Beliebtes Interieur Offene Wohnkuchen

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In diesem Artikel Vorüberlegungen zur Küchenplanung Offene Wohnküche – ja oder nein? Grundrisslösungen für offene Küchen Kücheninsel und Tresen Küchengeräte für eine offene Wohnküche Verbindung zum Wohnraum

Ikea-Möbel sind hübsch und praktisch – aber auch uniform. Diese Firmen verpassen Küchen, Schränken und Co. einen individuelleren Look

Eine moderne Küche im Allgäu – mit herausragendem DesignDen Kochlöffel in Farbe tauchenEin Holzkubus schafft Platz in der KücheSo gewinnen Sie mehr Platz auf der Küchenarbeitsfläche

Do: Stellen Sie Farben passend zusammenGibt es einen bestimmten Farbton, der immer wieder auftaucht? So können zum Beispiel Buchrücken von Kochbüchern, Teetassen, Lebensmittelverpackungen, Obst und Gemüse Teil eines farblichen Gesamtkonzepts werden.

Wenn generell der Platz für einen frei stehenden Küchenblock fehlt, bietet sich eine Lösung in Form einer Halbinsel an. Statt frei im Raum zu stehen, grenzt der Küchenblock dann mit einer Seite an die Wand oder die Arbeitsfläche an. Das spart wichtigen Platz in kleineren Räumen.

Planen Sie zudem ausreichend Stauraum ein, damit auf der Arbeitsfläche Ihrer offenen Wohnküche nichts Unnötiges steht. Ansonsten könnte schnell ein unruhiger, im schlimmsten Fall sogar unordentlicher Eindruck entstehen. Hilfe bietet der bereits angesprochene Tresen. Hinter ihm verschwindet nicht nur der Herd, sondern bei Bedarf auch das benutzte Geschirr, so dass es vom Essplatz nicht mehr gesehen wird. So wirkt die Wohnküche immer aufgeräumt und ordentlich.

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Drei 3 gute Gründe für einen offenen Wohnbereich1. Ein offener Wohnbereich fördert das ZusammenlebenWas zieht uns an dieser Wohnform so magisch an? Andrew Brown von Brown + Brown Architects sagt: „Offene Wohnbereiche sind in Großbritannien äußerst beliebt, weil sie einfach gut dazu passen, wie Menschen heutzutage leben – vor allem Familien.

Das klassische formelle Abendessen etwa ist längst nicht mehr so populär wie früher. Mit dieser Entwicklung hängt auch die steigende Beliebtheit des offenen Wohnbereichs zusammen.“ Hat das Esszimmer ausgedient? >>>

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Sie wünschen sich eine Küche, in der alles seinen festen Platz hat? Mit Eckschubladen und Taschentüren gelingt dies auch bei wenig Platz!

Bei offenen Küchen kommen die fünf typischen Grundrisse einer Küche zum Einsatz. Neben ein- und zweizeiligen Varianten können offene Wohnküchen auch L-, U- und sogar G-förmig angeordnet sein. Letzteres ist zumeist die Erweiterung einer rechtwinklig angeordneten Küchenzeile mit einem abschließenden Tresen. Im Gegensatz zu geschlossenen Küchen ist bei der offenen Küche mindestens eine Seite zum Wohnraum hin geöffnet.

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Do: Beginnen Sie bei NullEin voll beladenes Regal neu zu gestalten, ist quasi ein Ding der Unmöglichkeit. Also heißt es zunächst: runter damit. Das mag zwar etwas aufwendiger sein, aber es lohnt sich.

Und falls Ihnen diese Aufgabe unlösbar scheint, dann nehmen Sie sich einfach ein Regal nach dem anderen vor. Räumen Sie alles runter und wischen Sie das Regal ab. Dann kann es weiter gehen.Do: Raus aus der Vorratskammer, rein ins RegalAlles, was ein cooles Label hat (zum Beispiel die Wasserflaschen von San Pellegrino, wie hier auf dem Foto), kann, wenn es schön gruppiert ist, zum optischen Blickfang werden – denken Sie nur an gestapelte Tomatendosen, hübsche Teedosen oder Marmeladegläser.

Und weil solche Dinge nicht so oft gebraucht werden, machen sie sich perfekt auf den oberen Regalbrettern.

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Für einen reibungslosen Arbeitsablauf in der Küche ist außerdem die räumlich nahe Anordnung von Herd, Kühlschrank und Spüle wichtig. Hierbei wird häufig von einem “magischen Dreieck” gesprochen, in dem oder an dessen Rand sich alle weiteren zum Kochen unerlässlichen Utensilien wie Töpfe, Kochlöffel und Messer befinden sollten. Planen sie daher eine solche Anordnung ein, denn Sie ersparen sich unnötige Wege.

