Küchenmöbel Reinigen Tipps Für Kunststoff Holz Glas Edelstahl

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Pflegeleichte küchen vier tipps
Küche mit fronten aus kunststoff foto alno küchen
Hochglänzende lack küchenfronten
Tipps für eine blitzblanke küche
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Küche mit günstigen fronten aus kunststoff der serie stone in der ausführung beton
Kunststoff küche
Glasfront
Küche mit glasfronten foto alno küchen
Küchenarbeitsplatte aus edelstahl
Eine nischenverkleidung in der küche gibt es in den verschiedesten ausführungen
Sie sind jedoch nicht so kratzfest wie fronten aus kunststoff die kanten können sich bei langanhaltendem kontakt mit wasser oder wasserdampf aus dem
Küche renovieren
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Kunststoff küchenfronten
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In dieser insel küche trifft die kunststoff front artwood nussbaum royal auf
Weiße küchenschränke mit glaselementen und melaminharzbeschichtung
Grifflose fronten
Herrlich helle pastelltöne findet man in dieser küche mit soft lack fronten in zwei farben

Zunächst einmal kommt es auf das Material der Küchenmöbel an. Holz muss anders gereinigt werden als Glas. Deshalb hier ein paar Tipps:

© Andrey Popov/Fotolia So reinigen Sie Ihren Kühlschrank Wie oft, mit welchen Mitteln und welcher Technik? © ladysuzi/Fotolia Tipps für ein blankes Kochfeld So werden Gas-, Elektro- und Induktionsherde wieder sauber.

Ganz klar – die Küchenarbeitsplatte und der Herd werden immer dann gesäubert, wenn sie benutzt wurden. Doch einmal im Monat sollten Sie sich etwas mehr Zeit nehmen und diese in die gründliche Reinigung Ihrer Küchenmöbel investieren. Gehen Sie dabei von oben nach unten vor. Zuerst werden die Flächen auf den Möbeln gereinigt, es folgen die Fronten der Oberschränke, die gesamte Arbeitsplatte und anschließend die Fronten aller Unterschränke. Sollte beim Kochen oder Backen doch einmal etwas daneben gehen, so wischen Sie am besten sofort die entsprechenden Stellen sauber. So werden Verkrustungen vermieden und Sie ersparen sich bei der monatlichen Reinigung Ihrer Küche viel Zeit. Mindestens halbjährlich sollten alle Schränke und Schubladen ausgeräumt und mit einem feuchten Tuch ausgewischt werden. Sind Fettablagerungen vorhanden, so greifen Sie am besten zu warmem Wasser und Spülmittel.

Die Reinigung der Küchenmöbel ist kein großer Akt, solange wirklich regelmäßig geputzt wird. Statt vieler teurer Spezialprodukte reicht dafür in der Regel Wasser, Spülmittel und ein handelsüblicher Haushaltsreiniger. Text: K. L. / Stand: 13.06.2018

Urig anzusehen, aber anspruchsvoll: Die Holzküche muss gut gepflegt werden.

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Klare Sicht in der Küche: Glas Glasfronten garantieren „Durchblick“ in der Küche – aber natürlich nur, wenn sie gut geputzt sind. Der Aufwand ist zum Glück überschaubar. Ein paar Tropfen Spülmittel oder Glasreiniger auf einem feuchten Tuch entfernen in der Regel alle normalen Verschmutzungen. Kalkflecken kann man mit ein paar Spritzern Zitronensaft zu Leibe rücken. Für ein besonders glänzendes Ergebnis einfach mit einem Fensterleder oder zusammengeknülltem Zeitungspapier nachpolieren.

Egal, für welches Material Sie sich entscheiden: Arbeitsplatten müssen einiges aushalten und sollten daher so strapazierfähig und pflegeleicht sein wie möglich. Wichtig ist, Verschüttetes und Spritzer möglichst schnell zu entfernen, da stehende Flüssigkeiten das Material beschädigen oder unschöne Flecken zurücklassen können. Am pflegeleichtesten sind Arbeitsplatten aus Kunststoff. Hier bleibt auch eine kleine Pfütze am ehesten ohne Folgen, allerdings kann das verwendete Pressholz aufquellen, wenn Feuchtigkeit über die Schnittkanten oder an den Übergängen zu Herd oder Spüle eindringt.

