Beliebtes Interieur Raume Streichen Ideen

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Prinzipiell lässt sich Grün mit vielen anderen Farben kombinieren. Dabei muss man sich nur entscheiden, ob Grün im Vorder- oder eher im Hintergrund stehen soll. Einige setzen auf starke Kontraste mit Rot, andere mögen es lieber in weicheren Kombinationen. Vor allem zu Holzmöbeln gesellt sich die Farbe sehr gut. Dabei passt ein dunkleres Grün gut zu Antiquitäten, während ein knalligeres Grün besonders gut mit modernen Möbeln harmoniert. 

Genau wie bei der Möblierung gilt auch bei der Beleuchtung: Deckenhöhe und Platz ausnutzen! Ist die Leuchte zu klein, wirkt sie im Raum schnell verloren. Es gibt große Lampenschirme für Hängeleuchten, zum Beispiel aus Bast oder Reispapier, die nicht nur für ein schönes Licht sorgen, sondern auch sehr dekorativ wirken. So wird eine tief hängende Leuchte im Wohnzimmer zu einem echten Hingucker und verleiht dem Raum ein ganz besonderes Flair. Schön sind auch Lampenschirme, durch die das Licht ein Muster auf die großen Flächen von Decke und Wänden zeichnet oder Deckenstrahler, die den Stuck in den Vordergrund rücken.

Altbauwände neigen auch zu einem anderen Problem: Schimmel. Vor dem Einzug sollte man alle Wände gründlich auf Schimmel prüfen. Die Wände könnten über die Jahre feucht geworden sein, das merkt man auch an sich ablösenden Tapeten. Gründliches Lüften ist in Altbauwohnungen also umso wichtiger. Auch die richtige Heizungstemperatur hilft gegen Schimmelbildung.

Wenn wir von Altbau sprechen, meinen wir die Architektur der prächtigen Stadthäuser um 1900: in der sogenannten Gründerzeit wurden Gebäude im Stil der Renaissance gebaut, die einen Rückzugort vom Großstadtrubel bieten sollten. In deutschen Großstädten wie Berlin, Hamburg, München oder Leipzig haben viele Altbauten die Kriege überlebt und sind heute begehrte Wohnobjekte in zentraler Lage. Charakteristisch für Altbauwohnungen sind große, hohe Räume mit einer Deckenhöhe um die vier Meter, Verzierungen mit Stuck, Flügeltüren und große Fenster, die viel Helligkeit in die Zimmer lassen.

Grün als Wandfarbe mag im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig klingen, jedoch kann die Farbe die unterschiedlichsten Wirkungen auf den Menschen haben. Einerseits wirkt die Farbe erfrischend und vitalisierend, andererseits hat sie auch eine beruhigende Wirkung. Da Grün den Geist anregen soll, eignet es sich nicht nur für Räume wie Wohn- oder Esszimmer, sondern auch für das Arbeitszimmer, in dem Kreativität und Aktivität gefragt sind.

Es gilt: Je stärker die Farbe, desto weniger Fläche sollte man streichen. Eine Wand in Dunkelblau reicht als Hingucker völlig aus. Sind alle Wände gestrichen, kann die Farbe schnell zu dominant wirken. In Altbauten bietet sich übrigens auch die Decke fürs Streichen an. Verzierungen können so betont werden oder eine gemütliche Atmosphäre durch einen ruhigen, dunkleren Farbton erzeugt werden. In einer Altbauwohnung ist viel Platz für schöne Wandgestaltung – auch mit Tapeten. Greift man die Wandfarben oder Muster mit der restlichen Einrichtung oder Deko wieder auf, entsteht ein harmonisches Interieur.

Schwarz ist eine der Farben, die man sich nur schwer als Wandfarbe in den eigenen vier Wänden vorstellen kann. Doch man sollte nicht zu voreilig sein, denn Schwarz kann als Wandfarbe sehr elegant aussehen, wenn man ein paar Regeln befolgt.

Rot gehört zu den beliebtesten Farben und wird oft mit schönen Dingen wie Liebe, Romantik, Wärme und Leidenschaft assoziiert. Aufgrund der positiven Eigenschaften wird Rot gerne für die Wohnungseinrichtung genutzt und schafft eine behagliche und aufregende Atmosphäre.

