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Von der effizienten LED-Lampe über den luxuriösen Kronleuchter stehen für die Lichtplanung zahlreiche Leuchtmittel zur Verfügung: Ein Deckenstrahler schafft eine andere Stimmung als eine Leseleuchte. Doch eine ideale Licht-Atmosphäre zu schaffen, ist gar nicht schwer. Für ein schönes Licht sorgt diese Faustregel:Ein Mix aus drei verschiedenen Quellen = die ideale Beleuchtung.

Klassisch schöne Beleuchtung im Wohnzimmer © Shutterstock.com/Iriana Shiyan

Hintergrundbeleuchtung: Für die Beleuchtung des gesamten Raumes wählen Sie am besten eine Deckenleuchte, einen an der Wand montierten Strahler oder einen Deckenfluter. Idealerweise haben diese Leuchten einen Dimmer, damit Sie die Helligkeit regulieren können. Indirekte Beleuchtung ist kontrastarm und weich und blendet nicht. Das Licht ist relativ gleichmäßig im Raum verteilt und wirft kaum Schatten. Ideal beispielsweise im Flur.

Für das Wohnzimmer eignet sich vor allem das warmweiße Licht von Halogenlampen oder Kompaktleuchtstofflampen, es wirkt besonders behaglich; LED-Licht wird mittlerweile als nahezu ebenso angenehm empfunden, und weitere Fortschritte sind sehr bald zu erwarten. Wohnzimmerlampen aller Art gibt es in unzähligen Ausführungen. Beleuchtungssysteme für Wohnzimmer mit verwinkelten Abmessungen sind beispielsweise in Form von Seil- oder Schienensystemen erhältlich.

1. Viele Steckdosen einplanenKunstlicht braucht Anschluss: Planen Sie beim Neubau lieber ein paar Steckdosen mehr ein. Renovierungsarbeiten sind eine gute Gelegenheit, ein paar zusätzliche Abzweigungen in den Putz schlitzen zu lassen.2. Lichtinseln schaffenEin heller Innenraum ohne Schatten wirkt monoton und unbehaglich wie ein Wartesaal. Schaffen Sie deshalb Lichtinseln und schwächer beleuchtete Zonen, das gibt ein abwechslungsreiches Bild. Ob Leselampe, Pendelleuchte oder indirektes Licht – nutzen Sie alle Möglichkeiten, um Räume schön in Szene zu setzen.3. Lichtakzente setzenLicht muss wirken: Es hebt schönen Details heror und bringt Farben zum Strahlen. Haben Sie Mut zur Inszenierung. Sie können den Lichtakzent schließlich bei Bedarf an- und ausschalten.4. Leuchtmittel abschirmenNichts irritiert mehr als der frontale Blick in die Tischbeleuchtung oder ein Licht-Spot, der sich in den Augenwinkel bohrt. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Leuchtmittel abgeschirmt ist. Im Zweifel zu Hause vor dem Kauf ausprobieren. Das gilt erst recht für die gewendelten Energiesparlampen: Die gehören allesamt unter den Schirm, da sie nur so ihre volle Leuchtkraft entfalten können.5. Richtige Energiesparlampen wählenBei den Glühbirnen ist klar, ob man 40, 60 oder 100 Watt benötigt. Aber mit den Energiesparlampen tauchen ganz andere Werte auf den Packungen auf: 11 Watt ersetzt die alte 60 Watt Glühbirne und die 20-Watt-Energiesparlampe ersetzt die gewohnte 100-Watt-Glühbirne. Für die Stimmung wählen Sie “warm-weiß”.6. Halogen schafft punktförmiges LichtWer auf punktförmig brennendes Licht setzt, ist mit Halogenbirnen weiterhin bestens bedient. Sie sind vom Glühlampen-Aus nicht betroffen. Wo das Licht länger an bleibt – im Flur, in der Küche, am Schreibtisch – oder eher sachlichen Charakter hat, sind Energiesparlampen sinnvoll. Gibt’s auch mit Schraubgewinde und als Kerze.Lichterketten sind besonders im Flur eine schöne Beleuchtungsidee.7. An den Anschluss für Außenlicht denkenLieben Sie auch die blaue Stunde auf dem Balkon, wenn man Licht zum Lesen einschalten kann? Oder die stimmungsvolle Beleuchtung auf der Terrasse oder Gartenfläche? An Anschluss und Dimmer denken!8. Bewegungsmelder im Flur installierenBewegungsmelder in Kombination mit Flurlicht oder anderer Beleuchtung beugen Unfällen vor. So müssen Gäste nicht im dunklen Flur nach dem Lichtschalter tasten, und niemand stolpert auf der Kellertreppe ins Dunkel.9. Unterschiedliche Lampen einsetzenJe nachdem, was wir gerade tun, brauchen wir mal mehr, mal weniger Licht. Darauf reagieren Sie am besten mit einem Leuchten-Mix mit unterschiedlichen Stärken und Lichtfarben, verteilt im ganzen Raum. Schon die Designs der Lampen machen viel her: Ein dekorativer Kronleuchter zieht die Blicke ebenso auf sich wie ein stilvoller Designklassiker als Leselampe. Welche unterschiedlichen Leuchten es gibt, lesen Sie in der folgenden Info-Box.

