Küchenplanung Küchengeräte Auswahl Der Richtigen Küchengeräte

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Wissenswertes über Kücheneinbaugeräte: Herd, Backofen und Dampfgarer, Kühlschrank und Gefrierschrank, Geschirrspüler, Dunstabzugshauben und über welche Geräte Sie sonst noch Bescheid wissen sollten.

Ein wesentlicher Punkt bei der Küchenplanung ist die Entwicklung eines stimmigen Designkonzepts, das Material, Farbe und Design harmonisch vereint. Auch die Gestaltung des Bodens, der Wände und der Decke sind in das Konzept miteinzubeziehen.

Sie wollen mehr über Kühlgeräte erfahren? Dann lassen Sie sich unser Special nicht entgehen!

Der Trend geht heute zum modernen Induktionskochfeld bzw. Induktionsherd. Induktionskochfelder werden immer beliebter und machen einen großen Teil der verkauften Kochfelder aus. Hier wird die Hitze noch schneller zur Verfügung gestellt und durch das physikalische Phänomen der Induktion nicht die Herdplatte selbst, sondern nur die darauf platzierten Töpfe oder Pfannen erhitzt. Dies führt zu einer enormen Energieeinsparung und einem noch minimaleren Unfallrisiko.

Tipp: Bedenke bei der Küchenplanung, dass herkömmliche Schranktüren die Bewegungsfähigkeit in der Küche einschränken! Wesentlich komfortabler sind Hängeschränke, deren Türen schwenken, klappen oder sich zusammenfalten.

Heutzutage ist in fast jeder Küche eine Mikrowelle zu finden: So lassen sich mit dem Haushaltshelfer schnell verschiedene Gerichte auftauen und erwärmen. Eine Mikrowelle mit Doppelgrill kann zudem Brötchen aufbacken oder knusprige Pizza zubereiten.

Informieren Sie sich im Ratgeber von Kuechenportal.de über die Vorteile einer Mikrowelle mit Doppelgrill-Funktion, Hersteller und Preise.

1. Wie wirken kleine Küchen größer? Helle Farben: Nicht nur Küchenschränke, auch die Wand- und Bodenfarbe sollte in einer kleinen Küche in hellen Farbtönen gewählt werden. Dunkle Töne lassen die Küche kleiner wirken.

Glas-, Lack- und Hochglanzfronten: Glastüren und hochglänzende Küchenfronten lassen kleine Küchen aufgrund der Lichtspiegelung größer und offener wirken. Linien auf Schrankfronten: Mit diesem Trick kann man die Küche größer wirken lassen als sie tatsächlich ist.

 Vertikale Linien strecken den Raum in die Höhe, horizontale lassen die Möbel breiter erscheinen und diagonale Linien auf den Schrankfronten schaffen mehr optische Raumtiefe. Geschlossene Küchenfront: Offene Regale, sind für eine kleine Küche ungeeignet.

Sie nehmen Platz ein und machen das Gesamtbild unruhiger. Gerade bei kleinen Küchen wirkt eine geschlossene, schnörkellose Front ohne zusätzlicher Dekoration aufgeräumter und macht den Raum optisch größer.

2. Wie richte ich kleine Küchen ein? Geschlossene Küchenfront: Offene Regale, sind für eine kleine Küche ungeeignet. Sie nehmen Platz ein und machen das Gesamtbild unruhiger. Gerade bei kleinen Küchen wirkt eine geschlossene, schnörkellose Front ohne zusätzliche Dekoration aufgeräumter und macht den Raum optisch größer.

Raumhöhe nutzen: In einer kleinen Küche fehlt oftmals der Platz in der Breite. Gerade in Altbauwohnungen hat man vielfältige Möglichkeiten, den vorhandenen Platz in der Höhe zu nutzen. Küchenschränke, die mit der Decke des Raumes abschließen, bieten nicht nur eine Menge Stauraum, sondern vergrößern den Raum auch optisch.

Auch mit Hängeregalen lassen sich insbesondere große Utensilien wie Körbe und Vorratsbehälter platzsparend unterbringen. Wandflächen optimal ausnutzen: Hängeleisten, Magnettafeln, Lochplatten oder ähnliche Systeme sind eine Möglichkeit, Töpfe und Küchenutensilien platzsparend zu verstauen und zusätzlich die Wandfläche sinnvoll zu nutzen.

Ausziehbare Küchenschränke und Laden: Stauraum kann durch solche Systeme wesentlich besser genutzt werden, da man einen besseren und bequemeren Zugriff hat. Mühsames Suchen von Utensilien im hintersten Eck eines Schrankes entfällt damit.

Arbeitsbereich einplanen: Egal wie klein deine Küche ist, du solltest mindestens 60 cm für die Arbeitsfläche einplanen. Idealerweise liegt sie zwischen dem Spül- und Kochbereich. Kücheninsel: Je nach Platzbedarf, kann man mit einer freistehenden oder angebauten Kücheninsel zusätzlichen Raum schaffen und eventuell auch einen Essplatz darin integrieren.

