Beleuchtungskonzepte Wohnzimmer

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Ebenso wie die Wandleuchten schaffen auch Tischleuchten akzentuiertes Licht. Auf der Fensterbank, auf einem Sideboard, im Regal oder auf einem Beistelltisch – eine Tischleuchte ist nicht nur Lichtquelle, sondern auch dekoratives Element. Aus diesem Grund darf sie ruhig auffälliger ausfallen. Produkttipps für die Tischbeleuchtung: die Wagenfeld Leuchte WG24, die Pedrera Tischleuchte PD1 von Gubi und die Bourgie von Kartell

Indirektes Licht erzeugt eine weiche und unaufdringliche Beleuchtung, weil es kaum Schatten wirft und sich gleichmäßig verteilt. Allerdings ermüden die Augen bei indirektem Licht schneller als bei kontrastreicher Beleuchtung. Deshalb sollten Sie Zonen einrichten, in denen eine punktuelle Beleuchtung bzw. helles Arbeitslicht herrscht. Wenn Räume aus einer Mischung dieser Lichttypen erleuchtet werden, wirken sie am schönsten.

Hintergrundbeleuchtung: Für die Beleuchtung des gesamten Raumes wählen Sie am besten eine Deckenleuchte, einen an der Wand montierten Strahler oder einen Deckenfluter. Idealerweise haben diese Leuchten einen Dimmer, damit Sie die Helligkeit regulieren können. Indirekte Beleuchtung ist kontrastarm und weich und blendet nicht. Das Licht ist relativ gleichmäßig im Raum verteilt und wirft kaum Schatten. Ideal beispielsweise im Flur.

Halogenlampe: Eine Halogenlampe als Leuchtmittel spendet klares und weißes Licht. Geeignet ist diese Art der Beleuchtung als Funktionslicht im Arbeitszimmer oder in der Küche. Vorteil des klaren Halogenlichts: Farben werden nicht verfremdet, das Leuchtmittel ist klein und eignet sich gut für Fluter und Einbaustrahler. Allerdings sollen auch Halogen in den nächsten Jahren ausgemustert werden.

Wichtig: Indirekte Beleuchtung sorgt für Schattenarmut, es entsteht ein diffuser Raumeindruck. Für anstrengende Sehaufgaben wie Lesen, Schreiben und Handarbeiten benötigen Sie direktes Licht.

Teilen: Drucken: In diesem Artikel Schönes Licht: eine Sache der richtigen Planung Die ideale Beleuchtung: Das ist der Trick Neun Tipps für die Lichtplanung Die Leuchtmittel: von Halogen bis LED Fotostrecken: Schöne Leuchten für jeden Zweck Schönes Licht: eine Sache der richtigen Planung

Für Behaglichkeit sorgt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen kontrastarmer und kontrastreicher Beleuchtung. Das funktioniert am besten durch eine Mischung aus drei verschiedenen Lichtquellen: Hintergrundbeleuchtung, Akzentlicht und Arbeits-Beleuchtung.

Das Wohnzimmer ist der Mittelpunkt der Wohnung. Entsprechend vielfältig wird es genutzt: lesen, schreiben, spielen, fernsehen, Musik hören, ausruhen, unterhalten, Gäste empfangen und feiern. Eine Leuchte reicht für diese unterschiedlichen Nutzungen kaum aus. Für das Wohnzimmer mit durchschnittlich 20 Quadratmeter Grundfläche sind mindestens drei, besser noch fünf Leuchten die richtige Lösung. Sie übernehmen die Allgemeinbeleuchtung und Platzbeleuchtung. Richtig gemütlich wird es mit zusätzlicher Akzentbeleuchtung. Als Lichtquellen sind LEDs in der Lichtfarbe Warmweiß geeignet.

Wenn Sie sich Leuchten kaufen, achten Sie darauf, dass Ihre Lichtquellen optisch zueinander passen. Das heißt nicht, dass alle Leuchten von derselben Serie oder Marke stammen müssen. Jedoch sollten sie sich nicht gegeneinander ausstechen. Ist die Pendelleuchte bereits pompös, sollten alle weiteren Leuchten dezent im Hintergrund verweilen. Arbeiten Sie hingegen mit kleinen Strahlern und dezenten Wandleuchten, gibt es bei der Auswahl der Tischleuchte keine Grenzen. Behalten Sie immer auch die übrige Einrichtung Ihres Wohnzimmers im Blick.