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Wie kam es eigentlich, dass offene Räume weltweit so beliebt wurden? Auch Designentwicklungen sind mittlerweile stark globalisiert. Das vorherrschende Wohnkonzept eines Landes gewinnt in anderen Ländern an Einfluss, und plötzlich wird es zu einem internationalen Trend.

Steckt diese Bewegung auch hinter der wachsenden Beliebtheit des offenen Wohnbereichs?Ja, meint Enrique Espinosa von PKMN Arquitectura in Spanien: „Die spanische Architektur stand eigentlich immer in der Tradition abgeschlossener Räume, die überhaupt den ganzen Mittelmeerraum bestimmt hat“, erläutert er.

Aber langsam beginne sich der Wind zu drehen: „Wir leben in einer globalisierten Welt und lernen über das Fernsehen verschiedene Typen von Wohnhäusern kennen, vor allem amerikanische und britische.

Außerdem haben wir immer leichteren Zugang zu Modellwohnungen, zum Beispiel bei Ikea. Das führt dazu, dass wir uns allmählich an neue Wohnkonzepte gewöhnen.“Espinosa glaubt, dass die ständige Präsenz globaler Trends einen dauerhaften Einfluss auf regionale Einrichtungsstile hat: „Schritt für Schritt ändert sich unsere Wahrnehmung, und wir bekommen den Eindruck, dass solche Modelle eher unserem modernen Alltag entsprechen“ – ganz anders als das traditionelle spanische Wohnkonzept, bei dem „ein verheiratetes Paar mit zwei Kindern das elterliche Nest verlässt, wenn beide in ihren frühen Zwanzigern sind.

Als Einrichtungsstil hat ein offener Wohnbereich Einfluss auf das Miteinander der Bewohner und auf die Art und Weise, wie sie die Räumlichkeiten nutzen.Anthony Clarke, Architekt in Melbourne, sagt: „Die meisten unserer Kunden finden die Vorstellung toll, in ihrem Zusammenleben mehr Gemeinsamkeit zu spüren und stärker miteinander verbunden zu sein.

Menschen, die sich einen Raum miteinander teilen, können auf diese Weise vor allem offener werden, und sie reden mehr miteinander.“

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2. Ein offener Grundriss schafft einen natürlichen Übergang nach draußenClarke beschreibt noch einen weiteren Vorteil: Ein offener Wohnbereich sorgt für mehr Helligkeit und schafft eine stärkere Verbindung nach draußen.

„Eines unserer Projekte, das Engawa House in North Fitzroy, einem Vorort von Melbourne, ist ein gutes Beispiel für diese Wirkung“, sagt er. „Das Konzept ermöglicht es jedem Bewohner in jedem Teil des Gebäudes, ein wunderbares Nordlicht zu genießen und den Garten direkt vor der Tür zu haben.

“Houzz-Userin Karin Madgwick ist der gleichen Meinung: „Hier in Australien bietet sich ein offener Wohnbereich einfach an – zumal, wenn er direkt in eine überdachte Terrasse mündet“, findet sie.

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Neue Küchensysteme sind häufig so schön, dass man sie nicht hinter einer verschlossenen Tür verstecken möchte. Offene Wohnküchen liegen im Trend. Mit der richtigen Planung lässt sich der Wohntraum gelungen realisieren.

1. Die Zukunft ist halboffen„In diesem Projekt von uns in der South Crown Street in Aberdeen gibt es eine offene Wohnküche“, erläutert Brown. „Ursprünglich wollten die Kunden, dass wir alle drei Zimmer im Erdgeschoss zusammenlegen, aber die Denkmalschutzbehörde erlaubte nur, die beiden hinteren Zimmer miteinander zu kombinieren.

Im Nachhinein sind die Besitzer allerdings froh, dass sie das Wohnzimmer noch separat nutzen können. Im Ergebnis hat das Haus jetzt das Beste aus beiden Welten zu bieten.“

Do: Fragen Sie sich, was Sie herzeigen wollenAm besten ist eine Kombination aus offenen Regalen und geschlossenen Schränken, damit Sie nicht Ihre ganzen Besitztümer offen präsentieren müssen. Auch daran sollten Sie denken, während Sie Ihre Regale bestücken.

Halten Sie sich an passendes Geschirr und Gläser beziehungsweise aufeinander abgestimmte Farben. Verabschieden Sie sich von zu vielen Einzelstücken – diese wirken meist deplatziert. Werbetassen, wuchtige Küchenutensilien und alles, was herumhängende Kabel hat, ist im Schrank besser aufgehoben.

