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Wandleuchten: Licht zum Sehen und HinsehenAuch ortsfeste Wandleuchten können der Allgemeinbeleuchtung dienen, zusätzlich setzen sie dekorative Akzente. „Mit Wandleuchten kann man viele Beleuchtungssituationen realisieren – Licht zum Hinsehen und Sehen generieren“, so Yetgin.

Je weiter oben Sie die Wandleuchten anbringen, desto stärker wird natürlich auch die Decke angestrahlt, so dass man gegebenenfalls auf Deckenleuchten verzichten kann. Bringen Sie die Wandleuchten etwa auf Kopfhöhe an, spenden sie akzentuiertes, dekoratives Licht.

Aber Achtung: Wenn Sie festmontierte Wandleuchten verwenden, können Sie an diesen Stellen später keine Schränke aufstellen oder Bilder aufhängen. „Stellen Sie sich daher immer vor der Installation die Frage, ob Sie die Wand nicht lieber für etwas anderes nutzen möchten“, so der Experte.

Je nach Höhe können Sie hier zu stärkeren Leuchtmitteln greifen. Werden die Wandleuchten niedriger als 1,80 Meter platziert, sollten Sie sanfteres und warm-weißes Licht wählen, das nicht blendet.

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Energiesparleuchten: Energiesparleuchten ermöglichen eine Beleuchtung durch den Einsatz verkleinerter Leuchtstoffröhren. Sie verbrauchen wenig Energie und halten sehr lange. Allerdings lassen sie sich nicht immer dimmen.

Schatten, Anzahl der Lichtquellen und Lichtfarbe beeinflussen die Raumwirkung enorm. Überlassen Sie also nichts dem Zufall. Neun Tipps, wie Sie Licht richtig einsetzen:

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Akzentlicht: Ein ausschließlich weich ausgeleuchtetes Zimmer wirkt schnell langweilig und eindimensional. Eine punktuelle Beleuchtung sorgt für Abwechslung: Sie betont Architektur oder Möbel, kaschiert, belebt oder dämpft. Dosiert eingesetztes Akzentlicht lenkt den Blick auf besondere Details oder Sammlerstücke. Eine Alternative zu einfachen Strahlern sind verschiedene dekorative Leuchten. So können Sie mit Licht und Schatten und unterschiedlichen Intensitäten der Beleuchtung spielen. Besonders in der dunklen Jahreszeit schaffen solche Akzente Behaglichkeit und Atmosphäre und sind daher im Wohnzimmer von besonderer Wichtigkeit. Doch Vorsicht: Bei einer allzu knalligen Detailbeleuchtung geraten andere Raumbestandteile ungewollt in den Hintergrund.

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Glossar der Leuchten Hängeleuchten werfen gleichmäßiges Licht, erzeugen aber Schatten. Deswegen werden sie idealerweise mit anderen Leuchten kombiniert, um das Licht zu nuancieren. Damit es insgesamt nicht zu hell wird, einen Dimmer anbringen.

Wandleuchten erzeugen ein sanftes Licht, stehen nie im Weg und eignen sich als indirektes Licht im Hintergrund.Fluter werfen ihr Licht gen Decke, was besonders bei hellen Farben schöne Effekte erzielt.

Einbaustrahler sitzen meist direkt in der Decke und beleuchten mit ihrem Licht den Bodenraum darunter. Gut geeignet sind sie für Küchenarbeitsflächen, im Badezimmer oder am Schreibtisch, sollten aber mit Licht aus anderen Quellen gemischt werden, um einen Flutlichteffekt zu verhindern.

Steh- und Tischleuchten sind besondere Talente unter den Lichtquellen. Sie können großzügig eingesetzt werden und verbreiten je nach Form und Farbe ein ganz unterschiedliches Licht. Damit das Zimmer nicht überfrachtet wirkt, immer darauf achten, dass Licht und Lampengröße zum Stellplatz passt.

Sonst lieber auf den Boden stellen.Scherengelenk-Leuchten mit schwerem Fuß und schwenkbarem Kopf sind praktisch, wenn am Bett oder Schreibtisch mal mehr, mal weniger Licht benötigt wird.

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Die Vermessung des Lichts Farbtemperatur: Jedes Licht besitzt eine eigene Farbe, die in Kelvin gemessen wird. Kerzenlicht erscheint mit 1500 Kelvin warm und gelb, das Licht eines bedeckten Himmels wirkt mit etwa 7000 Kelvin bläulich.