Denken Sie bei der Wahl des richtigen Leuchtmittels für Ihre Wohnzimmer-Beleuchtung an Umwelt und Portemonnaie. Für LED müssen Sie zwar zunächst tiefer in die Tasche greifen, aufgrund der langen Haltbarkeit – LED sind wesentlich langlebiger als Energiesparlampen und Glühbirnen – und der geringeren Stromkosten haben Sie die Zusatzkosten jedoch schnell wieder raus. Die modernen Leuchtmittel gibt es mittlerweile in verschiedenen Lichtstärken und Lichtfarben, so dass Sie dem warmen Licht der klassischen Glühlampe in Nichts nachstehen. Auch die Fassungen wurden im Entwicklungsverlauf angepasst, so dass sich LED auch in die üblichen E27- und E14-Fassungen der Leuchtenklassiker einschrauben lassen. Neben den Wohnzimmer-Lampen bestimmt vor allem das Leuchtmittel Helligkeit und Atmosphäre des Raumes.

Glühlampe: Lange Zeit war die Glühbirne das gängigste Mittel der Beleuchtung. Sie verbraucht aber viel Energie, weswegen sie nach und nach aus dem Handel verschwinden soll. Ihr Licht ist gelblich und warm.

DIN 5035 „Beleuchtung mit künstlichem Licht“ DIN EN 12665 „Licht und Beleuchtung – Grundlegende Begriffe und Kriterien für die Festlegung von Anforderungen an die Beleuchtung“ DIN EN 60598-1 (VDE 0711-1): 2005-03, Leuchten – Teil 1: Allgemeine Anforderungen und Prüfungen (IEC 60598-1:2003, modifiziert); deutsche Fassung EN 60598-1:2004

Beleuchtung im Wohnzimmer: Tipps für die richtige Atmosphäre

Die Leuchten in der Nähe des Fernsehers sollten dimmbar sein, damit keine störenden Reflexe auf dem Bildschirm entstehen. Für Grundhelligkeit sorgen indirekte Wandbeleuchtung, zum Beispiel hinter dem Fernseher, und diffuses Licht im Raum, zum Beispiel durch gedimmte Deckenleuchten oder verschiedene Akzentleuchten. Auch beim Fernsehen gilt: Große Helligkeitsunterschiede zwischen Bildschirm und Raumumgebung strengen die Augen übermäßig an.

Licht zum Lesen ist Teil der Platzbeleuchtung. Allerdings sollte ihr mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Denn je kleiner die Details – in diesem Fall sind es Buchstaben –, desto besser muss die Beleuchtung sein. Auch das Alter der Menschen muss dabei berücksichtigt werden. Ein 60-jähriger benötigt die doppelte Beleuchtungsstärke, um die gleiche Sehschärfe wie ein 20-jähriger zu erzielen.

Von der effizienten LED-Lampe über den luxuriösen Kronleuchter stehen für die Lichtplanung zahlreiche Leuchtmittel zur Verfügung: Ein Deckenstrahler schafft eine andere Stimmung als eine Leseleuchte. Doch eine ideale Licht-Atmosphäre zu schaffen, ist gar nicht schwer. Für ein schönes Licht sorgt diese Faustregel:Ein Mix aus drei verschiedenen Quellen = die ideale Beleuchtung.

Antworten auf einen Blick: In den FAQs von licht.de finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Licht und Beleuchtung.

Speziell für die Anstrahlung von Bildern gibt es Bilderleuchten. Einfach ausrichten lassen sich Strahler an Seil- und Stangensystemen oder Stromschienen; anders als fest installierte Strahler sind sie flexibel, Bilder können umgehängt, Skulpturen umgestellt und nach dem Ortswechsel wieder beleuchtet werden. Auch beleuchtete Vitrinen und Regale setzen ansprechende Akzente. Einzelne Fächer werden entweder mit Strahlern von der Decke oder mit Möbeleinbau- und Möbelanbauleuchten beleuchtet. Wichtig: Da sie auf Holz montiert werden, müssen die eingebauten Leuchten neben VDE-, ENEC- oder GS-Zeichen das Brandschutzsymbol „M” tragen. Bei Strahlern und Klemmleuchten ist auf die Einhaltung des angegebenen Mindestabstandes zur angestrahlten Fläche zu achten.

