Badezimmer Ausbau

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Bildergalerie: Stimmiges Gesamtkonzept statt schnödem Kompromiss

Zwei Waschbecken, Badewanne und Platz für Grünpflanzen: Vor der Badplanung sollten Bauherren sich überlegen was für sie ein Muss ist. Foto: Photographee.eu / fotolia.de

Um das Bad planen zu können, ist es wichtig, den Raum exakt auszumessen. Dann kann man mit Hilfe von Badplanungsprogrammen, die es im Internet gibt, oder aber auf dem Zeichenblock die gewünschten Elemente arrangieren. Fixpunkte sind dabei die Wasser- und Stromanschlüsse. Im Neubau sind diese zwar halbwegs planbar, aber nicht überall sinnvoll. Im Altbau dagegen würde es hohen Aufwand bedeuten, diese zu verlegen. Bei kleinen Bädern oder Bädern unter dem Dach ist die Planung besonders schwierig.

In den meisten Wohnungen sind Bäder im Durchschnitt gerade einmal acht Quadratmeter groß. Doch auch kleine Bäder können groß rauskommen, wenn man sie richtig einrichtet.   weiterlesen

Wer sein Badezimmer saniert, sollte im selben Zug unbedingt die vorhandenen Wasserleitungen überprüfen lassen. Denn nichts ist ärgerlicher wie ein Rohrbruch, bei dem die Wand des frisch sanierten Bades erneut aufgerissen werden muss. Alte Rohre, aber auch solche wie Bleirohre, die mittlerweile als gesundheitlich bedenklich gelten, sollte der Fachmann daher direkt austauschen. Wer Glück hat kann vorhandene Leitungen und Anschlüsse weiterverwenden – und sich viel Geld sparen.

Ist der Neigungswinkel des Daches kleiner als 35 Grad, ist von einem Dachausbau abzuraten. Am Waschtisch sollte die Raumhöhe 2,30 Meter betragen, über der Toilette sollten mindestens 1,30 Meter Raum sein. Das größte Familienmitglied sollte unter der Dusche noch 20 Zentimeter Platz zur Decke haben.

Um einen alten Heizkörper zu entfernen und einen neuen Heizkörper einzubauen, muss nicht unbedingt der Heizungsmonteur kommen. In diesen acht Schritten schaffen das geübte Heimwerker ganz gut auf eigene Faust.   weiterlesen

Ein Waschbecken und eine Toilette sind die Minimalausstattung. Darüber hinaus gibt’s aber jede Menge Optionen: Solls eine Badewanne oder eine Dusche sein? Oder sogar beides? Bidet und Pissoir sind eher Sonderausstattung. Einen eigenen Schminktisch im Bad könnte man gar als Luxus bezeichnen – oder als Platzverschwendung. Je nach Perspektive.

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Zweifach nutzen, doppelt sparen: Wer mit einer Recyclinganlage für Grauwasser gering verschmutztes, häusliches Abwasser zu klarem Betriebswasser aufbereitet und wiederverwendet, reduziert Trinkwasserverbrauch und Abwasseranfall um rund 30 Prozent.   weiterlesen

Die richtige Heizung installieren: platzsparend und leistungsstark

Oftmals ist der Dachausbau genehmigungspflichtig. Dies gilt vor allem wenn Dachfenster oder Gauben geplant sind. Vor dem Start sollte man sich also unbedingt auf dem zuständigen Amt erkundigen.

Die Elektroinstallation eines Hauses sollte gut geplant und vorbereitet werden. Sonst ist das Haus fertig und die Bewohner stellen fest, dass wichtige Schalter fehlen, Lampenanschlüsse überflüssig sind oder die Steckdosen nicht ausreichen.   weiterlesen

Wasser kann Bauwerke beschädigen oder gar ganz zerstören. Deswegen müssen Gebäude gerade in Küche und Bad davor geschützt werden, dass das Wasser in die Wände eindringen kann. Guten Schutz bieten Dichtschlämme, die vorwiegend aus Zement besteht.   weiterlesen

Wer in seinem Badezimmer leider kein Fenster hat, muss sich Gedanken um die Belüftung machen. Und sich zwischen einigen Möglichkeiten entscheiden.   weiterlesen

