Badezimmer Tapezieren Oder Streichen

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Das benötigen Sie zum Fliesen streichen: Fliesenfarbe Rollen, Pinsel, Farbbehälter Verdünnung Reinigungsmittel Lappen Material um den Boden auszulegen oder abzukleben Scharfes Messer Fugenreparatursets Silikon Silikonentferner Zuerst entfernen Sie Armaturen, Handtuchhaken und sonstige Wandbehänge

Vorsicht mit Kunststofftapeten. Die Oberfläche bietet zwar einen ausgezeichneten Feuchtigkeitsschutz im Bad und diese Tapeten lassen sich auch abwaschen, aber sie sind absolut dampfdicht. Feuchtigkeit, die durch Risse, Nagellöcher oder an den Rändern eindringt, verdunstet nur sehr schlecht. Es kann hinter den Tapeten schimmeln.

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Manchmal lässt es sich einfach nicht weiter hinauszögern und es wird Zeit für ein neues Badezimmer. Doch gerade eine solche Umbaumaßnahme ist ziemlich stressig. Besonders dann, wenn kein Ausweichbad zur Verfügung steht. Damit Sie nicht in Zeitnot geraten, können Sie sich auf http://www.dnn.de/Ratgeber/Bauen-Wohnen/Das-Badezimmer-mit-Stil-renovieren vorab informieren, welche Arbeitsschritte nötig sind und wessen Hilfe Sie sich am besten holen, damit es mit dem neuen Badezimmer auch schnell klappt. Falls Sie auf der Suche nach Inspirationen für Ihr Traumbadezimmer sind, finden Sie bei Franke-Raumwert.de viele wertvolle Anregungen. Egal ob Mosaikfliesen oder sogenannte XXL Fliesen, hier entscheidet allein Ihr.

Das wichtigste Stichwort, wenn es um das Tapezieren im Badezimmer geht, ist der Feuchtigkeitsschutz. Nicht jede Tapete eignet sich daher gleichermaßen gut für eine moderne Wandgestaltung in Feuchträumen. Grundsätzlich können Sie in jedem Badezimmer tapezieren oder streichen, sollten aber Rücksicht auf die Besonderheiten im Raum nehmen und das geeignete Material verwenden. Besonders geeignet sind übrigens Vliestapeten, die an sich schon sehr pflegeleicht sind und sich zudem äußerst leicht verlegen lassen. Achten Sie allerdings beim Kauf Ihrer neuen Tapete darauf, dass diese auch tatsächlich Feuchtraumgeeignet ist. Entsprechende Hinweise geben die Banderolen auf den Verkaufsverpackungen der Tapeten.

Die Grundierung sollte nach Beendigung des Auftragens gut 24 Stunden durchtrocknen. Danach kann die erste Lackschicht aufgetragen werden. Nachdem Sie den Lack angemischt haben, verarbeiten Sie ihn recht zügig mit einer großporigen Schaumstoffrolle. Auch hier sollten Sie gleichmäßig arbeiten.

Nach einer weiteren Trockenzeit von etwa 12 Stunden kann die zweite Lackschicht aufgetragen werden. Manche Fliesen benötigen unter Umständen einen dritten Anstrich, aber das sehen Sie selbst. Dies ist häufig bei sehr dunklen Fliesen der Fall. Bevor es an die Wiederinstallation der Armaturen geht, sollten Sie den Lack mindestens drei Tage, besser noch fünf Tage komplett aushärten lassen. Anschließend sollten Sie – sofern Sie alte Silikonfugen entfernt haben – diese neu einsilikonieren.

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Rechtliches: Falls Sie nicht der Eigentümer des Bades sind, sollten Sie sich zuvor unbedingt eine schriftliche Einverständnis Ihres Vermieters geben lassen, damit Sie bei einem Wohnungswechsel nicht in Schwierigkeiten kommen!

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Der Trend im Badezimmer geht weg von der Fliese hin zu gestrichenen Wänden. Vielleicht möchten Sie Ihr Badezimmer ohnehin renovieren. Dann runter mit den Fliesen, die Wände verputzen und Mut zur Farbe. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, sie werden Ihr Badezimmer nach dem Streichen nicht wieder erkennen. Sie müssen nur darauf achten, die richtige Farbe zu verwenden, damit kein Schimmel entstehen kann.

