Beleuchtung Im Wohnzimmer

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Ein direkter Einblick in die Leuchtmittel nämlich und die dadurch verursachte Blendung ist im Wohnraum unbedingt zu vermeiden, um das Wohlgefühl nicht zu mindern. Auch zu bedenken ist, ob eine Lichtquelle an verschiedenen Oberflächen wie dem Fernsehbildschirm reflektieren und somit für Blendung sorgen könnte.

Um die Grundhelligkeit zu erreichen, werden in der Regel Deckenleuchten und Wandleuchten verwendet. Eine weitere Option oder Ergänzung kann der Einsatz von Deckenflutern sein.

Bilder an der Wand dagegen werden durch eine ganz spezielle Art von Leuchte besonders in den Mittelpunkt gerückt: die Bilderleuchte. Ähnlich wie eine Leuchte zur Bereichsbeleuchtung wirft auch die Bilderleuchte Licht ganz gezielt auf einen Bereich, in diesem Fall das unter der Leuchte befindliche Bild. Die Bilderleuchte dient aber nicht der Bewältigung einer Sehaufgabe, weshalb sie zur Ambientebeleuchtung gezählt wird. Die direkte Bildbeleuchtung sorgt für einen Fokus – insbesondere dann, wenn der umgebende Bereich dunkler ist.

Darüber hinaus ist ein Wohnzimmer oftmals gefüllt mit Erinnerungsstücken oder Fotografien, Malereien oder anderen Bildern, welche die Individualität eines Raumes verstärken. Doch vielfach gehen diese dekorativen Objekte unter, da der Blick nicht gezielt darauf gelenkt wird. Mit einer separaten Beleuchtung kann dies ganz einfach geändert werden.

Glossar der Leuchten Hängeleuchten werfen gleichmäßiges Licht, erzeugen aber Schatten. Deswegen werden sie idealerweise mit anderen Leuchten kombiniert, um das Licht zu nuancieren. Damit es insgesamt nicht zu hell wird, einen Dimmer anbringen.

Wandleuchten erzeugen ein sanftes Licht, stehen nie im Weg und eignen sich als indirektes Licht im Hintergrund.Fluter werfen ihr Licht gen Decke, was besonders bei hellen Farben schöne Effekte erzielt.

Einbaustrahler sitzen meist direkt in der Decke und beleuchten mit ihrem Licht den Bodenraum darunter. Gut geeignet sind sie für Küchenarbeitsflächen, im Badezimmer oder am Schreibtisch, sollten aber mit Licht aus anderen Quellen gemischt werden, um einen Flutlichteffekt zu verhindern.

Steh- und Tischleuchten sind besondere Talente unter den Lichtquellen. Sie können großzügig eingesetzt werden und verbreiten je nach Form und Farbe ein ganz unterschiedliches Licht. Damit das Zimmer nicht überfrachtet wirkt, immer darauf achten, dass Licht und Lampengröße zum Stellplatz passt.

Sonst lieber auf den Boden stellen.Scherengelenk-Leuchten mit schwerem Fuß und schwenkbarem Kopf sind praktisch, wenn am Bett oder Schreibtisch mal mehr, mal weniger Licht benötigt wird.

Glühlampe: Lange Zeit war die Glühbirne das gängigste Mittel der Beleuchtung. Sie verbraucht aber viel Energie, weswegen sie nach und nach aus dem Handel verschwinden soll. Ihr Licht ist gelblich und warm.

Über Tischen, an denen gespielt oder gearbeitet, gelesen oder gezeichnet wird, kann eine Hängeleuchte sehr gute Dienste leisten. Mit ihr wird ein Lichtkegel um den Tisch schaffen, der alles andere rund herum sanft ausblendet. Damit wird optisch und psychologisch eine Fokussierung auf den relevanten Tischbereich vorgenommen.

Welche Leuchten sorgen für die Ambientebeleuchtung im Wohnzimmer?

Bei den Deckenleuchten sind vor allem im modernen Einrichtungsstil halbrunde Leuchten beliebt, welche zudem mit einem satinierten Schirm ausgestattet sind. Letzterer sorgt dafür, dass das Licht zwar rundum abstrahlen kann, aber auch dafür sorgt, dass die Lichtquelle nicht blendet.

Die Bereichsbeleuchtung lässt sich durch zusätzliche Lichtquellen im Wohnzimmer erreichen. Diese Beleuchtungsart und die zugehörigen Leuchten sind auf die jeweilige Situation, die jeweilige Sehaufgabe, angepasst.