Lieber grelles Licht, um sich ordentlich pflegen und stylen zu können? Oder lieber schummriges Licht, das man beim frühmorgendlichen Badbesuch gut ertragen kann? Eine sorgfältige Planung der Badbeleuchtung ermöglicht beides.   weiterlesen

Früher oder später müssen Eigenheimbesitzer ihr Badezimmer sanieren: In die Jahre gekommene Sanitärinstallationen zeigen Mängel und müssen ausgetauscht werden. Oder die Einrichtung passt nicht mehr zu den neuen Lebensansprüchen – zum Beispiel wenn sich Familienzuwachs ankündigt.

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Vorher-Nachher: beengte Funktionalität wird zu geradliniger Eleganz

Die Badewanne mittig im Raum und der Blick durch das Dachfenster in den Sternenhimmel – ein Badezimmer unter dem Dach hat seinen Reiz. Doch wer mit dem Gedanken spielt, seinen Dachboden auszubauen, muss einiges beachten – und sollte sich von Mustergrundrissen und kreativen Gestaltungsideen inspirieren lassen. Denn beim Bad mit Dachschrägen bedarf es nicht nur bei den Badezimmermöbeln einer individuellen und somit häufig kostenintensiveren Lösung als bei einem Standardbad.

Fliesen am Boden sind noch immer der Klassiker im Badezimmer. Denn ein Fliesenboden ist robust gegen Feuchtigkeit, ist leicht zu reinigen und hält der starken Beanspruchung im Badezimmer stand. Weiße Fliesen mit grauen Fugen in Schlachthausoptik gehören jedoch längst der Vergangenheit an: Mittlerweile gibt es Fliesen in verschiedenen Größen, Ausführungen und Farben mit innovativen Beschichtungen, die beispielsweise besonders rutschhemmend sind. Ein gefliester Badezimmerboden ist natürlich kein Muss. Wer es etwas außergewöhnlicher möchte, kann auch zwischen alternativen Materialien wie Naturstein, Marmor, Beton, Flusskiesel oder gar Holz wählen.

Badezimmer unter dem Dach müssen nicht dunkel und muffig sein. Hier gibt es 7 Tipps was beim Ausbau alles zu beachten ist – und inspirierende Lösungen, wie sich auch komplizierte Grundrisse ideal nutzen lassen.   weiterlesen

nach oben5. Tipp: Sanitäreinrichtungen – individuelle Lösungen fürs Dachbad

Bei der Verlegung des Bodens können Heimwerker je nach Geschick gut und gerne mit anpacken. Fliesenlegen beispielsweise gilt zwar als Königsdisziplin unter Heimwerkern, wer es sich aber selbst zutraut kann viel Geld sparen.

Waschbecken, die lange sauber bleiben und glänzen – wer wünscht sich das nicht. Auf welchen Oberflächenbeschichtungen Schmutz keine Chance hat, verrät bauen.de.   weiterlesen

Alle ProspekteBäder und ArmaturenFenster und RolllädenGaragen und CarportsHeizung und KlimaanlagenInnenausstattungKamine und ÖfenSolaranlagen und PhotovoltaikSonnenschutzTreppen

Das funktional nicht immer zulasten der Optik gehen muss, zeigen die neuen Trends im Badezimmer. Ob eckig oder rund geformt, klassisch in weiß – oder vielleicht gar aus Holz? Bei der Wahl der Sanitäreinrichtung sind Sanierern keine Grenzen gesetzt – außer vielleicht beim Preis. Sparen kann, wer die günstige Baumarktkeramik wählt oder aber Kompromisse eingeht. Denn vielleicht genügt statt der Regenwalddusche auch eine klassische Kabine mit Wellnessbrause.

1. Tipp: Mindestanforderung an die Raumhöhe2. Tipp: Wärmedämmung und Schallschutz berücksichtigen3. Tipp: An die Statik denken4. Tipp: ein Dachausbau unterliegt oft der GenehmigungspflichtVorher-Nachher: beengte Funktionalität wird zu geradliniger Eleganz5.

