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Kosten für eine zentrale Lüftungsanlage Anschaffungs-Kosten ab ca. 8.000 € Betriebs-Kosten ca. 150 € / Jahr

Bei einer zentralen Abluftanlage muss für ein durchschnittliches Einfamilienhaus (150 m²) von einem Investitionsvolumen von rund 8.000 Euro ausgegangen werden. Die Kosten können jedoch von Gebäude zu Gebäude abweichen, da deutliche Unterschiede im Verteilernetz bestehen können. Bei reinen Abluftanlagen besteht die Möglichkeit, mittels einer Wärmepumpe Energie aus der Abluft zurückzugewinnen. Soll die Option genutzt oder nachgerüstet werden, so muss mit Kosten von 3.000 bis 5.000 Euro gerechnet werden.

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Außenmontage einer Lüftungsanlage © Vladislav Gajic / shutterstock.com

Allgemeine Informationen zu Klimaanlagen und Lüftungsanlagen

Preisvergleich: Kosten für Klimaanlagen und Lüftungsanlagen Mit unserem Preisvergleich finden Sie alle Kosten für die verschiedenen Klimaanlagen und Lüftungsanlagen in einer direkten Gegenüberstellung: Anlage Laufende KostenKosten inklusive Einbau Mobile Klimaanlage ca.

0,24 €/Stunde 100 – 800 € Split-Klimaanlage ca. 0,17 €/Stunde ab 2.250 € Wärmepumpe ca. 0,09 €/Stunde ab 15.000 € Dezentrale Lüftungsanlage ca. 10 €/Jahr ab 2.500 € Zentrale Lüftungsanlage ca.

150 €/Jahr ab 8.000 € Kosten für verschiedene Klimaanlagen

Stellen Sie sich auch hier die Fragen, die Sie sich zuvor bei der Installation des Außenmoduls gestellt haben. Außerdem ist für den Einbau der Klimaanlage wichtig, dass sie sich mindestens einen Meter oder sogar 1,5 Meter von dem nächsten elektronischen Gerät entfernt befindet. Zusätzlich ist es sinnvoll, wenn Sie den Raum an einer Stelle mit der Klimaanlage nachrüsten, die keiner extremen und direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Beachten Sie, dass das Innengerät Strom braucht und ein 220 – 240 Volt-Anschluss mit Erdung vorhanden sein muss. Übrigens: Der Kondenswasserschlauch wird von dem Innenmodul nach außen gelegt, da das Kondenswasser hinter und in dem Gerät entsteht. Beachten Sie unbedingt die Anleitung des Herstellers, um diesen Schlauch richtig anzubringen.

Mobile Klimageräte stellen die günstigste, aber auch die ineffizienteste Variante dar, um einen Raum zu klimatisieren. Erhältlich sind diese Geräte in allen Baumärkten und zum Teil auch bei Discountern, wenn mal wieder ein heißer Sommer bevorsteht.

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Gegenstand ProgrammFörderung Beratung Klima- / Kälteanlagen max. 1.000 € Basisförderung Klima- / Kälteanlagen max. 100.000 € Bonusförderung Klima- / Kälteanlagen max. 50.000 € Förderung Lüftungsanlage

Ratschläge der Deutschen Energie-Agentur (dena): Beim Kauf auf die Effizienzklasse A achten.Klimaanlage nur nach Bedarf und nur zum Vorkühlen eines Raumes nutzen, nicht im Dauerbetrieb.An heißen Tagen Fenster geschlossen halten, auch vorhandene Jalousien und Fensterläden schließen.

Sich die kühle Abendluft zunutze machen und nachts gut durchlüften.

energieheld-Tipp: Splitgeräte können durchaus effizient arbeiten. Jedoch werden auch hier faule Eier auf dem Markt angeboten. Bei der Anschaffung einer Splitanlage lohnt es sich, diese zu vergleichen. Achten Sie dabei auf das Energieetikett, bei denen die Anlagen energetisch bewertet werden. Stiftung Warentest (Testbericht vom 29.05.2008) hat verschiedene Splitgeräte getestet und die faulen Eier aussortiert.