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Lichtplanung fürs Wohnzimmer im Überblick: Drei bis fünf Lichtquellen für durchschnittlich 20 Quadratmeter 100 Lumen pro Quadratmeter für die Grundbeleuchtung Diffuses, indirektes Licht für Gemütlichkeit, direktes Licht zum Lesen Helligkeitskontraste vermeiden Warmweißes Licht für eine entspannte Atmosphäre im Wohnzimmer Dimmer lassen Sie die Lichtstärke nach Wunsch anpassen Beleuchtungsrichtung an der häufigsten Blickrichtung orientieren, um Blenden zu vermeiden Kabel, flexible Stromschienen, Seil- und Stangensysteme bei der Montage einplanen

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Unterschiedliche Räume benötigen unterschiedlich viel Licht. Im Gegensatz zu Küche und Bad benötigen Sie im Wohnzimmer nicht ganz so viel Licht. Auch die Größe des Raumes und die Einrichtung spielen eine Rolle bei der Ausleuchtung Ihres Wohnzimmers. So benötigen hell eingerichtete Räume beispielsweise weniger Leuchten als dunkel eingerichtete Räume, um die gleiche Helligkeit zu erzeugen. Mit der Maßeinheit Lumen (lm) misst sich der Lichtstrom und damit der Wert für die Helligkeit eines Leuchtmittels. Für die Grundbeleuchtung im Wohnzimmer empfehlen Experten 100 Lumen pro Quadratmeter. Diese wird durch weitere Leuchten wie zum Beispiel Tischlampen, indirekte Wandbeleuchtung oder Stehleuchten komplettiert. Mit dimmbaren Leuchten lassen sich die Lichtverhältnisse nach Wunsch anpassen.

Eine Lichtquelle genügt nicht, um den vielfältigen Anforderungen an ein Wohnzimmer gerecht zu werden. Mit einer Tischlampe, Stehlampen und Wandleuchten lassen sich Akzente setzen. Schaffen Sie sich eine Leseecke: Stehleuchten lassen sich durch flexible Gelenke und ein schwenkbares Gestell individuell einstellen und bieten Ihnen damit ausreichend Licht für Ihre Lektüre. Ein nach unten hin offener Lampenschirm bündelt das Licht und fokussiert es in Richtung Buch. Achten Sie auf einen Dimmregler, so können Sie die Lichtstärke je nach Tageszeit und Bedarf variieren und Blendung vermeiden. Vermeiden Sie starke Lichtkontraste beim Lesen: Neben der Leseleuchte sollte ausreichend Grundhelligkeit bestehen, damit Ihre Augen nicht zu schnell ermüden. Produkttipps für die Leseecke: die Steh- und Leseleuchte von Absolut Lighting, die AJ Stehleuchte von Louis Poulsen und die Slimsophie Stehleuchte von frauMaier

Grundbeleuchtung heißt nicht, dass es sich um direktes Licht handeln muss. Ein Diffusor streut das Licht und verteilt es gleichmäßig im Raum. Diffuses Licht ist weicher und wirkt daher gemütlicher. Mit einem solchen Diffusor arbeitet zum Beispiel die Glo-Ball Pendelleuchte von Flos: Verschaltes Opalglas bricht das Licht und streut es gleichmäßig im Raum. Gerade Pendelleuchten können ein Blickfang sein. Je nach Form, Farbe und Material geben Sie Ihrem Raum ein gänzlich anderes Aussehen. Vita sorgt mit seinen Leuchten Eos und Silvia für einen Hauch Romantik, die Pendelleuchten von Tom Dixon überzeugen durch elegant-metallenen Industrie-Charme. Es gilt, den Stil Ihrer Wohnzimmer-Einrichtung zu treffen.

Wie viel Licht zu welchem Zweck wird an welchem Platz gebraucht? Das ist die zentrale Frage des Beleuchtungskonzepts im Wohnzimmer. Tätigkeit und Sehaufgabe bestimmen Leuchtenart und Beleuchtungsstärke. Steh-, Tisch- und Hockerleuchten übernehmen die Platzbeleuchtung an Sofa und Sessel, an Fernseher und HiFi-Gerät, auf Sideboard und Sekretär. Alternativ eignen sich zur Platzbeleuchtung Pendelleuchten über dem Couchtisch. Eine weitere Pendelleuchte ist für den Esstisch vorzusehen, der entweder im Wohnzimmer oder im Esszimmer steht.

Insgesamt sollte ein Wohnzimmer von im Durchschnitt 20 Quadratmetern je nach Raumschnitt drei bis fünf Lichtquellen besitzen. Starten Sie mit der Grundbeleuchtung.