Do: Thematisch ordnenÜberlegen Sie vor dem Einräumen der Regale, was es in der Küche so zu tun gibt – Backen, Kochen, Spülen, … – und ordnen Sie die Utensilien dementsprechend an. Alles Notwendige immer an einem Fleck griffbereit zu haben, ist nicht nur praktisch, sondern macht auch optisch etwas her.

Platzieren Sie zum Beispiel Tortenständer, Backformen und Rührschüsseln auf dem Regal über dem Schrank, in dem Sie Ihren Mixer aufbewahren.

Don’t: Kleine Küchen überladenOffene Regale können einen kleinen Raum enorm aufwerten und ihn viel größer wirken lassen als er ist. Aber gerade wenn man wenig Platz hat, ist es verlockend, die Regale vollzustellen.

Dabei machen überfüllte Regale die raumvergrößernde Wirkung wieder zunichte. Wenn Sie wenig Platz haben, müssen Sie besonders sorgfältig auswählen. Entscheiden Sie sich für eine Farbe (mit Weiß können Sie nichts falsch machen) und beschränken Sie sich auf das Wesentliche.

Prognose: 3 mögliche Grundriss-Trends in den kommenden JahrenAber es gibt nicht nur entschiedene Enthusiasten oder Gegner dieser Wohnform. Viele Houzzer haben sich Gedanken gemacht und sind zu interessanten Lösungen gekommen, was die Probleme offener Wohnbereiche betrifft.

Für howde1 aus der australischen Houzz-Community besteht die ideale Lösung darin, „dass es eine Möglichkeit gibt, Räume nach Bedarf zu öffnen oder zu schließen“, und vielen anderen Lesern ist es wichtig, ihre Wohnräume flexibel gestalten zu können.

Mimi Fuchs aus Deutschland findet: „Offene Räume sind was Tolles. Aber es gibt Gelegenheiten, wo mehrere kleinere Räume praktischer sind. Ich finde deshalb Lösungen toll, bei denen mit großen Schiebetüren/-wänden der Grundriss angepasst werden kann.

“Ähnlich sieht es auch Andrew von Brown + Brown Architects im schottischen Aberdeen. Wenn er den Auftrag für die Gestaltung eines offenen Wohnbereichs übernimmt, stellt er immer sicher, „dass damit nicht zwangsläufig die Privatsphäre verschwindet, und es immer noch die Möglichkeit gibt, sich allein in einen Raum zurückzuziehen.

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Neben dem Küchenblock ist ein Tresen ebenfalls eine schöne Erweiterung für die offene Wohnküche. Er kann sich wahlweise am schon bestehenden Küchenblock befinden oder eigenständig im Raum stehen. Ob mit oder ohne Hocker ist er als Ergänzung zum Esstisch der geeignete Ort für einen schnellen Snack, den Laptop oder den Empfang für Gäste zum Aperitif vor einem Abendessen.

Fazit: Häuser müssen sich der Familiensituation anpassenEs wäre faszinierend, wenn wir einen Blick in die Zukunft werfen könnten, denn unsere Häuser und Wohnungen werden sich weiterentwickeln, und ein offener Wohnbereich könnte einmal ganz anders aussehen als heute.

„Die Gebäude müssen sich mit der Zeit ihren Bewohnern anpassen, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen“, meint Andrew Brown. „Wie der Alltag von Familien in zwanzig Jahren aussieht, lässt sich kaum voraussagen.

Es wird interessant, sich anzuschauen, wie sich die Zusammensetzung der Haushalte verändert, und wie sich diese Entwicklung auf den aktuellen Trend zum offenen Wohnbereich auswirkt – zum Beispiel der wachsende Anteil an Familien, in denen wegen höherer Immobilienpreise mehrere Generationen zusammenleben.

“Mögen Sie offene Grundrisse? Welche Vor- und Nachteile haben Sie erlebt? Welches Pro, welches Contra wiegt für Sie am stärksten? Diskutieren Sie mit, hier in den Kommentaren, oder stimmen Sie in der Community ab!

Do: Weniger Deko ist mehrMit offenen Regalen können Sie Ihrer Küche einen individuellen Touch verleihen. Aber übertreiben Sie’s nicht. Ein paar wenige gerahmte Kunstdrucke hinter dem Geschirr, eine Pflanze (am besten frische Kräuter) und vielleicht ein oder zwei Deko-Artikel – mehr brauchen Sie nicht.

Sie sind nicht sicher, wie viel zu viel ist? Hier eine Faustregel: Wenn Sie an die Dinge, die Sie brauchen, nicht mehr rankommen, weil Deko-Artikel im Weg stehen, dann weg damit!

