Meine Neue Küche Gvb Hausinfo

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(knü) Eine Küche weist eine durchschnittliche Lebenserwartung von 25 Jahren auf, Geräte und die Elektronik können aber bereits nach rund 10-15 Jahren zu ersetzen sein. Am Anfang eines Umbaus steht eine sorgfältige Abklärung der Bedürfnisse.

Der heutige Trend verlangt nach viel und intelligent angelegtem Stauraum. Viele Schubladen und Wandschränke bis zur Decke entsprechen diesem Bedürfnis. Arbeitsflächen, Herd und Geschirrspülmaschine werden höher eingebaut als früher, um ein Rücken schonendes Arbeiten zu ermöglichen.

Ein wichtiges Gestaltungselement sind die Griffe. Ein neuer Besatz kann einer in die Jahre gekommenen Küche zu einem frischeren Charakter verhelfen. Neben Backofen, Herd, Kühlschrank und Geschirrspüler wird heute auch Platz für professionelle Kaffeemaschinen, Wok-Töpfe oder Dampfgarer benötigt.

Multimedia hat in der Küche Einzug gehalten: Nicht nur Fernseher werden eingebaut, sondern auch Computer mit Internetzugang. Damit können Rezepte herunter geladen, Lebensmittel bestellt und die Haustechnik überwacht werden.

Wird man bereits bei der Erstberatung zur Unterschrift gedrängt, allenfalls mit Rabatten gelockt, ist Vorsicht angesagt. Im Vergleich mit Konkurrenzofferten wird ersichtlich, dass das Angebot trotz Rabatten immer noch höher ist. Nicht so bei den Apparaten, denn da sind je nach Fabrikat zurzeit 25-35% Rabatt marktkonform. Stehen mehrere Anbieter zur Auswahl, können diese nur preislich verglichen werden, wenn dieselbe Ausführung der Front und Abdeckung offeriert wurde und die Innenausstattung wie Ecklösung, Anzahl Schubladen und die Modelle der Apparate übereinstimmen. Vergleichen sollte man auch nur den Nettopreis und nicht die Rabatte, die gewährt werden. Das neutrale Küchen-Beratungsbüro oder der Architekt bringen die Offerten auf einen gleichen Nenner und machen diese vergleichbar.

Eine klare Bedürfnisabklärung, aber auch die Wahl von geeigneten Materialien und kompetenten Dienstleistern, sparen beim Projekt «Neue Küche» grossen Ärger.

Notiert man sich die Wünsche und Anforderungen an die neue Küche mit den Vor- und Nachteilen, erhält man einen ersten Überblick und man setzt sich bewusst mit den verschiedenen Bedürfnissen auseinander. Die offene Küche beispielsweise liegt im Trend. Sie macht das Kochen zum Erlebnis. Durch die Öffnung ist man nicht mehr abgeschottet von der Familie und den Gästen, dadurch wird das Zubereiten und Anrichten aber auch transparenter. Auch muss beachtet werden, dass sich Gerüche aus der Küche, trotz allen Abluftvorkehrungen, im Wohnraum bemerkbar machen können.

Den eigenen Stil und Geschmack herauszufinden, ist nicht immer einfach. Dabei sind Küchenausstellungen und Fachzeitschriften hilfreich, wo gute Beispiele von Farbkombinationen und Anordnungen zu sehen sind. Die eigenen Küchenverhältnisse sind kaum 1:1 ausgestellt vorzufinden, dafür durchgestylte Küchenträume. In diesen Ausstellungsküchen wird jedoch nicht gekocht, der Privatkunde hingegen muss aber auch die praktischen Seiten berücksichtigen.

Ob Wohnküche oder Einbauküche – wo früher in erster Linie maximaler praktischer Nutzen und Stauraum im Vordergrund standen, haben High-Tech und modernstes Design Einzug gehalten.

HEV: Mike Haas, Prima Cucina GmbH Mike Haas, Prima Cucina GmbH Artikel drucken

Mit der Gebäudetechnikversicherung GVB Tech sind Schäden an fest installierten technischen Einrichtungen wie Kochherd und Backofen vollumfänglich versichert. 