Gut zu wissen: Kaltes, blaues Licht macht wach, eine rötlichwarme Umgebung beruhigt.Helligkeit: Lux und Lumen sind zwei unterschiedliche Einheiten, die die Helligkeit einer Leuchte messen. Eine alte Glühbirne erstrahlt ungefähr in der Intensität von 12 Lumen, LED-Lampen mit etwa 800 Lumen.

Stromverbrauch: Bei festgelegter Spannung gibt die Wattzahl eines Leuchtmittels dessen Stromverbrauch an. Eine 60W-Glühbirne verbraucht mehr Strom als eine Halogenlampen mit 40 Watt. Energiesparlampen haben 14 Watt, LED-Leuchten dagegen nur 5.

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LED-Beleuchtung ist nicht nur wegen ihrer Energieeffizienz beliebt, sondern auch wegen der schönen Effekte, die sie in jedem Wohnraum erzeugt. Die Leuchtdioden verbrauchen viel weniger Energie, erhitzen sich kaum und halten länger als Glühbirnen, Leuchtstoff- und Halogenlampen. LEDs sind jetzt etwas teurer, aber die Preise werden weiter sinken, da sie immer beliebter werden und schnell einen großen Marktanteil gewinnen. Das bedeutet, mehr Produkte und mehr Möglichkeiten, Ihren Raum schön zu beleuchten.

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Ganz egal ob Deckenlampe oder Wandleuchte, Standleuchten oder Außenstrahler: Licht schafft Atmosphäre. Doch eine richtige Beleuchtung will gut geplant sein. Wir zeigen, wie Sie die richtige Beleuchtung für Wohnzimmer, Flur und jeden anderen Wohnraum planen und worauf Sie bei LED, Dimmer und anderer Lichttechnik achten müssen.

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Deckenleuchte und fertig? Nichts da! Gemütlich wird das Wohnzimmer erst mit der richtigen Beleuchtung.

Leuchtstoffröhren: Diese Lampen sind in Sachen Wohnen im kommen. Sie werden mittlerweile in vielen Formen und Farben auch zur Beleuchtung von privaten Räumen eingebaut. Vorteil: Sie erhitzen sich kaum, sparen Strom und können auch auf engstem Raum eingesetzt werden.

Die LED Leuchten sind einfach in der modernen Einrichtung nicht mehr wegzudenken. Heute geben wir Ihnen einige Tipps und Beispiele, wie man indirekte LED Beleuchtung im Wohnzimmer kreativ umsetzen kann. Sehen Sie sich die Vorschläge unten an und holen Sie sich Ideen für Ihr eigenes Projekt.

Längst haben wir die Wahl zwischen zahllosen Leuchtmitteln. Sie unterscheiden sich in der Lichtfarbe, der Helligkeit und Energieeffizienzklasse.

Glühlampe: Lange Zeit war die Glühbirne das gängigste Mittel der Beleuchtung. Sie verbraucht aber viel Energie, weswegen sie nach und nach aus dem Handel verschwinden soll. Ihr Licht ist gelblich und warm.

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LED-Lampen: LED-Lampen haben eine hohe Lebensdauer, entwickeln nahezu keine Wärme und verbrauchen besonders wenig Energie. LEDs funktionieren mit Halbleiterkristallen, die in Verbindung mit Strom zu leuchten beginnen. Durch ihre geringe Größe lassen sie sich beinahe überall einsetzen und ermöglichen neue, nie dagewesene Design – perfekt für alle, die sich Leuchten als ausgefallene Hingucker im Wohnzimmer wünschen. LEDs sind zum Teil auch schon dimmbar und in vielen Farbtönen erhältlich. Nachteile: Die Farbe des Lichts – Beleuchtung mit LED spendet derzeit meistens noch kein gänzlich mit Glühbirnen vergleichbares, warmes Licht – und der Preis. Eine LED-Lampe mit drei bis vier Watt kostet derzeit ca. 15 bis 30 Euro. Vielfach werden LEDs deswegen als Ergänzung zur herkömmlichen Beleuchtung eingesetzt.

Steh- und Tischleuchten: Licht zum Hinsehen und AnsehenRäume, die gleich zu mehreren Zwecken genutzt werden, sollten über die helle Allgemeinbeleuchtung hinaus zusätzlich mit anderen Lichtquellen ausgestattet werden – diese schaffen Atmosphäre, setzen aber auch gezielte Lichtinseln, wie etwa in einer Leseecke.

