Musterküchen Verkauf Hofmeister

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Geliefert wird bei Hofmeister zum Wunschtermin und zum Festpreis. Ihre alte Küche entsorgen wir für Sie. Unser geschultes Montageteam übernimmt beim Einbau selbstverständlich sämtliche Arbeiten wie Wasser- und Elektroanschlüsse. Unsere eigene, hochmodern ausgerüstete Schreinerei mit qualifizierten Mitarbeitern kommt immer dann in Aktion, wenn es gilt, besondere Aufgaben zu lösen. Ganz im Sinne der Anfänge von Hofmeister als Schreinerei vor 125 Jahren.

Bei Hofmeister erwartet Sie eine überwältigende Auswahl an Küchen. Von der Marken-Einbauküche bis zum preiswerten Mitnahmemodell.

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Eine neue Küche ist wie ein neues Leben… oder zumindest fast! Laut Umfragen kauft sich jeder Bundesdeutsche im Durchschnitt genau 2 x im Leben eine neue Küche. Hinzu kommt, dass der Kauf einer Küche mit keinen ganz unerheblichen Kosten verbunden ist. Deshalb ist es ratsam, sich vorher intensiv Gedanken zu machen und nach Möglichkeit, Fehler in der Planung von vorneherein zu vermeiden. Wir haben die 10 häufigsten Fehler und bessere Lösungen dazu für Sie zusammengetragen… damit Sie lange Freude an Ihrer Traumküche haben.Fehler Nummer 1… Mangelhafte Bedarfsermittlung Wer sich mit dem Gedanken an eine neue Küche trägt, beschäftigt sich erst einmal intensiv mit der Optik, dem Look der Küche. Mindestens genauso entscheidend ist aber die Funktionalität. Denn eine Küche ist ein Arbeits- und Lebensraum, in dem sich Familie und Freunde treffen, hier wird gekocht, gegessen, gefeiert, gelebt. Deshalb muss eine Küche vielen Anforderungen gerecht werden, die weit über das „Schön aussehen“ hinausgehen.Fragen, die Sie sich stellen sollten: Wer wird am allermeisten in der Küche arbeiten?  Welche persönlichen Gewohnheiten sollten berücksichtigt werden?  Soll ein Essplatz integriert werden, wenn ja, für wie viele Personen?  Ist die Küche offen zum Wohnraum?  Gibt es Kinder im Haushalt oder sind welche geplant?Tipps zur Vorgehensweise:Machen Sie sich deshalb genau klar, was Sie sich von der neuen Küche wünschen. Besprechen Sie diese Wünsche auch mit den anderen Familien-Mitgliedern und integrieren Sie deren Bedürfnisse. Erstellen Sie eine Liste aller Anforderungen.  Informieren Sie sich im Vorfeld, was heute im Bereich Küche möglich ist.Wenn Sie so vorbereitet den Gang in ein Küchenstudio antreten, werden Sie auch eine entsprechend ausgeklügelte und auf Ihre Bedürfnisse hin ausgerichtete Küchenplanung bekommen. Und sich nicht hinterher ärgern, was vielleicht alles übersehen worden ist.Fehler Nummer 2… Ungenaues Küchen-Aufmaß Das Aufmaß des Küchenraumes kann wirklich nicht genau genug sein. Jeder Millimeter ist hier von Bedeutung. Neben einem maßstabsgetreuen Grundriss sollte es auch eine oder mehrere Skizzen geben mit allen vorhandenen Elementen wie Fenster, Türen, Heizung, evtl. Wandvorsprüngen, Steckdosen sowie Wasser- und Elektroanschlüssen. Die meisten Reklamationen rühren am Ende von fehlerhaften Messungen. Deshalb empfehlen wir