Tipp: Sanitäreinrichtungen – individuelle Lösungen fürs DachbadBildergalerie: Stimmiges Gesamtkonzept statt schnödem Kompromiss6. Tipp: Beleuchtung, Farbe und Badezimmermöbel an den Raum anpassen7.

Tipp: Maßgefertigte Stauraumlösungen fürs Badezimmer mit Schräge

Eine neue Toilette soll her? So tauschen Sie das WC selbst aus: Dieses Werkzeug benötigen Sie, so demontieren Sie die alte Schüssel, Schritt für Schritt zum neuen Stand- oder Wand-WC. Mit PDF-Anleitung und Tipps zum Wasserverbrauch.   weiterlesen

Dusche, WC, Waschbecken und Badewanne sind ständig in Gebrauch. Benötigt das Bad neue Sanitärinstallationen, kann man diese mit etwas Geschick und Know-How auch selbst anbringen.   weiterlesen

Nicht zuletzt die Beleuchtung spielt eine große Rolle bei der Ausstrahlung des Badezimmers. Dabei müssen Heimwerker unbedingt beachten, dass nicht überall Steckdosen und Lichtschalter verfügbar sind und auch nicht überallhin gelegt werden dürfen. Rund um die Badewanne oder Dusche muss beispielsweise ein Sicherheitsabstand eingehalten werden.

Wer sich eine Renovierung nicht in Eigenregie zutraut, kann Fachleute beauftragen. Je nachdem was gemacht werden soll, brauchen Eigenheimbesitzer die Hilfe von Fliesenlegern, Elektrikern, Sanitärinstallateuren, Heizungsbauern oder Trockenbauern. Es gibt aber auch Sanitärfachmänner, die sich eigenständig um die Organisation der Handwerker kümmern.

Bei der Montage können geübte Heimwerker vieles selbst übernehmen und so die Kosten deutlich reduzieren. Bei der Installation selbst ist es am günstigsten, wenn Sanierer einfach die vorhandenen Anschlüsse und Leitungsführungen beibehalten, um die Sanitärkeramik anzuschließen.

Bevor ein Badezimmer unter dem Dach realisiert werden kann, sind einige Vorarbeiten nötig. Diese betreffen hauptsächlich die spätere Raumhöhe, Dämmung und Statik. Bei guter Planung lässt sich auch ein Badezimmer mit Dachschrägen optimal nutzen. Belohnt wird die Mühe mit individuellen Bädern, die selbst auf kleinstem Raum oder bei verwinkeltem Grundriss alle Wünsche erfüllen.

Im Badezimmer möchten sich Menschen wohlfühlen und entspannen können. Für die einen spielt dabei die Badewanne eine zentrale Rolle, anderen reicht eine Dusche – und hätten dafür gerne zwei Waschbecken. Kein Wunder, dass Bauherren viel Zeit darauf verwenden, ihr Bad zu planen, zu gestalten und einzurichten. Sowohl das Planen als auch die handwerklichen Aufgaben müssen Sie dabei nicht komplett den Profis überlassen, sondern können viele Dinge selbst erledigen.

Wer diese Kosten nicht stemmen kann oder möchte, kann häufig bereits durch kleinere Renovierungsarbeiten das Bad in neuem Glanz erstrahlen lassen.

Wenn es draußen kalt wird, kann ein regelmäßiger Gang in die Sauna die Abwehrkräfte stärken. Wer dafür nicht extra etliche Kilometer fahren möchte, kann sich auch Zuhause eine Sauna einrichten.   weiterlesen

Wasserrohre sind nichts, woran sich ein unerfahrener Heimwerker einfach so wagen würde. Zu groß erscheint das Risiko eines Wasserschadens. Doch mit einer Portion handwerklichem Geschick und einer guten Anleitung ist das kein Problem.   weiterlesen

Das Badezimmer ist heutzutage oft mehr als nur eine Nasszelle zur persönlichen Hygiene. Designerbadewannen, innenarchitektonische Meisterlösungen für selbst kleinste (Traum)Badezimmer sowie hochwertige Materialien zwischen Marmor und Natursteinen geben Zeugnis davon.