Diese Klimaanlage gilt als effektiver als die mobilen Varianten, ihre Kühlleistung wird allgemein höher eingeschätzt – vor allem in größeren Räumen. Diese Version der Klimaanlage ist aber auch weitaus teurer und auf den Verbaucher kommen zusätzliche Installationskosten zu. Sowohl das Innen- als auch das Außengerät werden bei dieser Klimaanlage fest im Haus oder in der Wohnung eingebaut. Beim Innenteil der Klimaanlage wird zwischen Wand- und Deckengeräten unterschieden. Eine Klimaanlage, die nicht nur in einem bestimmten Raum, sondern in mehreren Zimmern für angenehm kühles Raumklima sorgen soll, nennt sich Multi-Splitgerät und arbeitet mit einem Außenteil und mehreren daran angeschlossenen Innengeräten.

Die zentrale Lüftungsanlage kommt in sehr gut gedämmten Gebäuden wie Passivhäusern, Nullenergiehäusern und Plusenergiehäusern zum Einsatz. Hierbei wird das gesamte Gebäude über eine zentrale Lüftungseinheit versorgt und von Feuchtigkeit, sowie schlechten Gerüchen befreit.

Dezentrale Lüftungsanlagen stellen eine gute Alternative dar, um einzelne Räume in einem Gebäude von Feuchtigkeit und schlechten Gerüchen zu befreien und mit frischer Luft zu versorgen. Der bauliche Aufwand von dezentralen Lüftungsanlagen hält sich in Grenzen, da nur ein einziger kurzer Lüftungsschacht in der Außenwand installiert werden muss. Bei den Geräten kann zwischen reinen Abluftanlagen, sowie Zu- und Abluftanlagen mit und ohne Wärmerückgewinnung unterschieden werden.

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Es klingt erst einmal irgendwie unbefriedigend, doch ist es notwendig, dass Sie sich einige Fragen stellen, bevor Sie sich damit befassen, was für ein Modell Sie sich zulegen. Zu diesem Thema haben wir einen eigenen Artikel, der bei der Entscheidung hilft und klärt, welche Klimaanlage wo am besten funktioniert. Grundsätzlich lässt sich festhalten: Eine Split Klimaanlage eignet sich für große Räume und Schlafzimmer, eine Monoblock Klimaanlage genügt für die Kühlung zwischendurch und in kleineren Räumen und Klimageräte ohne Schlauch sind ebenfalls eher für kleinere Räume geeignet. Letztere sind außerdem eher für eine leichte Erfrischung als für das tatsächliche Herunterkühlen eines ganzen Raumes konzipiert. Da die ersten beiden Geräte oft den wenigsten Installationsaufwand erfordern, beschäftigen wir uns in diesem Artikel näher damit, wie Sie ganz einfach eine Split Klimaanlage nachrüsten.

Klimaanlage und Lüftungsanlagen erhalten unterschiedliche Förderungen vom Staat. Wir haben alle Programme für Sie verglichen.

Bevor Sie Ihr Haus mit der Klimaanlage nachrüsten, müssen Sie prüfen, wo das Außenmodul angebracht werden kann. Haben Sie potenzielle Orte ausgemacht sollten Sie sich fragen: Habe ich dort immer bequemen Zugang (sowohl für die Installation als auch dann, wenn etwas defekt sein sollte)? Kann die ausgewählte Wand das Gewicht des Außenmoduls tragen? Lässt die Wand zu, dass von Ihr ein gewisser Lärm ausgeht (stört das Modul dort jemanden)? Kann das Außenmodul dort „atmen“, das heißt, ist dort genug Platz für die Abstrahlung der entstehenden Wärme? Ist es möglich Anschlussleitungen und Rohre durch und an der Wand entlang, sowie durch die Wand zu verlegen? Der letzte Punkt ist vor allem dann wichtig, wenn das Außenmodul ein Innenmodul versorgen soll, das in einem höher gelegenen Stockwerk liegt.

Die Preisspanne reicht dabei von 100 bis 800 Euro für diese Geräte. Die Unterschiede liegen dabei einerseits in der Kälteleistung und andererseits in der Geräteverarbeitung. Im Mittel wird von den Geräten eine elektrische Leistung von rund 1.000 Watt aufgenommen, sodass die Betriebskosten in einer Stunde bei ca. 0,24 Euro liegen.

Die Klimaanlage, dein Freund und Helfer: So sehr wir uns über strahlendes Wetter im Sommer auch freuen – hat sich die Hitze in der Wohnung erst festgesetzt, entsteht oft der Wunsch nach einer Abkühlung.