dringend, dies vom Fachmann übernehmen zu lassen. Beratung und Aufmaß vom KüchenfachmannDie Hofmeister GmbH in Bietigheim-Bissingen bietet an, das Aufmaß kostenlos durchzuführen. So kann man sicher sein, dass am Ende auch wirklich alles perfekt passt. Und nicht nur das, man kann sich gleich rundum zuhause beraten lassen. Denn so bekommt der Küchenplaner ein noch besseres Gefühl für die Räumlichkeit und den Einrichtungsstil und kann noch mehr und vor allem noch bessere Ideen für kreative Lösungen entwickeln.Fehler Nummer 3… Die falsche Küchen-Form gewählt Je nach Raumgröße, örtlichen Gegebenheiten, offener oder geschlossener Küche eignen sich bestimmte Küchen-Formen besser als andere. Hier sollte man nicht vorschnell die einfachere Variante wählen, sondern sich ruhig mal verschiedene Optionen planen lassen. Oft ist wesentlich mehr möglich, als man anfangs vermutet, bis hin zur Verlegung von Anschlüssen und Steckdosen oder sogar Durchbruch von Wänden.Man unterscheidet grundsätzlich 6 verschiedene Küchenformen:Einteilige Küchenzeile zweiteilige Küchenzeile L-förmige Küche U-förmige Küche G-förmige Küche Inselküche.  Fehler Nummer 4… Zu hohe oder zu niedrige Arbeitshöhen Wenn man eine Sache bei der Küchenplanung nicht unterschätzen sollte, dann ist es die richtige Arbeitshöhe. Diese sollte sich unbedingt an der Person orientieren, die am meisten Zeit in der Küche verbringt. Ist die Arbeitshöhe zu niedrig, stellen sich schnell Rückenschmerzen ein und verleiden den Spaß am Kochen. Wichtig zu wissen: der Herd sollte niedriger sein als die Spüle. Und wer sich insgesamt weniger bücken möchte, plant Geschirrspüler, Backofen und Kühlschrank nach Möglichkeit erhöht ein.Fehler Nummer 5… Zu wenig Arbeitsfläche Kochen macht nur Spaß, wenn man sich ein wenig ausbreiten kann. Nichts schlimmer, als wenn man irgendwann nicht mehr weiß, wo man etwas hinstellen soll. Deshalb ist eine möglichst große Arbeitsfläche enorm wichtig. Wo sollten überall unbedingt Arbeitsflächen sein: Links und rechts neben der Kochstelle sollten Sie unbedingt Arbeitsfläche einplanen. Gerade wenn man mal schnell einen überkochenden Topf von der Herdplatte runterziehen muss, kann das sehr sinnvoll sein. Zwischen Kochstelle und Spüle ist die Hauptarbeitsfläche, hier spielt sich das Meiste ab. Zwischen 80 und 120 cm sollten Sie hier einplanen. Denken Sie auch an etwas Arbeitsfläche neben dem Kühlschrank. Hier die Einkäufe schon mal abstellen zu können, bevor man sie in den Kühlschrank räumt, kann ebenso angenehm sein, wie die Frühstücks-Utensilien kurz zwischen zu lagern, bevor man den Tisch deckt.Fehler Nummer 6… Tote Ecken Gerade bei L-, U- oder G-Küchenformen entstehen Ecken, die auch heute oft noch toter Raum sind. Dabei muss das nicht sein. Mit cleveren Eckschränken lässt sich hier enorm viel Stauraum schaffen und dank Drehkarussell, Le Mans-Auszügen oder sogenannter „Magic Corner“-Technik kommt man einfach und bequem an alle Töpfe, Pfannen und sonstigen Utensilien und hat einen sofortigen Überblick über den Inhalt. Fehler Nummer 7… Zu wenig Bewegungsfreiheit, schlechte Laufwege