Die Ideale Küchenarbeitsplatte Aus Verbundwerkstoff

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Es gibt verschiedene Arten von acrylgebundenen Mineralwerkstoffen, die sich für den Einsatz in der Küche anbieten. Je nach Hersteller unterscheidet sie sich hinsichtlich ihrer Zusammensetzung. Der wohl bekannteste Verbundwerkstoff ist das markenrechtlich geschützte Corian der Firma DuPont, das zur Herstellung von Corianarbeitsplatten dient. Ein weiteres Beispiel stellt der Mineralwerkstoff elements by Lechner dar. Die Werkstoffe sind beliebig verformbar und in einer großen Farbpalette erhältlich, weshalb sie sich vor allem für Küchen anbieten, die individuell an die Bedürfnisse ihres Besitzers angepasst werden.

Neolith ist eine Porzellanoberfläche aus natürlichen Rohstoffen, die durch den Prozess der Synthetisierung (oberhalb von 1200°C) zu einer homogenen Masse zusammengefügt werden und hervorragende Eigenschaften für Arbeitsflächen aufweisen. Dank der glatten

Eigenschaften von Silestone, Selatec & Co. als Küchenarbeitsplatte

Welcher Verbundwerkstoff oder welches Material für Sie am besten geeignet ist, hängt von Ihren persönlichen Lebensumständen, Ihren Präferenzen und natürlich der Optik Ihres Küchenraums ab. Lassen Sie sich dazu in einem Küchenstudio Ihrer Wahl von einem geschulten Planer beraten, um die optimale Arbeitsoberfläche für Ihre zukünftige Traumküche auszuwählen.

müheloses Schneiden und Fräsen mit herkömmlichen Werkzeugen thermische Verformung, fugenlose Verbindung resistent gegen Farben, Chemikalien, Wasser, Schmutz und Feuchtigkeit relativ kratzfest Nachteil: nicht hitzebeständig, nicht komplett kratzfest

Cosentino und ein extrem robuster Stoff für Arbeitsflächen in der Küche. Die mithilfe der Sinterpartikel-Technologie (TSP) gepressten Rohstoffe, die auch für Glas, Quarzflächen oder Keramik verwendet werden, können so innerhalb kürzester Zeit ultraverdichtet werden und zeigen sich nahezu porenlos. Ein selber Vorgang würde in der Natur (z.B. bei Stein) viele tausend Jahre dauern und hohen Druck sowie hohen Temperaturen benötigen.

hohe Strapazierfähigkeit & Widerstandsfähigkeit: kratzfest Schmutzresistenz: gegen Kaffeeflecken, Zitronensäure, Wein, Öl etc. Hygiene: bakteriostatischer Schutz gegen Vermehrung v. Bakterien auf der Oberfläche mühelose Reinigung fugenlose Verarbeitung Nachteil: nicht hitzebeständig

Raffinierte Inselküche mit Mineralwerkstoff-Arbeitsplatte und Tisch in hellem Braun. Bild: Lechner

Im Gegensatz zu Holzarbeitsplatten oder Natursteinarbeitsplatten müssen sie nicht imprägniert werden und zeichnet sich durch eine porenfreie, säureunempfindliche und dadurch leicht zu reinigende Oberfläche aus. Mineralwerkstoff-Küchenarbeitsplatten sind absolut eben und frei von Fugen, in denen sich Schmutz ansammeln könnte. Außerdem verblassen die Farben des Materials auch bei Sonneneinstrahlung nicht.

Forscher tüfteln bereits am perfekten Verbundswerkstoff, und mit den patentgesicherten Stoffen Silestone, Avonite, Selatec, Neolith oder Dekton sind sie dem schon recht nah. Wir schauen uns in aller Kürze an, woraus diese Materialien bestehen und wie sie unsere Küche bereichern können.