Doch was unterscheidet mobile und festinstallierte Klimaanlagen voneinander und welche Vor- und Nachteile gibt es?

Wenn die Tage unerträglich heiß werden, sorgt ein Ventilator für Abkühlung. Wir zeigen Ihnen Modelle, die nicht nur frischen Wind machen, sondern auch mit Design begeistern.

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Aber auch durch den höheren Wohlfühlfaktor im Gebäude macht sich eine solche Anlage durchaus bezahlt. Für den Betrieb einer zentralen Lüftungsanlage können jährliche Betriebskosten von ungefähr 150 Euro abgeschätzt werden. Soll zusätzlich zur Lüftung noch klimatisiert werden, so erhöhen sich dementsprechend die Kosten für die Anschaffung und den Betrieb.

Kosten mobiler Klimaanlagen Anschaffungs-Kosten 100 bis 800 € Betriebs-Kosten ca. 24 Cent / Std. Split-Klimaanlagen

Der Betrieb dieser Anlage ist äußert energiesparend, da moderne Ventilatoren mit sehr geringen Leistungen von 2 bis 8 Watt auskommen. Im Dauerbetrieb würden sich die Stromkosten in einem Jahr auf etwa 10 Euro für ein Einfamilienhaus belaufen. Geräte mit Wärmerückgewinnung besitzen das Potential, dass jährlich Energiekosten in Höhe von 100 Euro eingespart werden können. Somit machen sich diese Lüftungsanlagen schnell bezahlt und helfen aktiv dabei, gesundheitsgefährdende Schimmelpilze zu verhindern.

Kosten einer Wärmepumpe als Klimaanlage Anschaffungs-Kosten ab 15.000 € Betriebs-Kosten ca. 9 Cent / Std.

Eine sehr sinnvolle Variante der Gebäudeklimatisierung ist die Verwendung der Wärmepumpe, da zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Die Anlage wird im Winter zum Heizen und im Sommer zum Kühlen verwendet. Der Vorteil besteht darin, dass das gesamte Einfamilienhaus bzw. Gebäude und nicht nur einzelne Räume klimatisiert werden.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert die Planung, Anschaffung und optimierung von Kälte- und Klimaanlagen. Die Zuschüsse können allerdings nur von Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen, Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, Zweckverbänden, Eigenbetrieben, Schulen, Krankenhäusern sowie kirchliche Einrichtungen beantragt werden.

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Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie Ihr Haus mit einer Klimaanlage nachrüsten müssen oder körperlich so beeinträchtigt sind, dass eine sichere Installation nicht gewährleistet werden kann, suchen Sie unbedingt die Hilfe eines Fachmannes auf. Ebenfalls dann, wenn Sie nicht über das in der Bedienungsanleitung geforderte Werkzeug verfügen, sollten Sie Hilfe in Anspruch nehmen. Improvisationen können bei Geräten wie diesen zu schweren materiellen und körperlichen Schäden führen. Beachten Sie immer alle Sicherheitshinweise, die dem Gerät beiliegen.

Bei den Kosten für Lüftungsanlagen muss zwischen den dezentralen, günstigeren Geräten und den teureren zentralen Anlagen unterschieden werden.

Die Klimaanlage hat in erster Linie die Aufgabe, einen Raum auf eine gewünschte Temperatur zu kühlen. Dabei sollte der Unterschied zwischen Außen- und Innentemperatur nicht höher als bei ca. fünf bis sechs Grad liegen. Um diese gewünschte Raumkühlung zu erreichen, sollte deshalb vor dem Kauf einer Klimaanlage die so genannte “Kühllastrechnung” eines Fachmannes stehen: Sie errechnet den individuellen Kühlbedarf abhängig von Raumvorgaben, Sonneneinstrahlung, Wärmequellen und anderen Parametern und vereinfacht die Auswahl des passenden Gerätes.

Je mehr ein Gebäude gedämmt wird, desto schwieriger wird es, dieses richtig zu lüften. Bei Passiv-, Nullenergie- oder Plusenergiehäusern reicht normales Lüften oft nicht mehr aus, um die Feuchtigkeit und damit die Gefahr von Schimmelpilzen aus dem Haus zu verbannen.