Orange ist eine sehr kräftige Farbe. Streicht man eine oder mehrere Wände in diesem Ton, dominieren diese den entsprechenden Raum. Andere Einrichtungsgegenstände rücken so deutlich in den Hintergrund. Zudem lässt sich Orange nicht so gut mit vielen anderen Farben kombinieren, um ein harmonisches Farbenspiel entstehen zu lassen. Farben, die gut mit Orange harmonieren, sind Brauntöne oder Schwarz. Die Kombination Orange und Braun erzeugt dabei einen weniger harten Kontrast als Orange und Schwarz. Auch Weiß eignet sich natürlich gut zur Kombination, genauso wie das Farbtrio Orange, Braun und Gelb.

Bei großen und hohen Räumen mit gutem Lichtverhältnis können die Wände bedenkenlos in Dunkelgrau gestrichen werden. Je größer und heller der Raum, desto dunkler darf auch der Ton sein. Und egal für welches Zimmer die Farbe verwendet wird, sie hat immer Stil und lässt den Raum wegen der neutralen Wirkung unaufgeregt und ruhig erscheinen.

Neben Gelb und Blau zählt Rot zu den drei Grundfarben und kann damit nicht aus anderen Farben gemischt werden. Die Farbe Rot hat ein großes Farbspektrum, das von einem leuchtenden Knallrot bis hin zu einem dunklen Ziegelrot reichen kann.

Grau ist eine Farbe, von der man nicht unbedingt positiv denkt. Doch Grau kann edel, seriös, elegant und vor allem dezent sein. Eine in Grau gestrichene Wand lässt den Raum, im Gegensatz zu einer schnöden weißen Wand, gestaltet wirken. Die Farbe nimmt sich zurück, wodurch man sie gut mit farbigen Möbeln, Teppichen sowie anderen auffälligen Accessoires kombinieren kann. Bei der Wahl einer bestimmten Graunuance oder eines bestimmten Farbtupfers lassen sich verschiedene Wirkungen erzeugen. Grau kombiniert mit Rot oder Gelb schafft einen lebhaften Kontrast, hingegen wirkt ein blasses Grau mit einem hellen Blau oder Braun harmonisch. Egal welche Farben oder Formen bei den Möbeln gewählt werden, durch die Farbe Grau treten sie stets stilvoll hervor.

Wenn es um die Helligkeit des jeweiligen Grautons geht, sollte man dies von der Größe und Höhe des Raumes abhängig machen. Sind Räume sehr klein oder niedrig, sollte auf dunkelgraue Wände verzichtet werden, da sie dadurch noch kleiner wirken würden. Wird jedoch nur eine Wand damit gestrichen, verleiht die Farbe dem Raum eine tolle Tiefenwirkung.

Sieh dir nachfolgend die vielen schönen Einrichtungsideen für Altbauwohnungen aus der SoLebIch-Community an und verliebe auch du dich ins Altbauwohngefühl!

Die Wirkung der Farbe Grün ist immer eine Frage der Mischung, weshalb sie nicht eindeutig als kalt oder warm beschrieben werden kann. Ein blaustichiges Grün wirkt kühler und ein gelbstichiges kann behagliche Wärme ausstrahlen.

Wo in anderen Wohnungen eine dunkle Farbe eventuell den Raum optisch verkleinert, muss man in Altbauten mit Deckenhöhen um die vier Meter keine Angst haben. Ganz im Gegenteil: Mut zur Wandfarbe zahlt sich aus; sie betont Stuck und kann eine tolle Bühne für die Bilderwand bieten. Dunkle Wandfarben in Grautönen bis hin zu Schwarz sind momentan sehr angesagt und wirken in einer Altbauwohnung weder drückend, noch beengend, sondern verleihen dem Raum Exklusivität. Wird deckenhoch gestrichen, wird der schöne Stuck besonders betont. Auch ein halb hoher Farbstreifen kann die Raumhöhe betonen. In einigen Altbauwohnungen findet man außerdem unverputzte Wände, die dem Raum einen rebellischen und gleichzeitig verspielt romantischen Look geben.