Für Behaglichkeit sorgt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen kontrastarmer und kontrastreicher Beleuchtung. Das funktioniert am besten durch eine Mischung aus drei verschiedenen Lichtquellen: Hintergrundbeleuchtung, Akzentlicht und Arbeits-Beleuchtung.

Indirektes Licht erzeugt eine weiche und unaufdringliche Beleuchtung, weil es kaum Schatten wirft und sich gleichmäßig verteilt. Allerdings ermüden die Augen bei indirektem Licht schneller als bei kontrastreicher Beleuchtung. Deshalb sollten Sie Zonen einrichten, in denen eine punktuelle Beleuchtung bzw. helles Arbeitslicht herrscht. Wenn Räume aus einer Mischung dieser Lichttypen erleuchtet werden, wirken sie am schönsten.

Sortierung: Relevanz Name aufsteigend Name absteigend Erscheinungsdatum aufsteigend Erscheinungsdatum absteigend Preis aufsteigend Preis absteigend

Im besten Fall wird die Lichtplanung bereits beim Bau oder der Renovierung berücksichtigt. Nutzen Sie die Chance, mit einem Experten über Ihre Vorstellungen einer gelungenen Beleuchtung zu sprechen. Denn die Sache mit dem Licht gerät gern in den Hintergrund. Dabei erspart eine gründliche Planung spätere Enttäuschungen und kostspielige Nachbesserungen. Denn nur so sind die Steckdosen und Stromanschlüsse genau dort, wo sie später gebraucht werden und hässliche Verlängerungskabel quer durchs Wohnzimmer oder entlang jeder Wand im Flur werden vermieden.

LED-Lampen: LED-Lampen haben eine hohe Lebensdauer, entwickeln nahezu keine Wärme und verbrauchen besonders wenig Energie. LEDs funktionieren mit Halbleiterkristallen, die in Verbindung mit Strom zu leuchten beginnen. Durch ihre geringe Größe lassen sie sich beinahe überall einsetzen und ermöglichen neue, nie dagewesene Design – perfekt für alle, die sich Leuchten als ausgefallene Hingucker im Wohnzimmer wünschen. LEDs sind zum Teil auch schon dimmbar und in vielen Farbtönen erhältlich. Nachteile: Die Farbe des Lichts – Beleuchtung mit LED spendet derzeit meistens noch kein gänzlich mit Glühbirnen vergleichbares, warmes Licht – und der Preis. Eine LED-Lampe mit drei bis vier Watt kostet derzeit ca. 15 bis 30 Euro. Vielfach werden LEDs deswegen als Ergänzung zur herkömmlichen Beleuchtung eingesetzt.