Ist die Person, die am meisten in der Küche arbeitet, Rechts- oder Linkshänder? Warum das wichtig ist? Weil sich daran die Anordnung der Küchenzonen orientieren sollte. Ein Rechtshänder arbeitet zum Beispiel von rechts nach links, ein Linkshänder logischerweise andersherum. Schubladen sollten – wenn möglich – nicht in einer Ecke untergebracht werden, weil so die Griffe beim Herausziehen an den angrenzenden Schrank stoßen könnten. Überhaupt ist bei allen Eckküchen darauf zu achten, dass sich alle Türen und Schränke problemlos öffnen lassen und nicht mit anderen Schränken kollidieren. In einer Küche ist man ständig in Bewegung. Deshalb sollte man hervorstehende Kanten und Ecken vermeiden, denn sie sind unnötige Verletzungsfallen und stören die Laufwege.Fehler Nummer 8… Unzureichende Lösung für den Müll Oft wird der Müll einfach nur in einem simplen Eimer unter der Spüle vorgesehen. Dabei ist weder der Ort gut gewählt, noch lässt sich so eine vernünftige Mülltrennung vornehmen. Dabei gibt es heute durchdachte, äußerst praktische Müllsysteme, die man gleich bei der Planung mit vorsehen kann. Leicht zugänglich sollte der Platz sein und von außen natürlich unsichtbar. Die cleveren Lösungen sehen in der Regel drei verschiedene Bereiche vor, einen für Papier, einen für Bioabfälle und einen für den Restmüll. Idealerweise beendet sich der Müllbereich in der Nähe der Arbeitsfläche, die hauptsächlich für die Essensvorbereitung verwendet wird. Und eine automatische Öffnung der Türen macht Sinn, weil man meistens gerade die Hände nicht frei und sauber hat und schnell den Müll loswerden möchte. Mittels eines kurzen Drucks mit dem Knie gegen die Tür öffnet sich diese dann automatisch… wie angenehm!Passen Sie Größe und Volumen der Müllbehälter ihren individuellen Gewohnheiten und Lebensumständen an! Wenn Sie viel mit frischen Zutaten kochen, denken Sie an einen ausreichend großen Kompostbehälter! Berücksichtigen Sie die Vorschriften Ihres Wohnortes zur Mülltrennung! Vermeiden Sie störende Gerüche durch Behälter mit Deckel! Bei Kompostbehälter ist ein integrierter Aktivkohlelter anzuraten!Fehler Nummer 9… Geschirrspüler ist nicht in der Nähe der Spüle Der Geschirrspüler sollte immer ganz in der Nähe der Spüle eingeplant werden. Denn manchmal spülen Sie vielleicht das ein oder andere Teil kurz vor und möchten es dann sofort einräumen, ohne eine Tropfenspur am Boden zu hinterlassen. Sehr zu empfehlen: Verwahren Sie Besteck, Geschirr und Gläser auch so gut es geht in der Nähe der Spülmaschine auf… so erleichtern Sie sich danach das Ausräumen!Fehler Nummer 10… Zu wenig Steckdosen In einer Küche muss ständig irgendetwas an Strom angeschlossen werden. Vom Kaffeevollautomat über die Küchenmaschine bis zum Toaster, Wasserkocher und Quirl. Wie ärgerlich, wenn dann immer zu wenig Steckdosen vorhanden sind. Wenn Sie also eine Küche planen, sprechen Sie Ihren Küchen-Fachmann an und fragen Sie nach Möglichkeiten. Oft können zusätzliche Steckdosen eingebaut werden. Optimal wären 10-14 Steckdosen, die man übrigens auch so platzieren kann, dass sie kaum auffallen.