Das inductionAir System von Siemens: Der integrierte Dunstabzug saugt Dampf und Fett effektiv ein. Durch den bündigen Einbau ist das Induktionskochfeld besonders leicht zu reinigen.

Bei hochglänzenden Küchenfronten aus Echtlack ist die Oberfläche geschlossen und so glatt, dass sich Schutz ganz leicht entfernen lässt. Wichtig ist, dass dafür nur saubere, weiche Baumwolltücher oder Fensterleder verwendet werden. So können Sie sicher sein, dass der Glanz lange hält. Neutrale Reinigungsmittel oder ein mildes Spülmittel entfernen Schmutz effektiv, ohne Kratzer oder Verfärbungen zu hinterlassen. Scheuermilch oder kratzige Schwämme haben in der Hochglanzküche nichts verloren.

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Die silbrig-metallene Optik von Edelstahl spielt im Küchendesign schon seit vielen Jahren eine große Rolle. Leider sieht man auf den matten oder glänzenden Fronten jeden Fingerabdruck. Umso wichtiger ist hier eine regelmäßige Reinigung. Mit einem leicht angefeuchteten Microfasertuch lassen sich Fingerspuren schnell in den Griff bekommen. Bei stärkeren Verschmutzungen kann ein normaler Haushaltsreiniger (keine Scheuermilch!) oder etwas Spülmittel verwendet werden. Wichtig: trocknen Sie Edelstahlfronten stets gut nach, da sonst unschöne Wischspuren zurückbleiben.

Um Kratzer zu vermeiden, verwenden Sie bei der Reinigung von Küchen aus Kunststoff niemals ein Produkt, welches Schleifkörnchen beinhaltet. Ein herkömmlicher Haushaltsreiniger oder einfach warmes Wasser mit etwas Spülmittel sind völlig ausreichend, um dem Schmutz zu Leibe zu rücken. Hartnäckige Verkrustungen lassen sich entfernen, indem etwas unverdünnter Reiniger auf die betroffenen Stellen gegeben wird. Anschließend mit klarem Wasser abwischen und mit einem Tuch trocken reiben. Küchenfront reinigen

Ein Hinweis vorab: Wenn es um effizientes Saubermachen geht, sind grifflose Fronten die erste Wahl. Man wischt einfach einmal über die gesamte Oberfläche und schon ist sie wieder wie neu. Griffe verlangen ihren Besitzern je nach Design erheblich mehr Arbeit ab, da man um sie herumputzen muss und sich an ihnen gerne der Schmutz sammelt. Wie Sie mit Fingerabdrücken in der grifflosen Küche fertig werden, lesen Sie hier.

Auch wenn es die Werbung suggeriert: In der Regel ist es nicht nötig, die Arbeitsplatte zu desinfizieren. Das Immunsystem eines gesunden Menschen ist durchaus in der Lage, mit den Keimen, die sich auf ihr tummeln, fertig zu werden. Wichtig ist jedoch, Lebensmittel nicht direkt auf der Arbeitsplatte zu lagern und zu verarbeiten, sondern auf dafür geeigneten Schneidebrettern. Verwenden Sie nie dasselbe Brett (oder Messer) für rohes Fleisch, Fisch und Gemüse. Die Bretter sollten nach Benutzung sofort gespült werden, am besten im Geschirrspüler. Die Arbeitsplatte wischt man nach jedem Arbeitsgang mit einem feuchten Lappen und einem geeigneten Reinigungsmittel ab – dann haben gefährliche Keime und Bakterien keine Chance.