Ein Badezimmer unterm Dach verlangt oftmals Kompromisse. Die Bäder unserer Bildergalerie beweisen jedoch, dass sich diese mit entsprechenden Sanitärobjekten, Beleuchtung, Farbe oder bewusst in Szene gesetzten Möbeln durchaus verstecken lassen. Auch bei der Nutzung der Grundfläche müssen nicht zwangsläufig Abstriche gemacht werden: Die Grundrisse zeigen, dass auch verwinkelte Dachbäder optimal aufgeteilt werden können.

Ein hübsches, modernes Bad muss keine Unsummen kosten. Vor allem dann nicht, wenn man selbst geschickt ist und viele Arbeiten selbst erledigen kann. Folgendes sollten Heimwerker aber nicht vergessen. Damit ein Badezimmer so elegant wirkt wie im Prospekt sind in erster Linie zwei Dinge wichtig: Sauberkeit und Ordnung.

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Holz, Keramik oder Beton? Badewannen gibt es in zahlreichen Materialien und Formen. Doch welches Material ist das richtige? Welche Vor- oder Nachteile gibt es? Und wie muss man die Wanne reinigen und pflegen? Bauen.de gibt Antworten.   weiterlesen

Zur Heiztechnik gehört alles, was Wohnungen und Häuser erwärmt: vom Heizkessel über Heizungsrohre bis hin zu den Thermostaten. Worauf Bauherren achten sollten und was Sanierer selber machen können.  weiterlesen

Wasser und Strom ergeben eine lebensgefährliche Kombination. Lampen, die im Badezimmer angebracht werden, müssen deshalb eine entsprechenden Schutz besitzen. Je höher die Spritzgefahr, desto höher die Ansprüche an Leuchtmittel.   weiterlesen

Wer sein Badezimmer gestalten möchte, muss nicht unbedingt Profis engagieren. Insbesondere kosmetische Arbeiten und kleinere Renovierungen können Heimwerker übernehmen.

Handtuchwärmer, Fußbodenheizung oder der klassische Heizkörper. Die Bandbreite der Badheizung ist groß – sowohl bei den Designs als auch bei den Ausführungen. Aufgrund von Platzmangel müssen Badheizungen häufig gleichzeitig platzsparend und leistungsstark sein – und dabei noch möglichst elegant aussehen. Wer sich für eine Fußbodenheizung entscheidet, greift am besten auf die Hilfe eines Fachmannes zurück. Sollten alte Heizkörper nur gegen neue getauscht werden, können Heimwerker mit etwas Geschick selbst anpacken.

Gewünschte Prospekte auswählen, bestellen und umgehend Informationen erhalten.

Geht es allerdings an die Installation der Elektrik, müssen sich Heimwerker an den Fachmann wenden. Denn die gesamte Elektrik muss im Badezimmer nach besonderen Vorschriften erfolgen – so müssen beispielsweise bestimmte Sicherheitsabstände zu Wasserquellen eingehalten werden. Der Fachmann kümmert sich außerdem um ausreichend Steckdosen für Fön, Rasieren und elektrische Zahnbürsten sowie eine optimale Beleuchtung des Bades.

Einbau-, Aufsatz- oder Vorbauwaschtisch? Zur Planung des Bads gehört auch die Entscheidung für einen passenden Waschtisch. Je nach Einbauart variieren Ablagefläche und Stauraum.   weiterlesen

Ist die Planung abgeschlossen, kann die Sanierung im heimischen Badezimmer beginnen. Dafür muss zunächst die alte Sanitärkeramik ausgerissen und die Fliesen abgeklopft werden. Wer Geld sparen möchte, kann die Entkernung selbst übernehmen. Geübte Heimwerker können im Anschluss außerdem noch viele Rohbauarbeiten in Eigenregie durchführen. Dazu gehören beispielsweise das Abschleifen von Fliesen-Kleberesten, das Verschließen von Löchern im Altestrich, die Verkleidung von Wänden und der Decke oder gar das Verlegen von neuem Estrich. Im nächsten Arbeitsschritt können Heimwerker ebenso Abwasserrohre verlegen sowie die Vorwandinstallation für die Toilette anbringen.