Mobiler Unterschrank und ausziehbare Arbeitsfläche: Ist eine Kücheninsel räumlich nicht umsetzbar, bieten Mobile Unterschränke und ausziehbare Arbeitsplatten eine Alternative, um mehr Arbeitsfläche zu schaffen.

Geschirrspüler einplanen: Oftmals wird bei kleinen Küchen der Fehler gemacht, den Geschirrspüler auszusparen. Steht dann auch nur ein einziges Spülbecken zur Verfügung, das vielleicht nicht einmal eine Abtropftasse hat, wird es eng beim Kochen und Spülen.

Das Geschirr sammelt sich schnell und verstellt Platz für andere Tätigkeiten. Letzlich nimmt ein kleiner Geschirrspüler in Summe weniger Platz ein und erleichtert die Abläufe in der Küche erheblich.

Dunstabzugshaube von Decke: Statt an der Wand, wo sie wertvollen Stauraum beansprucht, kann die Dunstabzugshaube auch an der Decke montiert werden. Diese Lösung bietet sich vor allem in Kombination mit einer Kücheninsel an.

Sockelschubladen: In den meisten Küchen bleibt der Sockel ungenutzt. Gut verbaute Sockelschubladen sind bestens geeignet, flache Gegenstände wie Stehleitern oder Backblech zu verstauen.

Die Dunstabzugshaube wird nach der Abluftgebläseleistung und passend zum Platzangebot und der Form gewählt.

Je nach den räumlichen Gegebenheiten hast du verschiedene Möglichkeiten deine Küche zu gestalten. Einfache Küchenformen sind die einzeiligen, zweizeiligen und L-förmigen Küchen. Die G-förmige, U-förmige und die Insel-Küche sind komplexere Küchenformen, die mehr Möglichkeiten bieten. Aus ergonomischer Sicht betrachtet ist die U-Form am besten geeignet, gefolgt von der Insel-Küche. Die einzeiligen und L-förmigen Küchen sind ergonomisch weniger vorteilhaft.

Für die Bestimmung der ergonomisch optimalen Arbeitshöhe wird heute die Ellbogenhöhe, nicht jedoch die Körpergröße als Maßstab verwendet. Gemessen wird immer bei jener Person, die am häufigsten die Küche nutzt. Die Ellenbogenhöhe wird ganz einfach ermittelt, indem die Differenz zwischen Boden und angewinkelten Armen gemessen wird. Dieser Wert wird um 10 bis 15 Zentimeter reduziert und ergibt dann die optimale Arbeitshöhe für die Arbeitsplatte. Der Kochbereich wird dann ausgehend davon abgesenkt, der Spülbereich erhöht.

Die Insel-Küchen sind ideale Lösungen für „offene” Räume. Sie sind nicht nur ein optischer Blickfang, sondern schaffen auch viel Raum für Kommunikation zwischen den Familienmitgliedern.  Für eine Insel-Küche benötigt man eine möglichst quadratische Grundfläche und Raumfläche von mindestens 16 m2.

Wandhöhen, Länge und Breite des Raumes Winkel der Wände (vor allem in Altbauten!) Nischen und Vorsprünge Tür- und Fensteröffnungen im Raum sowie deren Höhen und Breiten Lage der vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser und Abwasser sowie der Abluftöffnung für die Dunstabzugshaube Heizkörper mit Regler Therme (falls in der Küche installiert) Vorhandene Steckdosen, Schalter, Lichtauslässe, etc.

Eine funktionale Kücheneinrichtung zeichnet sich vor allem durch ihre Elektrogeräte und Einbauten aus: Sie ermöglichen das Aufbewahren und Zubereiten von Lebensmitteln und erleichtern die Küchenarbeit.

Kühlschrank, Gefriertruhe, Herd und Kochfelder gehören dabei in vielen Haushalten bereits zur Standardausstattung. Ebenso sind auch Spüle, Geschirrspüler und Dunstabzugshaube Küchenelemente, die in keiner Küche fehlen dürfen.

Unterschiedliche Designs, Funktionen und Ausstattungsmerkmale erschweren dabei die Wahl der richtigen Geräte. Hinzu kommen Mikrowellen, Dampfgarer, Warmhalteschubladen und weitere Einrichtungen, die für noch mehr Vielfalt und Komfort in der Küche sorgen.

Damit Sie sich in diesem breiten Produktangebot leichter orientieren können, bietet Ihnen dieses Kapitel einen Überblick über Typen, Ausführungen und Funktionen der wichtigsten Elektrogeräte und Einbauten.

Wir wünschen dir eine erfolgreiche Küchenplanung und viel Freude mit deiner Wunschküche!

Das Bedürfnis nach mehr Komfort spielt heute eine zentrale Rolle bei der Geräte-Auswahl, weshalb sich auch bei den Kochfeldern ein eindeutiger Beliebtheitstrend zum Kochen mit Induktion verfestigt. Nützliche Informationen zu den verschiedenen Kochfeldarten sowie die Vorteile und Nachteile von Cerankochfeld, Induktionskochfeld, Gaskochfeld oder Massekochfeld können Sie in unserem großen Kochfelder-Extra nachlesen.