Für ein langes Lesevergnügen ist eine ausgewogene, wohldosierte Beleuchtung notwendig. Sie sollte weder eintönig hell, noch zu dunkel sein. Nur so lässt sich vorzeitigem Ermüden vorbeugen. Horizontale und vertikale Beleuchtungsstärken schaffen ein angemessenes Beleuchtungsniveau. Je höher dieses ist, desto besser die Sehleistung. Störende Blendung gilt es dabei zu vermeiden.

Grundlegende Helligkeit verschaffen Strahler, Deckenleuchten und Pendelleuchten. Strahler und flache Deckenleuchten lassen sich mittig im Raum oder über die Decke verteilt platzieren. Pendelleuchten haben ihren Platz über dem Couchtisch: Hier kommen Sie am besten zur Geltung und der Tisch verhindert, dass Sie oder Ihre Gäste mit dem Kopf gegen die Leuchte stoßen. Gerade bei Strahlern und Spots sollten Sie auf einen Dimmregler achten. Nur so lässt sich das Licht Ihrer Stimmung entsprechend anpassen.

Direktes Licht schafft fokussierte Helligkeit und setzt bestimmte Möbelstücke und Raumbereiche in Szene, indirektes Licht sorgt für Gemütlichkeit und Stimmung. Die Lichtquelle liegt nicht offen, sanft leuchtendes Licht wertet den Raum auf. Modern und dekorativ sind Einbauleuchten und LED-Streifen in Deckennischen, hinter Möbeln oder Wandbildern. Abgesehen davon gibt es vielfältige Leuchten, mit denen Sie Ihr Wohnzimmer indirekt beleuchten können – gänzlich ohne handwerklichen Aufwand. Der italienische Hersteller Flos bietet unterschiedlichste Deckenstrahler, die an Stehleuchten erinnern und die Decke von unten anstrahlen. Diese wirft das Licht zurück in den Raum. Einen ganz besonderen Effekt der indirekten Beleuchtung bietet die Moni Deckenleuchte von Flos: Das Licht wird vom Diffusor an die Decke reflektiert und von einer speziellen Halterungsplatte aus Stahlguss gebrochen, so dass strahlenförmige, geometrische Muster an die Decke reflektieren. Ein weiteres Plus: Angestrahlte Decken wirken höher.

Glossar der Leuchten Hängeleuchten werfen gleichmäßiges Licht, erzeugen aber Schatten. Deswegen werden sie idealerweise mit anderen Leuchten kombiniert, um das Licht zu nuancieren. Damit es insgesamt nicht zu hell wird, einen Dimmer anbringen.

Wandleuchten erzeugen ein sanftes Licht, stehen nie im Weg und eignen sich als indirektes Licht im Hintergrund.Fluter werfen ihr Licht gen Decke, was besonders bei hellen Farben schöne Effekte erzielt.

Einbaustrahler sitzen meist direkt in der Decke und beleuchten mit ihrem Licht den Bodenraum darunter. Gut geeignet sind sie für Küchenarbeitsflächen, im Badezimmer oder am Schreibtisch, sollten aber mit Licht aus anderen Quellen gemischt werden, um einen Flutlichteffekt zu verhindern.

Steh- und Tischleuchten sind besondere Talente unter den Lichtquellen. Sie können großzügig eingesetzt werden und verbreiten je nach Form und Farbe ein ganz unterschiedliches Licht. Damit das Zimmer nicht überfrachtet wirkt, immer darauf achten, dass Licht und Lampengröße zum Stellplatz passt.

Sonst lieber auf den Boden stellen.Scherengelenk-Leuchten mit schwerem Fuß und schwenkbarem Kopf sind praktisch, wenn am Bett oder Schreibtisch mal mehr, mal weniger Licht benötigt wird.

* Alle Preisangaben verstehen sich inklusive MwSt. und zzgl. Versandkosten.

Im besten Fall wird die Lichtplanung bereits beim Bau oder der Renovierung berücksichtigt. Nutzen Sie die Chance, mit einem Experten über Ihre Vorstellungen einer gelungenen Beleuchtung zu sprechen. Denn die Sache mit dem Licht gerät gern in den Hintergrund. Dabei erspart eine gründliche Planung spätere Enttäuschungen und kostspielige Nachbesserungen. Denn nur so sind die Steckdosen und Stromanschlüsse genau dort, wo sie später gebraucht werden und hässliche Verlängerungskabel quer durchs Wohnzimmer oder entlang jeder Wand im Flur werden vermieden.