Wasserinstallation und Überprüfen vorhandener Wasserleitungen

Fliesen sollten vor allem im kleinen Dachbad sparsam und am besten nur im Nassbereich eingesetzt werden. Ansonsten verkleinern sie den Raum optisch. Stattdessen lässt sich hier gut mit Farbe spielen. Der Kontrast aus hellen und dunklen Wänden vergrößert den Raum; mit einer kräftigen Farbe lassen sich Akzente setzen. Anders als bei Fliesen lässt sich die Wandfarbe nach einiger Zeit auch problemlos ändern.

Stimmungsvolles Licht für das Entspannungsbad am Abend oder der gut ausgeleuchtete Schminkspiegel – jedes Badezimmer erfordert unterschiedliche Beleuchtungsmöglichkeiten. Im Bad unterm Dach sollte das Licht nicht nur von oben kommen. Uplights, beispielsweise in die Ablageflächen unter der Schräge integriert, lassen den Raum höher erscheinen.

Auch auf wuchtige Badezimmermöbel sollte man in kleinen, verwinkelten Räumen besser verzichten. In schmalen Waschtischmöbeln lässt sich ebenso viel verstauen, vor allem wenn man den Platz unter der Dachschräge als zusätzlichen Stauraum nutzt. Hier lassen sich offene Regale, Schränke oder Sitzflächen integrieren. Zahlreiche Hersteller bieten zudem Möbel speziell für die Dachschräge.

Soll ein barrierefreies Bad in eine Wohnung eingebaut werden, gibt es einiges zu beachten. Der erforderliche Platzbedarf ist in DIN-Vorschriften festgelegt.   weiterlesen

Die Wärmedämmung muss, ebenso wie die Dachisolierung, geprüft und gegebenenfalls an die geplante Raumnutzung angepasst werden. Auch die Belüftung sollte man auf die verwendete Dämmung und Isolierung abstimmen. Und: ausreichende Trittschalldämmung nicht vergessen.

Massage-, Dampf- oder Regenduschen: Die Vielfalt der unterschiedlichen Wellnessduschen ist groß. Duft- und Farberlebnisse sorgen für Wohlbefinden im Bad.   weiterlesen

Für diejenigen, die die Kosten gering halten möchten bietet es sich dagegen an, selbst anzupacken, um ihr Traumbad zu gestalten. Eine Sanierung in Eigenregie erfordert zwar einiges an handwerklichem Geschick und Ahnung, kann aber viel Geld sparen. Von der Entkernung bis zur Montage der Sanitärkeramik – viele Aufgaben können Heimwerker selbst erledigen:

Entkernung und RohbauarbeitenElektroinstallationWasserinstallationHeizungsinstallationGestaltung von Boden und WändenSanitärinstallationenKosten einer Badsanierung

Mit individuell angefertigten Regalen lässt sich der Platz unter der Schräge optimal nutzen.Foto: Aqua Cultura/Roth Foto: Aqua Cultura/Roth In der baulich notwendigen Installationswand lässt sich problemlos ein Badezimmerschrank unterbringen.

Foto: die-badgestalter.de Foto: die-badgestalter.de Der Drempel – auch Kniestock genannt – eignet sich hervorragend für eingepasste Schränke oder Regale. Wer diese Fläche nicht nutzt, vergibt Stauraum.

Foto: Aqua Cultura / Henning Senger, Das Premium-Bad Foto: Aqua Cultura/Henning Senger Das Holzregal vor dem Kniestock verbindet Raum und Waschtisch miteinander – und ist Stauraum, Ablagefläche und Sitzplatz zugleich.

Foto: Aqua Cultura / Bad und mehr, Münster Foto: Aqua Cultura/Bad und mehr

Ebenso entscheidend ist die Tragfähigkeit der Geschossdecke, schließlich wiegt eine volle Badewanne einiges. Selten finden sich unter dem Dach jedoch tragende Wände, die es zu berücksichtigen gilt. Mit Unterkonstruktionen und Gipskartonplatten lässt sich der neu geschaffene Wohnraum leicht aufteilen. Sind die Zu- und Abwasserleitungen bereits vorhanden, lassen sich Waschtisch und WC an Metallständerwänden problemlos montieren.