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Die rund 7.000 Elektrogeräte, die derzeit am Markt verfügbar sind, lassen sich in 5 Kategorien aufteilen:Backofen Kochfeld Dunstabzugshauben Kühlschränke und Gefriertruhen GeschirrspülerDer Backofen – hier wird es heiß!Egal für welche Marke Sie sich entscheiden oder welche Zusatz-Features Sie in den Backofen integrieren – hier wird gekocht. Egal ob Backofen mit Mikrowellen-Funktion oder Dampfgarer-Funktion. Hier kann sich der zukünftige Hobby-Koch voll und ganz austoben. Um nicht vollkommen den Überblick zu verlieren: Schreiben Sie eine Liste mit Ihren sieben liebsten Rezepten. So finden Sie schnell heraus, welche Funktionen „mindestens“ in Ihren neuen Backofen integriert werden müssen.Das Kochfeld – Mittelpunkt jeder KücheDas Herzstück einer jeden Küche. Egal ob mit klassischem Ceran-Kochfeld gearbeitet wird, ganz puristisch mit einer Gasflamme oder zukunftsorientiert mit einem Induktionskochfeld neuster Generation – hier geht es ans Eingemachte. Bevor Sie sich an die Küchenplanung machen, entscheiden Sie sich für das passende „Triebwerk”. Bei offenen Fragen wenden Sie sich hierbei an einen erfahrenen Küchenplaner – wägen Sie die Vorteile und Eigenheiten der jeweiligen Antriebsarten sinnvoll ab und treffen Sie eine passende Entscheidung auf Basis der eigenen Ansprüche und Bedürfnisse.Dunstabzugshauben – damit keine dicke Luft herrscht.Der Kochbereich wird durch die Haube komplettiert. Egal ob Haube, Muldenlüftung oder Kochfeldabzug, der Dunstabzug kümmert sich um einwandfreies Raumklima. Der Kochdunst wird durch dieses Gerät angesaugt und weiterverarbeitet. Unterschieden wird zwischen Abluftgeräten, die den Kochdunst außer Haus leiten und Umluftgeräten, die den Küchensmog über unterschiedliche Filter aufbereiten und danach in den Raum zurückführen.Kühlschränke und Gefriertruhen – die moderne Speisekammer.Kühlschränke sind als Stand- oder Einbaugerät erhältlich. Für den kleinen Haushalt ist ein Kühlschrank mit integrierter Gefriereinheit ausreichend. Kombigeräte, die Kühlschrank und Gefriertruhe kombinieren, sind die ideale Frischezentrale für Haushalte mit mehr als zwei Personen. Die Komfortklasse umfasst freistehende Kombigeräte. Diese side-by-side Einheiten bieten neben Unmengen an Stauraum auch Zusatzfeatures wie Eiswürfelausgabe und Schockfrost-Funktion.Der Geschirrspüler – der stumme DienerVorbei sind die Zeiten, in denen die Spülmaschine ein Luxusgut war. Moderne Geschirrspüler sparen nicht nur Zeit und Nerven, Sie sind dank moderner Technologie auch sparsamer als die traditionelle Geschirrwäsche per Hand. Spülmaschinen gibt es in vielen verschiedenen Größen und mit unterschiedlichsten Funktionen. Die Integration in Ihre Küchenzeile kann dabei individuell gestaltet werden.    Zusatzausstattung – Darf´s ein bisschen mehr seinAlles hat den passenden Platz – man muss ihn nur finden. Entscheidend für eine funktionelle Küche ist ein ausgearbeiteter Grundriss. Teilen Sie Ihre Küche in verschiedene Zonen ein. Vorbereitung, Zubereitung, Abwasch, Lagerung – alles am richtigen Platz. Achten Sie hierbei auf effiziente Laufwege und ein ergonomisches Arbeitsumfeld. Kochutensilien wie Töpfe oder Pfannen sollten beispielsweise nur einen Handgriff von der Zubereitungsstelle entfernt liegen. Denken Sie an genügend Stauraum in Ihrer Küche und planen Sie der Nutzung der einzelnen Schränke genau. Ergonomie und Effizienz ist auch in der Küche ein Thema!Der Geschirrspüler muss nicht zwingend ebenerdig verbaut werde; wer buckelt schon gerne schwerer als er müsste. Der Backofen im Sichtfeld gegenüber der Kochinsel? Kein Problem – Planen Sie in Zonen und kochen Sie in Ihrer Traumküche im Geiste einfach Probe.Kleine, schöne Dinge machen das Leben lebenswert. In der Küche gilt diese Lebensweisheit natürlich auch. Küchenmaschine, Siebträger-Espressomaschine oder Toaster – machen Sie die Küche zu Ihrer Küche. Sie kennen Ihre Bedürfnisse und Vorlieben am besten. Überlegen Sie bereits bei der Küchenplanung Plätze für Ihre Liebslingsstücke!Elektrogeräte kaufen – eine ChecklisteDamit aus dem vermeintlichen Traumgerät keine kostenintensive Krücke wird, sollten Sie beim Kauf einige Informationen vergleichen:Wie viel Energie verbraucht mein Gerät – Stromverbrauch pro Jahr in kWh Wie viel Wasser verbraucht mein Gerät – Wasserbrauch pro l Wie laut ist mein Gerät – Arbeitsgeräusche in dB Wie effizient ist mein Gerät – Energie-Effiziensklasse   Haben Sie nun alles bedacht?Wie viel Stauraum muss sein? Kühlgefrierkombi oder separate Gefriertruhe Backofen und Kochfeld müssen keine Einheit sein – Wählen sie nach Ihrem Geschmack Die Dunstabzugshaube muss zur Küchengröße passen Geschirrspüler sparen Zeit und Ressourcen Planen Sie Ihre Küche in Zonen Denken Sie an Ihre kleinen Schätze – Zusatzausstattung nicht vergessen Achten Sie auf die Energieeffizienz Ihrer Geräte; A+ oder nichts! 