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Ein besonders schönes Gestaltungselement bei offenen Wohnküchen ist ein frei stehender Kochblock. Er bildet einen optischen wie praktischen Raumtrenner zwischen Koch- und Wohnbereich. Hier können beispielsweise ein Herd oder eine Spüle untergebracht sein. Wer gerne Gäste einlädt, wird von den Möglichkeiten des geselligen Kochens begeistert sein. Vor allem, wenn von zwei Seiten gleichzeitig gekocht werden kann. Neben einer Kochinsel sind reine Arbeitsblöcke eine sinnvolle Alternative. Sie enthalten keine Geräte, dienen aber als zusätzliche Arbeitsfläche und Stauraum. Da bei ihnen die Installation der Anschlüsse entfällt, sind sie weniger aufwändig und daher auch günstiger zu realisieren.

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Wer sich für einen offenen Übergang zwischen Küche und Wohnbereich entscheidet, darf nicht vergessen, dass in der Küche nicht nur Kaffee gekocht wird: Essensgeruch gelangt auch in den Wohnraum. Leistungsstarke Dunstabzugshauben, auch Essen und Wrasenabzug genannt, bieten hier Abhilfe. Je nach Bauart transportieren sie den Großteil der Gerüche oder Fette gleich nach draußen oder reinigen im Umluftbetrieb mit Aktivkohlefilter.

2. Die Zukunft ist multifunktionalDas Büro PKMN Arquitectura hat eine clevere Lösung gefunden, die Vorteile von offenen Wohnbereichen mit denen einer geschlossenen Aufteilung zu verbinden: Das Team hat Gebäude konzipiert, deren Wände sich verschieben und sogar drehen lassen.

So lassen sich die Räume auf verschiedene Weise nutzen, wie auf dem Bild zu sehen ist.Enrique Espinosa erläutert das Angebot: „Die Zukunft des Wohnens dreht sich darum, aus den Räumen alles herauszuholen und sie multifunktional zu machen – das ist umso wichtiger, seitdem die Quadratmeterpreise so stark gestiegen sind.

Wenn man in jeder Sekunde das gesamte Gebäude nutzen kann – und nicht nur eine Hälfte –, erhöht sich unter anderem auch der Wert der Immobilie.“

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4. Es gibt keinen RückzugsortOxana1963 gehört übrigens zu den Wohnungsbesitzern, die es mit einem offenen Wohnbereich versucht haben und mittlerweile lieber wieder zur klassischen Aufteilung mit geschlossenen Räumen zurückkehren würden.

„In meiner neuen Wohnung habe ich Küche und Wohnzimmer miteinander verbunden“, erzählt sie. „Jetzt denke ich darüber nach, wie ich sie wieder voneinander trennen kann.“Eine der Schwierigkeiten, die sie unterschätzt hatte, war die Unordnung.

„Wenn Gäste da sind, kann es vorkommen, dass sie schmutzige Töpfe und Pfannen, Essensreste und andere Dinge zu Gesicht bekommen. So ein Anblick macht das Wohnzimmer nicht gerade gemütlicher“, findet sie.

„Und wenn man kein zweites Wohnzimmer oder ein Arbeitszimmer hat“, fährt sie fort, „hat der Partner keine Möglichkeit, mit den Freunden bei einer Tasse Tee ein Schwätzchen zu halten, wenn du gerade im Wohnzimmer vor dem Fernseher sitzt.

Und man lädt ja seine Bekannten nicht unbedingt ins Schlafzimmer ein!“Auch fizzfan54 sorgt sich um die Privatsphäre: „Solange die Zimmer groß genug sind, bin ich eher für geschlossene Räume. Wohin soll man sonst flüchten, wenn einem die Mitbewohner auf die Nerven gehen?“

Sofas in den Raum stellen, mitten in den Raum – das schafft neue Perspektiven und hat überraschende Auswirkungen auf das gesamte Raumgefühl

Der Status quo: Die Nachfrage ist hochOffene Wohnbereiche gehören in der Houzz-Community zu den beliebtesten Themen. Immer wieder gibt es Diskussionen zu dem Wohnkonzept.Während ich diese Zeilen schreibe, suchen zum Beispiel 77.

000 Menschen in der US-Community von Houzz Rat zum Thema offener Wohnbereich. In Großbritannien sind 2.400 Houzzer gerade mit dem Thema beschäftigt, in Australien 1.400. Es gibt also eine Menge Beratungsbedarf!

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Do: Alles in ReichweiteWas kommt ins Regal neben dem Geschirrspüler? Nutzen Sie es doch für Ihr Alltagsgeschirr und sparen sich lange Wege beim Ausräumen des Geschirrspülers. Und auf dem Regal über dem Herd können Sie häufig verwendete Kochutensilien und Gewürze lagern.

Wenn Sie immer alles griffbereit haben, macht das Kochen – und sogar das Abwaschen – gleich viel mehr Spaß.