Vorsicht: Einige Fliesenlacke erfordern es, dass die Fliesen vor dem Anstrich mit Schleifpapier angeraut werden. Führen Sie die Reinigung entsprechend erst nach dem Anrauen aus.

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Eine pauschale Aussage zum Streichen ist in diesem Fall leider nicht möglich, da jedes Haus, jede Wand, jedes Badezimmer anders gebaut wurde. Fragen Sie doch einen Malermeister, falls Sie noch Bedenken haben, oder sich weiter über das Badezimmer Streichen informieren und Kosten und Preise für Malerarbeiten vergleichen wollen.

Farbe oder Tapete im Bad muss Wasserdampf verkraften. Das Material darf nicht schimmeln und sollte gut abtrocknen. Im Bereich um das Waschbecken und die Badewanne ist zusätzlich mit Spritzern von Seifenwasser zu rechnen. Der Wandbelag muss abriebfest sein. Feuchtraumfarbe erfüllt diese Anforderungen, viele Tapeten dagegen nicht. Wenn Sie in diesem Bereich tapezieren wollen, brauchen Sie eine scheuerfeste Tapete, am besten aus Vlies oder Glasfaser.

Die Farbe wird in zwei Schichten aufgetragen: Zuerst die Grundierung und anschließend die Endbeschichtung. Mittlerweile hält jeder Baumarkt entsprechende Fliesenlackiersets parat, so dass Sie recht schnell mit Ihren Renovierungsmaßnahmen beginnen können.

Das Renovieren von Feuchträumen bedarf erhöhter Aufmerksamkeit, denn Spritzwasser und hohe Luftfeuchtigkeit können zu Problemen führen. Egal ob Sie das Bad streichen oder tapezieren wollen, Sie müssen den Feuchtigkeitsschutz berücksichtigen. Prinzipiell können Sie im Bad tapezieren oder streichen, sofern Sie auf die Besonderheiten dieses Raumes Rücksicht nehmen und auch die unterschiedlichen Bereiche beachten.

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Wer besonders schnell frischen Wind in sein Badezimmer bringen möchte, ist mit einer neuen Tapete und einem frischen Anstrich bestens beraten. Heutzutage sind Tapeten in Bädern normal, gehören sogar mittlerweile zum guten Ton. Während Bauherren in der 1980er Jahren und davor noch verstärkt daraufsetzten, den gesamten Raum mit Ausnahme der Decken mit Fliesen zu belegen, bilden diese zwar noch immer ein grundlegendes Element in der modernen Badezimmergestaltung, aber eben nicht mehr allein.

ACHTUNG: Verzichten Sie unbedingt auf sogenannte Kunststofftapeten. Deren Oberfläche ist zwar vor Feuchtigkeit geschützt, allerding kann durch kleinste Löcher (Bohrungen, Nägel in der Wand, Stoßkanten) Feuchtigkeit hinter die Tapete gelangen und so unbemerkt Schimmel hinter der Tapete entstehen. Auch sollte aus diesem Grunde auf Lack als Anstrich verzichtet werden, da Schimmelsporen sich in diesen undurchdringlichen Schichten besonders wohlfühlen und sich stark verbreiten.

Vor dem eigentlichen Streichen müssen Sie sämtliche zu streichende Fliesen gründlich säubern. Sie müssen frei von Schmutz, Staub, Fett, Seifenresten und Kleberückständen sein. Verwenden Sie hierzu Seifenlauge und einen Schwamm. Fettreste lassen sich beispielsweise mit Verdünnung oder speziellen Haushaltsreinigern hervorragend entfernen.

Tipp: Sobald die Spachtelmasse durchgetrocknet ist, lässt sie sich mit einem Schmirgelpapier bearbeiten. Falls Sie zu viel Spachtel aufgetragen haben, können Sie ihn mithilfe des Sandpapiers vorsichtig wieder runternehmen, bis die Wand ebenmäßig ist.

Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Maler-Vergleich.com

Nun folgt die erste Grundierung, die auch ungeübte mit einer Schaumstoffrolle ohne Probleme durchführen können. Streichen Sie die Grundierung gleichmäßig und auf alle zu streichenden Fliesen auf. Manche Hersteller bieten sogenannte 2in 1 Produkte an, das heißt, im Lack ist schon die Grundierung vorhanden und es kann gleich mit der ersten Lackschicht begonnen werden.

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Überprüfen Sie vor dem Streichen alle Fugen auf Risse, Löcher und andere Beschädigungen. Kleinere Schönheitsfehler in Fliesenfugen lassen sich schnell mit Fliesenmörtel oder entsprechenden Reparatursets ausbessern. Anders sieht es bei Silikonfugen aus. Sind diese beschädigt oder schimmelig, müssen Sie diese herausschneiden und neu einsilikonieren. Falls sich das alte Silikon nur sehr schwer entfernen lässt, können Sie speziellen Silikonentferner verwenden.

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Sie möchten Ihr Badezimmer verschönern, aber nicht gleich eine komplette Modernisierung Ihres Bades vornehmen? Früher wurden Bäder häufig bis unter die Decke gefliest. Falls Ihnen die 70er Jahre Retro Fliesen nun zu den Ohren raushängen, können Sie trotzdem etwas unternehmen, ohne gleich ein komplett neues Badezimmer in Auftrag zu geben. Das Stichwort lautet hier: Fliesen streichen.

Sowohl Dispersions- wie auch alle Silikatfarben können Sie mit geeigneten Pigmenten abtönen. Achten Sie dabei auf die Angaben der Hersteller, da sich die Eigenschaften der Farben verändern können. Mit Volltonfarben sind Sie immer auf der sicheren Seite.

Die EN-Norm 13300 unterteilt sogenannte wasserhaltige Beschichtungsstoffe für Wände und Decken des Innenbereichs (Dispersionsfarbe) in verschiedene Güteklassen ein. Der Begriff Feuchtraumfarbe ist in keiner Norm definiert. Sie brauchen für Bäder Farbe, deren Nassabriebbeständigkeit in der Klasse 1 oder 2 eingestuft ist. Die Klasse 2 entspricht der alten Bezeichnung „scheuerbeständig“ (DIN 53778). Farbe der Klasse 1 ist noch wesentlich haltbarer.

Im Badezimmer sollte man nicht mit normaler Dispersionsfarbe streichen. Die Gefahr, Schimmel oder Wasserflecken zu begünstigen, ist einfach zu hoch. Viel geeigneter ist spezielle Feuchtraumfarbe. Sie enthält Zusätze, die Schimmel keine Chance lassen. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Farbe für Badezimmer scheuerbeständig ist. Die Wand kann somit problemlos gereinigt werden.

ACHTUNG: Viele Lacke sind nach dem Anrühren nur für wenige Stunden einsetzbar. Achten Sie auf die Hinweise des Herstellers.

Im Strahlbereich von Duschen wirkt Wasser unter Druck auf die Wand ein. Hier sollten Sie am besten fliesen. Sie können im Duschbereich auch mit einer wasserfesten Farbe das Bad streichen. Allerdings bieten normale Feuchtraumfarben hier keinen ausreichenden Feuchtigkeitsschutz.

Ein Badezimmer oder Feuchträume müssen besondere Anforderungen erfüllen, die Farbe muss einiges aushalten. Wenn sie das Badezimmer streichen wollen, sollte eine spezielle Farbe genutzt werden, damit Schimmel keine Chance hat und keine unschönen Wasserflecken entstehen.

Achtung: Altes Silikon sollte vor dem Streichen entfernt werden und erst nach den abgeschlossenen Malerarbeiten erneuert werden, da es sich nicht überstreichen lässt und es dadurch zu sehr unschönen Übergängen kommen kann.

Wegen der Schimmelgefahr sollten Sie auch nie eine Tapete mit Lack vor der Nässe schützen. Hinter der undurchdringlichen Schicht finden Pilze und Sporen ideale Lebensbedingungen. Dank der großen Auswahl an diffusionsoffenen Tapeten und ausgezeichneten Badfarben ist Improvisation beim Bad streichen oder tapezieren überflüssig.