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Jedes Jahr das gleiche Ärgernis: Die Stadtwerke erhöhen wieder mal den Strompreis. Das gilt aller Wahrscheinlichkeit nach auch für 2018. Laut einer Prognose des Denklabors Agora Energiewende vom Juli 2016 könnte die EEG-Umlage im kommenden Jahr von derzeit 6,354 auf gut 7,1 bis 7,3 Cent pro Kilowattstunde steigen. Das Vergleichsportal „Check24“ rechnet damit, dass auf private Haushalte in Deutschland zusätzliche Kosten von bis zu 1,4 Milliarden Euro zukommen könntenStecker ziehen? Dass Geräte wie Fernseher und Computer im Stand-by-Modus oder Leerlauf immer noch Strom fressen, weiß jeder. Wer richtig und zielbewusst sparen will, der sollte sich auf die größte Strombaustelle im Haushalt konzentrieren: die Küche. Kühlschrank, Geschirrspüler, Herd, Dampfgarer und Co. treiben die Stromrechnung schnell in die Höhe. Die folgenden Tipps helfen dagegen.Welche Energieeffizienzklasse ist die richtige? Besonders bei Kühlschränken können nach Ansicht von Stromsparexperte Norbert Endres von der Verbraucherzentrale Bayern die Unterschiede zwischen den Geräten gravierend sein. Wie sparsam ein Elektrogerät wirklich ist, darüber gibt die Energieeffizienzklasse Auskunft.Es gebe zwar die Klassen A+++ bis hinunter zu G, erklärt Endres, aber „durch den technischen Fortschritt ist die Einstufung in die jeweiligen Klassen überholt worden. Bei Herden, Spülmaschinen und Kühlgeräten werden eigentlich keine Geräte mehr angeboten, die schlechter als A eingestuft sind. So hat der Kunde fast nur noch die Wahl zwischen drei oder vier Effizienzklassen, nämlich A+++, A++, A+ und selten ‘A‘ ohne Plus.“ Die größten Unterschiede seien bei Kühl- und Gefriergeräten zu finden: „Meist empfehlen wir die höchste Energieeffizienzklasse, derzeit A+++.“Welches Gerät für welchen Haushalt? Eine einfache Faustformel soll laut Endress bei der Auswahl des Kühlschranks helfen: Ein Volumen von „50 Litern pro Haushalt und Person“ sei angemessen. Ein Vierpersonenhaushalt besäße somit bestenfalls einen 200-Liter-Kühlschrank. Ausnahmen gibt es aber sehr wohl, beispielsweise wenn man in einem Single-Haushalt lebt. Denn es sei nur sinnvoll, „Geräte ab einer Größe von 150 Litern Nutzvolumen zu kaufen, weil die kleineren wenig effizient sind.“Wie warm soll es in der Küche sein?Niemand soll in seiner Küche frieren, doch eine niedrigere Temperatur hilft ebenfalls, Strom zu sparen. „Jedes Grad Celsius niedrigere Temperaturdifferenz, die ein Kühlschrank sozusagen überbrücken muss, bedeutet etwa fünf Prozent weniger Stromverbrauch.“ Wer also den Thermostat in der Küche von 22 auf – immer noch angenehme – 20 Grad herunterdreht, der spart sowohl Heiz- als auch Stromkosten.Welcher Anschluss für die Spülmaschine? „Seit etwa zehn Jahren sind die meisten Geräte nicht nur für den Anschluss ans Kaltwasser, sondern auch ans zentrale Warmwasser geeignet“, erklärt Endres. Das könne man ganz einfach in der Bedienungsanleitung überprüfen, in der in der Regel eine Freigabe wie „Betrieb mit maximal 60 Grad Warmwasser erlaubt“ stehe. „Das sorgt auf jeden Fall für eine Halbierung des Stromverbrauchs im Automatikprogramm“. Im Eco-Programm seien es immer noch um die 30 