„Sie sind attraktive Objekte, die zusätzlich Licht spenden“, so Yetgin. Den einen, idealen Stellplatz für eine Stehleuchte im Raum gibt es nicht, er hängt vom Zweck und Gesamtkonzept ab. „Die Leuchte kann etwa couchnah stehen oder sich in der Nähe eines anderen Möbels befinden“, so Yetgin.

Mit einem nach oben offenen Schirm – oder wie hier mit nackten Leuchtmitteln – können Sie gleichzeitig Licht an die Decke werfen und so auf das meist zu grelle und wenig stimmungsvolle Oberlicht verzichten.

Wenn Sie die Stehleuchte als Leselampe nutzen, darf das Leuchtmittel weder zu stark noch zu schwach sein. Sie wollen ja schließlich weder über dem Schmöker einschlafen noch sich wie auf dem Zahnarztstuhl fühlen, oder?

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Im besten Fall wird die Lichtplanung bereits beim Bau oder der Renovierung berücksichtigt. Nutzen Sie die Chance, mit einem Experten über Ihre Vorstellungen einer gelungenen Beleuchtung zu sprechen. Denn die Sache mit dem Licht gerät gern in den Hintergrund. Dabei erspart eine gründliche Planung spätere Enttäuschungen und kostspielige Nachbesserungen. Denn nur so sind die Steckdosen und Stromanschlüsse genau dort, wo sie später gebraucht werden und hässliche Verlängerungskabel quer durchs Wohnzimmer oder entlang jeder Wand im Flur werden vermieden.

Halogenlampe: Eine Halogenlampe als Leuchtmittel spendet klares und weißes Licht. Geeignet ist diese Art der Beleuchtung als Funktionslicht im Arbeitszimmer oder in der Küche. Vorteil des klaren Halogenlichts: Farben werden nicht verfremdet, das Leuchtmittel ist klein und eignet sich gut für Fluter und Einbaustrahler. Allerdings sollen auch Halogen in den nächsten Jahren ausgemustert werden.

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LED Beleuchtung im Wohnzimmer – Rechtecke mit leuchtenden Ecken

Indirektes Licht erzeugt eine weiche und unaufdringliche Beleuchtung, weil es kaum Schatten wirft und sich gleichmäßig verteilt. Allerdings ermüden die Augen bei indirektem Licht schneller als bei kontrastreicher Beleuchtung. Deshalb sollten Sie Zonen einrichten, in denen eine punktuelle Beleuchtung bzw. helles Arbeitslicht herrscht. Wenn Räume aus einer Mischung dieser Lichttypen erleuchtet werden, wirken sie am schönsten.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Lumen, Kelvin und Candela? Und wie hilft all das, das richtige Licht fürs Zuhause zu finden?

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Flexibel bleibenIdealerweise haben Sie Leuchten aller Typen in Ihrem Wohnzimmer; wobei es hier nicht immer ein klares Entweder-Oder gibt. „Ansehen“ und „Hinsehen“ schließen sich zum Beispiel nicht aus; eine Stehleuchte kann toll aussehen, ein Lichtobjekt sein, aber dennoch als praktisches Leselicht taugen.

Und vielseitige Leuchtenmodelle ermöglichen gleich mehrere Szenarien: So kann der Strahler in diesem Berliner Apartment als Akzentbeleuchtung die Kunstwerke hervorheben, aber auch zum funktionellen Leselicht für die Couch oder am Arbeitstisch umfunktioniert werden.

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Übrigens: Licht, das gleichmäßig auf die Wände gerichtet ist, lässt den Raum offener und weiter erscheinen! Diesen Effekt können Sie etwa mit schwenkbaren Standleuchten erzielen, oder mit Strahlern an Seil- und Stangensystemen oder Stromschienen.

Spots: Licht zum HinsehenIn diesem Beispiel akzentuieren die Deckenspots zudem gezielt die Kunstwerke, und schaffen Lichtinseln, die die Aufmerksamkeit auf die Bilder lenken.

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An Rändern und in Nischen machen Leuchtdioden durch kreativen Einsatz auf sich aufmerksam – am schönsten als akzentuierendes Lichtband

Je nach Funktion haben Wohnräume ganz unterschiedliche Anforderungen an die Beleuchtung. Bei der Planung sollte man also methodisch vorgehen

Lilafarbene LED Streifen hinter der Hochglanz weißen Wohnwand

Für Behaglichkeit sorgt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen kontrastarmer und kontrastreicher Beleuchtung. Das funktioniert am besten durch eine Mischung aus drei verschiedenen Lichtquellen: Hintergrundbeleuchtung, Akzentlicht und Arbeits-Beleuchtung.