Ganz egal ob Deckenlampe oder Wandleuchte, Standleuchten oder Außenstrahler: Licht schafft Atmosphäre. Doch eine richtige Beleuchtung will gut geplant sein. Wir zeigen, wie Sie die richtige Beleuchtung für Wohnzimmer, Flur und jeden anderen Wohnraum planen und worauf Sie bei LED, Dimmer und anderer Lichttechnik achten müssen.

Leuchtstoffröhren: Diese Lampen sind in Sachen Wohnen im kommen. Sie werden mittlerweile in vielen Formen und Farben auch zur Beleuchtung von privaten Räumen eingebaut. Vorteil: Sie erhitzen sich kaum, sparen Strom und können auch auf engstem Raum eingesetzt werden.

LEDs? Betriebsgeräte? Hier finden Sie Produkterklärungen und Hersteller, die Leuchten, Lichtquellen und Zubehör liefern.

Für das Wohnzimmer essentiell ist eine umfassende Allgemeinbeleuchtung, welche eine gleichmäßige Helligkeit im Raum ermöglicht. Je nach persönlichem Empfinden, misst eine gute Grundhelligkeit im Wohnzimmer etwa 100 – 300 Lux.

Welche Leuchten sorgen für die Allgemeinbeleuchtung im Wohnzimmer?

Allgemeinbeleuchtung und Bereichsbeleuchtung sind die optimalen Voraussetzungen, um ein in Bezug auf die Beleuchtung rundum gelungenes Wohnzimmer zu schaffen. Doch wer lichttechnisch aus seinem Wohnraum alles herausholen will, der geht im Wohnzimmer auf die Suche nach Bereichen, in denen ein zusätzliches Licht zwar nicht die Helligkeit, aber die Individualität und das Ambiente eines Raumes unterstützen kann. Man spricht in diesem Fall von der Ambientebeleuchtung.

Hinsichtlich einer einzelnen Deckenleuchte ist zu beachten, dass diese, je größer der Raum ist, umso seltener alleine genügt, um den Raum umfassend zu beleuchten. Je größer der Raum ist, desto wichtiger wird es, nicht nur eine zentrale Leuchte einzusetzen, sondern mehrere im Raum zu verteilen. In diesem Fall – oder wenn ein zusätzlicher Deckenanschluss nicht verfügbar ist – kommen im Raum verteilte Wandleuchten oder Deckenfluter zum Einsatz.

Welche Leuchten sorgen für die Bereichsbeleuchtung im Wohnzimmer?

Akzentlicht: Ein ausschließlich weich ausgeleuchtetes Zimmer wirkt schnell langweilig und eindimensional. Eine punktuelle Beleuchtung sorgt für Abwechslung: Sie betont Architektur oder Möbel, kaschiert, belebt oder dämpft. Dosiert eingesetztes Akzentlicht lenkt den Blick auf besondere Details oder Sammlerstücke. Eine Alternative zu einfachen Strahlern sind verschiedene dekorative Leuchten. So können Sie mit Licht und Schatten und unterschiedlichen Intensitäten der Beleuchtung spielen. Besonders in der dunklen Jahreszeit schaffen solche Akzente Behaglichkeit und Atmosphäre und sind daher im Wohnzimmer von besonderer Wichtigkeit. Doch Vorsicht: Bei einer allzu knalligen Detailbeleuchtung geraten andere Raumbestandteile ungewollt in den Hintergrund.

Will man es je nach Stimmung etwas heller oder etwas dunkler gestalten, so bieten mehrere Leuchten die Möglichkeit, einige davon hinzuzuschalten oder abzuschalten, um es im Raum etwas heller oder etwas dunkler zu haben. Eine andere Alternative ist der Einsatz eines Dimmers, welcher die Regulierung der Helligkeit einer einzelnen Leuchte ermöglicht. Viele Smart-Home-LED-Lampen bieten inzwischen auch die Möglichkeit, per App das Licht jederzeit den eigenen Vorstellungen entsprechend anzupassen, zum Beispiel beim Lichtsystem Philips Hue oder iDual.