Wir alle haben schon Fotos von Küchen mit perfekt gestylten Regalen bewundert. Fein arrangiertes Geschirr auf offenen Regalen sieht nicht nur hübsch aus – ohne massige Hängeschränke wirken kleine Küchen meist auch größer und luftiger.

Aber wie praktisch sind solche offenen Regale eigentlich im Alltag? Was soll man draufstellen? Und wohin mit all den anderen Dingen, die man in der Küche sonst noch so braucht? Wenn Sie auch gern eine Küche mit offenen Regalen hätten, aber nicht sicher sind, wie Sie das Ganze am besten angehen, finden Sie hier Hilfe.

Denn gekonnt bestückte, offene Regale machen nicht nur optisch viel her, sie sind zudem äußerst praktisch. Hier kommen unsere Dos und Don’ts!

Ein offener Wohnbereich – was ist das eigentlich?Die Idee vom offenen Wohnbereich betrifft meist die wichtigsten Lebensbereiche einer Wohnung, also Küche, Wohn- und Esszimmer. Die Bereiche gehen fließend ineinander über, es gibt weniger Innenwände und weniger Räume, die im traditionellen Sinn individuell und abgeschlossen sind – an deren Stelle tritt eine große gemeinsame Wohnfläche.

(Technisch gesehen spricht natürlich nichts dagegen, auch Schlafzimmer und Bäder in einen offenen Wohnbereich zu integrieren, aber davon wird nur selten Gebrauch gemacht.)Bernhard Kurz vom Münchener Architekturbüro IFUB sieht in Deutschland „eine starke Tendenz zum offenen Wohnbereich.

Bei fast allen unserer Renovierungsprojekte wünschen sich die Kunden diese Wohnform – manchmal in größerem, manchmal in kleinerem Umfang. Aber es geht fast immer um Wohnzimmer, Esszimmer und Küche.

Was Arbeitsräume und Schlafzimmer betrifft, werden immer noch kleinere, abgeschlossene Räume bevorzugt.“

Eine Kochinsel bietet sich in der offenen Küche an, wenn Sie gern gemeinsam kochen.

Don’t: Staub eine Chance gebenOffene Regale sind ein Staubfänger – das ist leider so. Und wenn sie in Herdnähe hängen, kommt auch noch ein Fettfilm hinzu. Regale, auf denen Sachen lagern, die Sie häufig verwenden, müssen Sie normalerweise seltener putzen, da Sie diese ohnehin regelmäßig benutzen und reinigen.

Bei höher angebrachten Regalen mit seltener verwendeten Utensilien sieht das schon anders aus. Am besten lassen Sie es gar nicht so weit kommen, indem Sie die Oberflächen regelmäßig entstauben und abwischen.

Don’t: Auch noch das allerhöchste Regalbrett nutzen In manchen Küchen hängen die oberen Regale in schier unerreichbaren Höhen. Aber was soll man dort oben bloß lagern? Ich sag Ihnen was: Lassen Sie sie einfach leer.

Natürlich könnten Sie Pflanzen daraufstellen. Aber wie soll man die dann gießen? Künstliche Pflanzen wären eine Möglichkeit, aber das kann schnell billig wirken. Vielleicht Kochbücher? Aber was, wenn man darin lesen will? Oder Deko-Artikel? Die werden schnell zu Staubfängern.

Also warum sich das antun? Ein leeres Regal ist leicht zu reinigen, lässt die Decke höher wirken und der gesamte Raum wirkt weniger zugestellt. Erzählen Sie’s uns: Haben Sie eine Küche mit offenen Regalen? Was stellen Sie dort ab – und wie?

3. Die Zukunft ist individuellJulissa Medina Moreno, Inneneinrichterin bei deSYgn by JM2, sagt: „Französische Hauseigentümer mögen ihre Räume so offen wie möglich, damit für Tageslicht und frische Luft gesorgt ist.

“ Aber sie fügt hinzu: „Der Trend zum Loft ist vorbei. Heute möchten Hausbesitzer zwar nicht überall wieder Wände haben, aber sie wünschen sich, dass große Räume mit Möbeln in Zonen gegliedert sind.