Arbeitsbeleuchtung: Eine zielgenaue Beleuchtung sorgt für ein Licht an den Orten, an denen wir uns konzentrieren: beispielsweise beim Lesen auf dem Sofa oder beim Arbeiten in der Küche. Stehleuchten oder Strahler sind ideal um ein solch kontrastreiches, zielgerichtetes Licht zu schaffen. Bei einer kontrastreichen Beleuchtung können wir uns besser konzentrieren. Neben der Beleuchtung im Hintergrund sollte also auch stets Funktionslicht vorhanden sein. Einen besonderen Fokus verdient eine gute Arbeitsbeleuchtung – klar – im Arbeitszimmer, aber auch in der Küche.

Bei stimmungsvollem Licht fernsehen, Gäste empfangen oder gemütlich ein gutes Buch lesen – das Wohnzimmer wird vielfältig genutzt. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Wohnzimmer-Beleuchtung. Zudem verleihen erst mehrere Lichtquellen einem Raum und seiner Einrichtung Struktur und Atmosphäre. Stichwort Akzentbeleuchtung! Mit unseren Tipps rücken Sie Ihr Wohnzimmer ins rechte Licht! Worauf es zu achten gilt? Auf Lichtstrom, Lichtfarbe und auf die richtigen Wohnzimmer-Lampen.

Produkttipps für warmweißes Licht: die LED Superstar Classic A von Osram, die Energiesparlampe 001 von Plumen, die erste Design-Energiesparlampe der Welt, und die Parathom Classic P25 LED-Birne von Osram

Wichtig: Ausschließlich indirekte Beleuchtung führt zu Schattenarmut und erzeugt einen diffusen Raumeindruck. Für anstrengende Sehaufgaben wie Lesen, Schreiben oder Handarbeiten ist direktes Licht immer die bessere Wahl.

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LED-Lampen: LED-Lampen haben eine hohe Lebensdauer, entwickeln nahezu keine Wärme und verbrauchen besonders wenig Energie. LEDs funktionieren mit Halbleiterkristallen, die in Verbindung mit Strom zu leuchten beginnen. Durch ihre geringe Größe lassen sie sich beinahe überall einsetzen und ermöglichen neue, nie dagewesene Design – perfekt für alle, die sich Leuchten als ausgefallene Hingucker im Wohnzimmer wünschen. LEDs sind zum Teil auch schon dimmbar und in vielen Farbtönen erhältlich. Nachteile: Die Farbe des Lichts – Beleuchtung mit LED spendet derzeit meistens noch kein gänzlich mit Glühbirnen vergleichbares, warmes Licht – und der Preis. Eine LED-Lampe mit drei bis vier Watt kostet derzeit ca. 15 bis 30 Euro. Vielfach werden LEDs deswegen als Ergänzung zur herkömmlichen Beleuchtung eingesetzt.