Zum Fernsehen sollten alle Leuchten so ausgerichtet sein, dass keine störenden Reflexe auf dem Bildschirm entstehen. Reflexe erzeugende Leuchten nah vor dem Bildschirm werden gedimmt oder bleiben ausgeschaltet. Für die Aufhellung der Wandpartien rund um den Fernseher eignen sich zum Beispiel hinter dem Gerät angebrachte Wandleuchten oder dezente LED-Streifen. Doch nicht nur sie alleine, sondern zusätzliche Leuchten im Raum einschalten! Denn große Helligkeitsunterschiede zwischen Bildschirm und Raumumgebung strengen die Augen übermäßig an.

Das Wohnzimmer ist ein Ort, in dem wir uns einfach gerne aufhalten. Hier kommt die Familie zusammen und geht den unterschiedlichsten Tätigkeiten nach. Das erfordert eine durchdachte, jeder Tätigkeit angepasste Beleuchtung, sei es für das gemütliche Ausspannen auf der Couch nach einem harten Arbeitstag, das gemeinsame Fernsehen, das Lesen, das Spielen von Kindern auf dem Fußboden oder das Hören von Musik.

Wöchentlicher Newsletter Sideboard “Harlequin” von Jonathan Adler Textilkollektion “Weave” von Woud Bettwäscheset “Dusty Rose” von Yumeko Reedition “GMG Chaise Longue” bei Gubi Kollektion “Dojo” von Petite Friture Schrank “Schrankone” von Nils Holger Moormann Beistelltisch “Pine” von Normann Copenhagen Teppich “Shade” von Nanimarquina in neuer Farbe Ikea “Industriell”: die neue Kollektion von Piet Hein Eek Beistelltisch “Lato” von &Tradition Licht Wohnzimmer einrichten: Ideen zum Gestalten Schlafzimmer Umzug Beleuchtung Bioethanol-Kamin Bodenbeläge Begehbare Dusche Estrich Gäste-WC Kamin Kleine Bäder Korkboden Küchenarbeitsplatten Linoleum Moderne Fliesen Shabby Chic Skandinavisch wohnen Spritzschutz Küche Weiße Möbel Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4 Bild 5 Bild 6

Von der effizienten LED-Lampe über den luxuriösen Kronleuchter stehen für die Lichtplanung zahlreiche Leuchtmittel zur Verfügung: Ein Deckenstrahler schafft eine andere Stimmung als eine Leseleuchte. Doch eine ideale Licht-Atmosphäre zu schaffen, ist gar nicht schwer. Für ein schönes Licht sorgt diese Faustregel:Ein Mix aus drei verschiedenen Quellen = die ideale Beleuchtung.

Antworten auf einen Blick: In den FAQs von licht.de finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Licht und Beleuchtung.

Ebenso lässt ein zu starker Kontrast zwischen Leselicht und Raumlicht (Umgebungslicht) die Augen ermüden. Es ist deshalb wichtig, auf ausreichend Grundhelligkeit zu achten. Als Leselicht empfehlen sich dreh- und schwenkbare Leuchten, die sich für individuelle Belange dimmen lassen. Bei Wand-, Tisch- oder Stehleuchten, die für diese Beleuchtungsaufgabe eingesetzt werden, sollte diese Flexibilität gegeben sein. Ein verstellbarer Reflektor ist außerdem von Vorteil.

Besonders harmonisch ist das Zusammenspiel von direktem und indirektem Licht. Die Augen empfinden indirektes Licht, das von Wänden oder Decke in den Raum reflektiert, als angenehm. Für diese Aufgabe eignen sich gut Deckenfluter (auch: Uplights) – in der Ausführung als Stehleuchte genügt meist einer, bei Wandleuchten sollten es mehrere sein.

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Halogenlampe: Eine Halogenlampe als Leuchtmittel spendet klares und weißes Licht. Geeignet ist diese Art der Beleuchtung als Funktionslicht im Arbeitszimmer oder in der Küche. Vorteil des klaren Halogenlichts: Farben werden nicht verfremdet, das Leuchtmittel ist klein und eignet sich gut für Fluter und Einbaustrahler. Allerdings sollen auch Halogen in den nächsten Jahren ausgemustert werden.

Schatten, Anzahl der Lichtquellen und Lichtfarbe beeinflussen die Raumwirkung enorm. Überlassen Sie also nichts dem Zufall. Neun Tipps, wie Sie Licht richtig einsetzen:

Im besten Fall wird die Lichtplanung bereits beim Bau oder der Renovierung berücksichtigt. Nutzen Sie die Chance, mit einem Experten über Ihre Vorstellungen einer gelungenen Beleuchtung zu sprechen. Denn die Sache mit dem Licht gerät gern in den Hintergrund. Dabei erspart eine gründliche Planung spätere Enttäuschungen und kostspielige Nachbesserungen. Denn nur so sind die Steckdosen und Stromanschlüsse genau dort, wo sie später gebraucht werden und hässliche Verlängerungskabel quer durchs Wohnzimmer oder entlang jeder Wand im Flur werden vermieden.