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Viele dieser Farben haben trotzdem die ‘Blauer Engel’ Qualität, sind also gesundheitlich völlig unbedenklich. Wenn Sie trotzdem beim Badezimmer Streichen eine Naturfarbe nutzen wollen, so sollte erst ein Fachmann die vorhandenen Untergründe prüfen.

Deutlich besser als Dispersionsfarbe sind Silikatfarben. Sie sind dispersionsoffen und bieten einen natürlichen Schutz gegen Schimmel. Dispersions-Silikatfarben und Sol-Silikatfarbe lassen sich auf fast allen Untergründen streichen, während reine Silikatfarbe nur für mineralische Putze geeignet ist.

Nachdem der Mörtel gut durchgetrocknet ist – am besten lassen Sie ihm einen Tag Zeit – kann es an die weitere Bearbeitung der Wand gehen. Doch einfach drauf los zu tapezieren wäre nun nicht besonders sinnvoll. Testen Sie die Beschaffenheit Ihrer Wand, denn unterschiedliche Untergründe müssen vor dem Tapezieren häufig noch weiterbearbeitet werden. Benetzen Sie Ihre Wand mit einigen Spritzern Wasser. Falls die Wand das Wasser sofort einsaugt, müssen Sie die Oberfläche vor dem Tapezieren unbedingt mit einer Grundierung vorstreichen!

Hierfür sind übrigens keine speziellen handwerklichen Kenntnisse erforderlich, lediglich die Fliesen sollten noch intakt sein, damit das Ergebnis hinterher auch gut aussieht.

Nun kann es ans Tapezieren gehen. Schneiden Sie die Tapetenrollen auf die nötige Länge zu. Falls Sie sich für eine Vliestapete entschieden haben, können Sie sich das Einkleistern der Bahnen sparen und den Kleister direkt auf der Wand aufbringen. Wichtig ist: Tapezieren Sie vom Fenster weg. So vermeiden Sie, dass Sie die Nähte später allzu deutlich sehen. Nutzen Sie für die Nähte einen Nahtroller, damit die entstandenen Nähte später ebenfalls nicht sichtbar werden.

Das Vorgehen beim Badezimmer Streichen verhält sich wie bei anderen Räumen auch. Am Anfang steht das Abkleben, damit man die Farbe später nicht zeitraubend von Armaturen und Böden abwaschen muss. Dann sollte man zuerst die Decke streichen, bevor man auch die Wände streichen kann. Beachten Sie, dass Feuchtraumfarben oft mehr Zeit brauchen, um durchzutrocknen. Warten Sie also lieber mit der ersten Dusche.

Bevor es losgehen kann, sollten sie unbedingt alle vorhandenen Tapeten oder Tapetenreste von der Wand entfernen. Dies ist zwar sehr müßig, allerdings führt ein Überkleben alter Tapeten häufig zu einem sehr unerfreulichen Resultat. Außerdem kann es passieren, dass die neue Tapete entsprechend schlecht auf der Wand hält. Gerade durch den im Bad vorhandenen hohen Feuchtigkeitsgehalt in der Luft kann sich die Tapete schnell von ihrem Untergrund lösen. Nachdem der alte Wandbelag runter ist, müssen alle Löcher und Risse in der Wand mit einer Spachtelmasse ausgeglichen werden. Hierzu rühren Sie den Wandspachtel nach Gebrauchsanweisung an und schmieren ihn mit einem Spachtel in die Löcher und Risse. Arbeiten Sie sauber, und versuchen Sie eine ebene Fläche herzustellen.

Maik Elbing 22. Dezember 2016 Fachartikel Hinterlasse einen Kommentar 2,395 Views

Darauf sollten Sie achten, wenn Sie im Badezimmer tapezieren möchten

Tapete im Badezimmer ermöglicht Ihnen natürlich eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten, da Sie unterschiedliche Muster und Strukturen einbringen können. Aber sowohl die Tapete als auch der Kleister müssen gegen Feuchtigkeit beständig sein. Dies gilt auch für den Druck. Papiertapeten sind ausschließlich für Bereiche geeignet, die keinen Wasserspritzern ausgesetzt sind. Achten Sie unbedingt auf einen Hinweis „für Feuchträume geeignet“. Normale Papiertapeten können sich unter dem Einfluss von Wasserdampf ausdehnen und Falten werfen.

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