Zum Fernsehen eignet sich am besten indirektes Licht, weil sonst störende Reflexionen auf dem Bildschirm entstehen. Bringen Sie zum Beispiel Wandleuchten hinter dem Gerät an und hellen Sie so die Wände auf, die den Fernseher umgeben. Für Sehaufgaben, wie Lesen, Basteln oder Schreiben, brauchen Sie zusätzlich zur Grundbeleuchtung direkte Lichtquellen mit hoher Beleuchtungsstärke. Hier setzen Sie am besten dreh- und schwenkbare LED-Leuchten ein. Sie lassen sich flexibel einstellen, bieten punktgenaue Helligkeit und sind zudem sparsamer als viele andere Leuchtmittel: Wohnzimmerlampen mit LED senken die Stromrechnung; im Vergleich zu klassischen Glühbirnen beträgt die Energieeinsparung bis zu 90 %! Für die Beleuchtung des Couchtisches oder des Esstisches, wenn dieser im Wohnzimmer steht, eignen sich höhenverstellbare Decken- oder Pendelleuchten. Insgesamt gilt für die Beleuchtung des Wohnzimmers: Mehrere gut aufeinander abgestimmte Lichtquellen in unterschiedlicher Intensität erzeugen ein schönes, wohnliches Ambiente.

Ganz egal ob Deckenlampe oder Wandleuchte, Standleuchten oder Außenstrahler: Licht schafft Atmosphäre. Doch eine richtige Beleuchtung will gut geplant sein. Wir zeigen, wie Sie die richtige Beleuchtung für Wohnzimmer, Flur und jeden anderen Wohnraum planen und worauf Sie bei LED, Dimmer und anderer Lichttechnik achten müssen.

Energiesparleuchten: Energiesparleuchten ermöglichen eine Beleuchtung durch den Einsatz verkleinerter Leuchtstoffröhren. Sie verbrauchen wenig Energie und halten sehr lange. Allerdings lassen sie sich nicht immer dimmen.

Halogenlampe: Eine Halogenlampe als Leuchtmittel spendet klares und weißes Licht. Geeignet ist diese Art der Beleuchtung als Funktionslicht im Arbeitszimmer oder in der Küche. Vorteil des klaren Halogenlichts: Farben werden nicht verfremdet, das Leuchtmittel ist klein und eignet sich gut für Fluter und Einbaustrahler. Allerdings sollen auch Halogen in den nächsten Jahren ausgemustert werden.

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Arbeitsbeleuchtung: Eine zielgenaue Beleuchtung sorgt für ein Licht an den Orten, an denen wir uns konzentrieren: beispielsweise beim Lesen auf dem Sofa oder beim Arbeiten in der Küche. Stehleuchten oder Strahler sind ideal um ein solch kontrastreiches, zielgerichtetes Licht zu schaffen. Bei einer kontrastreichen Beleuchtung können wir uns besser konzentrieren. Neben der Beleuchtung im Hintergrund sollte also auch stets Funktionslicht vorhanden sein. Einen besonderen Fokus verdient eine gute Arbeitsbeleuchtung – klar – im Arbeitszimmer, aber auch in der Küche.

Für ein Wohnzimmer mit durchschnittlich 20 Quadratmetern brauchen Sie mindestens zwei, besser drei bis vier, oder sogar fünf Lampen für eine optimale Beleuchtungssituation. Dabei unterscheidet man zwischen Grundbeleuchtung und Akzentbeleuchtung. Für die Grund beleuchtung bieten sich eine Deckenleuchte, mehrere Wandlampen oder mehrere indirekte Lichtquellen an. Als zentrale Wohnzimmerlampen für hohe Decken bieten sich auch Hängeleuchten wie Kronleuchter an. Eine Wohnzimmerlampe mit Ventilator sorgt im Sommer für angenehme Kühlung, im Winter verteilt sie die nach oben steigende Wärme gleichmäßig im ganzen Raum. Festzulegen, welche Wohnzimmerlampe das Grundlicht spenden soll, ist der erste Schritt zu einem gelungenen Lichtkonzept.