Da gibt es Materialien, die nicht hitzebeständig sind, andere vertragen keine Säuren oder werden schnell schmutzig. Naturstein wiederum verträgt ziemlich viel – ist aber auch ziemlich teuer. Künstliche Verbundwerkstoffe, die also aus zwei oder mehr verbundenen Materialien zusammengesetzt sind und damit auch andere Eigenschaften aufweisen als in ihrer Einzelform, werden daher immer beliebter. Einzigartig sind die farbenfrohe Vielfalt und eine hartgesottene Beständigkeit.

Aus welchem Material ist die perfekte Küchenarbeitsplatte gefertigt? Sie muss Hitze, Flecken, Säure und Farben aushalten, sich glatt und geschmeidig anfühlen, gut aussehen und leicht zu reinigen sein. Verbundwerkstoffe wie Corian und Dekton haben hier die Nase vorn.

Selatec ist DAS Material für Ihre Arbeitsfläche, wenn Sie eine besonders robuste und strapazierfähige Oberfläche benötigen. (Foto: Rosskopf + Partner)

Inhaltsverzeichnis Mineralwerkstoffarbeitsplatten: Material und Herstellung Vorteile und Nachteile von Mineralwerkstoffarbeitsplatten Übersicht: Pro & Contra Mineralwerkstoffarbeitsplatte

Mineralwerkstoff bietet das ideale Material für eine individuelle Optik und eine hygienische Oberfläche. Arbeitsplattenhersteller wie Lechner haben das große Potenzial des Werkstoffes längst erkannt: Mineralwerkstoffarbeitsplatten eignen sich hervorragend für den Einbau in die Küche. Da sie viele signifikante Vorteile mit sich bringt, steht eine Mineralwerkstoffarbeitsplatte auf der Wunschliste vieler Kücheninteressenten ganz weit oben.

Arbeitsplatten-Extra Arbeitsplatten: Das große KüchenAtlas Extra Küchenarbeitsplatten: Allgemeines und Tipps zur Auswahl Laminat-Arbeitsplatten oder Schichtstoff-Arbeitsplatten Kunststein-Arbeitsplatten Mineralwerkstoff-Arbeitsplatten Naturstein-Arbeitsplatten Granit-Arbeitsplatten Marmor-Arbeitsplatten Schiefer-Arbeitsplatten Kalkstein-Arbeitsplatten Echtholz-Arbeitsplatten und Massivholz-Arbeitsplatten Glas-Arbeitsplatten Keramik-Arbeitsplatten Edelstahl-Arbeitsplatten Beton-Arbeitsplatten Arbeitsplatten: Planungstipps und Hinweise Arbeitsplatten: Gestaltungsmöglichkeiten für die Küche Arbeitsplatten-Kanten: Beliebte Formen und Designs Die Küchenarbeitsplatte als Theke, Bar oder Tisch Gestaltungstipp: Küchenrückwand in Arbeitsplattenoptik Wangen und Stollen im Design der Arbeitsplatte Arbeitsplatten-Preise: Materialien im Vergleich

lebensmittelecht leicht zu reinigen; resistent gegen Bakterien hitze- und feuerbeständig; UV-beständig kratzfest; hohe Bruchfestigkeit Nachteil: nicht säurebeständig

Helles Mineralwerkstoff-Dekor mit zarten Sprenkeln. Bild: Lechner

Beigefarbenes stärker gesprenkeltes Mineralwerkstoff-Dekor. Bild: Lechner

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Struktur werden weder Bakterien noch Feuchtigkeit aufgenommen und auch keine Giftstoffe an die Umgebung abgegeben.