Kaum ein Haushalt kommt heute mehr ohne Mikrowelle aus. Das Elektrogerät ist praktisch, leicht zu bedienen und hilft dank unterschiedlichster Funktionen bei der Zubereitung vieler Speisen. Doch welches Gerät ist das richtige für Sie? Der Ratgeber von Kuechenportal.

de gibt Ihnen exklusive Tipps für die Auswahl.

Die zweiteilige Küche empfiehlt sich, wenn die Küche aufgrund von Fenstern, Türen oder Heizkörpern nicht an der schmalen Küchenseite eingebaut werden kann. Grundvoraussetzung für eine zweizeilige Küche ist eine Mindestbreite von 240 cm (2 x 60 cm Tiefe der Küchenmöbel + 120 cm Bewegungsbereich).

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Neben altbekannten Betriebsarten wie Umluft, Ober/Unter-Hitze und Grill verfügen viele neuere Geräte über Zusatzfunktionen wie Mikrowellenbeheizung oder Dampfgarfunktion, die sich den persönlichen Kochgewohnheiten anpassen lassen.

Die Auswahl des richtigen Herds ist entscheidend für das spätere Kochvergnügen. Ceranfelder gelten als energieeffizient, pflegeleicht und einfach in der Handhabung. Welche Vorteile hat ein Cerankochfeld darüber hinaus zu bieten und worauf sollten Sie bei der Auswahl achten? Kuechenportal.

de verrät es Ihnen.

Von klassischen Naturtönen, Weiß, Schwarz oder aktuellen Trendfarben stehen dir eine Vielzahl an Möglichkeiten offen. Wer sich nicht entscheiden kann, ist mit klassischem Weiß immer gut beraten. Weiß passt in jede Küche, sieht mit jedem Stil gut aus und ist einfach mit anderen Farben (Decke, Boden, Wände) kombinierbar.

Planungsschritt 1: Grundriss als Basis für die optimale KüchePlanungsschritt 2: Küchenform1. Einzeilige Küche2. Zweizeilige Küche3. L-förmige Küche4. U-förmige Küche5. G-förmige oder Halbinsel-Küche6.

Inselförmige KüchePlanungsschritt 3: Küchenzonen1. Die fünf Küchenzonen2. Die optimale Anordnung der Küchenzonen3. Die optimale Arbeitsrichtung4. Das „magische Dreieck“Planungsschritt 4: ErgonomiePlanungsschritt 5: Designkonzept1.

Welcher Küchenstil gefällt dir am besten?2. Welche Farbtöne gefallen dir am besten?3. Welches Frontmaterial sagt dir am meisten zu?FRONTENARBEITSPLATTENPlanungsschritt 6: LichtkonzeptPlanungsschritt 7: KüchenschränkePlanungsschritt 8: Einbaugeräte & SpüleHier findest du die besten Küchenstudios in deinem Bundesland:Kleine Küchen planen1.

Wie wirken kleine Küchen größer?2. Wie richte ich kleine Küchen ein?

Grundbeleuchtung Esstisch Arbeitsflächen Arbeitsflächen unter Hängeschränken Herd Spüle Hängeschrank Regal Vitrine

Elektrische Geräte wie Backofen, Geschirrspüler und Mikrowelle auf bequemer Greifhöhe installieren Unterschiedliche Arbeitshöhen für die Küchenzonen Vorbereiten, Zubereiten und Reinigen & Entsorgen einplanen Unterschränke mit Vollauszügen ausstatten Oberschränke mit Lift-/Klappenlösungen umsetzen (anstelle klassischer Türen) Lebensmittel und Kochgeschirr nach Häufigkeit der Verwendung aufbewahren Selten benutzte Utensilien und Lebensmittel weit oben in den Hängeschränken Häufig benutztes Geschirr in Vollauszügen in direkter Nähe zu der Küchenzone „Reinigen & Entsorgen“, um die Wege kurz zu halten.

U-förmige Küchen sind ergonomisch und bieten zusätzlichen Stauraum. Die minimale Breite sollte bei 240 cm liegen, die längeren Seiten 250 bis 300 cm lang sein. Entsprechend der Raumgegebenheiten können die längeren Seiten auch asymmetrisch gestaltet werden.

Ohne die richtige Beleuchtung kann das Arbeiten in der Küche recht mühsam werden. Besonders im Bereich der Arbeitsfläche solltest du daher auf eine gute Beleuchtung achten. Berücksichtige auch hier, dass bei Rechtshändern der Lichtstrahl immer von links und bei Linkshändern von rechts kommen sollte. Grundsätzlich sollten folgende Bereiche abgedeckt sein:

Geschirrspüler, erhältlich in den verschiedensten Ausführungen, helfen dabei, im Haushalt Wasser und Strom zu sparen. Der teilintegrierbare Einbaugeschirrspüler verschwindet bis auf die Bedienblende hinter der Küchenfront. Bei der vollintergrierbaren Spülmaschine ist überhaupt nicht mehr zu sehen, wo bei Ihnen gespült wird. Auch unterbaufähige Geschirrspüler werden von der Möbelfront verdeckt. Standgeräte können nicht optisch an die Küchenzeile angepasst werden und sind somit immer als Küchengerät zu erkennen.