Schatten, Anzahl der Lichtquellen und Lichtfarbe beeinflussen die Raumwirkung enorm. Überlassen Sie also nichts dem Zufall. Neun Tipps, wie Sie Licht richtig einsetzen:

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✓ Bei 20 qm: 2 – 4 Leuchten ✓ Grund- und Akzentbeleuchtung kombinieren ✓ Ideal für das Ambiente: Dimmbare Wohnzimmerlampen ✓ Kleine Wohnzimmer vergrößern: Standleuchten; indirektes Licht ✓ Für Wohn- und Esszimmertische: Pendel- bzw. Hängeleuchten

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Leuchtstoffröhren: Diese Lampen sind in Sachen Wohnen im kommen. Sie werden mittlerweile in vielen Formen und Farben auch zur Beleuchtung von privaten Räumen eingebaut. Vorteil: Sie erhitzen sich kaum, sparen Strom und können auch auf engstem Raum eingesetzt werden.

Teilen: Drucken: In diesem Artikel Schönes Licht: eine Sache der richtigen Planung Die ideale Beleuchtung: Das ist der Trick Neun Tipps für die Lichtplanung Die Leuchtmittel: von Halogen bis LED Fotostrecken: Schöne Leuchten für jeden Zweck Schönes Licht: eine Sache der richtigen Planung

Die Beleuchtung entscheidet, ob wir uns in einem Raum wohlfühlen. Denn je nach Kontrast, Lichtfarbe oder Helligkeit entfaltet das Licht eine völlig andere Wirkung. Indirekte Leuchten zum Beispiel schaffen weiches Wohlfühllicht, der Arbeitsplatz dagegen benötigt ein sehr helles, fokussiertes Licht. Um das Beste aus einem Raum herauszuholen, sollte auch die Beleuchtung gut geplant sein.

In kleinen Wohnzimmern verwenden Sie für die Grundbeleuchtung am besten Leuchten, die, z. B. vom Boden aus, die Wände anstrahlen. Denn dies lässt den Raum optisch größer wirken. Die Hauptbeleuchtung sollte am besten über eine Wohnzimmerlampe mit Dimmer erfolgen, mit der Sie die Helligkeit stufenlos regulieren und so das Licht der individuellen Stimmung anpassen können. Eine Wohnzimmerlampe mit Bewegungsmelder schaltet sich bei Bedarf automatisch ein; untereinander vernetzte Deckenspots sind eine der vielen Möglichkeiten, die moderne ITK-Technologie in Verbindung mit LED-Lampen bereithält. LED-Wohnzimmerlampen mit Fernbedienung und Farbwechsler schaffen in jeder Situation die perfekte Lichtstimmung und lassen sich bequem vom Sofa aus steuern.

Längst haben wir die Wahl zwischen zahllosen Leuchtmitteln. Sie unterscheiden sich in der Lichtfarbe, der Helligkeit und Energieeffizienzklasse.

Grundbeleuchtung und Akzentbeleuchtung: Die Mischung macht´s

Glossar der Leuchten Hängeleuchten werfen gleichmäßiges Licht, erzeugen aber Schatten. Deswegen werden sie idealerweise mit anderen Leuchten kombiniert, um das Licht zu nuancieren. Damit es insgesamt nicht zu hell wird, einen Dimmer anbringen.

Wandleuchten erzeugen ein sanftes Licht, stehen nie im Weg und eignen sich als indirektes Licht im Hintergrund.Fluter werfen ihr Licht gen Decke, was besonders bei hellen Farben schöne Effekte erzielt.

Einbaustrahler sitzen meist direkt in der Decke und beleuchten mit ihrem Licht den Bodenraum darunter. Gut geeignet sind sie für Küchenarbeitsflächen, im Badezimmer oder am Schreibtisch, sollten aber mit Licht aus anderen Quellen gemischt werden, um einen Flutlichteffekt zu verhindern.

Steh- und Tischleuchten sind besondere Talente unter den Lichtquellen. Sie können großzügig eingesetzt werden und verbreiten je nach Form und Farbe ein ganz unterschiedliches Licht. Damit das Zimmer nicht überfrachtet wirkt, immer darauf achten, dass Licht und Lampengröße zum Stellplatz passt.