Deshalb fragen sie immer öfter nach maßgefertigten Möbeln, die von Architekten oder Innenarchitekten entworfen und von Spezialisten gebaut werden.“Offene Wohnräume gestalten – 8 Tipps für Weite und Gemütlichkeit >>>

Auf der anderen Seite hat eine offene Küche viele Vorteile. Einer der wichtigsten: Eine offene Küche fördert Kommunikation und Geselligkeit. Nicht nur, wenn Besuch da ist, ist es angenehm, an den Tischgesprächen teilnehmen zu können, während man den nächsten Gang vorbereitet. Auch im Alltag können Gespräche vom Küchenbereich weitergeführt werden, ohne die Arbeit am Herd unterbrechen zu müssen. Und Eltern haben in einer offenen Küche ihre spielenden Kinder im Blick, selbst wenn sie gerade Mahlzeiten vorbereiten. Neben diesen Vorteilen vergrößert eine offene Wohnküche außerdem den Wohnbereich, weil verschiedene Tätigkeiten nicht in separaten Räumen stattfinden. Fließende Übergänge zwischen Kochen, Essen, Arbeiten, Lesen und Fernsehen verhindern kleinteilige und damit einengende Grundrisse.

Do: Fragen Sie sich, welche Dinge Sie täglich brauchen Bei der Bestückung der unteren Regale sollten Sie praktisch vorgehen: Hier sind zum Beispiel Ihre Lieblings-Kaffeebecher, Teller, Wasser- und Weingläser für den Alltag gut untergebracht.

Und wenn Sie feststellen, dass nicht alle Ihre Alltagsutensilien Platz finden, sollten Sie sich vielleicht von ein paar Dingen trennen. Man braucht doch nicht wirklich jeden Tag 30 Kaffeetassen und Weingläser, oder?Don’t: Schwere Sachen auf dem obersten RegalbrettAuch wenn Sie Ihren größten Topf nicht oft benutzen, macht er sich auf dem höchsten Regal nicht so gut.

Schwere Sachen hochzuhieven beziehungsweise herunterzuholen kann nämlich ganz schön gefährlich werden. Wandregale, selbst die solidesten, sind normalerweise nicht für hohe Belastung ausgelegt. Gehen Sie also lieber auf Nummer sicher und bewahren Sie die schweren Töpfe in einem stabilen Schrank weiter unten auf.

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Vier Gründe, die gegen einen offenen Wohnbereich sprechenAuch wenn es einige Gründe gibt, die Räume zu öffnen – es gibt auch Gegenargumente. Zum Beispiel haben viele Menschen das Gefühl, dass es sich nur um einen Trend handelt, der bald auch wieder vorbei sein kann.

Die britische Houzz-Leserin Margretg2 prognostiziert: „Es gibt immer wieder Interior-Moden: bündig abschließende Türen, Fototapeten oder künstliche Kaminsimse aus Stein. Auch offene Wohnbereiche sind so eine Mode.

Irgendwann hat sie sich überlebt, und dann ziehen wir alle die Wände wieder hoch, die unsere Vorgänger abgerissen haben.“ Aber es gibt auch ganz praktische Aspekte, die für viele gegen einen offenen Grundriss sprechen.

Offene Wohnbereiche haben in den vergangenen Jahren an Beliebtheit gewonnen. Man kann sogar den Eindruck bekommen, dass sie zur Regel geworden sind – denn viele Wohnungssuchende oder potenzielle Hauskäufer suchen ganz gezielt nach dieser Eigenschaft.

Während ich diesen Text schreibe, gibt es auf Houzz zum Beispiel weit über als 600.000 Bilder von offenen Wohnbereichen. Aber wie kam es dazu, dass diese Grundriss-Idee zum Trend wurde? Was spricht für offene Wohnbereiche, was dagegen? Wir haben die Frage unseren Lesern, aber auch einigen Experten gestellt und mit ihnen Pro und Contra diskutiert.

Die Antworten sind aufschlussreich – und deuten auf eine Zukunft, die noch flexibler sein könnte.

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Do: Füllen Sie Ihre Lebensmittel in hübsche Aufbewahrungsbehälter umBestimmte, häufig verwendete Lebensmittel, wie Nudeln oder Reis, griffbereit auf offenen Regalen zu platzieren, ist praktisch, aber die Originalverpackungen sind meist nicht besonders ansehnlich.

Füllen Sie die Lebensmittel in stabile, luftdichte Glasbehälter um – das schafft Ordnung und Ihre Lebensmittel bleiben länger frisch. Basics wie Haferflocken, Mehl oder Reis sehen, in kleinen Gläsern auf dem Regal arrangiert, fast aus wie kleine Kunstwerke.

Neben den räumlichen Möglichkeiten sind auch die eigenen Wünsche ausschlaggebend. Nur weil etwas im Trend liegt, heißt das noch lange nicht, dass es für jeden ideal ist. Generell ist daher die Frage, ob eine offene Küche überhaupt zu den eigenen Wohnwünschen passt. Denn eine offene Küche bedeutet, dass Küchenschränke, Geräte und ggf. der Abwasch für jeden sichtbar sind. Wem das zu viel Transparenz beim Wohnen ist, sollte von einer offenen Küche Abstand nehmen.