Vor allem in einem Einfamilienhaus kann es sein, dass mehrere Innenmodule angebracht werden sollen. Dann sollte die Wand von außen frei sein. Achten Sie darauf, eine Wand für das Außenmodul zu nehmen, die es zulässt, dass dieselbe Wand auch von innen für die Innenmodule genutzt werden kann. Damit sparen Sie sich eine Menge Arbeit und kompliziertes Kabel- und Rohreverlegen. Als nächstes sollten Sie die Montageplatte an die Außenwand anbringen. Nutzen Sie für das Material der Fassade angemessene Schrauben. Nun wird die Wand an einer Stelle bis nach innen durchbohrt. Wenn Sie an Ihrem Haus eine Klimaanlage nachrüsten möchten ist dieser Schritt notwendig, denn es muss einen Kontaktpunkt zwischen dem Außen- und dem Innenmodul geben. Das zu bohrende Loch stellt diesen Kontaktpunkt dar.

Preislich gibt es zwischen den einzelnen Systemen einen Unterschied, jedoch fällt auch ein Kernteil der Kosten auf das Lüftungsverteilnetz zurück, welches bei allen Varianten vorgehalten werden muss.

energieheld-Tipp: Sollten Sie sich für eine zentrale Lüftungsanlage entscheiden, so ist es sinnvoll, etwas tiefer in die Tasche zu greifen und direkt in eine Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung zu investieren, um aktiv Heizkosten zu sparen und den Wohnkomfort ihres Gebäudes zu erhöhen. Mittelfristig rentiert sich diese Investition.

Das Einbauen – Das Haus mit einer Split Klimaanlage nachrüsten

Dies erfordert einen deutlich höheren baulichen Aufwand, da das Gebäude mit Lüftungskanälen ausgestattet werden muss. Wie bereits bei dezentralen Lüftungsanlagen, wird auch bei zentralen Lüftungsanlagen in reine Abluftanlagen, sowie Zu- und Abluftanlagen mit und ohne Wärmerückgewinnung unterschieden.

Teilen: Drucken: In diesem Artikel Aufgaben der Klimaanlage Mobile Klimaanlage: Monoblock- und Split-Geräte Fest installierte Klimanalage Vorteile der Klimaanlage Nachteile der Klimaanlage Kennzeichnungspflicht der Klimaanlage Aufgaben der Klimaanlage

Klimaanlage nachrüsten – So wird es mit einem Split Gerät gemacht! So können Sie Ihr Haus mit einer Klimaanlage nachrüsten

die richtige Wand für das Außenmodul der Split Klimaanlage wählen!

Kennen Sie das: Es ist Mitte August und die Sonne hat den ganzen Tag auf Ihr Haus geschienen. Außer im Keller ist es in kaum einem Raum noch auszuhalten. Sie kommen nachhause und freuen sich auf den Feierabend, doch überall wo man sich etwas Ruhe gönnen könnte, ist es viel zu heiß um zu entspannen. Was also tun? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach auch wenn viele vor den nötigen Maßnahmen zurückschrecken: eine Klimaanlage muss her!

Die Wartung einer solchen Split Klimaanlage sollte nur mit äußerster Vorsicht geschehen. Wenn Sie das Gerät zu irgendeinem Zeitpunkt öffnen müssen, sollten Sie vorher sicher gehen, dass es nicht mehr an das Stromnetz angeschlossen ist. Genauergesagt ist es notwendig das Gerät schon 5 – 10 Minuten vor dem Eingriff in die Elektronik abzuschließen. Der Grund dafür liegt darin, dass die Kondensatoren, die sich im Gerät befinden, noch einige Minuten nach dem Entfernen des Stromzuganges unter sehr hoher Spannung stehen. Hierdurch ist die Gefahr eines elektrischen Schlages durchaus gegeben.

Split-Klimagerät (Affiliate-Link) können deutlich effizienter arbeiten und sind besser zur Klimatisierung einzelner Räume geeignet. Allerdings liegen die Anschaffungskosten mit rund 2.000 Euro über denen mobiler Klimageräte. Hinzu kommen noch die Kosten für den Einbau, da diese Anlagen anders als mobile Klimaanlagen fest im und am Haus montiert werden.