Zu den lästigsten Aufgaben in der Küche gehört sicher das Reinigen des Backofens. Doch auch hier können Geräte mit intelligenten Features, wie zum Beispiel Pyrolyse, Hobbyköchen das Leben erleichtern. Beim Hersteller Siemens nennt sich diese Funktion activeClean®. Dabei werden Schmutz und Rückstände durch sehr hohe Temperaturen im geschlossenen Backofen verbrannt. Man muss das Innere nur mit einem feuchten Lappen kurz auswischen. Der große Vorteil ist, dass mit dieser Methode komplett auf Chemie verzichtet werden kann. Von Siemens erhalten Sie auch pyrolysefeste Gitter und Auszüge.

Generell gilt: Je schlichter und schnörkelloser die Küche, desto geringer der Pflegeaufwand. Landhausküchen mit ihren Kassetten- oder Rahmenfronten lassen sich nicht so unkompliziert sauberwischen wie eine moderne grifflose Küche.

Küchenfronten sind in einer Fülle von Materialien erhältlich, die alle ihre Vor- und Nachteile haben:

Reinigungstipps für KüchenfrontenHolzKunststoffGlas EdelstahlLackReinigungstipps für die ArbeitsplattePflegetipps für SpülenElektrogeräte, die das Putzen erleichternFett in der Küche – Tipps zum Entfernen

Verzeiht fast alles: KunststoffFronten aus diesem Material sind relativ einfach zu reinigen, da es ziemlich unempfindlich ist. Benutzen Sie einfach Spülmittel oder einen normalen Allzweck- oder Essigreiniger. Kunststoff verzeiht es im Gegensatz zu den meisten anderen Materialien auch, wenn Schmutz, Feuchtigkeit oder Fettspritzer nicht sofort beseitigt werden. Doch auch hier gilt: Reiniger mit Schleifkörnen oder kratzige Schwämme lieber vermeiden.

Tolle Optik, hoher Pflegeaufwand: HolzMassivholz-Küchen sehen toll aus, wirklich pflegeleicht sind sie allerdings nicht. Die Oberflächen müssen regelmäßig gewachst oder geölt werden. Wer diesen Aufwand scheut, sollte sich für Fronten in Holz-Optik entscheiden. Lackierte, gewachste oder geölte Holzfronten können Sie mit einem weichen, feuchten Tuch und bei Bedarf einem milden Reiniger säubern. Wichtig: immer in Richtung der Maserung wischen. Auf aggressive Produkte wie Scheuerpulver oder auch Möbelpolitur sollten Sie unbedingt verzichten, da sie Schäden am Holz hinterlassen. Feuchtigkeit sollte immer sofort entfernt werden, sonst kann das Holz aufquellen.

Relativ neu sind Spülen mit Lotuseffekt. Durch verschiedene Verfahren wie Nanoversiegelung oder Keramikveredelung wird die Oberfläche der Spüle so glatt, dass sich Schmutz, Lebensmittelreste, Keime und Wassertropfen nicht daran festsetzen können.

Die Arbeitsplatte wird schnell einmal abgewischt und auch die Fronten der Küchenmöbel sind leicht zwischendurch zu säubern. Häufig werden jedoch gerade die Flächen auf den Schränken bei den Reinigungsarbeiten vergessen. Kommt man doch einmal in die Verlegenheit, einen Blick dorthin zu werfen, so staunt man, wieviel Schmutz, gepaart mit klebrigem Fett, sich dort ablagert. Damit es gar nicht erst soweit kommt ist es wichtig, mindestens einmal im Monat diese Bereiche gründlich mit warmem Wasser und einem Spritzer Spülmittel zu reinigen. Um sich diese Arbeit zu ersparen, legen manche Hausfrauen Zeitungspapier auf die Schränke, welches regelmäßig durch Neues ersetzt wird. Achten Sie in jedem Fall auf einen sicheren Stand, wenn Sie die Schränke auf der Oberseite reinigen. Verwenden Sie am besten eine standfeste Haushaltsleiter oder einen rutschfesten Tritt.

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Glasfronten lassen die Küche luftiger wirken, auch wenn sie nicht durchsichtig sind. Der Reinigungsaufwand hält sich in Grenzen.