Es gibt eine nahezu unendliche Vielfalt an dekorativen Leuchten, die das Ambiente eines Raumes verbessern und dem Raum ein individuelles Flair verleihen. Das können leuchtende Figuren, Kugeln und Würfel, Lichterketten oder LED-Kerzen sein.

Bei Zusatzlichtquellen für die Bereichsbeleuchtung ist es sehr wichtig, diese Lichtquellen für einen maximalen Komfort direkt am Ort bedienen zu können. In der Regel besitzen Tischleuchten und Stehlampen einen Schalter am Gehäuse oder an der Zuleitung, was diesen Komfort ermöglicht.

Denn einerseits wirkt der Raum nur mit einer Allgemeinbeleuchtung vergleichsweise einfach – es mangelt an Bereichen und Strukturen, die besonders hervorstechen.

Im Gegensatz zu Wandleuchten und Deckenflutern, welche indirektes Licht für die Allgemeinbeleuchtung nutzen, erzeugen Tischleuchten ein direktes Licht. Sie sind also direkt auf die Fläche ausgerichtet, auf der die Sehaufgabe stattfindet. Natürlich ist auch hier darauf zu achten, dass eine direkte Beleuchtung von reflektierenden Oberflächen, zum Beispiel spiegelnden Oberflächen, zu Blendungen führen kann.

LED-Lampen: LED-Lampen haben eine hohe Lebensdauer, entwickeln nahezu keine Wärme und verbrauchen besonders wenig Energie. LEDs funktionieren mit Halbleiterkristallen, die in Verbindung mit Strom zu leuchten beginnen. Durch ihre geringe Größe lassen sie sich beinahe überall einsetzen und ermöglichen neue, nie dagewesene Design – perfekt für alle, die sich Leuchten als ausgefallene Hingucker im Wohnzimmer wünschen. LEDs sind zum Teil auch schon dimmbar und in vielen Farbtönen erhältlich. Nachteile: Die Farbe des Lichts – Beleuchtung mit LED spendet derzeit meistens noch kein gänzlich mit Glühbirnen vergleichbares, warmes Licht – und der Preis. Eine LED-Lampe mit drei bis vier Watt kostet derzeit ca. 15 bis 30 Euro. Vielfach werden LEDs deswegen als Ergänzung zur herkömmlichen Beleuchtung eingesetzt.

Die eingesetzten Lichtquellen sollten einen breiten Ausstrahlungswinkel besitzen, zum Beispiel 40 Grad bei LED-Reflektoren oder 38 – 60 Grad bei Halogenlampen mit Reflektor.