Die Beleuchtung entscheidet, ob wir uns in einem Raum wohlfühlen. Denn je nach Kontrast, Lichtfarbe oder Helligkeit entfaltet das Licht eine völlig andere Wirkung. Indirekte Leuchten zum Beispiel schaffen weiches Wohlfühllicht, der Arbeitsplatz dagegen benötigt ein sehr helles, fokussiertes Licht. Um das Beste aus einem Raum herauszuholen, sollte auch die Beleuchtung gut geplant sein.

Hintergrundbeleuchtung: Für die Beleuchtung des gesamten Raumes wählen Sie am besten eine Deckenleuchte, einen an der Wand montierten Strahler oder einen Deckenfluter. Idealerweise haben diese Leuchten einen Dimmer, damit Sie die Helligkeit regulieren können. Indirekte Beleuchtung ist kontrastarm und weich und blendet nicht. Das Licht ist relativ gleichmäßig im Raum verteilt und wirft kaum Schatten. Ideal beispielsweise im Flur.

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Küchenlicht muss vielen Ansprüchen genügen: Zum Zubereiten soll’s hell sein, bei Tisch dann gemütlich. Diese Experten-Tipps helfen weiter!

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Deckenbeleuchtung: Licht zum Sehen Entgegen der landläufigen Meinung ist es nicht sinnvoll, eine Deckenleuchte als funktionelle Allgemeinbeleuchtung einfach mittig an die Decke zu hängen. „Dort würde sich das Licht nur verlieren.

Licht braucht eine Fläche, auf die es scheinen kann“, sagt der Experte. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel: Manchmal kann ein imposanter Kronleuchter im Zentrum des Raumes ein echter Lichtblick sein! – und zählt dann auch eher als dekoratives „Licht zum Hinsehen“, denn als Allgemeinbeleuchtung.

Bei Deckenleuchten oder -spots können Sie ruhig zu einem stärkeren Leuchtmittel greifen. Das warmweiße Licht von LEDs oder Niedervolt-Halogenlampen leuchtet den Raum großzügig aus, wirft kaum Schatten, setzt aber auch keine stimmungsvollen Akzente – fürs Putzen oder andere praktische Zwecke ist es ideal!Checkliste Allgemeinbeleuchtungdurch Decken- und ggflls.

Wandleuchten oder auch Spotsstärkere Leuchtkraftleuchtet alles gleichmäßig aus, kaum Schatten, keine Lichtinseln„ersetzt“ das Tageslichtwird eher nicht als Dauerbeleuchtung genutzt, sondern zweckgebunden eingeschaltet

Atmosphärisches Licht lässt sich am besten mit vielen kleineren und dekorativen Leuchten erzeugen, die nicht unbedingt stets einen Zweck (wie als Leselicht) erfüllen müssen. Ein klassisches Beispiel sind auch Bodenleuchten.

„Achten Sie auch hier wieder darauf, dass die verschiedenen Lichtquellen, wie Tisch- oder Stehlampen, so arrangiert sind, dass sie nicht blenden“, so Yetgin. Die Lampen sollten im besten Fall dimmbar und flexibel sein, „so dass man die Beleuchtung immer der Stimmung und den Anforderungen anpassen kann“, sagt der Experte.

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LED-Streifen bieten die Möglichkeit, architektonische Details mit Lichtlinien zu betonen. Deckengewölbe, Dachschrägen und Nischen werden zu echten Blickfängen, wenn indirekt mit LED Streifen beleuchtet. LED-Streifen können auf jede beliebige Länge geschnitten werden, was sie besonders flexibel macht. Es gibt auch batteriebetriebene Varianten.

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Teilen: Drucken: In diesem Artikel Schönes Licht: eine Sache der richtigen Planung Die ideale Beleuchtung: Das ist der Trick Neun Tipps für die Lichtplanung Die Leuchtmittel: von Halogen bis LED Fotostrecken: Schöne Leuchten für jeden Zweck Schönes Licht: eine Sache der richtigen Planung

Mit LED Beleuchtung im Wohnzimmer künstlerische Objkte beleuchten

Von der effizienten LED-Lampe über den luxuriösen Kronleuchter stehen für die Lichtplanung zahlreiche Leuchtmittel zur Verfügung: Ein Deckenstrahler schafft eine andere Stimmung als eine Leseleuchte. Doch eine ideale Licht-Atmosphäre zu schaffen, ist gar nicht schwer. Für ein schönes Licht sorgt diese Faustregel:Ein Mix aus drei verschiedenen Quellen = die ideale Beleuchtung.