Bei den Apparaten gibt es die Euronorm in der Breite von 60 cm und das Schweizer Masssystem (SMS) mit 55 cm Breite. Bei der Einteilung kann dies unter Umständen relevant sein, so zum Beispiel wenn Backofen, Kühlschrank und Geschirrspüler an einer Front angeordnet sind. Dabei werden für die Euronorm in der Breite 15 cm mehr benötigt als beim SMS.

Vorbei sind die Zeiten, als es in der Küche brutzelte und dämpfte. Verschiedene Pfannensysteme werben für «Kochen mit Köpfchen» – das soll schonend, sparsam und gesund sein.

Der Kochherd ist ein wichtiger Faktor für den Komfort während des Kochens und die Qualität dessen, was schliesslich auf den Teller kommt.

Mit Dampf lassen sich bestimmte Speisen schonend garen. Steamer eignen sich deshalb besonders für eine vitaminbewusste Ernährung.

Spätestens bei der Detailplanung sollte das Bauprojekt einem Fachmann übergeben werden. Dies kann ein Architekt sein, ein neutrales Küchen-Planungsbüro oder ein Küchenbauer. Der Küchenbauer plant die Küche mit seinen Produkten, Materialien, Farben und Elementen, die er zur Verfügung hat. Die Planung von einem Küchenbauer ist meistens kostenlos und unverbindlich. Es ist empfehlenswert, zwei oder drei verschiedene Angebote einzuholen. Da sie aber ohne Vorgaben unterschiedlich ausfallen werden, ist das Vergleichen der Offerten oft unmöglich.

Ein neutrales Küchen-Planungsbüro plant die Küche mit dem Bauherrn und holt erst danach Offerten bei Küchenbauern ein. Damit haben alle die gleichen Vorgaben, und die Angebote können besser miteinander verglichen werden. Durch dieses Vorgehen wird die Küche nach den Wünschen des Bauherrn realisiert und nicht nach einem Produkt des Küchenbauers. Ein neutrales Küchen-Planungsbüro verdient nichts an einer verkauften Küche und wird Sie daher unabhängig beraten. Die Dienstleistung kostet im Durchschnitt etwa Fr. 1’300.-. Mit dem Preisvergleich kann man dafür beim Einkauf der Küche gut Fr. 2’500.- einsparen. Das Küchen-Planungsbüro begleitet den Umbau auf Wunsch von A bis Z und gibt eine Preisgarantie als Absicherung gegen Mehrkosten ab.

Vertrauen, Qualität und Preis sind die drei Vorraussetzungen für die Wahl des richtigen Küchenbauers. Das Vertrauen wird bereits bei der Beratung aufgebaut, wenn sich der Küchenverkäufer Zeit nimmt und auf die Wünsche der Kunden eingeht.

Früher weit verbreitet, gerieten Holzherde mit dem Aufkommen von Elektrogeräten ins Hintertreffen. Zu Unrecht: Moderne Holzherde stehen Elektroherden in nichts nach.

Bei den Fronten und Schubladenauszügen kann man die Ausführung der Möbel verschiedener Küchenbauer vergleichen. Die Qualität der Montage ist ebenso hoch zu gewichten, jedoch kann diese nur bei Referenzobjekten erkundigt werden.

Die Menschen werden immer älter und möchten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben. Eine Voraussetzung dafür ist eine altersgerechte Küche. Sie sollte frei von Barrieren, bedienungsfreundlich und pflegeleicht sein.

Mikrowellen-Gerichte sind der Inbegriff von «convenience food». Über die gesundheitlichen Aspekte lässt sich streiten, aber der praktische Nutzen dieser Geräte ist unbestritten.

Die Küche ist den meisten Haushalten der eigentliche Lebensmittelpunkt. Wer seine Küche umbauen will, sollte die Ansprüche und den künftigen Zweck der Küche genau definieren.