1. Viele Steckdosen einplanenKunstlicht braucht Anschluss: Planen Sie beim Neubau lieber ein paar Steckdosen mehr ein. Renovierungsarbeiten sind eine gute Gelegenheit, ein paar zusätzliche Abzweigungen in den Putz schlitzen zu lassen.2. Lichtinseln schaffenEin heller Innenraum ohne Schatten wirkt monoton und unbehaglich wie ein Wartesaal. Schaffen Sie deshalb Lichtinseln und schwächer beleuchtete Zonen, das gibt ein abwechslungsreiches Bild. Ob Leselampe, Pendelleuchte oder indirektes Licht – nutzen Sie alle Möglichkeiten, um Räume schön in Szene zu setzen.3. Lichtakzente setzenLicht muss wirken: Es hebt schönen Details heror und bringt Farben zum Strahlen. Haben Sie Mut zur Inszenierung. Sie können den Lichtakzent schließlich bei Bedarf an- und ausschalten.4. Leuchtmittel abschirmenNichts irritiert mehr als der frontale Blick in die Tischbeleuchtung oder ein Licht-Spot, der sich in den Augenwinkel bohrt. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Leuchtmittel abgeschirmt ist. Im Zweifel zu Hause vor dem Kauf ausprobieren. Das gilt erst recht für die gewendelten Energiesparlampen: Die gehören allesamt unter den Schirm, da sie nur so ihre volle Leuchtkraft entfalten können.5. Richtige Energiesparlampen wählenBei den Glühbirnen ist klar, ob man 40, 60 oder 100 Watt benötigt. Aber mit den Energiesparlampen tauchen ganz andere Werte auf den Packungen auf: 11 Watt ersetzt die alte 60 Watt Glühbirne und die 20-Watt-Energiesparlampe ersetzt die gewohnte 100-Watt-Glühbirne. Für die Stimmung wählen Sie “warm-weiß”.6. Halogen schafft punktförmiges LichtWer auf punktförmig brennendes Licht setzt, ist mit Halogenbirnen weiterhin bestens bedient. Sie sind vom Glühlampen-Aus nicht betroffen. Wo das Licht länger an bleibt – im Flur, in der Küche, am Schreibtisch – oder eher sachlichen Charakter hat, sind Energiesparlampen sinnvoll. Gibt’s auch mit Schraubgewinde und als Kerze.Lichterketten sind besonders im Flur eine schöne Beleuchtungsidee.7. An den Anschluss für Außenlicht denkenLieben Sie auch die blaue Stunde auf dem Balkon, wenn man Licht zum Lesen einschalten kann? Oder die stimmungsvolle Beleuchtung auf der Terrasse oder Gartenfläche? An Anschluss und Dimmer denken!8. Bewegungsmelder im Flur installierenBewegungsmelder in Kombination mit Flurlicht oder anderer Beleuchtung beugen Unfällen vor. So müssen Gäste nicht im dunklen Flur nach dem Lichtschalter tasten, und niemand stolpert auf der Kellertreppe ins Dunkel.9. Unterschiedliche Lampen einsetzenJe nachdem, was wir gerade tun, brauchen wir mal mehr, mal weniger Licht. Darauf reagieren Sie am besten mit einem Leuchten-Mix mit unterschiedlichen Stärken und Lichtfarben, verteilt im ganzen Raum. Schon die Designs der Lampen machen viel her: Ein dekorativer Kronleuchter zieht die Blicke ebenso auf sich wie ein stilvoller Designklassiker als Leselampe. Welche unterschiedlichen Leuchten es gibt, lesen Sie in der folgenden Info-Box.

Die Allgemeinbeleuchtung dient vor allem auch zur Orientierung und zur guten Sichtbarkeit von Mobiliar, Ecken, Kanten, Hindernissen auf dem Fußboden und der Einrichtung des Raumes insgesamt.

Arbeitsbeleuchtung: Eine zielgenaue Beleuchtung sorgt für ein Licht an den Orten, an denen wir uns konzentrieren: beispielsweise beim Lesen auf dem Sofa oder beim Arbeiten in der Küche. Stehleuchten oder Strahler sind ideal um ein solch kontrastreiches, zielgerichtetes Licht zu schaffen. Bei einer kontrastreichen Beleuchtung können wir uns besser konzentrieren. Neben der Beleuchtung im Hintergrund sollte also auch stets Funktionslicht vorhanden sein. Einen besonderen Fokus verdient eine gute Arbeitsbeleuchtung – klar – im Arbeitszimmer, aber auch in der Küche.

Energiesparleuchten: Energiesparleuchten ermöglichen eine Beleuchtung durch den Einsatz verkleinerter Leuchtstoffröhren. Sie verbrauchen wenig Energie und halten sehr lange. Allerdings lassen sie sich nicht immer dimmen.

Dem Raum Struktur zu verleihen und in bestimmten Bereichen optimale Helligkeitsverhältnisse zu schaffen, ist somit die Aufgabe der Bereichsbeleuchtung.

Möbelfreie Wände oder größere Wandbereiche sind – mit oder ohne Wandschmuck – ein Blickfang, wenn sie in das Licht mehrerer, entlang der Wand in Reihe installierter Downlights getaucht werden. Zur Akzentbeleuchtung zählt auch die Pflanzenbeleuchtung in fensterfernen Bereichen.

Hintergrundbeleuchtung: Für die Beleuchtung des gesamten Raumes wählen Sie am besten eine Deckenleuchte, einen an der Wand montierten Strahler oder einen Deckenfluter. Idealerweise haben diese Leuchten einen Dimmer, damit Sie die Helligkeit regulieren können. Indirekte Beleuchtung ist kontrastarm und weich und blendet nicht. Das Licht ist relativ gleichmäßig im Raum verteilt und wirft kaum Schatten. Ideal beispielsweise im Flur.