Silestone ähnelt optisch hochwertigen Natursteinen, lässt sich aber leichter reinigen und ist resistent gegen Schmutz und Säure. (Foto: Rosskopf + Partner)

Der Verbundwerkstoff Neolith entsteht durch den Prozess der Synthetisierung – aus natürlichen, belastbaren Rohstoffen. (Foto: foxmarble.com)

Material lässt sich wieder aufarbeiten und abschleifen (schöne Optik bleibt erhalten)Pflegeleicht, hygienisch und säureunempfindlich (keine Imprägnierung nötig)Große Farb- und DekorvielfaltWarme und seidige HaptikNahtloser Übergang zwischen Arbeitsplatte und Spüle

umweltfreundlich: sehr gut recycelbar hitzebeständig u. sogar feuerfest kratzfest und verschleißarm biegbar – auch für Bögen einsetzbar (zu Bearbeiten mit Holzwerkzeug) säureresistent gegen sämtliche Chemikalien und Verbindungen Nachteil: hochpreisig

sie auch gerne für Outdoor-Küchen und -Arbeitsflächen verwendet wird. Selatec ist härter als Granit, leichter als Aluminium und dennoch hitzebeständig, extrem kratzfest, farbbeständig und resistent gegen sämtliche organische und anorganische Lösungsmittel.

Frisch patentiert und schon groß im Kommen: Dekton aus dem Hause Cosentino, das in Holz-, Stein-, Hochglanz-, Beton- oder Metalloptik gefertigt werden kann. (Foto: Rosskopf & Partner)

Dekton von Cosentino wurde gerade ins Sortiment der Firma Rosskopf & Partner aufgenommen: Es wird in kürzester Zeit ultraverdichtet und ist daher nahezu porenlos und sauber. (Foto: dekton.de)

Warum tüfteln Hersteller an immer neuen Stoffen, die für den Bau einer Küche oder anderer Wohnarchitektur verwendet werden können? Schließlich gibt es mit Naturstein, Kunststein, Keramik und Mineralwerkstoffen wie Corian doch genug Materialien, die sich zu schönen und funktionalen Arbeitsplatten verarbeiten lassen. Doch jeder Stoff hat spezielle Eigenschaften, die sich in der Küche mal mehr und mal weniger verdient machen.

Corian ist derzeit einer der beliebtesten Verbundwerkstoffe: Dank seiner thermischen Verformbarkeit lassen sich spektakuläre Küchen daraus herstellen. (Foto: Pedini; Design: Domenico Paolucci für Dune Kitchen)

Corian ist derzeit der Liebling aller Verbundwerkstoffe: Seine nahezu porenfreie Oberfläche und vor allem seine thermische Verformbarkeit machen ihn zu einem beliebten Material für Arbeitsplatten und Kochinseln in der Küche, der außergewöhnliche Eigenschaften aufzuweisen vermag. Allerdings ist Corian nicht unfehlbar – seine kratzempfindliche Oberfläche und eben diese Verformbarkeit bei heißen Gegenständen ist für viele Küchenkäufer ein großes Thema. Doch die Industrie ist fleißig, und so meldet sich bereits neue Verbundwerkstoffe an, die für eine sterile und wohlgeformte Arbeitsoberfläche infrage kommen. Ein großer Favorit ist der Plattenwerkstoff Dekton.

Im Herstellungsverfahren werden die gut formbaren Mineralwerkstoffe je nach gewünschter Plattenstärke auf einen Holzwerkstoff wie z.B. eine Spanplatte aufgebracht. Stärkere Ausführungen kommen auch ohne Trägermaterial aus. Eine Besonderheit dabei ist, dass sich die Arbeitsplatten-Elemente nahtlos zusammenfügen lassen. Mithilfe eines Spezialklebers werden die einzelnen Platten verbunden und anschließend geschliffen. Die Arbeitsplatte wirkt jetzt wie aus einem Guss, was der Küche ein sehr einheitliches Design verleiht. Um die Wirkung noch zu verstärken, können Spülbecken und Kochfeld aus demselben Material flächenbündig in die Mineralwerkstoffarbeitsplatte eingesetzt und fugenlos verklebt werden. Dieser Gestaltungskniff verringert den Aufwand bei der Reinigung der Arbeitsflächen erheblich, da es keinerlei Kanten gibt, in denen sich Schmutz festsetzen kann.