Auch nach einer Altbausanierungen bietet ein Altbau seine besonderen Tücken. Die Bausubstanz der über einhundert Jahre alten Gemäuer lässt es oftmals nicht zu, einfach mal eben ein Loch in die Wand zu bohren. Häufig bröckeln die Wände in Altbauwohnungen beim Bohren, der Putz bricht großflächig heraus und am Schluss hält der Dübel nicht. Für dieses Problem gibt es aber eine einfache Lösung: Die Löcher sollten so tief wie möglich gebohrt werden und dann darf ruhig ein bisschen geschummelt werden. Der Dübel kann ganz einfach mit Nachhilfe eingebaut werden. Mörtel wirkt hier als Montagekleber: ins Loch füllen, Dübel rein und dann verhärtet sich das Mittel und Zack, der Dübel hält! Unbedingt spezielle Altbaudübel verwenden!

Natürlich bietet es sich in einer Altbauwohnung auch an, ein Wohngefühl aus vergangenen Zeiten zu erschaffen. Durch antike Möbel lässt sich beispielsweise der ursprüngliche Stil der Renaissance wieder aufgreifen. Dazu passend gibt es schwere Textilien, zum Beispiel Samt oder Velours in kräftigen Farben und mit floralem Dekor, tolle Quasten für die Vorhänge oder edle Ornament-Tapeten, großformatige Gemälde, verspielte Accessoires in Gold und üppige Blumendeko.

Zudem sollte eine schwarze Wand niemals kahl gelassen, sondern mit Bilderrahmen, Regalbrettern oder anderen Möbeln versehen werden. Diese nämlich brechen die dunkle Gestaltung optisch auf. Grundsätzlich passt zu Schwarz natürlich jede Farbe, wobei jedoch ein sattes Braun oder ein schöner Goldton besonders gut dazu passen. Einen beliebten und den wohl größtmöglichen Kontrast zu Schwarz bildet Weiß. Und wer das Nützliche mit dem Schönen verbinden will, der greift anstatt zu normaler schwarzer Farbe zu Tafelfarbe.

Die Weitläufigkeit der Altbauräume in Fläche und Höhe bietet beim Einrichten viele Freiheiten, die aber auch gut durchdacht werden wollen, damit das Interieur später nicht unruhig oder verloren im Raum wirkt. Bestes Mittel ist ein intensiver Blick auf den Grundriss, auf dem man schon mal fiktiv Möbel rücken kann, um den Platz perfekt auszunutzen. Der Blick nach oben ist immer eine gute Idee: Die beeindruckende Deckenhöhe sollte unbedingt ausgenutzt werden! Im Flur können beispielsweise hoch oben Regalbretter eingezogen werden, um zusätzlichen Stauraum zu schaffen. Auch eine deckenhohe Bücherwand hat ihren ganz eigenen Charme und ist außerdem praktisch: Buchliebhaber können all ihre Wälzer übersichtlich verstauen und gleichzeitig toll in Szene setzen!

Mit sanften, pastelligen und hellen Grüntönen können Räume bedenkenlos komplett gestrichen werden. Bei knalligeren Grüntönen sollte etwas mehr Vorsicht geboten und nur einzelne Akzente gesetzt werden.  

Zudem haben kühle Farben wie Blau eine zurückhaltende Wirkung. Wo rote Wände hervorstechen und Räume kleiner wirken lassen, vermittelt eine blaue Wand ein größeres Raumgefühl.

Für Räume, in denen entspannt werden soll, eignet sich die Farbe eher weniger, denn Orange ist eine lebendige und belebende Farbe. Somit eignet sie sich weniger für das Schlafzimmer oder das Bad. In einem Kinderzimmer oder dem Partykeller hingegen kommt der Farbton sehr gut zur Geltung. Und anders als Rot, das eine aggressive Wirkung haben kann, wirkt Orange als Wandfarbe auf eine freundliche Art belebend im Raum. Im Wohnzimmer kann man so eine warme Atmosphäre unterstützen. Auch in Küche oder Esszimmer erzeugt die Farbe Orange eine besondere Behaglichkeit. 

Die Farbe lässt sich sehr gut mit der Komplementärfarbe Violett kombinieren. Die Kombination zwischen den beiden wirkt freundlich und leicht, wenn man die zarten Töne verwendet. Seine anregende Wirkung entfaltet Gelb in Verbindung mit dunklen Farben.

Hohe Decken, hübscher Stuck und massive Holzdielen in jedem Zimmer: eine Altbauwohnung ist für viele der absolute Wohntraum! Egal ob modern eingerichtet oder im Stilmix mit Vintage Möbeln, die Möglichkeiten für ein individuelles Interieur sind endlos. Wir zeigen auf dieser Seite die schönsten Wohnideen für Altbauwohnungen und du erfährst alles Wissenswerte zum Thema; von der Altbausanierung über die perfekte Möblierung, bis hin zu raffinierten Dekoideen.