Wenn Sie das Wohnzimmer auch zum Fernsehen nutzen, sollten Sie übrigens immer eine weitere – nicht reflektierende – Leuchte im Raum einschalten. Denn ein zu großer Helligkeits-Unterschied zwischen Bildschirm und restlichem Raum strengt die Augen an!Entweder greifen Sie hier zu einer indirekten Beleuchtung direkt hinter dem Fernseher, die die Wand in ein sanftes Licht taucht, oder Sie stellen eine kleine und dimmbare Tischleuchte auf das Sideboard.

Checkliste: Licht zum Hinsehen und Ansehenmeist durch dekorative Steh-, Boden- und Tischleuchtenraumbezogen positioniert, leuchtet nur bestimmte Bereiche gezielt an oder ausblendfrei stellen!Licht zum „Ansehen“ hat nicht notwendigerweise eine praktische Funktion, sondern schafft Atmosphäreidealerweise dimmbar

Ein modernes, pur weißes Wohnzimmer kann leicht mit farbiger LED Beleuchtung total verändert werden. Blaue, lila, grüne und rote LED Streifen können einen Wandkamin oder eine Wohnwand umrahmen. Spielen Sie mit bunten LED-Leuchten, um hervorragende Lichteffekte im Raum zu erzeugen.

Eine oder maximal zwei praktische Leuchten im Wohnzimmer – das mag fürs Nötigste reichen. Aber das Wohnzimmer ist ein Multitasker, hier werden nicht nur Gäste empfangen, hier wird auch entspannt, gelesen, gespielt und fern gesehen.

Viele Plätze, viele Bedürfnisse – eine ganze Lichtszenerie muss also her! „Stimmungsvolles Licht hat mit der Kombination von Decken-, Wandlicht und Stehleuchten zu tun. Die richtige Mischung macht’s“, sagt Yetgin.

Gibt es Grundregeln für die Lichtplanung?„Am schönsten ist immer eine Zusammenstellung aus drei Lichtarten: Licht zum Sehen, Licht zum Ansehen und Licht zum Hinsehen“, so Fatih Yetgin. Licht sollte also allgemein hell machen, die Aufmerksamkeit lenken und bestimmte Bereiche ausleuchten oder schön anzuschauen sein.

Soweit, so einfach. Doch wie kriegt man das zuhause hin? „Stellen Sie sich zuerst generelle Fragen: gibt es abgehängte Decken? Wie sind die Wände beschaffen? Wo stehen welche Möbel? Wird hier viel gelesen, oder finden mehrere Tätigkeiten gleichzeitig statt?“ sagt Yetgin.

Anschließend sollten Sie sich Gedanken über Oberflächen und deren Glanzgrade und Reflexionen machen. Was soll schimmern, was lieber nicht? „Diese Informationen sollten unbedingt in die Lichtplanung einfließen.

Arbeitsbeleuchtung: Eine zielgenaue Beleuchtung sorgt für ein Licht an den Orten, an denen wir uns konzentrieren: beispielsweise beim Lesen auf dem Sofa oder beim Arbeiten in der Küche. Stehleuchten oder Strahler sind ideal um ein solch kontrastreiches, zielgerichtetes Licht zu schaffen. Bei einer kontrastreichen Beleuchtung können wir uns besser konzentrieren. Neben der Beleuchtung im Hintergrund sollte also auch stets Funktionslicht vorhanden sein. Einen besonderen Fokus verdient eine gute Arbeitsbeleuchtung – klar – im Arbeitszimmer, aber auch in der Küche.