Eine Mikrowelle ist in der Küche nahezu unverzichtbar. Möchten Sie eine neue Mikrowelle kaufen, sollten Sie sich im Vorfeld einige Gedanken machen. Reicht Ihnen ein einfaches, günstiges Modell aus oder möchten Sie mit der Mikrowelle auch grillen? Wir erklären Ihnen, welche unterschiedlichen Modelle es gibt und worauf es beim Kauf zu achten gilt.

Eine Wärmeschublade unter oder vor dem Herd ist sinnvoll zum Gehenlassen von Hefeteig, Antauen oder Warmhalten von Speisen und natürlich zum Vorwärmen von Tellern.

Oder denken Sie über einen Profi-Dampfgarer nach. Dieses Küchengerät passt perfekt zum modernen Trend und zum gesundheitsbewussten Lebensgefühl, obwohl die Zubereitungsart, das Erhitzen von Speisen durch Wasserdampf, an sich schon seit Jahrhunderten praktiziert wird. Der Steamer, das ist die englische Bezeichnung für den Dampfgarer, verspricht saftige Kochergebnisse und bei der schonenden Zubereitung bleiben nahezu alle Nährstoffe erhalten.

Beachten Sie bei Geschirrspülmaschinen die Energieeffizienzklassen

FRONTEN Dekorfronten: Dekorfronten gibt es in allen möglichen Farben und Holznachbildungen, von matt bis hochglänzend. Bei dieser Variante wird eine Dekorspanplatte verwendet, die mit einer etwa 2 mm Hartkunststoffkante belegt ist.

Schichtstoffbelegte Fronten: Optisch sind diese Fronten von Dekorfronten nicht zu unterscheiden. Sie sind lediglich widerstandsfähiger, da die Spanplatte beidseitig mit einer Schichtstoffplatte (0,6 bis 1 mm) belegt wird.

Schichtstoffplatten werden auch für Arbeitsplatten verwendet. Folienfronten bombiert: Hier wird eine MDF (Mitteldichte Faserplatte) mit einer Folie überzogen. Die Fronten sind auch mit Rillen bzw. Ausfräsungen in der Fläche erhältlich.

Folienfronten gibt es ebenfalls in zahlreichen Farben und Holznachbildungen. Echtholz furniert: Bei dieser Frontvariante wird eine Platte (Span-, Tischler- oder mitteldichte Faserplatte) mit einem Furnier belegt.

Holzrahmenfronten: Diese Fronten bestehen aus einem massiven (Massivholz) Rahmen und einer Füllung, die glatt furniert, bombiert furniert bzw. ebenfalls in Massivholz ausgeführt sein kann. Massivholz glatt: Glatte Massivholzfronten werden aus Dreischichtplatten gefertigt, wobei die mittlere Schicht quer zu den beiden Deckschichten verläuft.

Auf diese Weise wird verhindert, dass sich die Front verzieht. Acrylfronten: Hier sind zwei Varianten erhältlich. Es wird entweder auf eine mitteldichte Faserplatte (MDF) beidseitig eine Acrylplatte (1 mm) aufgebracht oder aber die gesamte Front besteht aus einer Acrylplatte.

Lackfronten: Bei dieser Frontvariante wird eine mitteldichte Faserplatte (MDF) deckend lackiert. Die Lackoberfläche wird von seidenmatt bis hochglänzend produziert. ARBEITSPLATTEN Arbeitsplatten aus Edelstahl: Vorteil: hygienisch, leicht zu reinigen, stoßfest und gegen Wärme sowie Kälte unempfindlich Nachteil: wirken kühl, anfällig für Fingerabdrücke und Kratzer Arbeitsplatten aus Stein (meist Granit und Mamor): Vorteil: unverwüstlich, große Farbauswahl, fugenloser Einbau möglich Nachteil: Erweiterungen sind mit der Arbeitsplatte nicht möglich, da jeder Stein individuell ist Arbeitsplatten aus Glas: Vorteil: belastbar, hygienisch Nachteil: Erweiterungen nur bedingt möglich, wenn das einheitliche Gesamtbild der Arbeitsplatte nicht gestört werden soll Arbeitsplatten aus Holz: Vorteil: schaffen warmes Raumklima, können bei Bedarf abgeschliffen und erneuert werden Nachteil: Oberfläche ist empfindlich (Flecken, Kratzer, Feuchtigkeit) Arbeitsplatten aus Laminat/Verbundstoffen: Vorteil: hygienisch, kostengünstig, wartungsarm, widerstehen Fett und Flecken.

Nachteil: anfällig für Beschädigungen durch scharfe Messer und heiße Pfannen Arbeitsplatten aus Solid Surface Material: Vorteil: Kratzer und Flecken können leicht poliert werden, sehr stabil (freitragend).