Licht schafft Atmosphäre. Erst wenn es nicht immer gleich hell ist, also nicht immer alle Leuchten gleichzeitig eingeschaltet sind, und das Licht gedimmt werden kann, entfaltet sich ein wohnliches Ambiente. Auflockernd wirkt die Beleuchtung von Bildern, Skulpturen, Regalen oder Vitrinen.

Längst haben wir die Wahl zwischen zahllosen Leuchtmitteln. Sie unterscheiden sich in der Lichtfarbe, der Helligkeit und Energieeffizienzklasse.

Die einzelnen Leuchten sollten getrennt zu schalten sein.Tisch- oder Stehleuchten mit dreh- oder schwenkbaren Reflektoren sowie beweglichem Arm schaffen flexibles Licht.Zusätzliche Wandauslässe oder flexible Stromschienen- bzw.

Seil- und Stangensysteme einplanen.Bevor die Beleuchtungsrichtung festgelegt wird, gilt es die häufigsten Blickrichtungen festzustellen. Bei ungünstigem Lichteinfall können sich störende Reflexe zeigen.

Dimmer sorgen für gemütliches Licht.Lichtfarbe warmweiß ist richtig im Wohnzimmer.Helligkeitskontraste wirken beim Fernsehen ermüdend; mit Hintergrundaufhellung ausgleichen.Licht zum Lesen braucht ausreichende Beleuchtungsstärke und eine gute Hintergrundbeleuchtung.

Direkt- und Reflexblendung sollte vermieden werden. Leuchten für Leselicht sollten flexibel dreh- oder schwenkbar sein. Lichtquellen mit breitem Ausstrahlungswinkel wählen (zum Beispiel 40 Grad bei LED-Reflektoren oder 38 – 60 Grad bei Halogenlampen mit Reflektor).

Wie viel Licht zu welchem Zweck wird an welchem Platz gebraucht? Das ist die zentrale Frage des Beleuchtungskonzepts im Wohnzimmer. Tätigkeit und Sehaufgabe bestimmen Leuchtenart und Beleuchtungsstärke. Steh-, Tisch- und Hockerleuchten übernehmen die Platzbeleuchtung an Sofa und Sessel, an Fernseher und HiFi-Gerät, auf Sideboard und Sekretär. Alternativ eignen sich zur Platzbeleuchtung Pendelleuchten über dem Couchtisch. Eine weitere Pendelleuchte ist für den Esstisch vorzusehen, der entweder im Wohnzimmer oder im Esszimmer steht.

Die Vermessung des Lichts Farbtemperatur: Jedes Licht besitzt eine eigene Farbe, die in Kelvin gemessen wird. Kerzenlicht erscheint mit 1500 Kelvin warm und gelb, das Licht eines bedeckten Himmels wirkt mit etwa 7000 Kelvin bläulich.

Gut zu wissen: Kaltes, blaues Licht macht wach, eine rötlichwarme Umgebung beruhigt.Helligkeit: Lux und Lumen sind zwei unterschiedliche Einheiten, die die Helligkeit einer Leuchte messen. Eine alte Glühbirne erstrahlt ungefähr in der Intensität von 12 Lumen, LED-Lampen mit etwa 800 Lumen.

Stromverbrauch: Bei festgelegter Spannung gibt die Wattzahl eines Leuchtmittels dessen Stromverbrauch an. Eine 60W-Glühbirne verbraucht mehr Strom als eine Halogenlampen mit 40 Watt. Energiesparlampen haben 14 Watt, LED-Leuchten dagegen nur 5.

Beleuchtungstechnisch spricht man bei den unterschiedlichen Tätigkeiten im Wohnzimmer von verschiedenen Sehaufgaben. Und um diese wahrzunehmen, benötigt man im Wohnzimmer verschiedene Lichtarten (Allgemeinbeleuchtung, Bereichsbeleuchtung und Akzentbeleuchtung) und dazugehörige Lichtquellen. Neben dem praktischen Einsatz von Beleuchtung im Wohnzimmer ist Licht aber auch ein Mittel, um den Raum effizient zu inszenieren. Licht fokussiert, setzt Akzente, gliedert den Raum und hilft, Strukturen durch Licht und den Konterpart Schatten hervorzuheben. Sogar verschiedenfarbiges Licht kann zum Einsatz kommen und den Raum optisch aufwerten.