Imprägnierte Gipskartonplatten sind das Mittel der Wahl, um ein Badezimmer zur individuellen Wohlfühlzone auszubauen. Bei der Verarbeitung gibt es ein paar Dinge zu beachten.   weiterlesen

Rechteckig, rund oder quadratisch: Eine Duschwanne ist in den verschiedensten Formen und auch Materialien erhältlich. Je nach Geschmack und Bedarf bietet eine ebenerdig geflieste Dusche eine stolperfreie Alternative.   weiterlesen

Abwaschbar, strapazierfähig, hochglänzend. Wegen dieser Eigenschaften ist Latexfarbe als Alternative für Fliesen in Küche und Bad begehrt. Doch nicht immer ist Latexfarbe tatsächlich die beste Lösung. Und manchmal ist sie sogar schädlich.   weiterlesen

Altmodische Fliesen, abgewetzte Armaturen und gesprungene Sanitärkeramik: Irgendwann hat jedes Bad seine besten Zeiten hinter sich und die Eigentümer wünschen sich eine Badsanierung. Doch wer sein abgelebtes Badezimmer sanieren möchte, steht vor einer aufwändigen und kostspieligen Aufgabe. Geschickte Heimwerker können aber bei einigen Aufgaben Geld sparen.

Läuft das Wasser in Dusche oder Spüle nicht mehr richtig ab, sollte man direkt handeln. Ist der Abfluss erst einmal richtig verstopft, kann das teuer werden.   weiterlesen

Eine eigene Sauna – um sich diesen kleine Luxus fürs Zuhause zu verwirklichen, greift der kostenbewusste Bauherr zum Sauna-Selbstbausatz. bauen.de erklärt, worauf dabei zu achten ist.   weiterlesen

Nicht nur am Boden, auch an der Wand gilt die Fliese als Klassiker. Doch längst gibt es andere Materialien, die der Feuchtigkeit und Wärme im Badezimmer standhalten und dem Badezimmer einen modernen Look verschaffen. Wer es bunt mag, kann die Wände mit speziellen Badfarben streichen, die das Wasser abperlen lassen – mit einer Akzentwand aus Holz oder Naturstein gelingt ein besonderes optisches Highlight.

Aber auch anspruchsvollere Aufgaben wie der Austausch des WC können geübte Heimwerker selbst erledigen. Doch Vorsicht. Überall dort, wo Wasser im Spiel ist – etwa rund um die Dusche oder Badewanne –, ist große Sorgfalt geboten. Denn Wasser sollte keinesfalls hinter Fliesen oder gar ins Mauerwerk gelangen. Heimwerker sollten insbesondere darauf achten, Rohre sauber zu verlegen. Tritt hier Wasser aus, kann der Schaden sehr hohe Kosten verursachen.

Was eine Badsanierung insgesamt kostet, kann man pauschal kaum festlegen. Die Höhe ist vor allem abhängig von der Eigenleistung, dem gewünschten Ausstattungsniveau, der Qualität der verwendeten Materialien und den beanspruchten Handwerkerleistungen. Grundsätzlich sollten Eigentümer jedoch auf ein Mindestmaß an Qualität achten – um nicht in wenigen Jahren erneut sanieren zu müssen. Inklusive Handwerkerarbeiten, Material und Sanitäreinrichtung sollten Eigentümer grundsätzlich aber mit etwa 2.000 Euro pro Quadratmeter rechnen.

Wasserhahn, Duschkopf, Ventile. Das sind nur ein paar Beispiele für Badarmaturen, die zwar in erster Linie zuverlässig funktionieren müssen – aber auch zur Gestaltung des Bades beitragen: Durch ihre Form, Materialien – und sogar ihre Leuchtkraft.   weiterlesen

Architektur, Dachziegel, Badewannen oder Tapeten: Unsere Bildergalerien zu Hausbau, Ausbau und Wohnen liefern Ideen.