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1. Viele Steckdosen einplanenKunstlicht braucht Anschluss: Planen Sie beim Neubau lieber ein paar Steckdosen mehr ein. Renovierungsarbeiten sind eine gute Gelegenheit, ein paar zusätzliche Abzweigungen in den Putz schlitzen zu lassen.2. Lichtinseln schaffenEin heller Innenraum ohne Schatten wirkt monoton und unbehaglich wie ein Wartesaal. Schaffen Sie deshalb Lichtinseln und schwächer beleuchtete Zonen, das gibt ein abwechslungsreiches Bild. Ob Leselampe, Pendelleuchte oder indirektes Licht – nutzen Sie alle Möglichkeiten, um Räume schön in Szene zu setzen.3. Lichtakzente setzenLicht muss wirken: Es hebt schönen Details heror und bringt Farben zum Strahlen. Haben Sie Mut zur Inszenierung. Sie können den Lichtakzent schließlich bei Bedarf an- und ausschalten.4. Leuchtmittel abschirmenNichts irritiert mehr als der frontale Blick in die Tischbeleuchtung oder ein Licht-Spot, der sich in den Augenwinkel bohrt. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Leuchtmittel abgeschirmt ist. Im Zweifel zu Hause vor dem Kauf ausprobieren. Das gilt erst recht für die gewendelten Energiesparlampen: Die gehören allesamt unter den Schirm, da sie nur so ihre volle Leuchtkraft entfalten können.5. Richtige Energiesparlampen wählenBei den Glühbirnen ist klar, ob man 40, 60 oder 100 Watt benötigt. Aber mit den Energiesparlampen tauchen ganz andere Werte auf den Packungen auf: 11 Watt ersetzt die alte 60 Watt Glühbirne und die 20-Watt-Energiesparlampe ersetzt die gewohnte 100-Watt-Glühbirne. Für die Stimmung wählen Sie “warm-weiß”.6. Halogen schafft punktförmiges LichtWer auf punktförmig brennendes Licht setzt, ist mit Halogenbirnen weiterhin bestens bedient. Sie sind vom Glühlampen-Aus nicht betroffen. Wo das Licht länger an bleibt – im Flur, in der Küche, am Schreibtisch – oder eher sachlichen Charakter hat, sind Energiesparlampen sinnvoll. Gibt’s auch mit Schraubgewinde und als Kerze.Lichterketten sind besonders im Flur eine schöne Beleuchtungsidee.7. An den Anschluss für Außenlicht denkenLieben Sie auch die blaue Stunde auf dem Balkon, wenn man Licht zum Lesen einschalten kann? Oder die stimmungsvolle Beleuchtung auf der Terrasse oder Gartenfläche? An Anschluss und Dimmer denken!8. Bewegungsmelder im Flur installierenBewegungsmelder in Kombination mit Flurlicht oder anderer Beleuchtung beugen Unfällen vor. So müssen Gäste nicht im dunklen Flur nach dem Lichtschalter tasten, und niemand stolpert auf der Kellertreppe ins Dunkel.9. Unterschiedliche Lampen einsetzenJe nachdem, was wir gerade tun, brauchen wir mal mehr, mal weniger Licht. Darauf reagieren Sie am besten mit einem Leuchten-Mix mit unterschiedlichen Stärken und Lichtfarben, verteilt im ganzen Raum. Schon die Designs der Lampen machen viel her: Ein dekorativer Kronleuchter zieht die Blicke ebenso auf sich wie ein stilvoller Designklassiker als Leselampe. Welche unterschiedlichen Leuchten es gibt, lesen Sie in der folgenden Info-Box.

Es werden zahlreiche Leuchten angeboten, die den größten Teil ihres Lichts indirekt nach oben strahlen und den kleineren Anteil direkt nach unten abgeben. Eine praktische Lösung sind auch Stehleuchten mit Doppelfunktion: Ein Deckenfluter spendet vorwiegend indirektes Licht zur Aufhellung des Raumes, eine zweite, unterhalb des Fluters etwa in Höhe eines Sitzenden angebrachte Leuchte gibt direktes Licht zum Lesen.

Einrichtungsideen für Ihr Wohnzimmer: 3 Stile zum Nachmachen

Zum Fernsehen sollten alle Leuchten so ausgerichtet sein, dass keine störenden Reflexe auf dem Bildschirm entstehen. Reflexe erzeugende Leuchten nah vor dem Bildschirm werden gedimmt oder bleiben ausgeschaltet. Für die Aufhellung der Wandpartien rund um den Fernseher eignen sich zum Beispiel hinter dem Gerät angebrachte Wandleuchten oder dezente LED-Streifen. Doch nicht nur sie alleine, sondern zusätzliche Leuchten im Raum einschalten! Denn große Helligkeitsunterschiede zwischen Bildschirm und Raumumgebung strengen die Augen übermäßig an.

Die Vermessung des Lichts Farbtemperatur: Jedes Licht besitzt eine eigene Farbe, die in Kelvin gemessen wird. Kerzenlicht erscheint mit 1500 Kelvin warm und gelb, das Licht eines bedeckten Himmels wirkt mit etwa 7000 Kelvin bläulich.

Gut zu wissen: Kaltes, blaues Licht macht wach, eine rötlichwarme Umgebung beruhigt.Helligkeit: Lux und Lumen sind zwei unterschiedliche Einheiten, die die Helligkeit einer Leuchte messen. Eine alte Glühbirne erstrahlt ungefähr in der Intensität von 12 Lumen, LED-Lampen mit etwa 800 Lumen.

Stromverbrauch: Bei festgelegter Spannung gibt die Wattzahl eines Leuchtmittels dessen Stromverbrauch an. Eine 60W-Glühbirne verbraucht mehr Strom als eine Halogenlampen mit 40 Watt. Energiesparlampen haben 14 Watt, LED-Leuchten dagegen nur 5.