Nachteil: können leicht durch scharfe Messer beschädigt werden, heiße Töpfe und Pfannen können bleibende Verfärbungen verursachen Arbeitsplatten aus keramischen Fliesen: Vorteil: hitzebeständig, hygienisch, kratzfest Nachteil: Gefahr von Bakterienbefall durch Flecken oder Essensreste in den Fugen, Fliesen können splittern oder brechen, Putzmittel mit Schleifmittel kann den Hochglanzschliff beeinträchtigen.

Planungsschritt 6: Lichtkonzept

Es gibt unzählige Gestaltungsvarianten, die eine Auswahl nicht gerade einfach machen. Jedenfalls sollte das Küchendesign zum Einrichtungsstil der restlichen Wohnung passen.

Die Anordnung der Küchenzonen bzw. Arbeitsbereiche ist ein wichtiger Teil der Küchenplanung, um einen reibungslosen Arbeitsablauf sicherzustellen. Welche Variante für dich ideal ist, hängt vor allem von der Größe und der Form deiner Küche ab. Bei ein- und zweizeiligen Küchen ist eine lineare Anordnung praktisch, bei allen anderen Formen ist die Anordnung über Eck oft die bessere Wahl.

Eine kleine Küche zu planen ist oft herausfordernder als eine große Küche, wo wesentlich mehr Platz vorhanden ist. Nachfolgend einige Tipps, worauf man bei kleinen Küchen achten sollte.

Küchenzonen helfen, die Arbeitsbereiche in der Küche zu strukturieren. Entsprechend deiner persönlichen Nutzungsgewohnheiten soll letztendlich jeder Schrank, jedes Gerät und jedes Küchenutensil zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Grundsätzlich unterscheidet man fünf Küchenzonen, die anhand ihrer Funktionen zusammengefasst werden.

Backofen oder Herd? In unserem Special können Sie alles Wissenswerte rund um die unverzichtbaren Küchengeräte nachlesen.

Für die Küchenplanung ist die Auswahl der passenden Küchenschränke für die jeweilige Küchenzone essentiell, denn die einzelnen Arbeitsbereiche erfordern unterschiedliche Küchenschränke.

Ein elektrischer Klappbrotschneider kann in einer Schublade Platz finden, ein Brotschneidegerät oder eine Küchenmaschine können stehend in einem sogenannten Brotschneideschrank auf einer Hebevorrichtung eingebaut werden.

Der konventionelle Elektroherd oder Einbauherd wird serienmäßig in die Umbauschränke unter der Arbeitsplatte eingebaut und bezeichnet traditionell das Küchengerät, das Kochfeld bzw. Kochplatten und Backofen in sich vereint. Auch Gasherde mit offener Flamme sind verfügbar. Der Backofen oder Einbaubackofen kann dagegen ganz unabhängig eingebaut werden, häufig in einen Hochschrank, was das ergonomische und gesunde Arbeiten auf Körperhöhe ermöglicht

Fast jeder Profikoch schwört auf das Gaskochfeld: Mit Gas lassen sich Lebensmittel besonders schnell erhitzen, genauso schnell geht die Temperatur auch zurück, wenn der Herd ausgeschaltet ist. Daher schwören auch immer mehr Hobbyköche auf den Gasherd.

Der Ratgeber von Kuechenportal.de beschreibt, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Sind die Küchenzonen einmal festgelegt, geht es in einem nächsten Schritt darum, die einzelnen Arbeitsbereiche auch ergonomisch zu planen:

Sie haben die Wahl zwischen einem Backofen/Dampfgarer-Kombigerät oder einem unabhängigen Stand-Dampfgarer. In Küchen der gehobenen Kategorie wird der Dampfgarer heute oft schon mit eingebaut.

Die einzeilige Küche eignet sich für kleinere Wohnungen. Die Maße der Küchenmöbel liegen in der Regel zwischen 180 cm und 300 cm. Eine einzeilige Küche mit Kühlschrank, Spüle, Geschirrspüler, Herd und Arbeitsfläche benötigt allerdings mindestens 300 cm.

1. Die fünf Küchenzonen Bevorraten: Unter „Bevorraten“ sind sämtliche Lebensmittel zu verstehen, die direkt zum Kochen und Backen benötigt werden. Auch Lebensmittel, die laufend verbraucht werden, sind dieser Zone zuzuordnen.

Dazu gehören z.B. Brot, Frühstücksutensilien, gekühlte Lebensmittel im Kühlschrank, Getränke, Dosen, Reis, Kartoffeln, Mehl, Zucker. Als Singlehaushalt wirst du im Vergleich zu einer Großfamilie wesentlich weniger Platz für die Bevorratung einplanen müssen.

Aufbewahren: Etwa ein Drittel einer durchschnittlichen Küche wird für das Aufbewahren von Gebrauchsgütern benötigt: Geschirr, Essbesteck, Töpfe, Pfannen Schüsseln, Tupperware, Allesschneider, Eierkocher, selten verwendete Elektrogeräte, Kleinteile/Krims-Krams etc.