Blautöne erinnern in all ihren Abstufungen, von Hellblau bis Türkis, an die Farben von Himmel und Meer. Da die Farbe eine beruhigende Wirkung hat, ist sie beispielsweise sehr gut für das Schlaf- und Kinderzimmer geeignet. Blau lässt sich sowohl mit seinen eigenen Farbtönen als auch mit anderen Nuancen gut kombinieren. Die Komplementärfarbe von Blau ist Orange – streicht man also eine Wand Blau, lassen sich davor gut Möbel, Textilien und Dekorationen in Orange platzieren. Sie steigern gegenseitig ihre Leuchtkraft und so entsteht ein ausdrucksstarker Farbeffekt, der beispielsweise das Wohnzimmer lebendig machen kann.

Da Gelb zu den warmen Farben zählt, macht es einen Raum wärmer und heller und kann ihn optisch weiten und so kleine Räume größer erscheinen lassen.

Bei Altbauwohnungen gilt: Wirklich jeder Wohnstil lässt sich ausleben! Sehr angesagt ist aktuell der skandinavische Wohnstil: minimalistisch und reduziert auf wenige Möbelstücke, die individuell zum Lieblingsstück inszeniert werden. Dieser puristische Wohnstil lässt viel Raum für die schönen Details der Altbauarchitektur; die Kombination von minimaler Ausstattung, verspieltem Stuck und den alten Holzdielen bildet einen spannenden Kontrast. Diese Ästhetik wird verstärkt durch gesammelte Designerstücke und Vintage-Möbel.

Wer es lieber farbenfroh an seinen Wänden mag, kann zwei oder drei Farben gut miteinander kombinieren. Ob Blau mit Olivgrün oder Pastelltöne wie Gelb, Mint und Apricot zusammen an einer Wand – durch eine solche Kombination können Räume dynamisch und aufregend aussehen. Platziert man dezente Möbel und Wohnaccessoires davor, kommen diese sehr gut zur Geltung. Und vor allem in Kinderzimmern ist eine bunte Wandbemalung – besonders in Form von Filmfiguren – sehr beliebt.

Durch eine passende Farbgestaltung kann den verschiedensten Räumen ein unterschiedlicher Charakter verliehen werden. Also, gleich den professionellen Maler engagieren oder selbst loslegen und den eigenen vier Wänden einen neuen Anstrich verleihen!

Mural pintado en habitación infantil, con los personajes de Tarzán y El Rey León MURALES MARAVILLOSOS

Die passenden Wohnaccessoires geben der Einrichtung im Altbau den letzten Schliff. Auch für die Deko bietet es sich an, sich die Besonderheiten der Altbauarchitektur noch einmal anzusehen. Große, schöne Fenster können mit hübschen Vorhängen optisch eingerahmt und so betont werden – dann wird der Ausblick aus dem Fenster an regnerischen Abenden noch romantischer! Vertikale Dekoideen gibt es viele für Altbauwohnungen: Angesagt sind an der Decke angebrachte Blumenampeln für schöne Zimmerpflanzen, Mobiles oder Lichterketten. Außerdem hat man an den großen Wänden im Altbau endlich die Möglichkeit, riesige Bilder oder Poster aufzuhängen, die mit Sicherheit zum Highlight des Zimmers werden. Oder: viele kleine Bilder, beliebig angeordnet, als eigene kleine Galerie. An den Wänden kann man sich aufgrund der Größe endlich richtig austoben. Wie wäre es zum Beispiel mit einem schicken Wandbehang oder auch Wandteppich?

Als Wandfarbe eignen sich warme Gelbtöne und blassere Schattierungen von Gelb wie Elfenbein- oder Cremetöne. Hier ist die Wirkung der Farbe weniger aufdringlich.