Sollte ein Wohnungs- oder Hausbesitzer das Projekt einer neuen Küche konkret angehen, so ist es ratsam, genügend Zeit dafür vorzusehen. Rechnet man etwa für die Planungsphase vier, für die Ausführung zwei Monate, so dauert es schnell mal ein halbes Jahr bis die neue Küche steht. Im Folgenden werden die wichtigsten Aspekte dieses «Reifeprozesses» erläutert.

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Auch wenn Wäsche waschen heute nicht mehr so eine Plackerei ist wie noch vor wenigen Jahrzehnten, lohnt es sich gleichwohl, den Arbeitsabläufen und der Ergonomie besondere Beachtung zu schenken.

Bei der Planung von Wohnraum geht vielfach vergessen, dass in den eigenen vier Wänden nicht nur gewohnt, sondern auch gearbeitet wird. Wieso also nicht einen Hauswirtschaftsraum planen, der auch genügend Stauraum bietet?

Beim Kauf einer Küche sollte man sich für die Wahl der Materialien und der Ausstattung Zeit lassen und überlegen, welche Bedürfnisse die neue Küche erfüllen soll.

Den elektronischen Installationen sind wenig Grenzen gesetzt. Die neu gebrauchten Anschlüsse können ohne grösseren Aufwand angepasst werden. In einem alten Gebäude muss man allenfalls die Absicherung beim Sicherungskasten erhöhen. Sanitäre Anpassungen sind beschränkt möglich, so kann das Spülbecken in der Regel höchstens um zwei Meter verschoben werden.

Immer mehr wird die Küche zu einer Wohlfühloase, zu einem Wohnbereich wie das Wohnzimmer auch. Je nach Massen, Design und Ausstattung ist die Preisspanne für eine neue Küche sehr breit.

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Das Problem kennen viele: Man wünscht sich für die in die Jahre gekommene Küche einen neuen Look. Weil jedoch die Geräte noch einwandfrei funktionieren, kommt eine Renovation nicht in Frage. Die Küche kann auch mit einfachen Mitteln aufgepeppt werden. Lesen Sie unsere 10 Tipps!

Ein Architekturbüro übernimmt einen Küchenumbau sowie auch zusätzliche Renovationsarbeiten in- und ausserhalb des Hauses. Durch die Submission, die durchgeführt wird, kann klar verglichen werden. Das spart etwa Fr. 1’500.- bis 3’000.- ein. Die Arbeiten für einen Umbau mit Bauführung werden mit 10 bis 18% der Gesamtkosten in Rechnung gestellt. Der Architekt führt die Arbeit auf Wunsch auch als Generalunternehmer durch. Der Aufwand für die Bauführung darf nicht unterschätzt werden, da fast tägliche eine Baukontrolle nötig ist. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich der Umbau verzögert und Mehrkosten entstehen.

Eine Küche mit gutem Ausbaustandard kostet im Schnitt Fr. 27’000.-. Die Preisspanne für eine Küche kann je nach Innenausstattung, Materialien und der Apparatewahl jedoch variieren und liegt in der Regel zwischen Fr. 14’000.- und Fr. 38’000.-. Nebenarbeiten wie Demontage, sanitäre und elektrische Installationen, Boden- und Wandbeläge sowie Malerarbeiten betragen nochmals etwa Fr. 8’000.-. Alle Arbeiten sollten von den jeweiligen Handwerkern im Voraus offeriert werden, um das Budget für die Küche nicht zu überschreiten.

Die Küche soll nicht einfach nur den Raumverhältnissen angepasst werden, sondern auch den eigenen Bedürfnissen durch die Planung mit einem Fachpartner und 3D-Skizzen.

Diese Küche von Poggenpohl zeugt vom Trend nach grosszügig dimensioniertem Wohnraum. Materialien (mas/knü) Ein Kunstharzbelag, entweder fertig beschichtet oder als Platte aufgeleimt, ist das häufigste und günstigste Abdeckungsmaterial für Küchenmöbel.