Der größte Feind der sauberen Küche sind Fettspritzer, dicht gefolgt von eingetrockneten oder eingebrannten Lebensmittelresten. Wer keine Lust hat, nach jedem Kochen den Herd von Verkrustungen zu befreien, sollte über die Anschaffung eines Induktionskochfelds nachdenken. Da bei dieser Technik nur den Boden des Topfes oder der Pfanne erhitzt wird, nicht aber das Kochfeld selbst, kommen Überkochen und Einbrennen kaum noch vor. Auch Elektrokochfelder sind relativ leicht zu reinigen. Alle Kochfelder aus Glaskeramik kann man mit einem feuchten Tuch und, falls doch einmal etwas danebengegangen ist, mit einem Spezialreiniger wieder sauber kriegen. Wer nicht gerne putzt, sollte die Finger von Gasherden lassen, da hier ein erheblicher Aufwand betrieben werden muss. Alles Wichtige über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Kochfelder lesen Sie hier.

Für Arbeitsplatten aus Holz, Glas und Edelstahl gelten dieselben Pflegehinweise wie für Fronten aus dem entsprechenden Material. Wenn Sie unsicher sind, welches Reinigungsmittel geeignet sind, können Sie im Küchenstudio oder beim Hersteller nachfragen. Zur Sicherheit empfiehlt es sich, die Mittel an einer unauffälligen Stelle zu testen und nicht gleich in der Mitte der Arbeitsplatte loszulegen.

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Bei Spülen aus Granit oder Keramik spielt der Glanz keine Rolle, daher sind sie leicht mit Wasser und Spülmittel zu reinigen. Regelmäßiges Trockenreiben verhindert die Entstehung von Kalkflecken. Für alle Spülentypen gilt: Vergessen Sie den Abfluss und den Überlauf nicht! Hier können sich leicht Lebensmittelreste festsetzen, was auf Dauer zu unangenehmen Gerüchen führt. Der Umwelt zuliebe sollten Abflussreiniger jedoch nur dann zum Einsatz kommen, wenn wirklich eine Verstopfung vorliegt. Oft reichen auch eine Mischung aus Backpulver und Essig oder der Einsatz des Pömpels, um den Abfluss wieder frei zu machen.

Hier sollten keine Fingerabdrücke den Gesamteindruck stören: Lackfront in Hochglanz

Oberflächen aus Kunststoff sind besonders leicht zu reinigen und halten einiges aus.

Während des Teigknetens schnell noch einen Schluck Milch aus dem Kühlschrank geholt und schon kleben Reste der zähen Masse am Türgriff. Die Fettspritzer vom Anbraten der Steaks legen sich wie ein Film über die Dunstabzugshaube und Tomatenkleckse auf der Arbeitsplatte zeugen davon, dass hier am Vortag Pizza gebacken wurde. Keine Frage: Küchenmöbel müssen regelmäßig gereinigt werden. Doch worauf kommt es dabei an und wie geht man am besten vor?

Für Hochglanz in der Küche: LackBeim Thema Lack muss zwischen matt und glänzend und zwischen Folienbeschichtung und Echtlack unterschieden werden. Während folienbeschichtete Fronten relativ pflegeleicht sind, muss man bei Echtlack etwas höheren Aufwand in Kauf nehmen. Dafür punktet Echtlack mit langer Haltbarkeit und größerer Unempfindlichkeit gegen Kratzer. Beide Varianten sollten jedoch nicht mit Mikrofasertüchern geputzt werden. Matte Fronten verfügen über eine leicht angeraute Struktur, wodurch sich Flecken und Verfärbungen leichter festsetzen können. Deshalb sollten alle Spritzer sofort entfernt werden. Dafür eignet sich Wasser oder verdünnte Seifenlauge.