An einer anderen Stelle im Wohnzimmer kann der Deckenfluter eine Doppelfunktion erfüllen: Er kann gleichzeitig mit seiner nach oben geöffneten Schale für Allgemeinbeleuchtung sorgen und mit dem Licht am flexibel einstellbaren Lesearm eine Bereichsbeleuchtung bieten. Sehr wichtig ist dabei, um einem überschnellen Ermüden der Augen vorzubeugen, dass der übrige Raum beim Lesen nicht komplett abgedunkelt wird. Die Kontraste und die nötigen Anpassungen, die das Auge in diesem Fall leisten muss, wären erheblich und würden so schnell zu Unbehagen und Müdigkeit führen.

Die Beleuchtung entscheidet, ob wir uns in einem Raum wohlfühlen. Denn je nach Kontrast, Lichtfarbe oder Helligkeit entfaltet das Licht eine völlig andere Wirkung. Indirekte Leuchten zum Beispiel schaffen weiches Wohlfühllicht, der Arbeitsplatz dagegen benötigt ein sehr helles, fokussiertes Licht. Um das Beste aus einem Raum herauszuholen, sollte auch die Beleuchtung gut geplant sein.

Licht zum Lesen ist Teil der Platzbeleuchtung. Allerdings sollte ihr mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Denn je kleiner die Details – in diesem Fall sind es Buchstaben –, desto besser muss die Beleuchtung sein. Auch das Alter der Menschen muss dabei berücksichtigt werden. Ein 60-jähriger benötigt die doppelte Beleuchtungsstärke, um die gleiche Sehschärfe wie ein 20-jähriger zu erzielen.

Indirektes Licht erzeugt eine weiche und unaufdringliche Beleuchtung, weil es kaum Schatten wirft und sich gleichmäßig verteilt. Allerdings ermüden die Augen bei indirektem Licht schneller als bei kontrastreicher Beleuchtung. Deshalb sollten Sie Zonen einrichten, in denen eine punktuelle Beleuchtung bzw. helles Arbeitslicht herrscht. Wenn Räume aus einer Mischung dieser Lichttypen erleuchtet werden, wirken sie am schönsten.

Für ein langes Lesevergnügen ist eine ausgewogene, wohldosierte Beleuchtung notwendig. Sie sollte weder eintönig hell, noch zu dunkel sein. Nur so lässt sich vorzeitigem Ermüden vorbeugen. Horizontale und vertikale Beleuchtungsstärken schaffen ein angemessenes Beleuchtungsniveau. Je höher dieses ist, desto besser die Sehleistung. Störende Blendung gilt es dabei zu vermeiden.

Die Allgemeinbeleuchtung wird als weich und – die entsprechende Lichtfarbe vorausgesetzt – als behaglich empfunden. Diese Lichtart kann man sich als Grundbeleuchtung vorstellen, von der ausgehend alle weiteren Lichtbedürfnisse bestimmt werden.

Das Wohnzimmer ist der Mittelpunkt der Wohnung. Entsprechend vielfältig wird es genutzt: lesen, schreiben, spielen, fernsehen, Musik hören, ausruhen, unterhalten, Gäste empfangen und feiern. Eine Leuchte reicht für diese unterschiedlichen Nutzungen kaum aus. Für das Wohnzimmer mit durchschnittlich 20 Quadratmeter Grundfläche sind mindestens drei, besser noch fünf Leuchten die richtige Lösung. Sie übernehmen die Allgemeinbeleuchtung und Platzbeleuchtung. Richtig gemütlich wird es mit zusätzlicher Akzentbeleuchtung. Als Lichtquellen sind LEDs in der Lichtfarbe Warmweiß geeignet.

Freie Sicht aufs Sofa: Wichtig ist zunächst die Allgemeinbeleuchtung. Dafür eignen sich Anbauleuchten, Strahler und Leuchten an Seil- und Stangensystemen oder Stromschienen, auch mehrere Wandleuchten verschaffen Übersicht.Meist dominiert die Sitzgruppe das Wohnzimmer. Hier sollten alle Leuchten – zwei, besser drei Stück – mit einem Dimmregler ausgestattet sein. Denn nur so lässt sich die Helligkeit der Stimmung anpassen.

Teilen: Drucken: In diesem Artikel Schönes Licht: eine Sache der richtigen Planung Die ideale Beleuchtung: Das ist der Trick Neun Tipps für die Lichtplanung Die Leuchtmittel: von Halogen bis LED Fotostrecken: Schöne Leuchten für jeden Zweck Schönes Licht: eine Sache der richtigen Planung

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Viel wichtiger ist aber noch, dass die Bewältigung aller verschiedenen Sehaufgaben im Raum mit der Allgemeinbeleuchtung allein nicht möglich ist. An den verschiedenen Stellen mangelt es einfach an ausreichender Helligkeit, beispielsweise beim Lesen.