Neben der Luxusvariante mit Hochglanzlack werden auch furniertes oder massives Echtholz sowie Glas verwendet. Auf Hochglanzlack sind schnell Fingerabdrücke sichtbar, die jedoch mit einem Papiertuch mühelos abgewischt werden können.

Generell sind «Orangenhaut»-Oberflächen weniger anfällig für Fingerabdrücke als glatte Flächen. Verschiedene Hersteller entwickeln Oberflächen, die Wasser und Schmutz abperlen lassen. Diese sind meist relativ kostspielig.

Es lohnt sich vor dem Kauf, diese Oberflächen genau anzusehen und vor Ort zu testen. Die Arbeitsfläche kann in Chromstahl, Holz, Kunststein, Schiefer, Granit, Marmor, zunehmend aber auch Sichtbeton ausgeführt werden.

An der Rückwand im Kochbereich werden in Mietwohnungen meistens Fliesen verlegt. In Eigenheimen kommt auch Granit, Chromstahl, Glas oder abwaschbare Farbe zur Anwendung. Abwaschbare Tapeten sind im Gegensatz zum Ausland in der Schweiz eher selten.

Der Küchenboden ist traditioneller Weise mit Fliesen versehen. Er gleicht sich aber immer mehr dem übrigen Wohnraum an: Holzparkett mit einer modernen Versiegelung ist genauso problemlos zu reinigen wie Laminatboden.

PVC-Böden sind wegen ihrer «billigen» Optik weniger beliebt. Neben Granit eignen sich auch Kalkstein oder Marmor als Bodenbelag, wobei hier leicht Fettflecken entstehen können. Geräte und Ausstattung Diese Küche «Etica pro» von FM hat glänzend weisse Fronten.

Technisch ist vieles machbar, jedoch kann der Aufwand so gross sein, dass er in keinem sinnvollen Verhältnis steht. Um die Planung nicht auf etwas aufzubauen, das nicht realisiert werden kann, ist es ratsam, das Vorhaben vorgängig von einem Fachmann abklären zu lassen.

Weinlagerung ist anspruchsvoll: Soll der Reifeprozess gelingen, sind eine ganze Reihe von Faktoren zu beachten.

Bei wenig verschiedenen Materialien und Farben kommen die einzelnen Elemente mehr zur Geltung, dabei wirkt die Küche ruhiger. Zusätzliches Leben bekommt sie auch noch mit Utensilien wie z.B. einer Kaffeemaschine oder einer Früchteschale. Auch Farbe lockert den Raum auf und gibt ihm eine persönliche Note. Dafür braucht es gar nicht so viel Mut, denn wenn eine Mauer in der Wunschfarbe gestrichen wird, kann diese später ohne grossen Aufwand wieder umgestaltet werden.

Früher wurden leicht verderbliche Nahrungsmittel im Keller aufbewahrt, heute übernehmen das Kühl- und Gefrierschränke. Die modernsten Modelle verfügen über einen integrierten Bildschirm und lassen sich von aussen fernsteuern.

Weniger Arbeit, mehr Genuss: Die Küche wird immer mehr zum gleichzeitig stilvollen als auch praktischen Wohnraum. Lesen Sie jetzt, was das heisst.

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Zeichnet man den Küchengrundriss, ist der Geschirrspüler neben dem Kehrichtelement einzuplanen, da dort auch die Sanitäranschlüsse vorhanden sind. Anschliessend an das Kehrichtelement folgt ein breiter Unterbau, danach die Kochstelle – so ergibt sich die Arbeitsfolge «Waschen–Rüsten–Kochen.» Auch der Kühlschrank ist möglichst zentral zu platzieren, da er nebst der Kochstelle und dem Spülbecken zu den drei meist gebrauchten Elementen gehört. Praktischerweise ist nicht nur der Backofen hoch einzubauen, sondern auch der Geschirrspüler, was aber einen weiteren Hochschrank bedeutet. Die Planung erfordert Kompromisse, denn die optischen, praktischen und finanziellen Aspekte müssen gegeneinander abgewogen werden.

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