Arbeitsplatten aus Naturstein wie Granit, Marmor oder Schiefer sehen nicht nur schick aus, sie sind auch besonders robust – wenn sie gut imprägniert wurden. Während Granit und Schiefer fast alles mitmachen, kann es bei Marmor durch die weichere Oberfläche relativ leicht zu Kratzern kommen. Um sicher zu gehen, sollten Sie bei Arbeitsplatten aus Naturstein zu speziellen Pflegemitteln greifen, die besonders schonend sind und keine aggressiven Säuren enthalten. Alles Wichtige zu den unterschiedlichen Arbeitsplatten aus Naturstein lesen Sie hier.

Arbeitsplatten gibt es in einer Fülle von Materialien. Zu den gängigsten zählen:

Wo gekocht wird, bleiben Fettspritzer, verschüttete Flüssigkeiten und Krümel jeder Art nicht aus. Wer im Alltag möglichst wenig Zeit mit der Reinigung seiner Küche verbringen möchte, sollte daher auf die richtigen Materialien setzen. Dies gilt besonders für Fronten und Arbeitsplatten.

Mit unserem Quiz finden Sie in nur 6 Schritten heraus, welcher Küchenstil für Sie der richtige ist.

Diese Küche reinigt sich fast von selbst:Tipps zu pflegeleichten Materialien und cleveren Geräten

Nicht nur in der Gastronomie zu Hause: EdelstahlDieses Material findet sich aus guten Gründen besonders häufig in der Gastronomie. Das liegt daran, dass Bakterien sich auf Edelstahl schlechter festsetzen als auf anderen Materialien. Dies ist – zusammen mit der attraktiven Optik – ein Grund für die wachsende Popularität von Edelstahlküchen. Doch es gibt einen Nachteil: Egal, ob es sich nur um die Blende eines Elektrogeräts handelt oder um die gesamte Küchenfront – Edelstahl scheint Fingerabdrücke geradezu magisch anzuziehen. Damit die Edelstahl-Küche weiterhin glänzt, sollten Flecken und Feuchtigkeit immer rasch entfernt werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Oberflächen, kann man für Edelstahl Mikrofasertücher zu Reinigung verwenden. Bei hartnäckigem Schmutz können spezielle Edelstahl-Pfleger zum Einsatz kommen. Um Kalkflecken zu vermeiden, sollte man die Oberflächen danach mit einem fusselfreien Tuch trockenreiben. Mehr zur Pflege von Edelstahl-Fronten lesen Sie hier.

Nie wieder den Backofen schrubben dank der activeClean-Funktion von Siemens

In der Küche fallen täglich eine Menge Arbeiten an. Hier werden Mahlzeiten vorbereitet, es wird gekocht, gebacken, gebraten und Geschirr gespült. Relativ schnell sieht man den Küchenmöbeln an, dass sie unter all diesen Tätigkeiten verschmutzen.

Abwaschen, Gemüse putzen, Geschirr einweichen: Eine Spüle muss viel aushalten und danach immer noch gut aussehen.

Putzen – ein leidiges Thema, das aber gerade in der Küche nicht zu umgehen ist. Beim Zubereiten von Lebensmitteln ist es besonders wichtig, auf Sauberkeit und Hygiene zu achten. Deshalb sollte dieser Aspekt bereits bei der Planung einer neuen Küche berücksichtigt werden. Manche Materialien sind deutlich pflegeleichter als andere und auch bei den Elektrogeräten gibt es Unterschiede in Bezug auf die Reinigung. Wir haben eine Reihe von Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen das Putzen Ihrer Küche erleichtern.

Fronten aus gebürstetem Edelstahl geben der Küche einen urbanen Look und sind zudem besonders hygienisch.

Die Oberflächen von hochwertigen Echtholzküchen sind speziell versiegelt, so dass diese ganz einfach mit warmem Wasser und einem Allesreiniger gesäubert werden können. Aggressive und lösungsmittelhaltige Produkte sowie Scheuermilch sind unbedingt zu vermeiden, da diese das Holz angreifen können. Reinigen Sie Holzfronten immer in Richtung der Maserung und trocknen Sie anschließend gut mit einem weichen Tuch nach. Fettflecken, welche auch nach dem Putzen noch zu sehen sind, sprechen in der Regel sehr gut auf eine Behandlung mit Backpulver an. Einfach einen Lappen anfeuchten, etwas Backpulver darauf geben und vorsichtig über den Fleck wischen. Anschließend mit klarem Wasser nachwischen.