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Möbelfreie Wände oder größere Wandbereiche sind – mit oder ohne Wandschmuck – ein Blickfang, wenn sie in das Licht mehrerer, entlang der Wand in Reihe installierter Downlights getaucht werden. Zur Akzentbeleuchtung zählt auch die Pflanzenbeleuchtung in fensterfernen Bereichen.

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Schatten, Anzahl der Lichtquellen und Lichtfarbe beeinflussen die Raumwirkung enorm. Überlassen Sie also nichts dem Zufall. Neun Tipps, wie Sie Licht richtig einsetzen:

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Ganz egal ob Deckenlampe oder Wandleuchte, Standleuchten oder Außenstrahler: Licht schafft Atmosphäre. Doch eine richtige Beleuchtung will gut geplant sein. Wir zeigen, wie Sie die richtige Beleuchtung für Wohnzimmer, Flur und jeden anderen Wohnraum planen und worauf Sie bei LED, Dimmer und anderer Lichttechnik achten müssen.

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Längst haben wir die Wahl zwischen zahllosen Leuchtmitteln. Sie unterscheiden sich in der Lichtfarbe, der Helligkeit und Energieeffizienzklasse.

Besonders harmonisch ist das Zusammenspiel von direktem und indirektem Licht. Die Augen empfinden indirektes Licht, das von Wänden oder Decke in den Raum reflektiert, als angenehm. Für diese Aufgabe eignen sich gut Deckenfluter (auch: Uplights) – in der Ausführung als Stehleuchte genügt meist einer, bei Wandleuchten sollten es mehrere sein.

Die eingesetzten Lichtquellen sollten einen breiten Ausstrahlungswinkel besitzen, zum Beispiel 40 Grad bei LED-Reflektoren oder 38 – 60 Grad bei Halogenlampen mit Reflektor.

Ebenso lässt ein zu starker Kontrast zwischen Leselicht und Raumlicht (Umgebungslicht) die Augen ermüden. Es ist deshalb wichtig, auf ausreichend Grundhelligkeit zu achten. Als Leselicht empfehlen sich dreh- und schwenkbare Leuchten, die sich für individuelle Belange dimmen lassen. Bei Wand-, Tisch- oder Stehleuchten, die für diese Beleuchtungsaufgabe eingesetzt werden, sollte diese Flexibilität gegeben sein. Ein verstellbarer Reflektor ist außerdem von Vorteil.

Akzentlicht: Ein ausschließlich weich ausgeleuchtetes Zimmer wirkt schnell langweilig und eindimensional. Eine punktuelle Beleuchtung sorgt für Abwechslung: Sie betont Architektur oder Möbel, kaschiert, belebt oder dämpft. Dosiert eingesetztes Akzentlicht lenkt den Blick auf besondere Details oder Sammlerstücke. Eine Alternative zu einfachen Strahlern sind verschiedene dekorative Leuchten. So können Sie mit Licht und Schatten und unterschiedlichen Intensitäten der Beleuchtung spielen. Besonders in der dunklen Jahreszeit schaffen solche Akzente Behaglichkeit und Atmosphäre und sind daher im Wohnzimmer von besonderer Wichtigkeit. Doch Vorsicht: Bei einer allzu knalligen Detailbeleuchtung geraten andere Raumbestandteile ungewollt in den Hintergrund.

Leuchtstoffröhren: Diese Lampen sind in Sachen Wohnen im kommen. Sie werden mittlerweile in vielen Formen und Farben auch zur Beleuchtung von privaten Räumen eingebaut. Vorteil: Sie erhitzen sich kaum, sparen Strom und können auch auf engstem Raum eingesetzt werden.

Arbeitsplatzbeleuchtung: So schaffen Sie die optimale Voraussetzung für leistungsfähiges Arbeiten und Lernen

Wandleuchten sind weitere Stimmungsgeber, mit ihrem punktuellen Licht sorgen sie für ein interessantes Licht-Schattenspiel. Dieses wird in Kombination mit Spiegeln noch verstärkt. Kleine, dunkle Räume erscheinen größer und heller. Größere Räume mit leeren, großflächigen Wänden erhalten eine willkommene Unterbrechung. Auch Bilder, Skulpturen, Regale und Vitrinen lassen sich mit Wand- oder punktuell eingesetzten Deckenstrahlern in Szene setzen. Produkttipps für die Wandbeleuchtung: die Mesmeri Halo Wandleuchte von Artemide, die Lucellino NT Wandleuchte von Ingo Maurer, die Base Wall Light von Tom Dixon

