Die Vernetzte Küche Wenn Geräte Miteinander Sprechen Küche

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Auch das Thema Küchenzubehör sollte nicht außer Acht gelassen werden. Denken Sie zum Beispiel an eingelassene Schalter und Steckdosen für Küchenkleingeräte, wie Mixer oder Pürierstab oder aber auch zum Laden Ihres Tablets oder Smartphones.

Technik spielt in unseren Haushalten eine immer größere Rolle – so auch in der Küche. Es gibt jedoch viele Dinge auf die im Vorfeld geachtet werden muss, damit es später keine Probleme gibt.

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Der Bewohner wird in diesen Szenarien zum Navigator einer digitalen Arche, vollgestopft mit Sendern und Sensoren, durchzogen von Kabeln.

Doch als Massenphänomen kann sich das „Smart Home“ nur durchsetzen, wenn es ökonomisch sinnvoll ist: Der denkende Haushalt muss sich bezahlt machen, muss Zeit und Arbeit einsparen, wenn er mehr Geld kostet. Das wird vor allem dann zum Problem, wenn die „smarte“ Technologie von Kühlschrank und Heizung regelmäßige Zusatzkosten für Dienstleistungen wie Lieferservice oder Reparaturdienst nach sich zieht.

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Komfortable StromversorgungIntegrierte Schalt- und Steckdosen in Küchenmöbeln

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Schneller, leichter, energieeffizienter: So plant der Konzern seinen neuen Vorzeigezug. Der Fusion mit Alstom soll das Projekt nicht im Wege stehen – obwohl der Noch-Konkurrent ähnliche Ideen hat.

Solche Kritiken übersehen den eigentlichen Anspruch der Modellhäuser in ganz Europa. Sie sollen Beispiele sein für Wohnideen der nächsten Jahre. Damit sind sie eher als Impulsgeber zu verstehen, die das Machbare im Gesamten zeigen, um erste Schritte zum „Smart Home“ anzuregen. Das Zukunftshaus, wie es zur Zeit ausgestellt ist, würde sich wohl niemand kaufen. Aber einzelne Ideen aus dieser Studie haben gute Marktchancen.

Wer dazu bereit ist, in prestigeträchtige Geräte zu investieren, wird wohl auch der digitalen Wohnungseinrichtung vom Kühlschrank bis zum Bett offen gegenüberstehen. Billig ist das nicht: Allein die Infrastruktur für eine spätere Vernetzung kostet beim Neubau eines Hauses rund 5.000 Mark. Und in diesem Betrag ist noch kein Gerät enthalten, das an die Datenleitungen angeschlossen wird. Kabelstränge in Altbauten einzuziehen oder bestehenden Stromleitungen für den Datentransfer nachzurüsten ist noch teurer.

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Nach dem Gipfeltreffen von Trump und Kim in Singapur streiten sich Amerikas Alliierte über die Absage der Militärmanöver. Einige haben Verständnis – doch die meisten sind ernüchtert.

Was ist über diese Netze verbunden? Hunderte kleiner und großer Bildschirme im ganzen Haus, so stellen sich einige Visionäre die Zukunft vor, samt Kameras und Computerterminals, vernetzt über Mobiltelefone und moderne Datenleitungen. Das Sofa – mit Terminal in der Armlehne – pfeift den mobilen Staubsauger herbei, wenn seine Sensoren Staubflusen auf dem Boden erkennen.

Sind Zukunftshäuser also zu teuer, zu kompliziert, zu überfrachtet mit Technik?

Integrieren Sie eine Musikkompaktanlage in Ihre Küche. Die meisten modernen Kompaktanlagen lassen sich mittels Funk, also Bluetooth, verbinden. Spielen Sie einfach Ihre Lieblingsplaylist auf der Anlage ab, oder nutzen Sie die Streamingdienste, die mittlerweile oft unterstützt werden.

Ein weiteres Grundproblem für das vernetzte Wohnen ist die Kompatibilität der unterschiedlichen Systeme, denn im domestizierten Intranet müssen Geräte verschiedener Hersteller miteinander und mit dem Internet kommunizieren. Lösungen dafür gibt es schon. So zum Beispiel „e2 Home“, entwickelt von Electrolux, Ericsson und Tele Danmark. Oder das von der schweizer Firma MaMa Technologies für das „Zukunftshaus“ entworfene Netzwerk.

Die Kritik an den Zukunftshäusern setzt bei anderen Punkten an: Noch ist unklar, ob der höhere Nutzen die Zusatzkosten rechtfertigt. Bergen diese Lebensumgebungen Sicherheitsrisiken für die Bewohner? Und schließlich steht noch die Entscheidung der Verbraucher aus, ob sie eine so starke Technisierung ihres Alltags, wie sie die Zukunftshäuser anbieten, überhaupt wünschen.

Deren Technik wird jetzt von Häusern übernommen, die mitdenken und das ganz reale Leben leichter machen wollen. „Smart Home“ nennt sich die Vision des neuen Wohnens, die dahinter steckt. Und „Smart Products“ heißen die Maschinen, die dafür die Infrastruktur liefern sollen.

Haben Sie keine Angst vor moderner Technik. Hersteller legen großen Wert auf einfache, intuitive Steuerung und Bedienung. Planen Sie im Vorfeld Ihre smarte Küche und lassen Sie sich umfangreich beraten. Wir stehen Ihnen jederzeit zu Verfügung.