3. Es gibt weniger Stauraum – und man muss öfter aufräumenSind die Wände nicht mehr da, gibt es auch weniger Möglichkeiten für Stauraum – von dem jedoch kaum einer genug haben kann. Auch das ist ein Grund dafür, warum offene Wohnbereiche nicht überall gleichermaßen beliebt sind.

Ich Du kommentiert in der deutschen Houzz-Community: „Ein offener Wohn-Küchen-Bereich ist zwar schön hell und wirkt viel größer. Aber (…) ich finde es nicht so toll, wenn die Küche unordentlich aussieht und der Besuch das auch sieht.

Am liebsten hätte ich eine große Wohnküche, in der man täglich mit der Familie essen kann und es zusätzlich im Wohnzimmer einen Essbereich für Freunde und Besuch gibt.“ Oxana1963 aus Russland meint: „Wenn die Küche schon vorher nicht besonders groß ist, wird sie im offenen Wohnbereich noch kleiner – schließlich ist die Wand nicht mehr da, an der man vorher Küchen- und Kühlschränke unterbringen konnte.

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2. Die Küche ist oft zu lautDie ukrainische Houzzerin Olena Tkach meint: „Für Familien ist eine abgeschlossene Küche eine Notwendigkeit. Ich koche oft, wenn die anderen schlafen, also muss ich die Tür schließen können, wenn ich den Küchenmixer oder andere Geräte benutze – ja, selbst wenn ich etwas mit dem Messer hacke.

“ Aber sie räumt ein: „Alles andere – Essen, Filme gucken, den Hobbys nachgehen, sich ausruhen und sich unterhalten – kann in einem großen Raum stattfinden. So ist es für die Familienmitglieder einfacher, miteinander zu kommunizieren.

“Die russische Architektin Alexandra Fedorova sagt: „Idealerweise hat ein Haus zwei Küchen – eine im offenen Wohnbereich, in dem ein großer Teil des gemeinsamen Alltags stattfindet, und eine zum Arbeiten.

In unseren Landhausprojekten haben wir oft eine solche Aufteilung.“ Möglich ist das natürlich nur bei entsprechend großen Projekten.

1. Es riecht nach Essen – nicht nur in der KücheViele offene Wohnbereiche drehen sich um die Küche. Eine Houzz-Umfrage zu Küchentrends ergab: Die Mehrheit der Hauseigentümer, die sich in Großbritannien 2015 eine neue Küche zulegten, plante eine offene Wohnküche ein (54 Prozent).

In Kanada antworteten immerhin 48 Prozent der Befragten, dass sie ihre Küche „mit anderen Räumen verbinden“ wollten, in Deutschland planen das 45 Prozent der Befragten.Doch gerade das Thema Wohnküche wurde und wird in der Houzz-Community heiß diskutiert.

Viele Leser warfen die Frage auf, wie man mit Küchengerüchen und schmutzigem Abwasch umgehen soll. Luisa Ramos merkt in der spanischen Houzz-Community an: „Ich liebe Küchen mit offenem Wohnbereich.

Aber wenn eine große Familie dort wohnt und die Küche oft benutzt, kann es leicht ungemütlich werden, weil sich die Gerüche im ganzen Haus verbreiten und es im Winter wirklich schwierig wird, sie wieder loszuwerden.

3. Durch einen offenen Grundriss wird aus weniger mehrEine Wand abzureißen ist ein beliebtes Mittel, kleine Häuser offener zu gestalten und zumindest den gefühlten Raum zu vergrößern. Bernhard Kurz sagt: „Wo der Immobilienmarkt stark umkämpft ist, werden kleine Wohnungen öfter auf diese Weise optimiert als anderswo – denn sonst gibt es einfach nicht genug Platz.

“Auch die russische Architektin Alexandra Fedorova Architect ist der Meinung, dass sich offene Wohnformen besonders für kleine oder mittelgroße Wohnungen lohnen. „Da ist der offene Grundriss eine naheliegende Lösung“, sagt sie.

„Immer mehr Menschen legen Wert auf freie, geräumige, gut beleuchtete Räume, wenn sie eine Immobilie kaufen. In Russland sind viele Leute in kleinen Wohnungen mit winzigen Küchen aufgewachsen, und es gibt den starken Wunsch nach einem besseren Lebensstandard.

“ In Großbritannien werden Architekten zum Beispiel oft damit beauftragt, kleinere alte Häuser aus der viktorianischen oder georgianischen Ära „aufzuschließen“, indem sie Innenwände entfernen, Zimmer zusammenlegen und leichte, luftige Gemeinschaftsräume schaffen.

Eine Beobachtung hat Andrew Brown von Brown + Brown Architects dabei noch gemacht: „Die Kunden wollen oft Räume zu einem offenen Wohnbereich zusammenlegen, aber der umgekehrte Fall kommt weit seltener vor.