Größter und augenscheinlichster Nachteil der Klimaanlage: Sie ist relativ teuer – sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb. Die Preise für mobile Geräte gehen beim Kauf zwar schon bei ca. 200 Euro los, können je nach Anbieter aber auf über 1.000 Euro steigen. Fest installierte Anlagen kosten ein Vielfaches, dazu kommt noch die Montage durch einen Fachmann.Außerdem liefern Klimaanlagen oftmals nicht die erhoffte Leistung: Die meisten Klimageräte schaffen die gewünschte Abkühlung nur in kleinen Räumen oder mit sehr langer Laufzeit. So wird die Klimaanlage zum echten Stromfresser: Mit Kosten von mehreren Hundert Euro ist bei regelmäßigem Betrieb zu rechnen – bei Monoblock liegt der Verbrauch oft doppelt so hoch wie im Vergleich zu einem Splitgerät.  Ein weiterer großer Nachteil ist die Lautstärke, die die Kompressoren beim Abkühlen der Luft verursachen. Leiser als die Monoblockgeräte sind da schon die zwei- oder mehrteiligen Splitgeräte, bei denen der Kompressor sich im Freien befindet. Diese Klimaanlage verursacht – zumindest drinnen – kaum Betriebsgeräusche. Bei der Installation sollten Sie jedoch auch darauf achten, dass durch den Betriebe der Klimaanlage auch kein Nachbar in Mitleidenschaft gezogen wird.

Die meisten verlässt die Motivation da, wo sie bemerken, dass ein Installateur bezahlt werden muss. Doch wie wäre es, wenn Sie selber die Klimaanlage nachrüsten. Das ist nicht so kompliziert, wie man annehmen könnte und damit die Erlösung von der sommerlichen Hitze nicht mehr länger nur ein Traum bleibt, zeigen wir Ihnen hier, was Sie zu beachten haben.

Zentrale Zu- und Abluftanlagen sind das Non-Plus-Ultra in der Gebäudelüftung, da diese Feuchtigkeit und Schimmel vermeiden, sowie maßgeblich zur Verbesserung des Wohnklimas beitragen. In der Anschaffung sind diese mit ungefähr 12.000 Euro deutlich teurer als reine Abluftanlagen. Soll die Wärme aus der Abluft zurückgewonnen werden, so erhöhen sich die Kosten auf ungefähr 16.000 Euro. In Passivhäusern amortisieren sich diese Anlagen durch den hohen Grad der Energierückgewinnung sehr schnell, da kein aktives Heizsystem betrieben wird.

Ob im Büro oder in den eigenen vier Wänden: Wenn die Zimmertemperatur eine gewisse Grenze überschreitet, lässt die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit rapide nach, bei 33°C sogar um durchschnittlich 50 Prozent. Eine Klimaanlage sorgt durch die Abkühlung auf die empfohlene Raumtemperatur dafür, dass wir besser arbeiten können und uns wohl fühlen – ein großer Vorteil. Mobile Klimageräte lassen sich zudem dank ihrer Rollen in jedem beliebigen Raum verwenden und sind einfach zu installieren. Weiterer Pluspunkt für die moderne Klimaanlage: Sie behilft sich mit chlorfreien Kältemittelmischungen oder Propan, das die Ozonschicht nicht angreift. Auch Ecogeräte sind erhältlich.

Wenn Sie sich ein passendes Gerät für zuhause ausgesucht haben, starten Sie am besten damit, die Betriebsanleitung zu studieren. Das sollten Sie gründlich tun und ist notwendig, da jedes Gerät einige Eigenarten mit sich bringt, die Sie unbedingt kennen sollten, um einen angemessenen Einbau tätigen zu können.

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Wöchentlicher Newsletter Paravent “Skandinavia Separat” von Nikari Alt und neu kombinieren Beistelltisch “Sting” von Cor Sofa “Eda-Mame” von B&B Italia Möbel und Accessoires für den Schulanfang Teppich “Slinkie” von CC-Tapis Hocker “Adam” von Frama Beistelltisch “Lazlo” von E15 Sessel “Sum” von Normann Copenhagen Decke “Vienna” von Hem Schlafzimmer Wohnzimmer einrichten: Ideen zum Gestalten Arbeitszimmer Bioethanol-Kamin Bodenbeläge Begehbare Dusche Estrich Freistehende Badewanne Gäste-WC Kamin Kleine Bäder Korkboden Linoleum Moderne Fliesen Shabby Chic Weiße Möbel Skandinavisch wohnen Spritzschutz Küche Wohnen in Weiß Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4 Bild 5 Bild 6 Bild 7 Bild 8

Gegenstand ProgrammFörderung Einbau einer Lüftungsanlage, muss mit einer anderen Maßnahme (Fassade, Dach, Fenster) kombiniert werden KfW 430 (Zuschuss) 15 % der Gesamtkosten, maximal 7.500 € Einbau einer Lüftungsanlage, muss mit einer anderen Maßnahme (Fassade, Dach, Fenster) kombiniert werden KfW 151 (Kredit) 0,75 % Effektivzinsauf 10 Jahre fest,maximal 6.