Auch typisch: alte Holzdielen als Bodenbelag. Oft wurden sie über die Jahre mit PVC oder Laminat überdeckt, der Aufwand lohnt sich aber immer, diese Veränderung rückgängig zu machen. Bei einer Altbausanierung werden die Dielenböden freigelegt, abgeschliffen und lasiert. Danach sind sie wieder wie neu und einfach wunderschön anzusehen. Obendrein ist das leichte Knarzen der Holzdielen auch charakteristisch für das wohlige Wohngefühl in einem Altbau! Im 20 Jahrhundert war es auch gängig die Böden mit Ochsenblut einzulassen, um sie langlebiger zu machen und ihnen eine tief rote Farbe zu verleihen. Auch solche Dielenböden können restauriert werden. Das dunkle Rot ist zum Stilmerkmal für Altbauböden geworden und wird heute manchmal mit Bodenlack im Farbton Ochsenblut imitiert. Diesen gibt es mittlerweile in jedem Baumarkt – selbstverständlich Blut-frei.

Ein schönes Sonnengelb sorgt für gute Laune und als helle und heitere Farbe dafür, dass die Kommunikation gefördert wird. Dadurch eignet sich die Farbe besonders gut für Wohnräume. Auch für das Arbeits- oder Kinderzimmer soll die Farbe gut zu verwenden sein, da Farbpsychologen davon überzeugt sind, dass Gelb das Denken fördert. In Räumen ohne natürliche Lichtquelle oder in engen Eingangsbereichen spendet Gelb eine angenehme Helligkeit.

Auch übergroße Stehleuchten passen gut in Altbauwohnungen. Außerdem können Lampen in verschiedenen Größen und Höhen den Esszimmertisch – im wahrsten Sinne des Wortes – in ein neues Licht rücken. Um eine wohlige Wohnatmosphäre sollten immer mehrere verschiedene direkte und indirekte Lichtquellen kombiniert werden.

Genau wie die lieben Altbauwände sind auch die alten Böden meist uneben; das kann beim Stellen der Möbel für Frust sorgen, wenn Kanten oder Ecken nicht perfekt abschließen. Wichtig ist hier eine gute Wasserwaage, denn auf verstellbaren Standfüßen lässt sich jede Unebenheit ausgleichen. Auch Holzplättchen oder Filz funktioniert gut. Hier lohnt es sich zu experimentieren und immer daran zu denken: gerade das Unperfekte, Gealterte ist es, was den Charme eines Altbaus ausmacht!

Farben können einen großen Einfluss auf unsere Stimmung und die ästhetische Wahrnehmung haben, weshalb die Wahl nach der passenden Farbe zum Streichen der Wände eine der wichtigsten Entscheidungen bei der Zimmergestaltung ist. Wo warme Farben energisierend wirken können, schaffen kalte Farben eine friedliche Stimmung im Raum. Ob Rot, Grün, Blau oder allerlei andere Töne in den unterschiedlichsten Nuancen – mit Farben können in verschiedenen Räumen unterschiedlichste Atmosphären geschaffen werden.

Doch bei der Wandgestaltung in Grün gilt: Grün ist nicht gleich Grün. Sein Farbspektrum reicht von einem knalligen Knatschgrün über ein kräftiges Waldgrün bis hin zu sanften, pastelligen Lindgrüntönen.

Oftmals wird die Farbe Rot nur in Form von Deko oder Accessoire eingesetzt, um Farbakzente zu setzen. Aber auch eine in Rot gestrichene Wand kann ein toller Hingucker sein, wenn man es nicht übertreibt. Entscheidet man sich für diesen Farbton, sollte man darauf achten, nicht die kompletten Wände eines Raumes in der Farbe zu streichen, denn das kann schnell erdrückend wirken. Eine Wand oder zwei Wände oder sogar nur ein kleiner Teil einer Wand in Rot kann eine komplett andere Atmosphäre schaffen. Der Raum sollte zudem nicht zu klein sein, da Rot die jeweilige Räumlichkeit optisch verkürzen kann. Rot eignet sich besonders gut für Esszimmer oder Wohnzimmer. Im Schlafzimmer sollte man auf kleine Accessoires setzen, um die Ruhe im Raum zu bewahren. 

Zu allererst gilt: Weniger ist mehr. Die Farbe sollte wohl dosiert eingesetzt werden. Deshalb ist es empfehlenswert, nicht mehr als eine beziehungsweise maximal zwei Wände oder nur eine kleine Nische in der unbunten Farbe zu streichen. Wer es übertreibt, sorgt schnell für eine Totengräberstimmung. Ein zusätzlicher Tipp ist, nicht die ganze Wand zu streichen, sondern einen kleinen weißen Rand um die Fläche bestehen zu lassen. Wem ein richtiges Schwarz zu hart wirkt, der kann auch auf ein dunkles Anthrazit zurückgreifen.

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