Sofern es keine Zentralheizung mit Warmwassererwärmung gibt, muss das Duschwasser entweder im Durchlauferhitzer oder im Wasserboiler erhitzt werden. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Eine Entscheidungshilfe.   weiterlesen

Fliesen: Verschönern Sie Wand und Boden in Bad und Küche mit hübschen Fliesen. Außerdem: Infos zum Fliesen verlegen – ob Wandfliesen oder Bodenfliesen, Feinsteinzeug oder Keramikfliesen.  weiterlesen

Ein Komplettsanierung des Badezimmers ist aufwendig und kann ins Geld gehen. Wenn danach aber eine schicke Badewanne unter die Schräge passt, kann sich das schon lohnen. Foto: halfpoint / iStock

Zement-, Calciumsulfat- oder Gussasphaltestrich. Schwimmend oder im Verbund. Fließestrich oder als trockenes Fertigteil. Wenn es um Estrich geht, haben Bauherren und Sanierer viele Möglichkeiten. Hier gibt’s einen Überblick.   weiterlesen

Wunschbauweise festlegen, Kataloge auswählen und umgehend Informationen erhalten.

Ein guter Grundriss und moderne Elemente wie ein freistehender Waschtisch sind natürlich noch nicht alles. Die Materialien und Farben legen das Ambiente fest, auch die Keramikelemente, Badmöbel und Armaturen fügen sich im Optimalfall ins Gesamtbild ein.

Eine Holzbadewanne verbindet Komfort und Ambiente mit Pflegeleichtigkeit.   weiterlesen

Der Schlüssel zum intelligenten Wohnen von Morgen. Gleich integriert oder nachträglich in Fenster und Türen eingebaut, verschafft Ihnen die Funk Alarmanlage EiMSIG ǀ Haus Display® einen Überblick über Ihr Haus.

Neben der Ausstattung ist auch die Frage wichtig, wer das Bad benutzen soll: Eine Familie braucht möglicherweise zwei Waschbecken. Aber lohnt es sich auch, ein Waschbecken auf niedriger Höhe einzubauen? Immerhin werden die Kinder ja größer. Wenn das Bad auch für Rollstuhlfahrer benutzbar sein soll, müssen insbesondere zwischen den Keramikelementen größere Abstände eingehalten werden und der Platzbedarf steigt.

Beherzigen Bauherren die tatsächliche Raumhöhe, können sie selbst bei sehr verwinkelten Grundflächen funktionale Dachbäder schaffen. Was Badgestalter deutschlandweit aus diesen vier Grundrissen herausgeholt haben, erfahren Sie in der Bildergalerie weiter unten.

Eine Fußbodenheizung sorgt für einen warmen Boden, auf dem man auch im Winter barfuß laufen kann. Die Wärme breitet sich gleichmäßig aus. Und weil keine Heizkörper an den Wänden gebraucht werden, spart sie auch noch Platz.   weiterlesen

Grundsätzlich eignen sich viele Materialien zur Gestaltung des Badezimmers. Klassisch sind Fliesen, wobei Muster, Farben und Formen stark der Mode unterworfen sind – weiß geht allerdings immer. Aber auch Materialien wie Holz oder Beton können eingesetzt werden. Dabei kann man sogar komplett auf Fliesen verzichten. Alternativen sind Latexfarbe und speziell behandelte Oberflächen, etwa aus Stein. So kann ein Bad sogar nahezu fugenfrei werden.

Es geht auch ohne Handwerker. Einige der am häufigsten auftretenden Abnutzungsschäden im Bad kann man ohne weiteres selbst ausbessern – wenn man weiß, wie es geht.   weiterlesen

Verwandeln Sie einen auf den ersten Blick unscheinbaren Altbau in Ihr individuelles Wohlfühlhaus!

Wer sein Badezimmer rundum erneuern möchte, steht vor einem planerisch und handwerklich aufwändigen und kostspieligen Vorhaben. Manche Arbeiten können Heimwerker selbst erledigen. Bei Wasser- Heizungs- und Elektroinstallationen sollte aber ein Profi ran.   weiterlesen

4. Tipp: ein Dachausbau unterliegt oft der Genehmigungspflicht

Es muss ja nicht gleich ein komplett neues Bad sein. Manchmal reicht es schon, Armaturen zu erneuern, Fliesen zu überstreichen oder neue Möbel aufzustellen. Alle Arbeiten für Hobbyhandwerker und ganz viel Inspiration rund ums Bad.   weiterlesen