250 € pro Wohneinheit,Tilgungszuschuss von 12,5 %

Zu- und Abluftanlagen mit Wärmerückgewinnung stellen dabei zwar die teuerste, jedoch auch energiesparendste Variante dar. Für eine Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung inklusive zwei Lüftern und einer Regelung können Kosten von rund 1.500 Euro einplant werden. Die sehr aufwendige Montage der Geräte kann mit Stemm- und Putzarbeiten rund 1.000 Euro betragen.

Der elektrische Anschluss solcher Geräte darf nur vom Fachmann durchgeführt werden, sodass Anschlusskosten in Höhe von 250 Euro auf den Betreiber zukommen. Die Betriebskosten von Splitgeräten liegen aufgrund deutlich höherer Leistungszahlen unter denen von mobilen Klimageräten. Für den Betrieb eines Splitgerätes über 500 Stunden im Jahr fallen Kosten in Höhe von 80 bis 90 Euro an.

Die Anschaffungskosten einer solchen vielfältigen Wärmepumpe liegen über denen einer einfachen Wärmepumpe und betragen rund 15.000 bis 20.000 Euro. Die jährlichen Betriebskosten belaufen sich bei einer Wärmepumpe zum Heizen und Kühlen auf jährlich 500 bis 1.000 Euro. Im Vergleich zu anderen Heizungssystemen kann sich diese Zahl durchaus sehen lassen. Ein sehr ausgeklügeltes Konzept ist es, die Wärmepumpe auch gleichzeitig mit einer Lüftungsanlage zu verbinden.

energieheld-Tipp: Sollten Sie sich für eine dezentrale Lüftungsanlage entscheiden, so ist es sinnvoll, nicht zu knausern und direkt in eine Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung zu investieren, um aktiv Heizkosten zu sparen.

Kosten für eine dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung Anschaffungs-Kosten ca. 1.500 € + Montage für 1.000 € Betriebs-Kosten ca. 10 € / Jahr

Die Verbindung – Wenn Sie beide Bauteile angebracht haben, dann können Sie nun die Kühlmittelschläuche und anderen Anschlüsse miteinander Verbinden. Der genaue Zeitpunkt und bei welchem Arbeitsschritt dieses oder jenes angeschlossen werden soll, hängt von dem Gerät ab und ist der Bedienungsanleitung zu entnehmen.

Mit Außenteil: Das mobile Splitgerät ist mit einem zusätzlichen Außengerät ausgestattet, das als Verbindung ins Freie dient. Bei dieser zweiteiligen mobilen Klimaanlage handelt es sich um ein Innengerät, das die warme Luft ansaugt und filtert und einen außen aufgestellten Kühlkompressor. Beide Geräte der mobilen Klimaanlage sind durch einen dünnen, gut isolierten Schlauch verbunden, durch den sowohl die elektrische Leitung, als auch das Kältemittel verläuft, das die Wärme abtransportiert. Bei den zweiteiligen Geräten stellt sich aber die Frage, wo das Außengerät Platz findet, wenn weder Balkon noch Terrasse vorhanden sind. Denn gegen das Montieren an der Außenfassade sperrt sich häufig der Vermieter.

Die Anschaffung von Multisplitanlagen ist teurer. Dabei ist mit einem Kostenaufwand von 1.500 Euro für jede weitere Anlage zu rechnen. Die spezifischen Betriebskosten jeder Anlage liegen bei Multisplitanlagen unter denen einer einfachen Splitanlage.

Moderne Klimageräte leisten weit mehr als nur die Kühle auf Knopfdruck: Sie filtern die Raumluft und regulieren die Feuchtigkeit. Der Vorteil: Diese Entfeuchtung der Luft sowie das Pollen und Staub filternde System der Klimaanlage verminderen das Infektionsrisiko in den eigenen vier Wänden.