Selten benutzte Teile sollten weit oben in den Hängeschränken aufbewahrt werden, häufig benutztes Geschirr ist besser in Vollauszügen nahe der Küchenzone „Spülen“ untergebracht, um die Wege kurz zu halten.

Reinigen & Entsorgen: In dieser Küchenzone ist alles unterzubringen, das mit Reinigen und Entsorgen in Zusammenhang steht: Geschirrspüler, Spüle, Mülleimer, Putzutensilien, Reinigungsmittel. Vorbereiten: Die Küchenzone „Vorbereiten“ ist der Hauptarbeitsbereich in der Küche.

Der Platz sollte daher großzügig bemessen sein. Neben Arbeitsbesteck, Küchenhelfern, Küchenwaage, Messern, Schneidbrettern, Folien, Beuteln, Arbeitsschüsseln und Sieben, sind in diesem Bereich auch offene Zutaten wie Gewürze, Essig und Öl.

Unterschränke mit Vollauszug haben sich für diese Arbeitsbereiche sehr gut bewährt. Zubereiten: Töpfe, Pfannen und Hilfsmittel wie Kochbesteck und Backutensilien finden sich zusammen mit Backofen, Herd, Mikrowelle und Dunstabzugshaube als Mittelpunkt der Küchenzonen wieder.

Zu beiden Seiten des Herds sollte ausreichend Platz für Zutaten oder Töpfe eingeplant werden.

Ein weiterer wertvoller Küchenhelfer ist die Mikrowelle. Die ist längst ihrem schlechten Ruf enteilt. Wissenschaftliche Studien haben mittlerweile die Gerüchte um eine krebserregende Wirkung von im Mikrowellenherd zubereiteten Speisen dementiert. Ganz im Gegenteil: Viele moderne Mikrowellengeräte und Einbaumikrowellen sind multifunktional und verfügen neben den geläufigen Funktionen wie Grill, Crisp (Zubereitung von knusprigen Speisen ganz ohne Fett) und Defrost (Auftauen von tiefgekühlten Speisen) über Standard-Kochfunktionen, die Sie vom Herd oder Backofen kennen. So können sie mit Ihrer Mikrowelle grillen, mit Heißluft kochen und sogar dampfgaren. Das Kochen mit der Mikrowelle muss nicht mehr als übereilt und simpel gelten, sondern kann sogar gesund sein und den hohen Ansprüchen von Gourmets genügen.

Weitere Komfortfunktionen wie beispielsweise die Bratautomatik oder ein integriertes Bratenthermometer sorgen für die punktgenaue Zubereitung von Fleisch. Dank nützlichen Reinigungssystemen wie der Pyrolyse-Funktion lässt sich der Garraum besonders leicht von Verunreinigungen befreien. Mehr über Herde, Backöfen und Ihre Funktionen erfahren Sie hier:

Die jeweiligen individuellen Gegebenheiten führen dann zur Wahl entweder eines gewöhnlichen integrierbaren Einbaukühlschranks und einer separaten Gefriertruhe, einer Einbau-Kühl-/Gefrierkombination, eines modernen Design-Standkühlautomaten oder eines Side-by-Side-Gerätes nach amerikanischem Vorbild.

Als Standard jeder Kücheneinrichtung ist der Kühlschrank mit allerlei Funktionen und in vielen Varianten erhältlich. Doch welches Modell ist das passende? Kuechenportal.de verrät Ihnen, was Sie bei Auswahl und Kauf beachten müssen.

klassisch-traditionell jugendlich-farbenfroh modern-hochglänzend designorientiert 2. Welche Farbtöne gefallen dir am besten?

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Modulkochfelder bzw. sogenannte Domino-Kochfelder lassen sich über eine Verbindungsschiene frei kombinieren und ermöglichen so eine sehr individuelle Gestaltung Ihres Kochbereiches. Neben Gaskochfeldern, Cerankochfeldern, oder Induktionskochfeldern gibt es hier auch Spezialkochfelder wie die Teppanyaki-Platte, die Fritteuse oder das Wok-Kochfeld.

Bei der Küchenplanung solltest du unbedingt miteinbeziehen, ob du Links- oder Rechtshänder bist. Denn als Rechtshänder arbeitest du von links nach rechts, als Linkshänder umgekehrt. Das heißt, dass die Anordnung für einen Linkshänder gespiegelt werden muss.

Der veraltete Kochfeld-Klassiker wie es das Massekochfeld mit Gusskochplatten ist, wurde zunächst vom praktischen Glaskeramik-Kochfeld (besser bekannt als Ceranfeld – Ceran ist die eingetragene Handelsmarke der Firma SCHOTT) abgelöst. Cerankochfelder sind wesentlich einfacher zu reinigen als die Edelstahlkochmulden, bergen durch die Hitzeanzeige eine verminderte Unfallgefahr und steigern außerdem den ästhetischen Wert der Küche.