Je kleiner der Raum, desto filigraner oder neutraler sollten die Sanitärobjekte wie Waschbecken, WC und Wanne sein. Auf das ausladende Waschbecken in Muschelform sollte man verzichten; besser sind Aufsatzbecken oder Waschschalen sowie schlichte Sanitärobjekte mit klaren Linien. Steht die Badewanne horizontal zur Schräge sollte sie mindestens 160 Zentimeter lang sein, damit sie weit genug in den Raum hineinragt. Von hohen Duschwannen ist abzuraten, sie stauchen den Raum optisch. Eine flache Duschwanne oder ein schlichter Ablauf mit farblich zum Boden abgestimmten Fliesen schaffen hingegen ein einheitliches Gesamtbild des Bodens. Bei der Duschwand ist jedoch oftmals eine Maßanfertigung nötig, da die Standardlösungen nicht unbedingt eingebaut werden können. Tipp: Bereits bei der Planung sollte man auf den Türanschlag der Duschwand achten. So erspart man sich den Ärger, jeden Morgen mit der Türe an der Schräge anzustoßen.

Steht nach dem Duschen wieder das gesamte Badezimmer unter Wasser, ist es höchste Zeit für eine Duschwand. Bauen.de stellt verschiedene Varianten vor.   weiterlesen

Vorher: Auch wenn die vorhandene Fläche perfekt genutzt wurde, zeitgemäß war das Dachbad nicht mehr. Foto: Hans Meirandres GmbH / meirandres.de Foto: Hans Meirandres GmbH / meirandres.de Nachher: klare Formen in schwarz, weiche geschwungene Linien in weiß.

Großformatige Fliesen und ein von drei Seiten erreichbarer Waschtisch stehen in Kontrast zu der verbauten Sanitärkeramik. Antike Eichendielen und durchdacht positionierte Lichtspots lassen den Raum wärmer wirken.

Foto: Hans Meirandres GmbH / meirandres.de Foto: Hans Meirandres GmbH / meirandres.de Nachher: In hohen Räumen kommen Kronleuchter richtig zur Geltung – klarer Vorteil von Wohnungen im Spitzboden. In diesem Dachbad betont die moderne Beleuchtung die schwarz-weiße Eleganz des Raumes.

Foto: Hans Meirandres GmbH / meirandres.de Foto: Hans Meirandres GmbH / meirandres.de Klare Formen und Linien gepaart mit einer gewissen Extravaganz: Das zeigt sich bereits im Grundriss. Foto: Hans Meirandres GmbH / meirandres.

de Foto: Hans Meirandres GmbH / meirandres.de

nach oben7. Tipp: Maßgefertigte Stauraumlösungen fürs Badezimmer mit Schräge

Eine funktionierende Wasserversorgung ist grundlegend für jeden Haushalt. Darauf sollten Sie bei Wasserleitungen achten, so halten Sie sie in Schuss.  weiterlesen

Die Gestaltung von Wand und Boden ist eine klassische Heimwerkertätigkeit. Wer etwas Erfahrung hat, kann sogar Estrich verlegen, Wände einziehen oder Dämmung anbringen. Einfacher ist es, Laminat zu verlegen, Wände zu streichen oder zu tapezieren.  weiterlesen

nach oben6. Tipp: Beleuchtung, Farbe und Badezimmermöbel an den Raum anpassen

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Eine Vorwandinstallation im WC wirkt modern und versteckt Rohre und Spülkasten. Mit etwas Geschick können die handwerklichen Arbeiten selbst durchgeführt werden.   weiterlesen

Entspannung und Wellness in der hauseigenen Wohlfühloase sorgen für ein stressfreies Badeerlebnis. Eckbadewanne, freistehende Badewanne, Whirlwanne und Jacuzzi: Zahlreiche Badwannenvarianten eröffnen ungeahnte Möglichkeiten.   weiterlesen

Ein Parkettboden verleiht dem Badezimmer einen natürlichen Look: Egal, ob als Wand- oder Bodenbelag – auf die richtige Holzwahl und eine sorgfältige Ausführung sollte man immer achten.   weiterlesen

Dank reichhaltiger Auswahl an Farben, Formen und Verlegemustern lassen sich mit Fliesen individuelle Ideen verwirklichen. Zudem ist das Naturmaterial besonders langlebig, hygienisch und umweltfreundlich.   weiterlesen

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