Für Behaglichkeit sorgt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen kontrastarmer und kontrastreicher Beleuchtung. Das funktioniert am besten durch eine Mischung aus drei verschiedenen Lichtquellen: Hintergrundbeleuchtung, Akzentlicht und Arbeits-Beleuchtung.

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Wichtig: Ausschließlich indirekte Beleuchtung führt zu Schattenarmut und erzeugt einen diffusen Raumeindruck. Für anstrengende Sehaufgaben wie Lesen, Schreiben oder Handarbeiten ist direktes Licht immer die bessere Wahl.

Es werden zahlreiche Leuchten angeboten, die den größten Teil ihres Lichts indirekt nach oben strahlen und den kleineren Anteil direkt nach unten abgeben. Eine praktische Lösung sind auch Stehleuchten mit Doppelfunktion: Ein Deckenfluter spendet vorwiegend indirektes Licht zur Aufhellung des Raumes, eine zweite, unterhalb des Fluters etwa in Höhe eines Sitzenden angebrachte Leuchte gibt direktes Licht zum Lesen.

Eine weitere Alternative (auch für die Beleuchtung von Bildern) sind LED-Stripes. Bei der Bilderbeleuchtung werden diese hinter einem Rahmen befestigt und sorgen somit für eine Korona rund um das Bild, die vor allem mit unterschiedlichen Farben für Aufsehen sorgt. Von den farbwechselnden LED-Stripes können aber zum Beispiel auch Vitrinen, Schränke und Regale, Sofas, Tische und andere Einrichtungsobjekte profitieren. Deren Formen und Konturen erhalten mit LED-Stripes ein Extralicht, welches das Möbelstück individualisiert und für ein besonderes Ambiente sorgt.

DIN 5035 „Beleuchtung mit künstlichem Licht“ DIN EN 12665 „Licht und Beleuchtung – Grundlegende Begriffe und Kriterien für die Festlegung von Anforderungen an die Beleuchtung“ DIN EN 60598-1 (VDE 0711-1): 2005-03, Leuchten – Teil 1: Allgemeine Anforderungen und Prüfungen (IEC 60598-1:2003, modifiziert); deutsche Fassung EN 60598-1:2004

Gleichzeitig kann sich die Allgemeinbeleuchtung unmöglich nach der schwierigsten Sehaufgabe ausrichten, sonst wäre es im Raum viel zu hell. Denn für das Schreiben oder Lesen wird eine Beleuchtungsstärke von 300 – 500 Lux empfohlen, für schwierigere, detailreichere Arbeiten sogar mitunter noch mehr.

Speziell für die Anstrahlung von Bildern gibt es Bilderleuchten. Einfach ausrichten lassen sich Strahler an Seil- und Stangensystemen oder Stromschienen; anders als fest installierte Strahler sind sie flexibel, Bilder können umgehängt, Skulpturen umgestellt und nach dem Ortswechsel wieder beleuchtet werden. Auch beleuchtete Vitrinen und Regale setzen ansprechende Akzente. Einzelne Fächer werden entweder mit Strahlern von der Decke oder mit Möbeleinbau- und Möbelanbauleuchten beleuchtet. Wichtig: Da sie auf Holz montiert werden, müssen die eingebauten Leuchten neben VDE-, ENEC- oder GS-Zeichen das Brandschutzsymbol „M” tragen. Bei Strahlern und Klemmleuchten ist auf die Einhaltung des angegebenen Mindestabstandes zur angestrahlten Fläche zu achten.

Zu diesen Lichtquellen zählen einerseits die Tischleuchten und Stehleuchten, welche ein Zusatzlicht zum Zeichnen, Schreiben und natürlich Lesen bieten. Will man die Tischleuchte in Form einer Schreibtischleuchte zum Arbeiten nutzen, so empfiehlt es sich zu erproben, ob eine Lichtfarbe wie Universalweiß bessere Dienste leistet als ein behagliches warmweißes Licht. Das universalweiße Licht wirkt weniger warm und etwas nüchterner.

Die umfassende Allgemeinbeleuchtung eines Raumes sorgt für einen angenehm hellen Raum. Doch das ist vielmals nicht genug.

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