Um die Küchenzonen ergonomisch einzurichten, muss die Arbeitshöhe der Tätigkeit angepasst werden, die in der jeweiligen Küchenzone ausgeführt wird. Daraus ergeben sich idealerweise drei unterschiedliche Arbeitshöhen in einer Küche:

Für fließende Übergänge zwischen Wohn- und Essbereich sind Halbinselküchen eine sehr gute Lösung, da die Halbinsel dabei als optischer Raumteiler eingeplant werden kann. Wie die Halbinsel genutzt wird – ob zum Kochen, Spülen oder als Essbereich – richtet sich nach deinen ganz persönlichen Wünschen. Den Platzbedarf sollte man bei der Küchenplanung mit 300 bis 350 x 350 bis 400 cm einkalkulieren.

Welche Betriebsarten gibt es? Praktische Kombigeräte – Backöfen mit zusätzlichen Funktionen

Planungsschritt 1: Grundriss als Basis für die optimale Küche

Tipp Zonenplaner: Mit dem Blum Online Zonenplaner kannst du auf sehr einfache Weise deine Küchenzonen planen und dir gleichzeitig viele Ideen zur Gestaltung deiner Schrank- und Ladensysteme holen.

Ein weiterer Punkt, der im Rahmen der Küchenplanung eine wichtige Rolle spielt, ist die Optik bzw. das Material der Fronten und Arbeitsplatten. Auch hier steht ein breites Angebot zur Auswahl.

Sie wollen mehr über Geschirrspüler erfahren?Dann lassen Sie sich unser Geschirrspüler-Special nicht entgehen!

Wie groß ist mein Haushalt? Wie viel Platz bietet meine Küche? Wie wichtig ist mir modernes Design? Und welche Funktionen wünsche ich mir von meinem Kühlgerät? Diese Fragen sollten Sie Sich vor der Anschaffung eines neuen Kühlschranks, Einbaukühlschranks, Gefrierschranks oder einer Gefriertruhe stellen.

Basis jeder Küchenplanung ist der Grundriss der Küche in möglichst detaillierter Form, um Wünsche hinsichtlich der neuen Küche mit den realen Gegebenheiten abzustimmen. Es lohnt sich, bereits zu Beginn der Küchenplanung nachfolgende Punkte zu berücksichtigen, um die konkrete Planung zu erleichtern. Viele professionelle Küchenplaner bieten übrigens auch ein kostenloses Service vor Ort zur Ausmessung der Küche an.

Eine Mikrowelle ist unglaublich praktisch: Schnell sind Gerichte aufgewärmt und leckere Speisen zubereitet. Doch gerade in einer kleinen Küche fehlt für das zusätzliche Gerät oft der Platz. Eine Einbau-Mikrowelle schafft hier Abhilfe und überzeugt auch in großen Küchen mit ihren Diensten.

Worauf Sie beim Kauf achten müssen, verrät der Ratgeber von Kuechenportal.de.

Ein besonderes Highlight für Genießer: ein eigener Weinkühlschrank, auch Weintemperierschrank oder Weinklimaschrank genannt, den es ebenfalls als Einbaugerät gibt.

Natürlich gibt es auch zahllose Zusatzeinbaugeräte, die im klassischen Sortiment nicht beachtet werden und dennoch zu Ihrem persönlichen Wohnkomfort gehören. Selbstverständlich ist es möglich, Waschmaschine und Trockner in die Einbauküche zu integrieren. Ein weiteres Detail für Genießer ist eine Einbau-Kaffeemaschine, ein sogenannter Kaffeevollautomat.

Bei der Küchenplanung ist die Berücksichtigung des sogenannten „magischen Dreiecks“ hilfreich. Dementsprechend sollten die Wege zwischen Herd, Spülbecken oder Geschirrspüler und Kühl-Gefrier-Kombination so kurz wie möglich sein, um einen flüssigen Arbeitsablauf zu gewährleisten. Insgesamt sollten auch nicht mehr als acht Meter zwischen allen Bereichen liegen.

Kochen und Backen Kühlen Geschirrspüler Lüften Wohnen & Wohlfühlen

Wodurch unterscheiden sich Backofen und Herd? Mehr über Backöfen Mehr über Herde

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Die optimale Arbeitshöhe der Arbeitsplatte („Vorbereiten“) Der Bereich am Herd bzw. Kochfeld ist abgesenkt („Zubereiten“) Der Spülbereich ist erhöht („Reinigen“)

Helle Farben vergrößern den Raum optisch und eignen sich daher besonders gut für kleine Küchen (z.B. zartes Gelb, Apricot, lichtes Blau). Je heller der Ton, desto luftiger und moderner wirkt die Küche.

Dunkle Farben können in großen, luftigen Küchen eingesetzt werden (dunkelgrau, schwarz) Weiß, Schwarz und Grau sind Nichtfarben und eignen sich besonders für die Kombination mit intensiven Farbtönen, um Kontraste zu setzen oder diese zu neutralisieren.