Mit Home Connect steuern Sie Hausgeräte von ausgewählten Marken Europas ganz einfach und intuitiv über Smartphone oder Tablet PC. Home Connect bietet neben der Steuerung der Geräte eine ganze Reihe an Funktionen, die weit über die Fernbedienung Ihrer Hausgeräte hinausgehen: Sie erhalten Tipps und Tricks zur Gerätenutzung und zu passendem Zubehör, das Sie mit wenigen Klicks bestellen können, außerdem Rezeptideen, Infos zum Gerätestatus und Hilfestellung bei möglichen Störungen.

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Für jede Situation und jede Stimmung die passende Beleuchtung in der Küche. Mögen Sie morgens lieber warmes oder kaltes Licht? Eher gedämpft oder hell? Mit der LED-Lichttechnik können Sie die richtige Lichttemperatur einstellen. Auch verschiedene Farbeinstellungen sind möglich.

Die Bundeskanzlerin ringt mit Horst Seehofer um den Kurs in der Flüchtlingspolitik. Noch am Abend lädt Angela Merkel den Innenminister zum Krisentreffen. Ein Kompromiss ist zunächst nicht in Sicht.

Die Daten für Fernseher und Computer kommen aus der Steckdose, Türen öffnen sich nach der Überprüfung des Fingerabdrucks, Brötchen werden per E-Mail bestellt. Den Rasenmäher steuert eine Induktionsschleife unter dem sattgrünen Gras, dessen Beregnung wird ebenfalls per Computer koordiniert. Und das Alarmsystem macht sogar die Fenster im Erdgeschoss zu, wenn die Bewohner ausgehen.

Über lokale Netzwerke und das Mobiltelefon ist jeder und alles vernetzt im Haus der Zukunft. Denkende Kühlschränke und ferngesteuerte Fensterläden sollen das Wohnen schöner machen – mit zumindest technisch eleganten Lösungen.

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Würde diese ganze Technik wirklich jemand einsetzen wollen? Ein Computer, der ein Rezept für Nudeln mit Tomatensauce aus dem Glas als Kochtipp vorschlagen kann, ist zwar eine nette Idee, doch in der alltäglichen Praxis wird er sich als relativ nutzlos erweisen. Und ein Rasenmäher, der tagein, tagaus seine von Magnetwellen abgesteckte Bahn zieht, erscheint heute auch eher als Kuriosum.

Marshall McLuhans Bild des globalen Dorfs für die medial vernetzte Gesellschaft wurde längst zum gängigen Begriff. Leben im globalen Dorf, das stand bisher für eine Existenz in den virtuellen Welten.

Im Ringen um den Brexit hat Theresa May im britischen Parlament gleich mehrere Niederlagen knapp abgewendet. Dennoch wendeten sich gleich mehrere Konservative gegen die Premierministerin – und eine Partei sorgte für einen Eklat.

Achten Sie schon bei der Planung darauf, Ihre Küche multimedial zu vernetzen. Soll zum Beispiel ein Multimedia Center neben dem Backofen installiert werden, muss darauf geachtet werden, dass dort auch ein Stromanschluss vorhanden ist. Idealerweise machen Sie sich schon im Vorfeld Gedanken und sprechen mit Ihrem Küchenstudio.

Meist ist das Wohnzimmer der Mittelpunkt des Hauses, hier wird die meiste Zeit verbracht. Immer öfter wird nun aber die Küche zur zentralen Anlaufstelle im Haus. Mit der neusten Technik ausgestattet wird die Moderne Küche schnell zur Entertainment-Zentrale.

Die technische Machbarkeit der Idee steht mittlerweile außer Frage. Das haben Projekte wie das „Real Internet Home“ bei London, das „Zukunftshaus“ von der Firma „futurelife“ in der Schweiz oder das in Belgien gebaute „House of Tomorrow 2“ gezeigt.

Wenn Staubsauger und Sessel miteinander reden: Die Vision vom vernetzten Haus basiert auf einer digitalen Verbindung aller Geräte.

Die ersten „smarten“ Eigenschaften künftiger Wohnungen und Häuser werden vor allem in den Bereichen Wohnkomfort und Sicherheit liegen: Ein Computer zum Beispiel, der die gesamte Energiewirtschaft im Haus intelligent steuert. Applikationen der „Smart Kitchen“ könnten die deutschen Küchen bald erobern. Viele moderne Geräte zeigen schon Ansätze solcher Technik – zum Beispiel, wenn Herde erkennen, wo sie das Kochfeld unter dem Topf erhitzen müssen. Und digitale Sicherheitsanlagen für die Wohnung könnten auch dann Kontakt zum Bewohner halten, wenn der unterwegs ist. Immerhin telefonieren könnte das Haus der Zukunft dann schon in den nächsten Jahren – wenn auch erst einmal nur mit seinem Besitzer.

Sie haben noch eine konkrete Frage? Dann besuchen Sie uns doch in unserem Ladengeschäft, rufen Sie uns an oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Kurz vor Feierabend rufen Sie über die App die winzige Kamera im Innenraum Ihres Kühlschranks auf: Ist noch genug Milch da? Fehlen noch Zutaten für das Abendessen? An der Supermarkt-Kasse geben Sie dann noch kurz dem Backofen das Kommando zum Vorheizen, und dem gemütlichen Abend steht nichts mehr im Weg. Hört sich nach Hollywood-Science-Fiction an? Muss es nicht: Das alles geht schon heute.

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