Prozent. Dies gelte aber nur, wenn die Maschine an eine effiziente Warmwasserversorgung wie Solaranlage oder Gasheizkessel angeschlossen ist. Vorsicht: Auch der Wasserschlauch muss dafür geeignet sein, kostet im Fachhandel rund 20 Euro.Eine Grundsatzfrage: Gas oder Strom? „Kochen mit Gas ist beim Verbrauch dreimal billiger“, verrät Endres. Trotzdem mahnt er, die Vorbedingungen zu überprüfen, bevor man über die Anschaffung eines Gasherdes nachdenkt. „Der Gasherd und sein Anschluss – soweit er in der Küche noch nicht vorhanden ist – könnte auch um ein Vielfaches teurer sein als ein Elektroherd.“Bei richtigem Gebrauch kann auch ein Dampfgarer eine Alternative zum herkömmlichen Herd sein, wie die Pfalzwerke auf ihrer Homepage erklären – das aber nur, wenn mehrere Dinge gleichzeitig zubereitet werden. Demnach spart man rund 25 Prozent Energie, wenn man für die Zubereitung eines Essens einen Dampfgarer statt drei Herdplatten benutzt – und Fisch, Gemüse und Reis gleichzeitig gart.Das EU Energielabel – und wie ich es leseAuf einem herkömmlichen EU-Energielabel finden sich neben der Energieeffizienzklasse des Gerätes auch Hersteller und Modellbezeichnung. Je nach Gerätetyp unterscheiden sich dann weitere Angaben. Auf einem Label für Kühlschränke sollten so unter anderem der Jahresstromverbrauch in Kilowattstunden, die Nutzinhalte in Liter für Kühl- und Gefrierbereiche und die maximale Geräuschentwicklung in Dezibel angegeben sein.Neben Kühl- und Gefriergeräten befinden sich unter anderem auch auf Waschmaschinen, Wäschetrocknern, Spülmaschinen, Backöfen, Dunstabzugshauben, Fernsehern, Lampen und Staubsaugern entsprechende Label.Energieeffizienz: Ein Rechenbeispiel vom Experten Norbert Endres von der Verbraucherzentrale Bayern rechnet vor, wie sich die Energieeffizienz eines Kühl- oder Gefriergerätes auf die Stromkosten auswirken kann. Nimmt man zwei aktuelle Modelle mit einem Nutzvolumen von zirka 300 Litern und veranschlagt einen Strompreis von 25 Cent pro Kilowattstunde, so werden die Unterschiede schnell deutlich. Ein „A“-Gerät würde jährlich etwa 300 Kilowattstunden verbrauchen und somit Stromkosten in Höhe von rund 75 Euro verursachen. Ein aktuelles „A+++“-Modell bräuchte hingegen nur rund 140 Kilowattstunden und würde so auch nur auf einen Betrag von zirka 35 Euro kommen. Hochgerechnet auf zehn Jahre also ein Unterschied von 400 Euro. Zu den Hofmeister Küchen

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Liebe geht erst durch den Herd, dann durch den Magen Sie wollen endlich einen neuen Begleiter an Ihrer Seite haben? Einen heißen, der Ihnen Sicherheit gibt, der nichts anbrennen lässt, an dem Sie sich nicht so schnell die Finger verbrennen und der Ihnen jeden Wunsch von den Fingern abliest? Dann habe ich den Richtigen für Sie. Hier kommt Ihr Herzblatt: Der Induktionsherd! Susi hat hier alles, was Sie über Ihre neue Liebe wissen müssen, zusammengefasst:Wie er Ihre Töpfe zum Glühen bringt Mr. Right überträgt seine Wärme nicht an jeden und überall, wie alle anderen. Er bleibt auf den Boden der Töpfe und lässt die Wärme auch nur dort entstehen. Die Kochstelle selbst bleibt dabei kalt – nach außen der kühle Macho, aber im Herzen warm. Induktionsgeeignete