Die hochverdichtete, homogene Oberfläche aus Porzellankeramik ist derart wetterfest und belastbar in seinen Eigenschaften, dass

Für jeden, der auf der Suche nach einer pflegeleichten Oberfläche ist, ist eine Arbeitsplatte aus Mineralwerkstoff genau das Richtige. Mineralwerkstoff-Arbeitsplatten bieten materialbedingt eine Vielzahl von Vorteilen.

Silestone ist ein Gemisch aus Naturquartz und weiteren Rohstoffen, die eine außergewöhnliche Härte und Widerstandskraft aufweisen. Es ähnelt optisch hochwertigen Natursteinen, besitzt aber im Gegenzug dazu eine porenfreie Oberfläche, die in über 90 Farben und drei verschiedenen Texturen (Suede; Volcano; poliert) erhältlich ist.

höchst widerstandsfähig ggü. nahezu allen Haushaltsflecken und Chemikalien (Kaffee, Rost, Rotwein, Filzstift etc.) kratz- und abriebfest hitze- und feuerbeständig; farb- und UV-echt sehr hygienisch und pflegeleicht dank Porenlosigkeit Dekorspektrum: kann in Holz- u.

Steinstrukturen, als Hochglanzdekor u. in Beton- oder Metall-Optik gefertigt werden

Der Plattenwerkstoff Dekton ist der neueste Clou aus dem Hause

Avonite ist ein acrylgebundener Stoff, der sich wie Corian thermisch verformen und so fugenlos verbinden lässt. (Foto: Rosskopf + Partner)

Mineralwerkstoff ist im Grunde ein Verbundwerkstoff, der aus mineralischen Bestandteilen und Acryl besteht. Ebenfalls werden der Acrylmasse Farbpigmente hinzugefügt, die der Küchenarbeitsplatte später ihren individuellen Charakter geben.

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Mineralwerkstoff ist das ideale Material für Küchenarbeitsplatten. Ein großer Vorteil von Mineralwerkstoffarbeitsplatten ist z.B. deren porenlose und hygienische Oberfläche. Bild: Lechner

Der Mineralwerkstoff Avonite ist in zwei Ausrichtungen mit jeweils verschiedenen Eigenschaften erhältlich: Als acrylgebundener Stoff aus Naturmineralien, Pigmenten und einer Acrylmasse ähnelt er Stein, kann jedoch mit Holzwerkzeugen (ähnlich Corian) bearbeitet werden. Außerdem ist Avonite als polyestergebundene Version erhältlich für weniger stark beanspruchte Oberflächen.

Ein großer Pluspunkt ist natürlich die hochwertige Optik von Mineralwerkstoffarbeitsplatten. Diese sind in den verschiedensten Farb- bzw. Dekorvarianten erhältlich, weshalb sie zur Verschönerung sämtlicher Küchenstile in Frage kommen. Da eine äußerst gleichmäße Farbgebung gewährleistet ist, wirken sich die Arbeitsplatten geradezu harmonisierend auf das Gesamtbild der Küche aus. Die Oberfläche von Mineralwerkstoffplatten ist vollkommen ebenmäßig und fühlt sich anders als z.B. eine Edelstahlarbeitsplatte nicht kühl und glatt, sondern warm und samtig an. Aber diese angenehme Haptik hat auch einen Nachteil: Denn als recht weiches Material ist Mineralwerkstoff nicht kratz- und schlagfest. Aber keine Sorge, sollten unschöne Kratzer und andere Gebrauchspuren auf der Küchenarbeitsplatte sichtbar werden, können diese schnell wieder ausgebessert werden. Es ist nämlich möglich, Mineralwerkstoffarbeitsplatten nachzuschleifen. So bewahrt das Material über lange Zeit seine Schönheit. Zur Vorbeugung von Kratzern empfiehlt es sich beim Schneiden immer einen Untersetzer zu verwenden. Auch ist die Arbeitsplattenoberfläche nicht hitzebeständig.

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