Braun sollte sparsam eingesetzt werden, da es in dunklen Tönen erdrückend wirken kann (vor allem in kleinen Küchen). In Kombination mit anderen Farben kann die Wirkung jedoch verändert werden. So erzeugt eine Verbindung mit Creme eine warme Ausstrahlung, mit Grau wird es modern.

Orange hat eine stimulierende Wirkung, die gleichzeitig für Wärme und Gemütlichkeit sorgt Rot ist eine aktivierende Farbe, die munter macht und sehr anregend wirkt. Grün strahlt Ausgleich, Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit aus.

Blau verbreitet Harmonie, Klarheit und Ausgeglichenheit.

In welcher Küchenzone und in welcher Höhe sollen die Elektrogeräte bzw. die Spüle verbaut werden? Hier geht es um die optimale Einrichtung in Bezug auf Arbeitsabläufe und die richtige Arbeitshöhe, die ergonomisch angenehmes Arbeiten ermöglicht.

Welches Design passt zum Rest der Küche? Die Elektrogeräte und die Spüle sollten zu der Farbgestaltung der Fronten und Arbeitsplatten passen. Aus welchem Material soll die Spüle sein und welche Funktionen soll sie erfüllen? Benötigst du ein oder zwei Spülbecken, soll sie mit oder ohne Abtropfflächen ausgestattet sein, mit versenkbarer, herausziehbarer Armatur oder klassisch ausgeführt etc.

? Wie laut dürfen die Küchen-Elektrogeräte sein? Besonders bei offenen Wohnküchen ist auf den Geräuschpegel von Geschirrspüler und Dunstabzugshaube zu achten. Welche Energieeffizienzklasse sollten die Elektrogeräte vorweisen? Hier findest du die besten Küchenstudios in deinem Bundesland:

Beleuchtungssysteme für Küchen werden in einer riesigen Vielfalt angeboten. Es lohnt sich daher, sich in einem Küchenstudio diesbezüglich näher beraten zu lassen.

Die Anschaffung einer neuen Küche bedeutet eine hohe Investition und sollte daher auch gut durchdacht sein. Professionelle Küchenstudios unterstützen bei der Küchenplanung, können dir jedoch wesentliche Entscheidungen nicht abnehmen. Hier findest du die wichtigsten Informationen und Planungsschritte, die dich bei der Wahl der richtigen Küche unterstützen sollen:

Zahlreiche Küchenanbieter bieten Onlineplaner an, die bei deiner Küchenplanung sehr hilfreich sein können. Du kannst dir einen Grundriss anlegen, verschiedene Varianten ausprobieren und viele Ideen und Inspirationen holen. Hier einige Vorschläge:

Bevorraten und Vorbereiten: Hier werden bevorzugt Hochschränke eingesetzt. Alles ist leicht greifbar und schnell zur Hand. Aufbewahren: Aufsatzschränke und breite Unterschränke mit Vollauszug sind praktisch, um Vorräte übersichtlich zu lagern.

Breite Auszugsschubladen verfügen häufig über zusätzliche Ordnungssysteme. Reinigen & Entsorgen: In diesem Bereich sind in der Regel Unterschränke verbaut. Reinigungsmittel können in Auszugssystemen praktikabel untergebracht werden.

Zubereiten: Frische Lebensmittel, Pfannen, Töpfe, Gewürze und Kochlöffel sind am besten direkt in der Nähe von Herd und Backofen in Unterschränken mit Vollauszug untergebracht. Für Kleinteile eignen sich Küchenschränke mit Innenschubladen.

Hinsichtlich der Einbaugeräte (Geschirrspüler, Kühlschrank, Backofen, Herd) fallen neben rein optischen Aspekten noch einige zusätzliche Fragen ins Gewicht, die du dir im Rahmen der Küchenplanung stellen solltest:

Flachschirmhauben können in einem dafür geeigneten Oberschrank eingebaut und bei Bedarf ausgezogen werden, was diese Lösung besonders für kompakte Küchen interessant macht. Auch die ausschwenkbare Zwischenbauhaube braucht nur wenig Platz und findet sich meist kombiniert mit klassischen oder rustikalen Küchenprogrammen. Eine besonders preiswerte Lösung für die einfache Küche ist eine Unterbauhaube. Für ein größeres Platzangebot, eine Designküche oder Inselküche, bieten sich Inselhauben, Wandhauben, Kubushauben oder Lüfterbausteine an. Diese verfügen meist über ein sehr modernes Design, müssen aber unbedingt mit Hilfe kompetenter Fachberatung frühzeitig geplant werden. Nur mit einer professionellen und entsprechend dimensionierten Abluftführung werden Sie am Ende Freude an einer geräuscharmen und leistungsstarken Dunstabzugshaube haben.

Die L-Küche ist besonders ergonomisch und eignet sich auch sehr gut für einen Esstisch. Für einen größeren Tisch sollten etwa 210 bis 260 cm eingeplant werden, bei einem kleineren Tisch etwa 80 bis 130 cm.

Küchenplanung Küchengeräte Auswahl Der Richtigen Küchengeräte