Töpfe und Pfannen aus Stahl, Gusseisen oder magnetisierbarem Boden wandeln dann die Energie in Wärme um. Das Kochfeld wird dabei nicht erhitzt. Und da weniger Material aufgeheizt wird, wird auch weniger Energie benötigt. Durch flache Kupferspulen unter der Glaskeramik, durch die Strom fließt, wird ein elektromagnetisches Feld erzeugt.Ein heißer Lover – Vorspiel wird überbewertet: Mr. Right fackelt nicht lange und bringt Sie schnell und energiesparend zum Kochen. Als heißblütiger Typ kann er die Situation dabei schon einmal zum Überkochen bringen. Dann verpassen Sie Ihm einfach eine Auszeit – er kühlt schnell wieder ab. An dem Sensibelchen können Sie sich also gar nicht die Finger verbrennen. Mit einem Induktionsherd lässt sich die Temperatur durch Hoch- bzw. Herunterschalten schnell und unmittelbar regeln. Wird der Topf oder die Pfanne vom Herd genommen, wird die Wärmezufuhr sofort gestoppt und es gibt auch kein lästiges „Nachkochen“. Angebranntes und verkochte Gerichte sind passé.Seine Schwäche Wie jede neue Liebe fordert auch Ihr Neuer ein paar wenige Kompromisse. Er möchte nicht mit den Ex-Liebhabern konfrontiert werden und besteht auf neue Töpfe und Pfannen, die genau zu Ihm passen und seine Wärme weitergeben – induktionsgeeignet. Nicht jedes Kochgeschirr ist induktionsgeeignet! Nur ferromagnetische Töpfe und Pfannen, beispielsweise mit Stahlkern oder aus Gusseisen, können auf Induktionskochfeldern verwendet werden. Keramik und Aluguss sind beispielsweise ungeeignet. Den „Induktionstest“ können Sie einfach mit einem Magneten am Boden Ihres Kochgeschirrs durchführen.Pflegeleichter Begleiter –  Dafür ist Ihr neuer Liebling sonst allerdings ein komplett pflegeleichter Typ. Um sich schick zu machen, braucht er nicht lange. Ein bisschen Wasser und Spülmittel reichen hier in der Regel aus. Mit nur ein klein wenig Aufwand, wird er sich so immer von der besten Seite zeigen.Leichte Verschmutzungen auf dem Kochfeld lassen sich mit einem feuchten Tuch oder Küchenpapier und etwas Spülmittel entfernen.Hartnäckigerer Schmutz sollte vorher aufgeweicht werden. Glaskeramikreiniger und Ceranfeldschaber eignen sich ebenfalls für die Reinigung. Glasreiniger sorgen für neuen Glanz.

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Mit langer Tradition und innovativen Ideen überzeugen wir schon seit über 125 Jahren im Großraum Stuttgart. Für jeden Lebensabschnitt die passende Einrichtung mit tollen Möbeln – mit dem Rund-um Service von Hofmeister kann Neues beginnen. Profitieren Sie jetzt jeden Monat von 125 Angebotskrachern: Betten, Sofas, Wohnwände und vieles mehr. Nutzen Sie unsere einmaligen Einkaufsvorteile. Und entdecken Sie die Vielzahl an Aktionen für Groß und Klein. Mehr als nur ein Einkauf – mit Hofmeister daheim. Besonders freuen wir uns 2018 über die besondere Auszeichnung “hülsta-Händler des Jahres”.

Wenn wir gehen, können Sie spülen und kochen. Lassen Sie nach einem Jahr die von uns gelieferte und montierte Küche bei einer Jahresinspektion überprüfen! Unser Mitarbeiter stellt Scharniere nach, justiert Schübe und behebt kleine Probleme gleich an Ort und Stelle. Natürlich kostenlos.

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