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Küchenbeleuchtung: Mit den richtigen Leuchten eine Wohlfühlatmosphäre zaubern

Die Beleuchtung entscheidet, ob wir uns in einem Raum wohlfühlen. Denn je nach Kontrast, Lichtfarbe oder Helligkeit entfaltet das Licht eine völlig andere Wirkung. Indirekte Leuchten zum Beispiel schaffen weiches Wohlfühllicht, der Arbeitsplatz dagegen benötigt ein sehr helles, fokussiertes Licht. Um das Beste aus einem Raum herauszuholen, sollte auch die Beleuchtung gut geplant sein.

Licht schafft Atmosphäre. Erst wenn es nicht immer gleich hell ist, also nicht immer alle Leuchten gleichzeitig eingeschaltet sind, und das Licht gedimmt werden kann, entfaltet sich ein wohnliches Ambiente. Auflockernd wirkt die Beleuchtung von Bildern, Skulpturen, Regalen oder Vitrinen.

Während eine Lichtfarbe über 5.300 Kelvin die Konzentration fördert, wirken Farbtemperaturen bis 3.300 Kelvin entspannend. Leuchtmittel dieser Lichtfarbe leuchten wie die altbekannten Glühlampen und erinnern an das Licht in den Abendstunden. Warmes Licht ist daher evolutionär durch unsere innere Uhr mit dem Rückzug vom Tagwerk verknüpft und kündigt die Erholungsphase an. Es strahlt Gemütlichkeit aus und ist damit perfekt geeignet für das Wohnzimmer. Natürlich ist die Farbtemperatur im Gegensatz zum Lichtstrom vor allem Geschmackssache. Auch mit neutralweißem Licht lässt sich ein Wohnzimmer hinreichend ausleuchten. Gerade für die Leseecke ist eine Lampe im höheren Kelvin-Bereich zu empfehlen.

LEDs? Betriebsgeräte? Hier finden Sie Produkterklärungen und Hersteller, die Leuchten, Lichtquellen und Zubehör liefern.

Energiesparleuchten: Energiesparleuchten ermöglichen eine Beleuchtung durch den Einsatz verkleinerter Leuchtstoffröhren. Sie verbrauchen wenig Energie und halten sehr lange. Allerdings lassen sie sich nicht immer dimmen.

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Ob das Licht eines Leuchtmittels gelblich-warm oder bläulich-kühl ist, beschreibt die Einheit Kelvin (K). Man unterscheidet drei Bereiche:

Freie Sicht aufs Sofa: Wichtig ist zunächst die Allgemeinbeleuchtung. Dafür eignen sich Anbauleuchten, Strahler und Leuchten an Seil- und Stangensystemen oder Stromschienen, auch mehrere Wandleuchten verschaffen Übersicht.Meist dominiert die Sitzgruppe das Wohnzimmer. Hier sollten alle Leuchten – zwei, besser drei Stück – mit einem Dimmregler ausgestattet sein. Denn nur so lässt sich die Helligkeit der Stimmung anpassen.

Die einzelnen Leuchten sollten getrennt zu schalten sein.Tisch- oder Stehleuchten mit dreh- oder schwenkbaren Reflektoren sowie beweglichem Arm schaffen flexibles Licht.Zusätzliche Wandauslässe oder flexible Stromschienen- bzw.

Seil- und Stangensysteme einplanen.Bevor die Beleuchtungsrichtung festgelegt wird, gilt es die häufigsten Blickrichtungen festzustellen. Bei ungünstigem Lichteinfall können sich störende Reflexe zeigen.

Dimmer sorgen für gemütliches Licht.Lichtfarbe warmweiß ist richtig im Wohnzimmer.Helligkeitskontraste wirken beim Fernsehen ermüdend; mit Hintergrundaufhellung ausgleichen.Licht zum Lesen braucht ausreichende Beleuchtungsstärke und eine gute Hintergrundbeleuchtung.

Direkt- und Reflexblendung sollte vermieden werden. Leuchten für Leselicht sollten flexibel dreh- oder schwenkbar sein. Lichtquellen mit breitem Ausstrahlungswinkel wählen (zum Beispiel 40 Grad bei LED-Reflektoren oder 38 – 60 Grad bei Halogenlampen mit Reflektor).

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