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Eine offene Küche ist der Treffpunkt jeder Wohnung. Hier wirkt die Wohnküche durch die offene Dachkonstruktion und die Kochinsel in der Mitte noch wohnlicher.

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Neben dem effektiven Neutralisieren von Essensgerüchen sollte die Dunstabzugshaube auch leise sein. Gleiches gilt für die Geschirrspülmaschine und den Kühlschrank. Denn bei einer offenen Wohnküche dämpft keine Tür die Betriebsgeräusche. Sie möchten im Wohnbereich oder am Esstisch nicht unbedingt mitbekommen, wann der Kompressor des Kühlschranks anspringt oder die Geschirrspülmaschine Wasser nachpumpt. Achten Sie daher bei der Auswahl der Küchengeräte auf leise Varianten, die nahezu jeder Hersteller im Programm hat. Es sei denn, Sie lassen zum Beispiel die Geschirrspülmaschine nur dann laufen, wenn Sie abends zu Bett gehen.

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Neben dem Kochen will man in einer offenen Küche auch wohnen. Damit die Raumkombination auch als wohnlich empfunden wird, sollten Sie auf abgestimmte Farben, Materialien und Formen achten. So wirkt der Küchenbereich nicht wie ein Fremdkörper, sondern wird als funktionale Erweiterung des Wohnraumes wahrgenommen.

Do: Stapeln, stapeln, stapelnUm Ihre Arrangements optisch interessant zu machen, stapeln Sie kleine Dinge ineinander. Teetassen und Unterteller sehen hübscher aus, wenn sie etwas wackelig ineinander gesteckt werden, als wenn sie streng in Reih und Glied angeordnet sind.

Stapeln Sie Schüsseln auf Teller und kleine Teller auf größere. Kochlöffel, Küchenschere und Schöpfkelle können Sie zum Beispiel in ein Glas oder eine Vase stecken. Beim Gestalten gibt es keine festen Regeln; probieren Sie einfach herum, bis Sie das passende Arrangement für sich gefunden haben.

Wie bei einer geschlossenen Küche sind auch bei der Planung einer offenen Küche die räumlichen Gegebenheiten ausschlaggebend. Daher sollten Sie, wenn Sie ein Haus planen, rechtzeitig die Küchengestaltung mit einbeziehen. Nur so können von Anfang an die notwendigen Anschlüsse für Wasser, Strom und Gas an den richtigen Stellen installiert werden. Weitere Tipps zu der Planung einer Küche finden Sie in unserem Ratgeber zur Küchenplanung.

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In einer informellen Umfrage unter Houzz-Lesern gab eine Mehrheit der Befragten an, einen offenen Wohnbereich gegenüber der klassischen Aufteilung zu bevorzugen, und in einigen Ländern war diese Mehrheit besonders groß.

In Großbritannien, Russland und Spanien stimmten 60 Prozent der Teilnehmer für einen offenen Wohnbereich.Besonders beliebt ist diese Variante in Deutschland und Australien. In Deutschland antworteten 4 von 5 Houzzern in unserer Umfrage, dass ihnen ein offener Wohnbereich lieber sei als die klassische Aufteilung.

Und in Australien, dem Land der intensiven Sonne und des weiten Himmels, sprachen sich drei Viertel der Befragten dafür aus. In den Worten von Houzz-Leserin Kerrie Langloy7: „Hier in Australien ist das ein Selbstläufer … Wir lieben offene Wohnbereiche und mögen es, drinnen und draußen Wohnflächen zu haben.

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Bei Modernisierungen und Umbauten hingegen ist zunächst wichtig, eine offene Raumsituation zu schaffen, bevor es in die Feinplanung der Küche geht. Hier hilft ein Architekt weiter. Meistens lassen sich die vorhandenen Wände ohne Problem mit Durchbrüchen ganz oder zumindest teilweise öffnen, so dass sich auch in Altbauten eine offene Küche realisieren lässt.

5 Tipps für offene Küchen Nutzen Sie Tresen und Küchenblöcke für eine kommunikative Küchensituation.Achten Sie auf leistungstarke Dunstabzugshauben.Investieren Sie in leise Küchengeräte wie Geschirrsspüler und Kühlschrank.

Achten Sie auf ein harmonisches und durchgängiges Raumkonzept.Planen Sie genug Stauraum ein für eine aufgeräumte Küche.

Do: Bleiben Sie bei ein oder zwei MaterialienHolz, Keramik, Glas, Metall … ein Mix aus zu vielen Materialien kann schnell überfüllt und unruhig wirken. Konzentrieren Sie sich auf ein oder zwei Materialien. Das wirkt immer aufgeräumt und schick.

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