Mit Abluftschlauch: Die so genannten Monoblockgeräte sind klein, kompakt und praktisch. Eine Steckdose und ein gekipptes Fenster genügen für die Inbetriebnahme, denn hier befinden sich Kühlfläche und Wärmeableitung im selben Gerät. Und die Klimaanlage lässt sich auf Rollen bequem in alle zu kühlenden Räume schieben. Allerdings wird bei solch einem Luftkühler die Raumwärme durch einen rund zehn Zentimeter dicken Schlauch durch das geöffnete Fenster nach draußen abgeführt. Dadurch strömt wieder warme Frischluft in die Wohnung hinein. So entsteht ein Kreislauf aus Aufheizen und Abkühlen, gegen den die Klimaanlage anarbeiten muss – und das wiederum zieht einen hohen Energieverbrauch nach sich. Außerdem warnt Stiftung Warentest vor dem Geräuschpegel dieser Klimaanlage und einer eher mäßigen Kühlleistung. Da die Geräte sich untereinander stark in Leistung und Verbauch unterscheiden, lohnt sich bei dieser Klimaanlage auf jeden Fall der Vergleich.

In diesen Fällen kommen Klima- und Lüftungsanlagen zum Einsatz. Diese sind selbstverständlich mit Anschaffungs- und Betriebskosten verbunden. Je nach Größe und Art der Anlage gibt es deutliche Abweichungen der einzelnen Kosten.

Geht man von einer jährlichen Nutzungsdauer von 500 Stunden aus, so macht das schon 120 Euro und das für nur einen Raum. Bei dem Betrieb mehrerer Geräte würde Ihre Stromrechnung explodieren. Die mobilen Klimaanlagen (Affiliate-Link) arbeiten zudem sehr ineffizient, da alles sehr kompakt verbaut ist und die warme Abluft durch einen Tür- oder Fensterspalt abgeführt werden muss.

Kosten Split-Klimaanlagen Anschaffungs-Kosten ca. 2.000 € Anschluss-Kosten ca. 250 € Betriebs-Kosten ca. 17 Cent / Std.

Förderung für eine Lüftungsanlage erhalten Sie von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Der Antrag muss zusammen mit einem Energieberater und VOR Umsetzung der Maßnahme beantragt werden.

energieheld – Tipp: Sollte die Entscheidung für die Anschaffung einer Wärmepumpe getroffen sein, ist es durchaus sinnvoll, diese gleich als variable Wärmepumpe zu nutzen, falls dies von den geographischen Gegebenheiten möglich ist.

EU-weit muss jede Klimaanlage und jedes Klimagerät bis 12 kW Kälteleistung auf seine Energieeffizienz geprüft und mit einem einheitlichen Etikett gekennzeichnet werden. Dabei gibt es derzeit sieben Einstufungen von D bis A+++ (Stand: 2016). Im Vergleich: Der Unterschied beim Stromverbrauch macht bei einem Monoblockgerät zwischen der Energieeffizienzklasse B und der besten Einstufung von A+++ etwa 40 Prozent aus. So lassen sich schon im ersten Jahr erhebliche Kosten einsparen. Das Label gibt zusätzlich den Energieverbrauch direkt in Kilowattstunden (kWh) an, nennt den Gerätetyp und führt auch die Geräuschentwicklung in Dezibel (dB) auf.

Wir haben für Sie einmal die Kosten verschiedener Klimaanlagen-Systeme zusammengetragen. So können Sie meist schon selbst entscheiden, ob solch ein Gerät für Sie in Frage kommt.

Durch das Loch werden die Schläuche für das Kühlmittel gelegt. Sowohl der Zugang zum Innenmodul als auch die Leitung für die Rückführung zum Außenmodul muss Platz darin haben. Gegebenenfalls wird auch die Stromversorgung für das Außenteil über diesen Zugang ins Innere des Hauses bewerkstelligt. Desweiteren ist ein Kondenswasserschlauch durch das Loch zu legen. Beim Betrieb einer Klimaanlage entstehen sehr unterschiedliche Temperaturen, die zur Folge haben, dass die Luftfeuchtigkeit kondensiert. Der besagte Schlauch dient der Abführung des Kondenswassers, sodass keine Schäden an den Wänden, an elektronischen Geräten, oder der Klimaanlage selbst entstehen können. Bei der Anbringung des Schlauches ist zu beachten, dass er gleichmäßig abschüssig in die Richtung liegt, in die das Kondenswasser abfließen soll.

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