. Schlussendlich ist die Einrichtung eines Babyzimmers natürlich sehr individuell – die Geschmäcker sind verschieden. Wichtig ist, dass das Zimmer babygerecht und sicher (abschließbare Fenster; Steckdosenschutz) eingerichtet ist und dem Kind einen gewissen Freiraum lässt. Die schönsten Ideen für Babyzimmer findest du auf dieser Seite.

Kein Babyzimmer ohne Babybett. Dieses ist der Klassiker vom dänischen Hersteller Oliver Furniture.

Im Babyzimmer reicht es erst einmal völlig aus, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Wickelkommode, Babybett und ausreichend Stauraum für Wickelutensilien und Strampelanzüge gehören dabei zur Grundausstatung. Kleine Regale zum Verstauen von Spielsachen, ein richtiger Kleiderschrank oder Sitzgelegenheiten für Kinder sind im Babyzimmer zwar hübsch anzusehen, für den Säugling in den ersten Monaten jedoch eher unwichtig.

Für das abendliche Schlafritual (Lieder vorsingen, Geschichten vorlesen) eignet sich ein (Schaukel-)Stuhl, Sessel oder ein kleines Sofa, das man in die Nähe des Babybettchens stellt, um so in Ruhe bei seinem Baby sitzen zu können, wenn man es ins Bett gelegt hat.

Besonders beliebt sind niedliche, frische Babyzimmer Tapeten in Pastellfarben: diese passen einfach immer! Puderrosa, softblau, mint, perlmutt und – auch wieder stark im Kommen – honiggelb, bringen einen frischen Wind in Ihr Babyzimmer. Pastellfarben lassen viel freien Raum für weitere Deko und überladen den Raum nicht. Bleiben Sie dennoch auch bei Pastellfarben innerhalb einer Farbfamilie und setzen nur sparsam kontrastfarbene Deko ein – sobald Ihr Baby größer wird, füllt sich das Babyzimmer mit Spielsachen und damit mit weiteren Farben.

Sie möchten für Ihren kleinen Schatz mit möglichst wenig Zeitaufwand einen schönen, verspielten, kindlichen Wohlfühlraum gestalten? Dann greifen Sie zu unseren selbstklebenden Kinderbordüren von Dinki Balloon! Diese halten auf gestrichenen Wänden (mit Ausnahme von Latex- oder Glanzfarben), auf Raufaser, auf feinem Putz, auf Tapeten – einfach überall. Für das Anbringen von 1-2 Rollen benötigen Sie keine 10 Minuten Zeit! In unserer mittlerweile großen Auswahl von Dinki Balloon (unsere eigene Exklusivmarke und nur bei uns erhältlich) findet sich für jeden Geschmack das passende Motiv: Elefanten, Schiffchen, Heißluftballons, Wolken, Waldtiere sind in verschiedenen Farbwelten für Mädchen und Jungen erhältlich.

Tapetenreste können Sie in Bilderrahmen einsetzen oder Collagen daraus basteln. Wir wäre es mit einer Babybox für den ersten Schnuller, Schüchen, Foto usw., die Sie mit der Babyzimmertapete auskleiden – ein unbezahlbares Erinnerungsstück! Bei Motivtapeten können Sie auch einzelne Motive ausschneiden und einzeln an eine andere Wand kleben, z.

B. statt Wandstickern. Schränke mit Tür-Füllungen oder Rückwände von offenen Regalen lassen sich sehr schön mit Tapeten verkleiden. Aus Stoffresten lassen sich wunderbare kleine Wimpelketten anfertigen (falls Sie keine Nähmaschine Zuhause haben, kleben Sie einfach kleine Stoffstücke an eine Schnur) Nähen Sie aus Stoffresten Schleifen für Vorhänge oder Ihren Babybetthimmel.

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