Sonst lieber auf den Boden stellen.Scherengelenk-Leuchten mit schwerem Fuß und schwenkbarem Kopf sind praktisch, wenn am Bett oder Schreibtisch mal mehr, mal weniger Licht benötigt wird.

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Die Akzentbeleuchtung dient in erster Linie dazu, das Raumgefüge zu beleben und optische Highlights im Wohnzimmer zu setzen. Erst diegezielte Kombination verschiedener Lichtquellen schafft ein angenehmes Raumgefühl: So sorgt zum Beispiel ein Deckenfluter für sanftes, indirektes Licht im ganzen Raum, während Tisch- und Dekoleuchten strahlende Akzente setzen. Mit Strahlern und Klemmleuchten rücken Sie Bilder, Regale und Pflanzen ins rechte Licht.

Sorgfältig geplante Beleuchtung für Wohnzimmer © Shutterstock.com/foamfoto

Glühlampe: Lange Zeit war die Glühbirne das gängigste Mittel der Beleuchtung. Sie verbraucht aber viel Energie, weswegen sie nach und nach aus dem Handel verschwinden soll. Ihr Licht ist gelblich und warm.

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Das Wohnzimmer ist ein vielseitig genutzter Raum. Tagtäglich wird hier gespielt, gelesen, geruht, gegessen, ferngesehen und vieles mehr. Dementsprechend sollte auch die Beleuchtung variabel sein und den verschiedenen Tätigkeiten und Bedürfnissen der Bewohner angepasst werden. Eine einzige Lampe ist dabei meist nicht ausreichend. Erst die Beleuchtung durch verschiedene Lichtquellen und die Kombination von direktem und indirektem Licht machen einen Raum so richtig wohnlich. Erfahren Sie im folgenden Beitrag, was man bei der Beleuchtung des Wohnzimmers beachten sollte und wie Sie mit dem richtigen Licht einen Raum schaffen, der zum Entspannen und zum gemütlichen Beisammensein einlädt.

Akzentlicht: Ein ausschließlich weich ausgeleuchtetes Zimmer wirkt schnell langweilig und eindimensional. Eine punktuelle Beleuchtung sorgt für Abwechslung: Sie betont Architektur oder Möbel, kaschiert, belebt oder dämpft. Dosiert eingesetztes Akzentlicht lenkt den Blick auf besondere Details oder Sammlerstücke. Eine Alternative zu einfachen Strahlern sind verschiedene dekorative Leuchten. So können Sie mit Licht und Schatten und unterschiedlichen Intensitäten der Beleuchtung spielen. Besonders in der dunklen Jahreszeit schaffen solche Akzente Behaglichkeit und Atmosphäre und sind daher im Wohnzimmer von besonderer Wichtigkeit. Doch Vorsicht: Bei einer allzu knalligen Detailbeleuchtung geraten andere Raumbestandteile ungewollt in den Hintergrund.

Die Vermessung des Lichts Farbtemperatur: Jedes Licht besitzt eine eigene Farbe, die in Kelvin gemessen wird. Kerzenlicht erscheint mit 1500 Kelvin warm und gelb, das Licht eines bedeckten Himmels wirkt mit etwa 7000 Kelvin bläulich.

Gut zu wissen: Kaltes, blaues Licht macht wach, eine rötlichwarme Umgebung beruhigt.Helligkeit: Lux und Lumen sind zwei unterschiedliche Einheiten, die die Helligkeit einer Leuchte messen. Eine alte Glühbirne erstrahlt ungefähr in der Intensität von 12 Lumen, LED-Lampen mit etwa 800 Lumen.

Stromverbrauch: Bei festgelegter Spannung gibt die Wattzahl eines Leuchtmittels dessen Stromverbrauch an. Eine 60W-Glühbirne verbraucht mehr Strom als eine Halogenlampen mit 40 Watt. Energiesparlampen haben 14 Watt, LED-Leuchten dagegen nur 5.

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