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Lassen Sie sich von kreativen Küchentrends, Planungs-Tipps und den neuesten Geräte-Trends inspirieren!

Wenn eine Küche häufig benutzt wird, kann sich über kurz oder lang ein feiner Film aus Fett und Staubpartikeln über die Oberflächen legen. Vor allem auf den Oberschränken wird oft nicht häufig genug saubergemacht, sodass sich hier einiges ansammeln kann. Um das zu verhindern, sollte man die Oberschränke etwa einmal im Monat abwischen oder Zeitungspapier dort auslegen, das regelmäßig gewechselt wird. Das Problem „Fett in der Küche“ lässt sich zwar nicht ganz eliminieren, doch mit einem leistungsstarken Dunstabzug erheblich reduzieren. Dieser saugt den sogenannten Wrasen, also das Gemisch aus Dampf und Fett, das beim Kochen entsteht, ein, ehe er sich in der Küche ausbreiten kann. Es gibt eine Fülle von unterschiedlichen Dunstabzugshauben, Kochfeldabzügen und Muldenlüftern, die diese Aufgabe erfüllen. Wichtig ist, dass ihre Filter regelmäßig gesäubert werden. Am komfortabelsten geht das, wenn die eingebauten Fettfilter in der Spülmaschine gereinigt werden können. Je unkomplizierter der Ein- und Ausbau ist, desto besser. Bei Umlufthauben sollte zudem, je nach Intensität der Nutzung, etwa alle sechs bis zwölf Monate der Aktivkohlefilter ausgetauscht werden. Denken Sie auch daran, den Dunstabzug gelegentlich von außen abzuwischen, sonst kann sich Fett daran festsetzen, das mit der Zeit immer schwieriger zu entfernen ist.

Neben der Arbeitsplatte und dem Herd ist die Spüle der Ort in der Küche, an dem am meisten gewerkelt wird. Weil hier nicht nur mit schmutzigem Geschirr, sondern auch mit frischen Lebensmitteln hantiert wird, sollte auf entsprechende Hygiene geachtet werden. Wie pflegeleicht ein Spülbecken ist, hängt vom Material ab. Die meisten Spülen bestehen entweder aus Edelstahl, Keramik oder Granit. Um die Edelstahl-Spüle zu reinigen, brauchen Sie nur einen feuchten Lappen und ein bisschen Spülmittel. Anschließendes Trockenreiben verhindert Kalkflecken. Kratzer lassen sich in der Edelstahlspüle kaum vermeiden. Dadurch glänzen ältere Spülen oft nicht mehr so schön. Mit einem speziellen Edelstahlreiniger, der mit einem weichen Tuch aufgetragen und im Anschluss sorgfältig abgewischt wird, lässt sich der Glanz jedoch gut wieder herstellen.

Glasfronten wirken auf den ersten Blick unheimlich pflegeaufwendig. Doch im Alltag lassen sich Verschmutzungen von solchen Küchenfronten schnell entfernen. Fettspritzer wischen Sie einfach mit lauwarmem Wasser und etwas Spülmittel weg und sollten hartnäckige Verkrustungen vorhanden sein, so hilft ein ganz normaler Glasreiniger. Die Kraft der Zitrone bekämpft unschöne Kalkflecken und die Küchenfronten glänzen wieder wie neu, wenn sie nach der Reinigung mit zusammengeknülltem Zeitungspapier poliert werden.

Für Spülen gilt, ebenso wie für Kochfelder, dass ein bündiger Einbau das Saubermachen deutlich erleichtert. Keine Kanten, Ritzen und Ränder, an denen der Schmutz hängenbleibt: einfach drüber wischen und schon ist alles blitzblank. Es lohnt sich, diesen Aspekt bereits bei der Planung einer neuen Küche zu berücksichtigen.

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