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Tipps zur Gartenbeleuchtung – 25 Ideen für zauberhafte Lichtspiele

Sie möchten Balkon oder Terrasse beleuchten? Ein Lichtplaner gibt Ihnen Tipps für stimmungsvolle und praktische Außenbeleuchtung

1. Viele Steckdosen einplanenKunstlicht braucht Anschluss: Planen Sie beim Neubau lieber ein paar Steckdosen mehr ein. Renovierungsarbeiten sind eine gute Gelegenheit, ein paar zusätzliche Abzweigungen in den Putz schlitzen zu lassen.2. Lichtinseln schaffenEin heller Innenraum ohne Schatten wirkt monoton und unbehaglich wie ein Wartesaal. Schaffen Sie deshalb Lichtinseln und schwächer beleuchtete Zonen, das gibt ein abwechslungsreiches Bild. Ob Leselampe, Pendelleuchte oder indirektes Licht – nutzen Sie alle Möglichkeiten, um Räume schön in Szene zu setzen.3. Lichtakzente setzenLicht muss wirken: Es hebt schönen Details heror und bringt Farben zum Strahlen. Haben Sie Mut zur Inszenierung. Sie können den Lichtakzent schließlich bei Bedarf an- und ausschalten.4. Leuchtmittel abschirmenNichts irritiert mehr als der frontale Blick in die Tischbeleuchtung oder ein Licht-Spot, der sich in den Augenwinkel bohrt. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Leuchtmittel abgeschirmt ist. Im Zweifel zu Hause vor dem Kauf ausprobieren. Das gilt erst recht für die gewendelten Energiesparlampen: Die gehören allesamt unter den Schirm, da sie nur so ihre volle Leuchtkraft entfalten können.5. Richtige Energiesparlampen wählenBei den Glühbirnen ist klar, ob man 40, 60 oder 100 Watt benötigt. Aber mit den Energiesparlampen tauchen ganz andere Werte auf den Packungen auf: 11 Watt ersetzt die alte 60 Watt Glühbirne und die 20-Watt-Energiesparlampe ersetzt die gewohnte 100-Watt-Glühbirne. Für die Stimmung wählen Sie “warm-weiß”.6. Halogen schafft punktförmiges LichtWer auf punktförmig brennendes Licht setzt, ist mit Halogenbirnen weiterhin bestens bedient. Sie sind vom Glühlampen-Aus nicht betroffen. Wo das Licht länger an bleibt – im Flur, in der Küche, am Schreibtisch – oder eher sachlichen Charakter hat, sind Energiesparlampen sinnvoll. Gibt’s auch mit Schraubgewinde und als Kerze.Lichterketten sind besonders im Flur eine schöne Beleuchtungsidee.7. An den Anschluss für Außenlicht denkenLieben Sie auch die blaue Stunde auf dem Balkon, wenn man Licht zum Lesen einschalten kann? Oder die stimmungsvolle Beleuchtung auf der Terrasse oder Gartenfläche? An Anschluss und Dimmer denken!8. Bewegungsmelder im Flur installierenBewegungsmelder in Kombination mit Flurlicht oder anderer Beleuchtung beugen Unfällen vor. So müssen Gäste nicht im dunklen Flur nach dem Lichtschalter tasten, und niemand stolpert auf der Kellertreppe ins Dunkel.9. Unterschiedliche Lampen einsetzenJe nachdem, was wir gerade tun, brauchen wir mal mehr, mal weniger Licht. Darauf reagieren Sie am besten mit einem Leuchten-Mix mit unterschiedlichen Stärken und Lichtfarben, verteilt im ganzen Raum. Schon die Designs der Lampen machen viel her: Ein dekorativer Kronleuchter zieht die Blicke ebenso auf sich wie ein stilvoller Designklassiker als Leselampe. Welche unterschiedlichen Leuchten es gibt, lesen Sie in der folgenden Info-Box.

LED Leuchten sind ideal für die Beleuchtung von Fotowänden und Gemälden. Mit Glühlampen und Leuchtstofflampen, werden Licht und Wärme in allen Richtungen gestrahlt. Doch, mit LED Leuchten können Sie das Licht genau dort hin richten, wo Sie es wollen. Ein weiterer Vorteil: Die LED Beleuchtung emittiert praktisch keine Infrarot- oder UV-Strahlen, was Papier und Stoff schützt.

Im Wohnzimmer machen wir es uns am liebsten richtig gemütlich. Mit einem schönen Sofa, dem passenden Beistelltisch und einem flauschigen Teppich. Und doch ist am Ende etwas anderes entscheidend für den Wohlfühlfaktor: die Beleuchtung! Zu grelle Leuchtmittel, zu wenige Lichtquellen – Fehler kann man hier einige machen.

Harmonisch wird es erst, wenn man atmosphärisches und funktionelles Licht kombiniert. Gemeinsam mit unserem Experten Fatih Yetgin, dem Geschäftsführer von Licht & Planung aus Karlsruhe, geben wir ein paar Tipps zur richtigen Beleuchtung.

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